Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Polizei: Zehn Tote bei Angriff in Sydney

    Bei dem Angriff in der australischen Metropole Sydney sind offiziellen Angaben zufolge zehn Menschen getötet worden – einer von ihnen ein mutmaßlicher Angreifer. Elf Menschen seien nach jetzigem Stand verletzt, teilte die New South Wales Police Force auf X mit.

  • Fünf Festnahmen wegen Anschlagsplan auf Weihnachtsmarkt

    Wegen mutmaßlicher Anschlagspläne auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing in Niederbayern sind fünf Männer festgenommen worden. Gegen vier von ihnen ergingen Haftbefehle – einer wurde in Präventivgewahrsam genommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte. Zuvor hatte «Bild» über den Fall berichtet.

  • Nach Tod von US-Regisseur Reiner: Sohn wegen Mordes in Haft

    Nach dem Tod von «Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner und seiner Frau Michele ist der gemeinsame Sohn Nick Reiner festgenommen worden. Er werde verdächtigt, seine Eltern umgebracht zu haben, teilte der Polizeichef von Los Angeles, Jim McDonnell, bei einer Pressekonferenz mit.

  • Deutsche Handballerinnen verlieren WM-Finale

    Die deutschen Handballerinnen haben das Finale bei der Weltmeisterschaft verloren. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch unterlag Olympiasieger Norwegen in Rotterdam mit 20:23.

  • Hongkonger Verleger Jimmy Lai schuldig gesprochen

    Ein Gericht in Hongkong hat den Verleger Jimmy Lai im Verfahren um Verstöße gegen die nationale Sicherheit schuldig gesprochen. Die Richter sahen die Schuld des Gründers der prodemokratischen Zeitung «Apple Daily» in den Anklagepunkten der Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften sowie zur Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen als erwiesen an, wie aus dem Urteil hervorging.

  • Polizei: Angreifer in Sydney waren Vater und Sohn

    Nach dem Anschlag auf ein jüdisches Fest im australischen Sydney haben die Ermittler die beiden Angreifer als Vater und Sohn identifiziert. Das teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit.

  • Terroranschlag in Sydney: Zahl der Toten auf 16 gestiegen

    Nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney gibt die Polizei die Zahl der Toten nun mit 16 an. 40 Menschen seien weiterhin im Krankenhaus, teilte die Polizei von New South Wales auf der Plattform X mit.

  • Terroranschlag in Sydney: Zahl der Toten auf 16 gestiegen

    Nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney gibt die Polizei die Zahl der Toten nun mit 16 an. 40 Menschen seien weiterhin im Krankenhaus, teilte die Polizei von New South Wales auf der Plattform X mit.

  • Belarus lässt 123 politische Gefangene frei

    In Belarus hat Machthaber Alexander Lukaschenko nach offiziellen Angaben 123 politische Gefangene freigelassen. Opposition und Menschenrechtler teilten mit, dass unter ihnen auch prominente Oppositionelle wie Maria Kolesnikowa und der Friedensnobelpreisträger Ales Beljazki seien.

  • Stimmung im Maschinenbau verschlechtert sich

    Für den deutschen Maschinenbau werden die Aussichten einer Studie zufolge noch trüber. Inzwischen schaue mehr als jede zweite befragte Führungskraft aus dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau pessimistisch auf die deutsche Konjunktur, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Maschinenbau-Barometer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC, die die Studie vierteljährlich durchführt. Nur noch 14 Prozent rechneten mit einem Wirtschaftswachstum. Im dritten Quartal hatte der Anteil der Optimisten noch bei 20 Prozent gelegen. Der Anteil der Pessimisten wuchs von 47 auf 59 Prozent. 

    Für das Stimmungsbarometer befragte PwC 150 Führungskräfte aus dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau. Dort geht die Produktion seit drei Jahren zurück, erst für nächstes Jahr rechnet der Branchenverband VDMA wieder mit einem leichten Produktionsanstieg um 1 Prozent. 

    Von den von PwC befragten Entscheidern sagt für das kommende Jahr ein Drittel ein Umsatzwachstum voraus, was aber schon mehr ist als im dritten Quartal. Die Mehrheit erwartet eine Schrumpfung. Im Schnitt rechnen die Manager mit einem Umsatzrückgang von 2,8 Prozent im Vergleich zu 2025. 

    Vierte Negativprognose in Folge 

    «Wir gehen nun zum vierten Mal in Folge mit einer negativen Umsatzprognose ins neue Jahr», sagt Bernd Jung, der die Praxisgruppe Industrial Manufacturing bei PwC Deutschland leitet. 

    Ausgebremst würden die meisten Maschinenbauer von einem zunehmenden Kostendruck, heißt es in der Studie. Diesen Grund nennen 83 Prozent der befragten Manager. Zu weiteren wichtigen Gründen zählten die politische Lage im Ausland (78 Prozent) und eine schwache Nachfrage (71 Prozent). 

    Kosten für Personal und Rohstoffe steigen 

    Fast zwei Drittel der Führungskräfte befürchteten einen Anstieg der Personalkosten, etwas weniger nannten höhere Kosten von Rohstoffen und Vorprodukten. Im Schnitt erwarten sie 2026 einen Anstieg der Personalkosten um 4,7 Prozent. Rohstoffe dürften sich nach ihrer Einschätzung um 5,2 Prozent verteuern. 

    Mit einem Anstieg der Energiepreise rechnet hingegen nur ein Drittel der Befragten. Nach Einschätzung der Studienautoren wirken sich hier der Industriestrompreis sowie das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität positiv aus. 

    Entspannterer Blick auf Handelskonflikte 

    «Hohe Kosten sind die große Schwachstelle der deutschen Industrie», erklärte Jung. So werde es immer schwerer, profitabel zu produzieren und eine gute Wettbewerbsposition auf dem Weltmarkt zu halten. 

    Auf die Weltwirtschaft blicken die Befragten der Studie positiver. Hier rechnen 27 Prozent mit einem Wachstum. Die Autoren der Studie führen dies auch auf die Zolleinigung zwischen der Europäischen Union und den USA zurück. Zudem habe sich der Handelskonflikt zwischen den USA und China entspannt. Die beiden Länder sind die Hauptabsatzmärkte der deutschen Maschinenbauer. Doch auch mit Blick auf die Weltwirtschaft sind die meisten Befragten unentschlossen bis skeptisch gestimmt.