Nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney gibt die Polizei die Zahl der Toten nun mit 16 an. 40 Menschen seien weiterhin im Krankenhaus, teilte die Polizei von New South Wales auf der Plattform X mit.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Ousmane Dembélé ist Weltfußballer des Jahres
Der Franzose Ousmane Dembélé von Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain ist als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet worden. Bei den Frauen ging die Ehrung bei einer Gala des Weltverbandes FIFA in Doha zum dritten Mal in Folge an die Spanierin Aitana Bonmatí vom FC Barcelona.
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Staatsanwalt: Nick Reiner wird wegen Mordes angeklagt
Nach dem gewaltsamen Tod von «Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner und seiner Ehefrau Michele soll der Sohn des Paares, Nick Reiner, wegen zweifachen Mordes angeklagt werden. Dies gab die Staatsanwaltschaft in Los Angeles bekannt.
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Deutscher Film «In die Sonne schauen» in Oscar-Vorrunde
Das Drama «In die Sonne schauen» der Berliner Regisseurin Mascha Schilinski hat es bei der Oscar-Vorauswahl auf eine Shortlist von 15 Kandidaten in der Sparte International Feature Film geschafft. Das gab die Film-Akademie in Los Angeles bekannt.
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EU-Kommission schlägt Aus vom Verbrenner-Aus vor
In der EU sollen nach dem Willen der Europäischen Kommission auch nach 2035 Autos mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden können. Die Brüsseler Behörde schlägt eine entsprechende Änderung des sogenannten Verbrenner-Aus vor.
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Deutsche Handballerinnen verlieren WM-Finale
Die deutschen Handballerinnen haben das Finale bei der Weltmeisterschaft verloren. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch unterlag Olympiasieger Norwegen in Rotterdam mit 20:23.
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Prestigeerfolg für schnelle Siemens-Züge in Vietnam
Siemens hat vor den Augen der chinesischen Konkurrenz einen prestigeträchtigen Großauftrag für seine Hochgeschwindigkeitszüge in Vietnam erhalten: Die Zugsparte Siemens Mobility soll in dem südostasiatischen Land in Kooperation mit dem einheimischen Unternehmen Vinspeed ein Hochgeschwindigkeitsnetz aufbauen. Das beinhaltet die Lieferung der Velaro Novo getauften Züge sowie Teile des Schienennetzes, darunter Leit- und Sicherungstechnik, wie Siemens Mobility mitteilte. Das Auftragsvolumen wurde nicht enthüllt.
Die Velaro Novo-Züge sollen laut Siemens rund 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als die bisherigen Hochgeschwindigkeitszüge. In Deutschland war Siemens unter anderem maßgeblich an der Entwicklung der ICEs der Deutschen Bahn beteiligt. Im Sommer hatte ein Velaro Novo-Testzug der DB eine in Deutschland unübliche Geschwindigkeit von mehr als 400 km/h erreicht.
Auf dem südostasiatischen Markt ist seit einigen Jahren China sehr aktiv, das seine Hochgeschwindigkeitszüge ursprünglich ebenfalls in Kooperation mit Siemens und weiteren europäischen und japanischen Unternehmen entwickelte. Ein Exporterfolg der staatlichen chinesischen Bahnindustrie war der Bau der ersten Hochgeschwindigkeitsstrecke Indonesiens, die 2023 eröffnet wurde.
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Prestigeerfolg für schnelle Siemens-Züge in Vietnam
Siemens hat vor den Augen der chinesischen Konkurrenz einen prestigeträchtigen Großauftrag für seine Hochgeschwindigkeitszüge in Vietnam erhalten: Die Zugsparte Siemens Mobility soll in dem südostasiatischen Land in Kooperation mit dem einheimischen Unternehmen Vinspeed ein Hochgeschwindigkeitsnetz aufbauen. Das beinhaltet die Lieferung der Velaro Novo getauften Züge sowie Teile des Schienennetzes, darunter Leit- und Sicherungstechnik, wie Siemens Mobility mitteilte. Das Auftragsvolumen wurde nicht enthüllt.
Die Velaro Novo-Züge sollen laut Siemens rund 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als die bisherigen Hochgeschwindigkeitszüge. In Deutschland war Siemens unter anderem maßgeblich an der Entwicklung der ICEs der Deutschen Bahn beteiligt. Im Sommer hatte ein Velaro Novo-Testzug der DB eine in Deutschland unübliche Geschwindigkeit von mehr als 400 km/h erreicht.
Auf dem südostasiatischen Markt ist seit einigen Jahren China sehr aktiv, das seine Hochgeschwindigkeitszüge ursprünglich ebenfalls in Kooperation mit Siemens und weiteren europäischen und japanischen Unternehmen entwickelte. Ein Exporterfolg der staatlichen chinesischen Bahnindustrie war der Bau der ersten Hochgeschwindigkeitsstrecke Indonesiens, die 2023 eröffnet wurde.
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Ukraine-Beratungen: Merz empfängt Selenskyj und Kushner
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Berlin zu Beratungen über einen Waffenstillstand im russischen Krieg gegen sein Land eingetroffen. Im Kanzleramt wurde er nach Angaben eines dpa-Reporters von Kanzler Friedrich Merz (CDU) herzlich begrüßt, nachdem zuvor eine US-Delegation mit dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, dort angekommen war.
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Wirtschaft im Südwesten bleibt 2026 im Krisenmodus
Die Wirtschaft in Baden-Württemberg nimmt voraussichtlich 2026 weiter nicht richtig an Fahrt auf. «Das Land wächst –
aber zu langsam, um die strukturellen Herausforderungen aus eigener Kraft zu
überwinden», sagte der Konjunkturforscher der LBBW Research, Guido Zimmermann, in Stuttgart.Im Bundesländervergleich liegt das Land laut einer aktuellen Analyse bei den Konjunkturprognosen derzeit im unteren Drittel. Für 2026 rechnet das LBBW Research mit einem realen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,7 Prozent (Deutschland: 0,8 Prozent). Erst 2027 dürfte sich die Dynamik mit einem Wachstum von 1,5 Prozent spürbar verstärken.
Die Wirtschaft im Südwesten komme nur schleppend voran, sagte Zimmermann weiter. Angesichts der Vielzahl struktureller Belastungen ist Zurückhaltung beim Optimismus angebracht. Zwar dürfte sich die Wirtschaftsleistung in den kommenden Monaten moderat verbessern, von einer dynamischen Erholung könne jedoch keine Rede sein.
Der Südwesten ist stark von der Autoindustrie und ihren Zulieferern sowie vom Maschinenbau abhängig. Die Branchen befinden sich seit längerem im Krisenmodus. Großunternehmen wie Mercedes-Benz, Bosch, Daimler Truck, ZF Friedrichshafen oder Mahle haben in der Vergangenheit den Abbau von Tausenden Arbeitsplätze über einen längeren Zeitraum angekündigt.
Abbau von Industriearbeitsplätzen
Nach Angaben von LBBW Research spiegelt sich gleichfalls an den Finanzmärkten die angespannte Lage wider. Der BWAX, der
Aktienindex aller börsennotierten Unternehmen aus Baden-Württemberg, entwickelt sich erstmals sowohl auf Jahres- als auch auf Fünfjahressicht schwächer als der deutsche Leitindex DAX. Die Gründe dafür seien vielschichtig und reichten von branchenspezifischen Belastungen bis zu veränderten globalen Wettbewerbsbedingungen.Im September waren in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie 951.700 Personen beschäftigt, rund 2.400 mehr als im August, wie der Arbeitgeberverband Südwestmetall kürzlich mitteilte. Trotz dieser saisonal bedingten Verschnaufpause seien damit seit dem Höchststand Mitte 2019 rund 57.500 Branchenjobs im Land verloren gegangen, allein seit Jahresbeginn knapp 20.000.