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  • China: Zwölf Jahre Haft nach Verstoß gegen Exportkontrollen

    Ein Gericht in Südchina hat 27 Personen wegen Verstößen gegen Exportkontrollen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Gruppe habe Barren des Halbmetalls Antimon aus dem Land geschmuggelt, teilte das Volksgericht in der Küsten-Metropole Shenzhen mit. Ein als Haupttäter benannter Mann muss den Angaben zufolge 12 Jahre hinter Gitter und eine Geldstrafe von einer Million Yuan (derzeit fast 121.100 Euro) bezahlen. 

    Die übrigen Beschuldigten erhielten Haftstrafen zwischen vier Monaten und fünf Jahren. Der Gruppe wurde vorgeworfen, zwischen Februar und März dieses Jahres zusammen mit nicht näher benannten «ausländischen Schmuggelbanden» 166 Tonnen des Halbmetalls außer Landes geschafft zu haben. 96 Tonnen davon habe der Zoll beschlagnahmt, teilte das Gericht mit. 

    Warum Antimon wichtig ist

    Damit verstießen die Beschuldigten nach Auffassung der Justiz gegen Regelungen für Güter, die für den zivilen und militärischen Zweck verwendet werden können. Peking hatte Antimon im September 2024 auf eine Exportkontrollliste gesetzt und dies mit einem verbesserten Schutz für die nationale Sicherheit begründet. Im Anschluss verdoppelte sich der Preis für das Halbmetall nahezu.

    Das Halbmetall steckt in zahlreichen Produkten. Der Rüstungsbau benötigt es zum Beispiel bei der Herstellung von Munition. In der Industrie wird es etwa für die Fertigung von Batterien verwendet, ist aber in Verbindung mit anderen Stoffen auch oft als Flammschutzmittel zum Beispiel in Sitzbezügen von Autos oder Flugzeugen enthalten. China gilt weltweit als Hauptproduzent für Antimon. In den Handelsstreitigkeiten mit dem Westen beschränkte Peking auch den Export anderer wichtiger Rohstoffe wie Graphit oder sieben seltene Erden.

  • Sydney: Regierungschef spricht von Terror gegen Juden

    Bei dem Angriff in der australischen Metropole Sydney handelt es sich offiziellen Angaben zufolge um einen Terrorakt. Der Anschlag habe sich gegen die jüdische Gemeinde gerichtet, sagte der Regierungschef der Region New South Wales, Chris Minns. Mindestens zwölf Menschen und auch einer der Angreifer seien getötet worden.

  • Polizei: Zehn Tote bei Angriff in Sydney

    Bei dem Angriff in der australischen Metropole Sydney sind offiziellen Angaben zufolge zehn Menschen getötet worden – einer von ihnen ein mutmaßlicher Angreifer. Elf Menschen seien nach jetzigem Stand verletzt, teilte die New South Wales Police Force auf X mit.

  • Fünf Festnahmen wegen Anschlagsplan auf Weihnachtsmarkt

    Wegen mutmaßlicher Anschlagspläne auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing in Niederbayern sind fünf Männer festgenommen worden. Gegen vier von ihnen ergingen Haftbefehle – einer wurde in Präventivgewahrsam genommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte. Zuvor hatte «Bild» über den Fall berichtet.

  • Nach Tod von US-Regisseur Reiner: Sohn wegen Mordes in Haft

    Nach dem Tod von «Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner und seiner Frau Michele ist der gemeinsame Sohn Nick Reiner festgenommen worden. Er werde verdächtigt, seine Eltern umgebracht zu haben, teilte der Polizeichef von Los Angeles, Jim McDonnell, bei einer Pressekonferenz mit.

  • Deutsche Handballerinnen verlieren WM-Finale

    Die deutschen Handballerinnen haben das Finale bei der Weltmeisterschaft verloren. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch unterlag Olympiasieger Norwegen in Rotterdam mit 20:23.

  • Polizei: Angreifer in Sydney waren Vater und Sohn

    Nach dem Anschlag auf ein jüdisches Fest im australischen Sydney haben die Ermittler die beiden Angreifer als Vater und Sohn identifiziert. Das teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit.

  • Hongkonger Verleger Jimmy Lai schuldig gesprochen

    Ein Gericht in Hongkong hat den Verleger Jimmy Lai im Verfahren um Verstöße gegen die nationale Sicherheit schuldig gesprochen. Die Richter sahen die Schuld des Gründers der prodemokratischen Zeitung «Apple Daily» in den Anklagepunkten der Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften sowie zur Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen als erwiesen an, wie aus dem Urteil hervorging.

  • Terroranschlag in Sydney: Zahl der Toten auf 16 gestiegen

    Nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney gibt die Polizei die Zahl der Toten nun mit 16 an. 40 Menschen seien weiterhin im Krankenhaus, teilte die Polizei von New South Wales auf der Plattform X mit.

  • Terroranschlag in Sydney: Zahl der Toten auf 16 gestiegen

    Nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney gibt die Polizei die Zahl der Toten nun mit 16 an. 40 Menschen seien weiterhin im Krankenhaus, teilte die Polizei von New South Wales auf der Plattform X mit.