Blog

  • Medien: Mette-Marits Sohn zu vier Jahren Haft verurteilt

    Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, ist laut norwegischen Medien für eine Reihe von Straftaten zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Das berichteten die Zeitungen «Verdens Gang» und «Aftenposten» übereinstimmend.

  • Rüstungskonzern KNDS will Produktion in Deutschland ausbauen

    Der Rüstungskonzern KNDS setzt beim Ausbau seiner Produktion auf zusätzliche Standorte in Deutschland und eine engere deutsch-französische Zusammenarbeit. Deutschlandchef Florian Hohenwarter nennt im Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» den neuen Capint-Kampfpanzer als Beispiel: «Diese Lösung bringt Technik aus beiden Ländern zusammen: Der untere Teil dieses Kampfpanzerkonzepts basiert auf dem Leopard 2 von KNDS Deutschland, der Turm kommt auf Wunsch des französischen Militärs von KNDS Frankreich.» 

    Den Produktionshochlauf bei KNDS sollen auch zwei neue Standorte in Deutschland sicherstellen. «In Deutschland werden wir nach jetziger Planung noch zwei zusätzliche Produktionsstätten aufbauen. Ein Standort wird sich der ganzen Produktionskette vom Rohbau bis zum fertigen Fahrzeug widmen, in dem Fall mit dem Schwerpunkt Radfahrzeuge, also Boxer», sagt Hohenwarter. Der zweite Standort werde schwerpunktmäßig ein Schweißstandort sein. 

    Zu Standortdetails machte er keine Angaben: «Ich möchte nicht spekulieren. Nur so viel: Wir sprechen mit Unternehmen und schauen uns mögliche Standorte an. Es sind aber noch keine finalen Entscheidungen getroffen.»

    Tausende neue Stellen geplant

    Auch in puncto Jobs soll viel passieren. «Wir rechnen damit, dass sich die Belegschaft von KNDS Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts verdoppelt, also 4.000 bis 5.000 Mitarbeiter dazukommen.» Hinzu kämen weitere Arbeitsplätze etwa bei Zulieferern.

    KNDS ging 2015 aus der Fusion des deutschen Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter hervor – damals unter anderem bedingt durch die Kürzungen in den Verteidigungsetats Deutschlands und vieler weiterer europäischer Länder. Hauptsitz ist Amsterdam, die deutsche Zentrale sitzt in München.

  • Trump: Abkommen mit Iran geschlossen

    Nach dem Vermittler Pakistan hat auch US-Präsident Donald Trump die Einigung auf ein Abkommen mit dem Iran bestätigt. Er genehmige hiermit die Öffnung der Straße von Hormus und ordne gleichzeitig die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade gegen iranische Häfen an, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

  • Pakistan: USA und Iran einigen sich auf ein Abkommen

    Die USA und der Iran haben sich nach Angaben des Vermittlers Pakistan auf ein Abkommen geeinigt. «Nach intensiven Gesprächen freuen wir uns, bekanntgeben zu können, dass das Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Islamischen Republik Iran erzielt wurde», schrieb Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf der Plattform X. Die offizielle Unterzeichnungszeremonie soll demnach am Freitag in der Schweiz stattfinden.

  • The smarter E Europe 2026: encentive zeigt Software zur Flexibilisierung industrieller Energieverbräuche (FOTO)

    Hamburg (ots)

    • encentive stellt in Halle C5, Stand 678, seine KI-basierte Plattform „flexOn“ vor.
    • Die Software macht Energieflüsse sichtbar und steuert den Verbrauch automatisiert.
    • Unternehmen können dadurch ihre Energiekosten um bis zu 20 Prozent und ihre CO2-Emissionen um bis zu 30 Prozent senken.

    Das Hamburger Scale-up encentive präsentiert auf der The smarter E Europe 2026 in München seine KI-basierte Software-Plattform „flexOn“. Die Lösung richtet sich vor allem an Unternehmen mit energieintensiven Betriebsprozessen, etwa in den Bereichen Kälte, Wärme, Speicher oder Ladeinfrastruktur. flexOn steuert die verschiedenen Anlagen so, dass Unternehmen Strom dann nutzen, wenn er grün und günstig ist. Dadurch lassen sich die Stromkosten um bis zu 20 Prozent und die CO2-Emissionen um bis zu 30 Prozent senken. Gleichzeitig gewinnen Unternehmen mehr Kontrolle über ihre Energiekosten und machen ihren Betrieb widerstandsfähiger gegenüber dem volatilen Energiemarkt.

    So macht flexOn Flexibilisierungspotenziale nutzbar

    flexOn analysiert Verbrauchsdaten, Marktpreise, Wetterdaten, technische Restriktionen und Betriebsanforderungen und erstellt auf dieser Grundlage einen Fahrplan für den Betrieb sämtlicher Verbraucher, Erzeuger und Speicher. Dabei werden flexible Verbrauchsanteile gezielt in Zeitfenster mit niedrigen oder negativen Strompreisen verschoben. So beziehen Unternehmen Strom dann aus dem Netz, wenn er günstiger verfügbar ist, und reduzieren zugleich Lastspitzen im laufenden Betrieb.

    Im Vergleich zu herkömmlichen Energiemanagement-Tools geht flexOn über das Monitoring und Visualisieren von Daten hinaus. Die Plattform steuert Energieverbräuche automatisiert und greift direkt dort ein, wo Flexibilität entsteht, etwa bei Kälte, Wärme, Speichern, Ladeinfrastruktur oder anderen steuerbaren Verbrauchern. Besonders relevant ist das für energieintensive Unternehmen mit planbaren oder verschiebbaren Lasten, beispielsweise aus der Lebensmittelindustrie, Kühl- und Lagerlogistik, Chemie, Pharma, Metall- oder Holzverarbeitung.

    Warum Flexibilisierung zunehmend zum Wettbewerbsfaktor wird

    Für Industrieunternehmen wird Energieplanung immer anspruchsvoller. Strompreise schwanken und die Netzlast steigt. Flexibilisierung ist daher kein reines Effizienzthema mehr. Sie entscheidet darüber, wie gut Unternehmen mit Preissprüngen, Netzengpässen und unsicheren Marktbedingungen umgehen können. Software wie flexOn macht Flexibilisierungspotenziale im laufenden Betrieb nutzbar, ohne Produktionsprozesse zu gefährden. So wird aus vorhandenen Anlagen ein steuerbares System, das Kosten senkt und zugleich zur Versorgungssicherheit beiträgt.

    Dass in deutschen Unternehmen bereits erhebliches Potenzial steckt, zeigt eine aktuelle McKinsey-Studie. Demnach kann eine stärkere Flexibilisierung der Stromnachfrage in Industrie und Gewerbe die Spitzenlast um 5 bis 7 Gigawatt senken, doch ein Großteil der Unternehmen nutzt die Flexibilisierungspotenziale noch nicht.

    Auf der Smarter E 2026 zeigt encentive, wie Flexibilisierungsmaßnahmen in der Praxis aussehen. Das Team gibt Einblicke in bestehende Kundenanwendungen, erklärt typische Einsatzfelder und zeigt, wie sich industrielle Energieverbräuche optimieren lassen.

    „Flexibilisierung entwickelt sich zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor für Industrieunternehmen. Wer Energieverbräuche intelligent steuern kann, senkt nicht nur Kosten und Emissionen, sondern gewinnt auch mehr Unabhängigkeit in einem volatilen Energiemarkt. Genau dabei unterstützt flexOn unsere Kunden“, erklärtTorge Lahrsen, Mitgründer und COO von encentive.

    Das encentive-Team freut sich auf den Austausch inHalle C5, Stand 678.Für einen Gesprächstermin vor Ort melden Sie sich gerne bei unserem Pressekontakt.

    Über encentive:

    Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg, Berlin und Neumünster und entwickelt KI-basierte Software zur Optimierung industrieller Energieverbräuche. Die Energiemanagement-Plattform flexOn automatisiert den Stromverbrauch, sodass Unternehmen Energie genau dann nutzen, wenn sie grün und günstig verfügbar ist. Als intelligente Steuerungsplattform stimmt flexOn Energieflüsse auf die Verfügbarkeit erneuerbarer Energien am eigenen Standort sowie in den Energiemärkten ab und nutzt bestehende Speicher- und Flexibilitätspotenziale gezielt.

    Pressekontakt:
    Sophie Herrmann c/o BETTERTRUST GmbH
    Luisenstraße 40
    10117 Berlin
    
    Tel: +49 (0) 176 40 90 53 10
    E-Mail: s.herrmann@bettertrust.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            encentive GmbH
  • Times Media entscheidet sich für InterRed SmartPaper zur KI-gestützten Printautomatisierung

    Times Media hat sich für InterRed SmartPaper entschieden, um die Printproduktion für seine Flaggschiff-Titel The Times und The Sunday Times zu automatisieren. Dies ist ein bedeutender Schritt hin zum Einsatz innovativer KI-Lösungen im Zeitungswesen. Nach einer umfassenden Bewertung der technischen und produktionstechnischen Anforderungen entschied sich der Verlag für InterRed SmartPaper, um die Erstellung von Printausgaben direkt aus redaktionellen Inhalten zu optimieren. Das System ermöglicht die automatisierte Generierung kompletter Zeitungsseiten unter Wahrung der redaktionellen Integrität und der Qualitätsstandards des von Menschen produzierten Journalismus.

    KI-basierte Layout-Automatisierung für Zeitungen

    „The Times“, gegründet 1785, ist eine der ältesten und renommiertesten Zeitungen der Welt. Das Kernziel des Projekts ist die automatische Erstellung druckfertiger Ausgaben aus redaktionellen Inhalten. InterRed SmartPaper automatisiert die Layout-Erstellung durchgängig, einschließlich Positionierung, Typografie und Seitengestaltung. Alle redaktionellen Inhalte werden weiterhin von Journalisten erstellt. Die KI von InterRed arbeitet transparent innerhalb definierter redaktioneller Regeln und gewährleistet konsistente, markenkonforme Ergebnisse, die den höchsten journalistischen Standards entsprechen.

    Hoher Automatisierungsgrad beim Layout und effiziente Wiederverwendung von Inhalten

    Ein Schwerpunkt ist der hohe Grad an Layout-Automatisierung, den SmartPaper ermöglicht. Die Lösung identifiziert automatisch den optimalen Bildfokus und generiert präzise Freisteller. Sie sorgt für einen sauberen Textfluss und platziert Text direkt auf Bildern, während ein konsistentes, markenkonformes Layout beibehalten wird.

    Die KI-gesteuerte Printautomatisierung ermöglicht zudem eine effiziente Wiederverwendung von Inhalten, auch sprachübergreifend. Die generierten Layouts können direkt zur Erstellung von E-Paper-Ausgaben verwendet werden. Insgesamt steigert dies die Produktionseffizienz und reduziert den Arbeitsaufwand in der Redaktion.

    Pressekontakt:
    InterRed GmbH
    Andreas Nentwig
    Leiter Marketing
    Eiserfelder Straße 316
    57080 Siegen
    T +49 271 30377-0
    F +49 271 30377-77
    E info@interred.de
    
    Unter www.InterRed.de/Presse finden Sie alle Pressemitteilungen inkl. hochauflösendem Bildmaterial zum Download.
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            InterRed GmbH
  • Deutschland gewinnt erstes WM-Spiel gegen Curaçao deutlich

    Deutschlands Fußball-Nationalmannschaft ist mit einem klaren Sieg in die Weltmeisterschaft gestartet. Die DFB-Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann gewann in Houston gegen Außenseiter Curaçao ihr erstes Spiel mit 7:1 (3:1).

  • Trump: Iran-Vereinbarung soll morgen unterzeichnet werden

    In den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump für diesen Sonntag die Unterzeichnung einer Vereinbarung geplant. Unmittelbar danach solle die Straße von Hormus wieder geöffnet werden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

  • Acht Tote bei Absturz von B-52-Bomber in den USA befürchtet

    Nach dem Absturz eines Bombers vom Typ B-52 mit acht Besatzungsmitgliedern an Bord rechnet das US-Militär nicht mit Überlebenden. Das Unglück ereignete sich kurz nach dem Start, teilte der Militärstützpunkt Edwards Air Force Base im Bundesstaat Kalifornien mit.

  • EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine

    Die EU hat die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine begonnen. Vertreter beider Seiten starteten am Abend in Luxemburg offiziell die Gespräche zum ersten Themenblock, wie ein Sprecher des Rates der Mitgliedstaaten der Deutschen Presse-Agentur sagte.