Bei den Bürgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen hat sich laut Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) eine Mehrheit für eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen. In 16 der 17 Städte stimmten demnach rund zwei Drittel für eine Bewerbung der Region «KölnRheinRuhr» für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044, nur in Herten wurde das erforderliche Quorum verfehlt.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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FC Bayern erneut deutscher Fußball-Meister
Der FC Bayern München ist zum 35. Mal deutscher Fußball-Meister. Der Rekord-Titelträger gewann daheim 4:2 gegen den VfB Stuttgart und ist damit vier Spieltage vor Saisonende nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen.
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Polizei: Acht Kinder bei Schusswaffenvorfall getötet
Bei einem Schusswaffenvorfall in Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana sind am Sonntagmorgen (Ortszeit) nach Polizeiangaben acht Kinder getötet worden. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge waren die Opfer zwischen 1 und 14 Jahren alt, sagte Chris Bordelon von der örtlichen Polizeidienststelle.
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Polizei: Acht Kinder bei Schusswaffenvorfall getötet
Bei einem Schusswaffenvorfall in Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana sind am Sonntagmorgen (Ortszeit) nach Polizeiangaben acht Kinder getötet worden. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge waren die Opfer zwischen 1 und 14 Jahren alt, sagte Chris Bordelon von der örtlichen Polizeidienststelle.
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Trump: US-Delegation Montag für Verhandlungen in Islamabad
Im Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen.
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Trump: US-Delegation Montag für Verhandlungen in Islamabad
Im Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen.
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Beißender Geruch bei Pistorius-Rede – War es Buttersäure?
Ein rätselhafter Geruch nach Erbrochenem in Halle 25 auf der Hannover Messe sorgt weiter für Fragen: Inzwischen ist ein mutmaßliches Bekennerschreiben aufgetaucht. Doch die Polizei stellt zentrale Angaben daraus infrage.
Auf der Plattform Indymedia wurde ein Text veröffentlicht, in dem Unbekannte für den Gestank während eines Auftritts von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Montag die Verantwortung übernehmen. «Wir haben am Montag die Rede von Boris Pistorius besucht und gezaubert, dass es unaushaltbar stinkt», heißt es in dem Schreiben. Und weiter: «Boris Pistorius wurde während seiner Eröffnungsrede mit Buttersäure gestört.»
Polizei: Kein Hinweis auf Buttersäure
Die Polizei widerspricht dieser Darstellung. Für die im Bekennerschreiben angedeutete Verwendung von Buttersäure gebe es laut Polizei bislang keine Hinweise. «Die auf der Plattform Indymedia veröffentlichten Angaben decken sich insofern nicht mit den vor Ort getroffenen Feststellungen», teilte ein Sprecher mit.
Einsatzkräfte hätten am Montag nach dem Auftritt von Pistorius lediglich an einer eng begrenzten Stelle einen schwachen Geruch wahrgenommen. Auswirkungen auf die Veranstaltung habe es nicht gegeben. Nach aktuellem Stand sieht die Polizei zudem keine Anhaltspunkte für eine Straftat. Ein Ermittlungsverfahren sei daher nicht eingeleitet worden. Der Vorfall sei jedoch dokumentiert worden.
Geruch hält sich auch noch am Mittwoch
Nach Angaben der Messe wurde die betroffene Stelle vom Sicherheitsteam rasch identifiziert und umgehend gesichert. Anschließend seien alle notwendigen Maßnahmen ergriffen worden, darunter der Austausch eines Teppichbereichs sowie eine gründliche Reinigung und Desinfektion. Der Geruch war auch am Dienstag und Mittwoch aber nicht verflogen, wie dpa-Reporter vor Ort feststellten.
Die Halle 25 mit der «Center Stage» zählt zu den wichtigsten Bühnen der Messe, auf der Spitzenpolitiker und Wirtschaftsvertreter auftreten. Neben Pistorius sprach dort am Montag auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), am Dienstag traten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), und Rheinmetall-Chef Armin Papperger auf, am Mittwoch IG-Metall-Chefin Christiane Benner.
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IG-Metall-Chefin: Jammern hilft uns nicht weiter
Deutschland sollte sich an Ansicht von IG-Metall-Chefin Christiane Benner auf seine Stärken besinnen und nicht ständig nur über Schwächen reden. «Was unsere Beschäftigten nicht gebrauchen können, ist ein Jammern», sagte sie bei einer Podiumsdiskussion ihrer Gewerkschaft auf der Hannover Messe. «Weil ich finde schon, dass wir hier an diesem Standort eine Menge Stärken haben.»
Zwar gebe es in vielen Unternehmen eine schwierige Situation, räumte die Gewerkschafterin ein. «Aber sorry, da können unsere Beschäftigten morgens Geldsäcke an der Pforte abgeben, und es würde nicht besser werden.» Stattdessen erwarte sie von Politik und Unternehmen, dass sie Führung übernehmen und zeigen, wie es wieder vorwärtsgehen könne. «Dass wir zusammenarbeiten, zusammen diesen Standort nach vorne bringen.»
Lies: Deutschland muss Industrieland bleiben
Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies pflichtete dem bei. «Niemand wird aus Mitleid in Deutschland investieren, sondern nur aus Überzeugung, dass wir der richtige Standort sind», sagte der SPD-Politiker. «Und das müssen wir noch stärker wieder zeigen.» Deutschland sei weiter gut in Wissenschaft und Forschung, «da müssen wir uns auch gar nicht verstecken». Nachholbedarf gebe es aber dabei, das in die praktische Anwendung zu bringen.
Deutschland müsse aufhören, «immer nur das zu sagen, was nicht funktioniert, sondern uns darauf zu besinnen, dass wir können», forderte Lies.«Wir sind ein erfolgreiches Industrieland, wir waren ein erfolgreiches Industrieland» – und das wolle man auch bleiben. Genau das müsse man nach außen kommunizieren.
Lies: «Die Menschen draußen in den Betrieben und auf der Straße haben, glaube ich, die Nase voll davon, dass ständig Politik-Schauspiele stattfinden, dass wir uns ständig vorwerfen, was der andere falsch macht, dass wir ständig sagen, was nicht geht.»
IfW-Chef: Sind «Weltmeister im Zurückgucken»
Deutschland sei «Weltmeister im Zurückgucken und uns beschweren, wie schön das bundesrepublikanische Industrie- und Sozialmodell war», sagte auch der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick. «Und wir drehen uns nicht um und gucken auf das, was sein wird.» Dabei gebe es etwa in Europa «durchaus Wachstumschancen, die wir, ich sag mal, links liegen lassen.»
Deutschland sei nach wie vor in vielen Branchen führend, sagte Arndt Kirchhoff, Vizepräsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen. Und auch die Infrastruktur sei nicht so schlecht, wie oft beklagt werde. «Das Fundament ist da», so Kirchhoff, der auch dem Aufsichtsrat der Kirchhoff Gruppe vorsitzt. «Wir müssen wirklich ins Machen kommen.»
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IG-Metall-Chefin: Jammern hilft uns nicht weiter
Deutschland sollte sich an Ansicht von IG-Metall-Chefin Christiane Benner auf seine Stärken besinnen und nicht ständig nur über Schwächen reden. «Was unsere Beschäftigten nicht gebrauchen können, ist ein Jammern», sagte sie bei einer Podiumsdiskussion ihrer Gewerkschaft auf der Hannover Messe. «Weil ich finde schon, dass wir hier an diesem Standort eine Menge Stärken haben.»
Zwar gebe es in vielen Unternehmen eine schwierige Situation, räumte die Gewerkschafterin ein. «Aber sorry, da können unsere Beschäftigten morgens Geldsäcke an der Pforte abgeben, und es würde nicht besser werden.» Stattdessen erwarte sie von Politik und Unternehmen, dass sie Führung übernehmen und zeigen, wie es wieder vorwärtsgehen könne. «Dass wir zusammenarbeiten, zusammen diesen Standort nach vorne bringen.»
Lies: Deutschland muss Industrieland bleiben
Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies pflichtete dem bei. «Niemand wird aus Mitleid in Deutschland investieren, sondern nur aus Überzeugung, dass wir der richtige Standort sind», sagte der SPD-Politiker. «Und das müssen wir noch stärker wieder zeigen.» Deutschland sei weiter gut in Wissenschaft und Forschung, «da müssen wir uns auch gar nicht verstecken». Nachholbedarf gebe es aber dabei, das in die praktische Anwendung zu bringen.
Deutschland müsse aufhören, «immer nur das zu sagen, was nicht funktioniert, sondern uns darauf zu besinnen, dass wir können», forderte Lies.«Wir sind ein erfolgreiches Industrieland, wir waren ein erfolgreiches Industrieland» – und das wolle man auch bleiben. Genau das müsse man nach außen kommunizieren.
Lies: «Die Menschen draußen in den Betrieben und auf der Straße haben, glaube ich, die Nase voll davon, dass ständig Politik-Schauspiele stattfinden, dass wir uns ständig vorwerfen, was der andere falsch macht, dass wir ständig sagen, was nicht geht.»
IfW-Chef: Sind «Weltmeister im Zurückgucken»
Deutschland sei «Weltmeister im Zurückgucken und uns beschweren, wie schön das bundesrepublikanische Industrie- und Sozialmodell war», sagte auch der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick. «Und wir drehen uns nicht um und gucken auf das, was sein wird.» Dabei gebe es etwa in Europa «durchaus Wachstumschancen, die wir, ich sag mal, links liegen lassen.»
Deutschland sei nach wie vor in vielen Branchen führend, sagte Arndt Kirchhoff, Vizepräsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen. Und auch die Infrastruktur sei nicht so schlecht, wie oft beklagt werde. «Das Fundament ist da», so Kirchhoff, der auch dem Aufsichtsrat der Kirchhoff Gruppe vorsitzt. «Wir müssen wirklich ins Machen kommen.»
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Erneut Stromausfall in Berlin Nikolassee
Rund drei Monate nach einem längeren Stromausfall im Berliner Südwesten ist in einem Teil des Gebiets erneut der Strom ausgefallen. Nach Angaben des Netzbetreibers Stromnetz Berlin GmbH sind in Nikolassee 1.314 Haushalte betroffen.