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  • Durchbruch im Tarifstreit um öffentlichen Dienst

    Gewerkschaften und Arbeitgeber haben im Tarifkonflikt um den öffentlichen Dienst der Länder eine Einigung erzielt. Die Beschäftigten sollen insgesamt 5,8 Prozent mehr Gehalt in drei Schritten erhalten, bei 27 Monaten Laufzeit, teilte die Gewerkschaft Verdi mit.

  • Medien: Hollywood-Star Robert Duvall gestorben

    Hollywood-Star Robert Duvall ist nach übereinstimmenden US-Medienberichten tot. Der 95-Jährige starb am Sonntag, wie unter anderem «New York Times» und CNN unter Berufung auf ein Statement seiner Frau berichteten.

  • Dürr verdient mehr als anvisiert

    Der Maschinenbauer Dürr hat die eigenen Gewinnpläne für das vergangene Jahr übertroffen. Der Nettogewinn liege mit voraussichtlich rund 200 Millionen Euro über der Prognosebandbreite von 120 bis 170 Millionen Euro, teilte das SDax-Unternehmen in Bietigheim-Bissingen auf Basis vorläufiger Zahlen mit. 

    Zum einen habe sich das Tagesgeschäft gut entwickelt, zum anderen sei der Buchgewinn aus dem Ende Oktober vollzogenen Verkauf des Umwelttechnikgeschäfts höher ausgefallen als erwartet, hieß es. 

    Der Auftragseingang betrug knapp 3,9 Milliarden Euro und lag damit im Rahmen der Planungen. Beim Umsatz hingegen blieb Dürr mit 4,17 Milliarden Euro knapp unter dem Zielkorridor von 4,2 bis 4,6 Milliarden Euro. Hier hatte das Management zuletzt ohnehin das untere Ende erwartet. Weitere Details nennt Dürr am 5. März.

  • Dürr verdient mehr als anvisiert

    Der Maschinenbauer Dürr hat die eigenen Gewinnpläne für das vergangene Jahr übertroffen. Der Nettogewinn liege mit voraussichtlich rund 200 Millionen Euro über der Prognosebandbreite von 120 bis 170 Millionen Euro, teilte das SDax-Unternehmen in Bietigheim-Bissingen auf Basis vorläufiger Zahlen mit. 

    Zum einen habe sich das Tagesgeschäft gut entwickelt, zum anderen sei der Buchgewinn aus dem Ende Oktober vollzogenen Verkauf des Umwelttechnikgeschäfts höher ausgefallen als erwartet, hieß es. 

    Der Auftragseingang betrug knapp 3,9 Milliarden Euro und lag damit im Rahmen der Planungen. Beim Umsatz hingegen blieb Dürr mit 4,17 Milliarden Euro knapp unter dem Zielkorridor von 4,2 bis 4,6 Milliarden Euro. Hier hatte das Management zuletzt ohnehin das untere Ende erwartet. Weitere Details nennt Dürr am 5. März.

  • Bahnsanierung Hamburg-Berlin dauert länger als geplant

    Der Abschluss der umfassenden Sanierung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Aufgrund der Winterwitterung in den vergangenen Wochen sei der Fertigstellungstermin Ende April nicht zu halten, teilte die Deutsche Bahn mit.

  • Sportgericht bestätigt Ausschluss von Ukrainer bei Olympia

    In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch wegen seines vom IOC verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg getöteten Sportkollegen disqualifiziert hatte.

  • Sportgericht bestätigt Ausschluss von Ukrainer bei Olympia

    In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch wegen seines vom IOC verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg getöteten Sportkollegen disqualifiziert hatte.

  • Bahnsanierung Hamburg-Berlin dauert länger als geplant

    Der Abschluss der umfassenden Sanierung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Aufgrund der Winterwitterung in den vergangenen Wochen sei der Fertigstellungstermin Ende April nicht zu halten, teilte die Deutsche Bahn mit.

  • MV-Wirtschaft fehlt optimistischer Schwung

    Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaft fehlt mit Blick auf das neue Jahr ein durchgreifender Optimismus. Der Konjunkturklima-Indikator sei zwar von 91 Punkten Anfang 2025 auf jetzt 95 Punkte gestiegen, teilten die drei Industrie- und Handelskammern (IHK) des Landes nach ihrer jüngsten Konjunkturumfrage mit. Er liege aber immer noch weit unter dem zehnjährigen Mittel von 109 Punkten.

    In den Wert fließen die Einschätzungen der aktuellen Geschäftslage und die Erwartungen für das kommende Jahr ein, wie erläutert wurde. Die Konjunkturumfrage fußt nach Angaben der Kammern auf Antworten von knapp 900 Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Befragung fand demnach von Mitte Dezember bis Mitte Januar statt.

    Schlechte Stimmung im Handel

    Besonders schlecht ist den Angaben zufolge die Stimmung im Handel. Gründe seien die Konsumzurückhaltung der Menschen und die Konkurrenz durch den Online-Handel, insbesondere durch chinesische Billig-Plattformen. Negative Erwartungen überwiegen der Umfrage zufolge auch im Maschinen- und Fahrzeugbau.

    Positiv blicken hingegen die Energieversorger auf ihre Geschäftslage. «Sie erwarten nicht, dass sich daran in den kommenden zwölf Monaten etwas wesentlich ändern wird», heißt es. Im Ernährungsgewerbe erwarteten mehr Unternehmen eine Verbesserung ihrer Geschäftslage als eine Verschlechterung.

    Baubranche in Sorge um Aufträge aus Sondervermögen

    Die Baubranche treibt nach Angaben der drei IHKen die Sorge um, dass die oft kleinen Unternehmen im Land überhaupt Aufträge aus dem milliardenschweren, kreditfinanzierten Sondervermögen des Bundes abbekommen. Sie könnten sich kaum auf große Ausschreibungen bewerben. Auch Arbeitsgemeinschaften mehrerer Unternehmen halten die IHK-Chefs für nicht praktikabel.

    Der Rostocker IHK-Präsident Klaus-Jürgen Strupp sagte, in anderen Bundesländern gelinge es schon seit Jahrzehnten, mit Hilfe bestimmter Formulierungen in Ausschreibungen Aufträge für heimische Unternehmen zu sichern. «Und wenn es nur darum geht, dass Große, wenn sie sich von außen bewerben, dann auch beauftragt werden, die Subunternehmer aus dem Land zu nehmen und nichts anderes.»

  • Kreise: Bodycams für Bahnbeschäftigte auch im Fernverkehr

    Bahnchefin Evelyn Palla will noch in diesem Jahr alle Beschäftigten mit Kundenkontakt auch im Fernverkehr sowie an den Bahnhöfen auf freiwilliger Basis mit Bodycams ausstatten. Das ist eine der Sofortmaßnahmen zum Schutz der Bahnbeschäftigten, die Palla auf einem von ihr einberufenen Sicherheitsgipfel in Berlin angekündigt hat, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr.