Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Arbeitslosenzahl bleibt oberhalb der Drei-Millionen-Marke

    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar im Vergleich zum Vormonat auf 3,07 Millionen gesunken. Das sind 15.000 weniger als im Januar, aber 81.000 mehr als im Februar 2025, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank im Februar im Vergleich zum Vormonat Januar um 0,1 Punkte auf 6,5 Prozent.

  • Warnstreiks im Nahverkehr haben begonnen

    Bei Bussen und Bahnen im Nahverkehr kommt es seit den frühen Morgenstunden wegen Warnstreiks zu erheblichen Einschränkungen. Beim größten deutschen Nahverkehrsunternehmen, den Berliner Verkehrsbetrieben, werde seit 3.00 Uhr gestreikt, sagte ein Verdi-Vertreter der Deutschen Presse-Agentur. Die Gewerkschaft hat in fast allen Bundesländern zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

  • Einigung im Tarifkonflikt der Bahn erzielt

    Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben bei ihren Tarifverhandlungen eine Einigung erzielt. «Die Inhalte der Einigung werden am Freitagvormittag kommuniziert», teilten beide Seiten in der Nacht auf Freitag mit.

  • AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die Einstufung geklagt.

  • Nächster Bundespräsident wird am 30. Januar 2027 gewählt

    Der nächste Bundespräsident wird am 30. Januar kommenden Jahres gewählt. Für diesen Tag will Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) die Bundesversammlung einberufen, um einen Nachfolger für Frank-Walter Steinmeier zu bestimmen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Parlamentskreisen.

  • Einigung im Tarifkonflikt der Bahn erzielt

    Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben bei ihren Tarifverhandlungen eine Einigung erzielt. «Die Inhalte der Einigung werden am Freitagvormittag kommuniziert», teilten beide Seiten in der Nacht auf Freitag mit.

  • Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück

    Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung zufolge.

  • Warnstreiks im Nahverkehr haben begonnen

    Bei Bussen und Bahnen im Nahverkehr kommt es seit den frühen Morgenstunden wegen Warnstreiks zu erheblichen Einschränkungen. Beim größten deutschen Nahverkehrsunternehmen, den Berliner Verkehrsbetrieben, werde seit 3.00 Uhr gestreikt, sagte ein Verdi-Vertreter der Deutschen Presse-Agentur. Die Gewerkschaft hat in fast allen Bundesländern zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

  • AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die Einstufung geklagt.

  • Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück

    Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Eppstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung zufolge.