Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Abwarten ist keine Strategie: Warum Industrieunternehmen jetzt aktiv Neukunden gewinnen müssen – Julian Gatscher von gatscher media mit klaren Worten (FOTO)

    Während Industrieunternehmen lange von stabilen Kundenbeziehungen und eingespielten Abläufen profitierten, kämpfen sie heute immer häufiger mit rückläufigen Auftragsvolumina, steigendem Preisdruck und einem spürbar verschärften Wettbewerb. Dabei ist die Frage längst nicht mehr, ob sich die Lage von allein wieder bessert, sondern inwieweit sich die Passivität vieler betroffener Firmen schon bald rächen könnte. Und noch wichtiger: Wie können sie aktiv gegensteuern?

    Über Jahre hinweg funktionierte das Geschäftsmodell vieler Industrieunternehmen zuverlässig: Bestandskunden sorgten für konstante Auslastung, neue Projekte ergaben sich über Messen, Empfehlungen oder persönliche Kontakte. Aktiver Vertrieb lief häufig nur nebenher, systematische Neukundengewinnung spielte eher eine untergeordnete Rolle. Doch darauf kann sich mittlerweile längst niemand mehr ausruhen. Warum? Weil die meisten Unternehmen außerhalb ihres bestehenden Kundenkreises kaum noch sichtbar sind – bei neuen Projekten werden sie schlichtweg nicht mehr automatisch berücksichtigt, internationale Wettbewerber erhalten oft den Vorzug. Die Folgen sind gravierend: weniger Anfragen, geringere Auswahl bei Aufträgen, steigende Zugeständnisse bei Preisen und Konditionen. „Wer in dieser Situation weiter abwartet, riskiert nicht weniger als seine unternehmerische Überlebensfähigkeit“, warnt Julian Gatscher, Gründer von gatscher media.

    „Viele Geschäftsführer wissen zwar durchaus, dass sich etwas ändern muss, sehen sich aber im Tagesgeschäft gefangen und finden aus eigener Kraft kaum Lösungen. Genau dabei will ich ihnen unter die Arme greifen“, fügt er hinzu. So hat sich Julian Gatscher konsequent auf die Neukundengewinnung für Industrieunternehmen mit technisch erklärungsbedürftigen Leistungen spezialisiert. Durch die enge Zusammenarbeit mit Betrieben aus Maschinenbau, Werkzeugbau, Lohnfertigung sowie der Metall- und Kunststoffverarbeitung kennt er Entscheidungswege, typische Engpässe und reale Marktbewegungen aus erster Hand. In den vergangenen Jahren hat er mit seinem Team auf dieser Basis bereits mehr als 50 Projekte umgesetzt und zahlreiche Industrieunternehmen dabei unterstützt, ihre Sichtbarkeit auszubauen und planbar qualifizierte Anfragen zu gewinnen. Welche Fehler betroffene Firmen hierbei unbedingt vermeiden sollten und wie sie ihre Lage proaktiv verbessern, verrät Julian Gatscher von gatscher media hier.

    Typische Fehler in der Kundengewinnung: Was die Position von Industrieunternehmen nur zusätzlich schwächt

    Ein zentrales Problem vieler Industrieunternehmen liegt darin, Vertrieb und Marketing nur gelegentlich zu betreiben, statt sie als festen, kontinuierlichen Prozess zu etablieren. Aktivitäten erfolgen punktuell, häufig erst dann, wenn die Auftragslage bereits unter Druck gerät. Parallel dazu verlässt man sich auf externe Rettung durch politische Impulse oder eine allgemeine Markterholung, statt selbst eine belastbare Vertriebspipeline aufzubauen.

    Erschwerend wirken zudem unrealistische Erwartungen an digitale Kanäle, die kurzfristige Ergebnisse liefern sollen, obwohl nachhaltige Wirkung Zeit benötigt. „Digitale Neukundengewinnung ist kein Schalter, den man umlegt – sie ist ein System, das aufgebaut und gepflegt werden muss“, stellt Julian Gatscher klar. Besonders schwächend ist außerdem die Art der Angebotskommunikation: Werden Leistungen ausschließlich technisch aufgezählt, ohne Nutzen, Anwendungsfälle und relevante Entscheidungskriterien verständlich zu machen, bleibt echte Differenzierung aus. Genau diese Fehler führen dazu, dass Unternehmen im Wettbewerb weiter an Boden verlieren, statt ihre Position gezielt zu stärken.

    So geht es besser: Bewährte Lösungswege für planbare Kundengewinnung

    Entsprechend wichtig ist es daher, jetzt aktiv etwas zu unternehmen und zunächst exakt zu definieren, welche Zielkunden und welche Arten von Projekten tatsächlich gewonnen werden sollen. Darauf aufbauend muss die Sichtbarkeit gezielt dort erhöht werden, wo Entscheider wirklich nach Lösungen und geeigneten Partnern suchen. Inhalte und Website übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie müssen Vertrauen schaffen, komplexe Leistungen verständlich machen und den nächsten logischen Schritt hin zu einer Kontaktanfrage ermöglichen.

    Gleichzeitig ist es essenziell, die eingehenden Anfragen zu qualifizieren, um nicht beliebige Kontakte, sondern passende Projekte mit echtem Bedarf und Entscheidungskompetenz zu generieren. „Am Ende geht es nicht um möglichst viele Anfragen, sondern um die richtigen“, betont Julian Gatscher von gatscher media hierzu. Damit dieser Prozess dauerhaft funktioniert, müssen Ergebnisse messbar gemacht und kontinuierlich nachgeschärft werden. Nur so entsteht ein System, das nicht vom Zufall lebt, sondern verlässlich neue Nachfrage aufbaut und strategische Planung wieder möglich macht.

    Echte Hilfe von außen nutzen: Wer Industrieunternehmen wirklich voranbringen kann

    „Zwar werden weder die Politik noch ein plötzliches Wunder die Rettung bringen, auf Unterstützung von außen darf man aber dennoch hoffen: durch Agenturen und Berater“, erläutert Julian Gatscher. Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet dabei allerdings bereits die Wahl des jeweiligen Anbieters. Umso gewissenhafter sollten sich Industrieunternehmen im Vorfeld informieren: Ungeeignete Partner lassen sich hierbei häufig schon an fehlenden Referenzen oder Erfahrungsberichten erkennen, ebenso an überzogenen Versprechen, die der Realität einer vergleichsweise nischigen Industrie nicht standhalten. Problematisch sind zudem Generalisten, die alles anbieten, ohne echtes Zielgruppenverständnis mitzubringen, sowie eine mangelnde Transparenz darüber, welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden.

    Qualifizierte Anbieter hingegen schaffen spürbaren Mehrwert: Sie reduzieren die Abhängigkeit von einzelnen Bestandskunden und deren Preisdruck, sorgen für planbare Projektanfragen und ermöglichen eine deutlich bessere Auslastungssteuerung. „Sobald Unternehmen wieder Auswahl bei Anfragen haben, verändert sich automatisch auch ihre gesamte Verhandlungsposition“, erklärt Julian Gatscher von gatscher media. Denn: Mehr Auswahl führt zu mehr Kontrolle – und damit zu größerer Ruhe und Sicherheit in der Geschäftsführung, weil Vertrieb nicht länger vom Zufall abhängt, sondern auf einem nachvollziehbaren, steuerbaren System basiert. Entscheidend bleibt also, das Heft selbst in die Hand zu nehmen, statt die Situation aussitzen zu wollen, und die richtigen Unterstützer hierfür zu finden.

    Sie wollen durch ein digitales Vertriebssystem planbar mehr Neukunden gewinnen und die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmen damit nachhaltig stärken? Dann melden Sie sich jetzt bei Julian Gatscher von gatscher media und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch!

    Pressekontakt:
    gatscher GmbH
    Julian Gatscher
    E-Mail: info@gatscher-media.de
    Webseite: https://gatscher-media.de/
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            gatscher GmbH
  • Selenskyj: Treffen zwischen USA, Russland und Ukraine

    Vertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über Bedingungen für ein Ende des Ukraine-Krieges reden. Die Gespräche sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, wie Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos sagte.

  • Dieser Bürgermeister schreibt 2026 schwarze Zahlen

    Schwarze Zahlen in der Budgetplanung sind für die meisten Kommunen derzeit kaum erreichbar. Die kleine Gemeinde Oberried nahe Freiburg schafft das für das laufende Jahr zunächst. Nach zwei Jahren mit geplanten Defiziten rechnet Bürgermeister Klaus Vosberg (CDU) wieder mit mehr Einnahmen als Ausgaben – einem ausgeglichenen Haushalt. Nach einer Umfrage des Städtetags Baden-Württemberg schafften dies im Jahr 2025 nur noch rund 20 Prozent der Kommunen im Land.

    Oberried lebt unter anderem von Tourismus, Hotellerie und Gastronomie sowie vom Handwerk – wichtige Einnahmequellen für die knapp 3.000 Einwohner. Vosberg sieht in dem Haushalt aber auch das Ergebnis einer langfristigen Strategie und eines vorsichtigen Umgangs mit Geld. Zuvor hatte die «Badische Zeitung» berichtet.

    Vosberg betonte: «Wir leben natürlich von der Landschaft. Und dieses von der Landschaft leben bedeutet eben auch, dass man viele kleine Betriebe hat.» Wenn irgendwo eine Branche wegbreche, wie es gerade in Baden-Württemberg den Maschinenbau schwer treffe, dann erwische es Oberried nicht so hart.

    Schwierige vergangene Jahre

    «Wir sind es gewohnt, nicht zu sparen, sondern aufzupassen, wo wir das Geld ausgeben», sagte Vosberg. Seine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald hat für den Haushalt 2026 ein minimales Plus von 355 Euro stehen.

    In den vergangenen beiden Jahren sah es jedoch anders aus. 2024 stand ein Haushaltsloch von knapp 190.000 Euro in der Planung. 2025 waren es rund 83.000 Euro Minus – gleichzeitig mussten Kredite von mehreren Hunderttausend Euro aufgenommen werden. Für 2027 steht ein Defizit von mehr als 200.000 Euro im Raum. Für die Jahre 2028 und 2029 plant Vosberg wieder mit einem ausgeglichenen Haushalt.

    Starke Gemeinschaft vor Ort

    Viele Projekte werden laut Vosberg von engagierten Bürgerinnen und Bürgern gestemmt. Ein Beispiel für soziales Engagement sei ein Mehrgenerationen-Haus: Anfangs mit professioneller Begleitung, heute laufe es selbstständig. «Zu sagen: „So, und jetzt musst du aber alleine laufen können.“ Das ist, glaube ich, was vielen Kommunen schwerfällt.»

    Zudem liege ein Augenmerk auf potenziellen Folgekosten durch Investitionen. Es gelte der Grundsatz: Ausgaben nur dann, wenn klar ist, dass die Kosten langfristig tragbar sind.

    Das Konzept in Oberried lässt sich Vosberg zufolge auch anderorts anwenden. Bürgernähe, Prioritäten setzen und offene Kommunikation seien auch für größere Kommunen möglich. «Natürlich gibt es immer mehr Wünsche als Geld. Aber Geld ist eine endliche Ressource», sagte er.

  • Spionage: Russisches Botschaftsmitglied wird ausgewiesen

    Deutschland weist im Zusammenhang mit der Festnahme einer mutmaßlichen Spionin für Russland ein Mitglied der russischen Botschaft in Berlin aus. Das teilte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Rande eines Besuches in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba mit.

  • US-Ministerium: Person nach Schüssen von Beamten tot

    Eine Person ist nach Schüssen durch einen Bundesbeamten in Minneapolis nach Angaben des US-Heimatschutzministeriums gestorben. Die Person sei am Einsatzort für tot erklärt worden, teilte das Ministerium auf X mit.

  • EU-Förderung treibt Tausende Projekte in Sachsen voran

    Vom neuen Berufsschulzentrum über Unterstützung für Start-ups bis hin zu Forschungskooperationen: Mit Förderung aus EU-Strukturfonds werden in Sachsen Tausende Projekte unterstützt. Insgesamt stünden in der aktuellen Förderperiode 2021-2027 rund 3,2 Milliarden Euro für Projekte in Sachsen bereit, teilte das Wirtschaftsministerium mit. 

    Dazu zähle etwa Unterstützung für Beschäftigung, Qualifizierung und soziale Innovation durch den Europäischen Sozialfonds. Allein dafür seien bereits 350 Millionen Euro bis Ende 2025 bewilligt worden, hieß es. Unterstützt würden etwa neue Ausbildungsnetzwerke im Maschinenbau an der TU Chemnitz, um Nachwuchskräfte in der Region zu halten. Beim Projekt «Job-Coaching für Zugewanderte» in Dresden erhielten Menschen mit Migrationshintergrund Hilfe beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. 

    Projekte zu Bildung, Klimaschutz, Stadtentwicklung & Co

    Über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung seien bis Ende 2025 rund 6.000 Projekte im Volumen von mehr als einer Milliarde Euro umgesetzt oder abgeschlossen worden, so das Ministerium. Ein Beispiel sei der Neubau des beruflichen Schulzentrums für Elektrotechnik in Dresden zur Stärkung des Halbleiterstandorts. Finanzielle Unterstützung fließe auch in Maßnahmen zum Klima- und Hochwasserschutz sowie in die Stadtentwicklung – etwa zugunsten benachteiligter Stadtteile und die Reaktivierung von Brachen. 

    «Die EU-Förderung ist für Sachsens Entwicklung unverzichtbar», betonte Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter (SPD). «Mit Hilfe der EU-Programme setzen wir gezielt wichtige Impulse für Innovation, Fachkräfte und Klimaschutz.» Dadurch würden Arbeitsplätze gesichert und der Aufbau neuer Technologien unterstützt.

    Höhere Förderquoten für Kreislaufwirtschaft 

    Dieses Jahr sollen zusätzliche Schwerpunkte im Bereich der Kreislaufwirtschaft, der Förderung von Großunternehmen sowie Klima und Energie gesetzt werden. In der Kreislaufwirtschaft seien dann Förderquoten von bis zu 90 Prozent möglich, so das Ministerium.

  • Trump gründet umstrittenen «Friedensrat»

    Donald Trump hat seinen umstrittenen «Friedensrat» ins Leben gerufen. Der US-Präsident unterzeichnete auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos ein Gründungsdokument für das Gremium, in dem Kritiker einen Angriff auf die Vereinten Nationen sehen.

  • Trump: Doch keine Zölle gegen Europäer ab 1. Februar

    US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.

  • EU-Parlament stoppt Arbeit zu Umsetzung von Zolldeal mit USA

    Das Europäische Parlament hat die Arbeiten zur Umsetzung des im vergangenen Jahr vereinbarten Zollabkommens zwischen den USA und der EU formell auf Eis gelegt. «Mit der Androhung von Extrazöllen im Zusammenhang mit Grönland hat der US-Präsident den Bogen endgültig überspannt», teilte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD), in Straßburg mit.

  • Ex-Scorpions-Bassist Francis Buchholz ist tot

    Der Ex-Bassist der Hardrock-Band Scorpions, Francis Buchholz, ist tot. Das bestätigte das Management der Band. Buchholz spielte von 1973 bis 1992 für die international erfolgreiche Band aus Hannover.