Die schwarz-rote Koalition hat ihren Streit über die Einführung einer Zuckersteuer beigelegt. «Die Bundesregierung hat sich auf eine Formulierungshilfe für die Regierungsfraktionen zur Umsetzung der vereinbarten Zuckergetränkesteuer geeinigt. Sie soll morgen im Kabinett beschlossen werden», verlautete am Abend aus dem Bundesfinanzministerium. Zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet.
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Ärzte: Papst hat Lungenkrebs
Papst Leo XIV. leidet nach Angaben seiner behandelnden Ärzte an Lungenkrebs. Dies teilte das Ärzte-Team der Gemelli-Klinik in Rom nach einer Operation des 71-Jährigen mit. Bei dem Eingriff sei der untere Lappen der rechten Lunge entfernt worden, die anschließende Untersuchung habe bestätigt, dass es sich bei dem Knoten um ein sogenanntes Lungenadenokarzinom handele.
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Eurojackpot geknackt: 120 Millionen Euro gehen nach NRW
Der mit 120 Millionen Euro gefüllte Eurojackpot geht nach Nordrhein-Westfalen. Ein Lottospieler oder eine Tippgemeinschaft hat die richtigen Zahlen getippt, wie Westlotto am Abend nach der Ziehung in Helsinki mitteilte.
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René Benko: Fußfessel statt Gefängnis
Der wegen Betrugs verurteilte Immobilieninvestor René Benko wechselt vom Gefängnis in den Hausarrest mit Fußfessel. Ein entsprechender Antrag des Signa-Gründers wurde vom Landesgericht Innsbruck gewährt, wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
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Koalition legt Streit um Zuckersteuer bei
Die schwarz-rote Koalition hat ihren Streit über die Einführung einer Zuckersteuer beigelegt. «Die Bundesregierung hat sich auf eine Formulierungshilfe für die Regierungsfraktionen zur Umsetzung der vereinbarten Zuckergetränkesteuer geeinigt. Sie soll morgen im Kabinett beschlossen werden», verlautete am Abend aus dem Bundesfinanzministerium. Zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet.
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Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linken
Grüne und SPD in Berlin haben die Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung mit dem Wahlsieger Linke unterbrochen. Zunächst müsse eine von allen Mitgliedern der Linke-Fraktion unterzeichnete Erklärung zum Umgang mit Antisemitismus bewertet werden, teilten die beiden Parteien mit.
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Lufthansa gewinnt Bieterrennen um Portugals Tap
Die Lufthansa steht vor dem Einstieg bei der portugiesischen Fluggesellschaft Tap. Die Regierung in Lissabon wählte den deutschen Luftfahrtkonzern als bevorzugten Partner für den Erwerb von 44,9 Prozent der staatlichen Airline aus, wie Ministerpräsident Luís Montenegro mitteilte.
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Vatikan: Papst erfolgreich operiert
Papst Leo XIV. hat nach offiziellen Angaben des Vatikans eine Operation an der Lunge gut überstanden. Der Eingriff zur Entfernung eines Knotens sei «erfolgreich» verlaufen, teilte ein Sprecher in Rom mit.
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Mord an Rapper Tupac Shakur: 40 Jahre Haft für Drahtzieher
Gut 30 Jahre nach dem Mord an US-Rapper Tupac Shakur ist der frühere Gang-Anführer Duane Davis (63) zu 40 Jahren Haft verurteilt worden. In einem Prozess in Las Vegas hatten es die Geschworenen zuvor als erwiesen angesehen, dass er als Drahtzieher für den Tod des Rappers verantwortlich war.
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Trumpf-Chefin: Zumutbar, dass man die Arbeitszeiten erhöht
Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller hält mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland eine Erhöhung der Arbeitszeit für denkbar. Sie halte es schon für zumutbar, dass man die Arbeitszeiten erhöht und man das je nach Kraft und je nach Lage des Einzelnen tut, sagte Leibinger-Kammüller bei der Bilanzpressekonferenz des Maschinenbauers in Ditzingen (Kreis Ludwigsburg).
Man müsse produktiver sein, sonst sei man nicht mehr wettbewerbsfähig. «Da kann dazugehören, dass wir mehr arbeiten. Es kann sicher nicht dazugehören, dass wir weniger verdienen. Die Menschen brauchen ihr Geld ja, das ist überhaupt keine Frage», sagte Leibinger-Kammüller.
Mercedes-Benz hatte Diskussion über Arbeitszeit angestoßen
Zuletzt hatte der Autobauer Mercedes-Benz eine Diskussion über die Arbeitszeit angestoßen und eine Rückkehr zu 40 Stunden Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich ins Gespräch gebracht.
Zudem läuft gerade die Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie. Die Gewerkschaft ging mit einer Forderung nach 5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten in die Gespräche. Das erste Gespräch in der vergangenen Woche war ohne Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen.
Angesichts der Lage im Land sei die Forderung «natürlich vollkommen überzogen», sagte Leibinger-Kammüller. Man könne wirklich nur hoffen, dass beide Tarifparteien zur Vernunft kommen und sich irgendwo sinnvoll in der Mitte treffen. Aber es belaste natürlich die Unternehmen, in der jetzigen Lage, in hohem Maße.