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  • EU und Indien wollen riesige Freihandelszone aufbauen

    Die EU und Indien haben sich auf ein Abkommen für eine riesige neue Freihandelszone verständigt. Die bei einem Gipfeltreffen in Neu-Delhi verkündete Einigung sieht vor, Handelsbarrieren und Zölle abzubauen, um den Austausch von Waren und Dienstleistungen anzukurbeln. Dies soll das Wachstum und Arbeitsplätze fördern und zugleich unerwünschte Abhängigkeiten von anderen Staaten reduzieren. 

    Vor dem Hintergrund der aggressiven Zoll- und Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump sowie dem zunehmenden Machtstreben Chinas gilt der Aufbau der neuen Freihandelszone zudem auch als geopolitisch bedeutsamer Schritt. Die Verhandlungen über das Abkommen waren bereits 2007 begonnen worden. Es soll nun möglichst noch in diesem Jahr unterzeichnet werden und dann schnell in Kraft treten. 

    EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sagte bei der Zeremonie zum Abschluss der Verhandlungen: «Die EU und Indien schreiben heute Geschichte und vertiefen die Partnerschaft zwischen den größten Demokratien der Welt.» Man schaffe eine Freihandelszone mit zwei Milliarden Menschen, von der beide Seiten wirtschaftlich profitieren würden. Zudem werde das Signal in die Welt gesandt, dass regelbasierte Zusammenarbeit weiterhin hervorragende Ergebnisse liefere. Indiens Premierminister Narendra Modi sagte, Menschen auf der ganzen Welt bezeichneten das Abkommen als «die Mutter aller Handelsdeals». Auch von der Leyen nannte es so. 

    Markt mit fast zwei Milliarden Menschen 

    Durch die Einigung mit Indien feiert die EU schon den zweiten großen Erfolg in der Handelspolitik in diesem Jahr. Erst vor etwas mehr als einer Woche hatten von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa in Südamerika das rund ein Vierteljahrhundert verhandelte Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay unterzeichnet. 

    Das nun mit Indien vorgesehene Abkommen ist zwar weniger umfassend, weil zum Beispiel Produkte wie Rindfleisch, Geflügelfleisch, Reis und Zucker von der Liberalisierung ausgenommen sind. Angesichts der Größe des indischen Marktes wird es dennoch eines der wichtigsten sein, die bislang vereinbart wurden. 

    Indien ist noch vor China mit mehr als 1,45 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. In der EU leben rund 450 Millionen Menschen. Gemeinsam repräsentieren beide Seiten nahezu ein Viertel des weltweiten BIP und der Weltbevölkerung. 

    Autobauer können auf Zollabbau hoffen 

    Angaben der EU zufolge könnte von dem Abkommen insbesondere die deutsche Autoindustrie profitieren, da Indien den Import von Fahrzeugen aus der EU bislang mit Zöllen von bis zu 110 Prozent belastet. Diese sollen nun zumindest für 250.000 Fahrzeuge pro Jahr schrittweise auf 10 Prozent gesenkt werden, während sie für Autoteile nach fünf bis zehn Jahren vollständig abgeschafft werden. Auch Zölle von bis zu 44 Prozent auf Maschinen, 22 Prozent auf Chemikalien und 11 Prozent auf Pharmazeutika würden weitgehend beseitigt, heißt es. 

    Zudem betont die EU, dass sich auch für europäische Landwirte neue Chancen in Indien eröffnen. Demnach werden etwa indische Zölle auf Wein bei Inkrafttreten des Abkommens auf 75 Prozent gesenkt und später dann auf bis zu 20 Prozent reduziert. Die Zölle auf verarbeitete Agrarprodukte wie Brot und Süßwaren von bis zu 50 Prozent sollen ganz abgeschafft werden. Ähnliche Proteste wie beim Mercosur-Abkommen sind deswegen nicht zu erwarten – vor allem auch, da das Abkommen mit Indien für hiesige Landwirte sensible Bereiche nicht einbezieht. 

    EU sieht enormes Potenzial 

    Zum Potenzial der Handelsbeziehungen zwischen der EU und Indien teilte die EU mit, es werde erwartet, dass das Abkommen bis 2032 zu einer Verdoppelung der EU-Exporte nach Indien führen werde, indem Zölle auf 96,6 Prozent des Wertes der EU-Warenexporte nach Indien abgeschafft oder gesenkt würden. Insgesamt würden die Zollsenkungen Einsparungen von rund vier Milliarden Euro pro Jahr an Abgaben auf europäische Produkte ermöglichen. Nach EU-Angaben sind bereits heute mehr als 6.000 europäische Unternehmen in Indien vertreten. 

    Eine EU-Beamtin in Brüssel sagte, der Handel mit Indien mache bislang nur rund 2,5 Prozent des gesamten EU-Warenhandels aus – im Vergleich zu knapp 15 Prozent bei China. Trotz vergleichsweise hoher Zölle auf indischer Seite sei der Handel zwischen der EU und Indien in den letzten zehn Jahren bereits um fast 90 Prozent gewachsen. Zu den wichtigsten Exporten Indiens in die EU-Länder gehören Maschinen, Haushaltsgeräte, Chemikalien, Metallplatten, Mineralerzeugnisse und Textilien. 

    Signal an Trump 

    Als äußerst relevant wird das Abkommen zudem auch angesehen, weil die Handelsbeziehungen zu den USA wegen der Zollpolitik von US-Präsident Trump zuletzt unberechenbar geworden sind. Betroffen davon ist neben der EU auch Indien. Auf Importe aus Indien erheben die USA inzwischen Zölle in Höhe von 50 Prozent, einschließlich der 25 Prozent wegen Handelsgeschäften des Landes mit Russland. 

    Von der Leyen sagte bereits in der vergangenen Woche: «Wir entscheiden uns für fairen Handel statt für Zölle. Für Partnerschaft statt Isolation.» Die EU wolle Nachhaltigkeit statt Ausbeutung und meine es ernst mit der Risikominderung und der Diversifizierung von Lieferketten. 

    Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hatte zuletzt Mitte Januar stark für den Abschluss der Verhandlungen geworben. Mehr als 2.000 deutsche Unternehmen seien heute schon in Indien aktiv, und immer mehr indische Unternehmen investierten auch in Deutschland, sagte er bei einem Treffen mit Modi. 

    Unterzeichnung des Abkommens steht noch aus

    Wann das Abkommen unterzeichnet wird, ist derzeit noch unklar. Grund ist, dass der Vertragstext noch rechtlich überprüft und in alle Amtssprachen der EU übersetzt werden muss. Anschließend muss er zudem noch von den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament gebilligt werden.

    Wirtschaftsvertreter forderten am Dienstag Tempo. «Nach der politischen Abschlusserklärung müssen die nächsten Schritte zügig folgen, damit das Abkommen schnell in Kraft treten kann», mahnte Wolfgang Niedermar vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Die deutsche Industrie erwarte starke Impulse durch das Abkommen – vor allem für Schlüsselsektoren wie Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik, Luft- und Raumfahrt, aber auch für die Automobilindustrie und ihre Zulieferer. 

    Hildegard Müller vom Verband der Automobilindustrie sagte, auch wenn nicht sämtliche Hindernisse abgebaut würden, sei der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen ein wichtiger Schritt für das Exportland Deutschland. Damit werde ein dringend benötigter verbesserter Marktzugang in einem weltweit zunehmend protektionistischen Umfeld umgesetzt.

  • Endlich ein Schritt voran

    „Die Einigung mit Indien auf dieses so wichtige Abkommen kommt genau zur richtigen Zeit, endlich geht es einen Schritt voran. Nun hat die Kommission eine zweite Chance. Sie kann zeigen, dass sie die schwierige wirtschaftliche und weltpolitische Situation verstanden hat. Freihandelsabkommen helfen Europa, in dieser Lage besser zu bestehen. Jetzt darf dieses Abkommen nicht erneut wieder torpedieren und mit Vorschriften überfrachtet werden. Es muss schnellstmöglich ratifiziert werden“, fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), anlässlich der Vereinbarung eines Handelsabkommens der EU mit Indien.

    „Durch das Abkommen mit einem unserer großen Handelspartner sinken die Zölle in den für uns Mittelständler wichtigen Branchen Maschinenbau, Chemie und Pharma. Das ist nicht die Lösung all unserer Probleme, aber ein Lichtblick nach den Jahren der Rezession. Wenn wir das Abkommen jetzt zügig umsetzen, kann das etwas Druck aus den turbulenten transatlantischen Handelsbeziehungen nehmen“, so der Unternehmer weiter.

    „Freihandel allein ersetzt keine eigene Wettbewerbsfähigkeit. Wir müssen weiterhin dringend unsere Kosten senken, besonders im Sozialbereich. Wir brauchen mehr Innovation. Dafür muss Bürokratie abgebaut werden, um Freiraum zu schaffen. Nur so können wir international mithalten. Unsere Konkurrenten, besonders in Asien, warten nicht auf uns“, schließt Jandura.

    Pressekontakt:
    Iris von Rottenburg
    Abteilungsleiterin Kommunikation
    Frederike Röseler
    Pressesprecherin
    Tel: 030/590099520
    Mail: presse@bga.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
  • Panter: Indien-Abkommen eröffnet Sachsen Chancen

    Das Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit Indien eröffnet Sachsen aus Sicht von Wirtschaftsminister Dirk Panter Chancen auf Wachstum. Profitieren könnten demnach vor allem Automobil- und Zulieferindustrie, der Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmawirtschaft, so der SPD-Politiker. Das Abkommen sei ein starkes Signal, «gerade in Zeiten, wo bisherige Partner versuchen, mit Zöllen bestehende Handelsstrukturen zu zerstören». 

    Panter war selbst im vergangenen November für Wirtschaftsgespräche nach Indien gereist. Er habe dort erlebt, «wie groß das Interesse an sächsischen Technologien, Investitionen und Kooperationen ist». Zudem stärke die Partnerschaft auch Sachsens Chancen, internationale Fachkräfte zu gewinnen. 

    Hintergrund ist der Abschluss der Verhandlungen zwischen der EU und Indien über ein Freihandelsabkommen. Durch den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll der Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen beiden Wirtschaftsräumen angekurbelt werden.

  • Goldpreis erstmals über 5.000 Dollar

    Der Goldpreis ist erstmals über 5.000 Dollar gestiegen. Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) kletterte an der Metallbörse in London im frühen Handel um bis zu zwei Prozent auf 5.093 US-Dollar (4296 Euro) und war damit so hoch wie noch nie.

  • Ex-Scorpions-Bassist Francis Buchholz ist tot

    Der Ex-Bassist der Hardrock-Band Scorpions, Francis Buchholz, ist tot. Das bestätigte das Management der Band. Buchholz spielte bis 1992 für die international erfolgreiche Band aus Hannover.

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  • US-Wintersturm: Mehr als eine Million Stromkunden betroffen

    Der heftige Wintersturm in den USA hat mittlerweile zu Stromausfällen bei mehr als einer Million Kunden geführt. Am Sonntagnachmittag (Ortszeit US-Ostküste) waren nach Angaben der Übersichtsseite poweroutage.us, die Daten von Energieversorgern zusammenträgt, in den Vereinigten Staaten mehr als eine Million Kunden betroffen.

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    Der heftige Wintersturm in den USA hat mittlerweile zu Stromausfällen bei mehr als einer Million Kunden geführt. Am Sonntagnachmittag (Ortszeit US-Ostküste) waren nach Angaben der Übersichtsseite poweroutage.us, die Daten von Energieversorgern zusammenträgt, in den Vereinigten Staaten mehr als eine Million Kunden betroffen.

  • Akkodis übernimmt Synergeticon und stärkt seine globale KI- und Automatisierungskompetenz in der Luftfahrt (FOTO)

    Die Adecco Group, ein weltweit führendes Unternehmen für Talent- und Technologielösungen, gab heute bekannt, dass Akkodis das in Deutschland ansässige Unternehmen Synergeticon übernommen hat. Synergeticon ist auf KI- und Automatisierungslösungen für industrielle Anwendungen spezialisiert und verfügt über ausgewiesene Expertise im Bereich Luft- und Raumfahrt. Mit diesem strategischen Schritt stärkt Akkodis seine Position als führender Partner der Aerospace-Industrie und erweitert seine Fähigkeit, innovative und skalierbare Lösungen für Kunden weltweit bereitzustellen.

    Synergeticon wurde 2015 in Hamburg gegründet und fokussiert sich auf die Automatisierung industrieller Prozesse, Effizienz- und Kostenoptimierung sowie die Integration von Robotik in Produktionsumgebungen. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über umfassende Expertise in fortgeschrittener Datenanalyse, prädiktiver Modellierung sowie in der Digitalisierungs- und Technologieberatung – einschließlich des Einsatzes von Echtzeit-KI-Avataren zur Unterstützung von Fertigungs- und Instandhaltungsteams. Diese Fähigkeiten haben Synergeticon als leistungsstarken Anbieter technologiegetriebener Lösungen in verschiedenen Industriebereichen etabliert.

    Durch die Übernahme von Synergeticon bündelt Akkodis tiefgehende Expertise in der Aerospace-Produktion mit fortschrittlichen KI-gestützten Technologien. Damit baut das Unternehmen seine Präsenz bei Luft- und Raumfahrtzulieferern in Deutschland und international weiter aus. Die Integration der Synergeticon-Lösungen in das KI-Produktportfolio von Akkodis soll operative Effizienzpotenziale erschließen und die KI-Kompetenz des Unternehmens weiter vertiefen. Gleichzeitig stärkt die Kombination beider Organisationen die Nutzerinteraktion und beschleunigt die Entwicklung neuer KI-Anwendungen – mit dem Ziel, Kunden weltweit zusätzlichen Mehrwert zu bieten. Die Gründer Daniel Erdelmeier und David Küstner bleiben auch nach der Akquisition im Unternehmen tätig.

    „Wir freuen uns sehr, das Team von Synergeticon in der Adecco Group und bei Akkodis willkommen zu heißen“, sagtJo Debecker, President & CEO von Akkodis. „Die Expertise von Synergeticon in den Bereichen KI und Automatisierung ergänzt unsere strategische Ausrichtung ideal. Gerade Kunden aus der Luft- und Raumfahrt sowie aus sicherheitsrelevanten Bereichen suchen zunehmend nach skalierbaren KI-Lösungen, um Entwicklungs- und Zertifizierungsprozesse zu beschleunigen. Mit dieser Akquisition stärken wir unsere Beratungs- und Umsetzungskompetenz und schaffen die Grundlage für weiteres globales Wachstum.“

    David Küstner, Managing Director von Synergeticon,ergänzt: „Der Zusammenschluss mit Akkodis markiert einen wichtigen Meilenstein für unser Unternehmen. Ich bin stolz auf unser Team, das über Jahre hinweg mit hoher technologischer Exzellenz und Innovationskraft überzeugt hat. Als Teil von Akkodis erhalten wir Zugang zu einer globalen Organisation mit großer Reichweite und damit zu neuen Märkten, Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten.“

    Über die Adecco Group

    Die Adecco Group gehört zu den weltweit führenden Beratungs- und Lösungsunternehmen im Bereich Human Ressources. Sie qualifiziert, entwickelt und vermittelt Mitarbeitende in 60 Länder global und ermöglicht jedes Jahr mehr als drei Millionen Karrieren. In Deutschland sind täglich mehr als 40.000 Mitarbeitende über die Unternehmen der Adecco Group (Adecco, DIS AG, Pro Serv, LHH und Akkodis) im Kundeneinsatz tätig. Intern beschäftigt die Adecco Group rund 2300 Mitarbeitende in 500 Niederlassungen. Über die spezialisierten Geschäftseinheiten erhalten Unternehmen maßgeschneiderte Personallösungen für ihre Branche und ihr Unternehmensmodell. Mit der Mission „Making The Future Work For Everyone“ verpflichtet sich die Adecco Group zu verantwortungsvollem Handeln und arbeitet jeden Tag daran, eine bessere Arbeitswelt für alle zu schaffen. www.adeccogroup.com

    Über Akkodis

    Akkodis ist ein globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering, das seine Kunden dabei unterstützt, ihre Entwicklung zu beschleunigen und Innovationen voranzutreiben. Wir nutzen zukunftsweisende Technologien, um Prozesse und Produkte weiterzuentwickeln, zu optimieren und neu zu gestalten. Mit umfassender Expertise in den Bereichen AI, Data, Cloud, Edge und Software Engineering kombinieren wir Technologien und Talente, um End-to-End-Lösungen bereitzustellen – von der Strategie und Beratung über die Implementierung bis hin zur Talententwicklung. Mit Akkodis Intelligence verbinden wir die exponentielle Kraft moderner Technologien mit den einzigartigen Stärken menschlichen Denkens für echten Mehrwert in der digitalen Transformation. Als Teil der Adecco Group mit Hauptsitz in der Schweiz vereint Akkodis 50.000 Ingenieur:innen und Tech-Berater:innen in über 30 Ländern. Unser Leistungsportfolio umfasst Consulting, Talent, Solutions und Academy. Mit einem branchenübergreifenden Blick und starken Umsetzungskompetenzen unterstützt Akkodis seine Kunden als langjähriger Partner dabei, komplexe Herausforderungen zu meistern und nachhaltige Wirkung zu erzielen. akkodis.com | LinkedIn | Instagram | Facebook | Twitter

    Pressekontakt:
    Anne Friedrich
    SVP, Head of Communications The Adecco Group Germany & Austria
    Tel.: +49 151 74633470
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    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            The Adecco Group Germany
  • US-Wintersturm: Über eine halbe Million Haushalte ohne Strom

    Infolge des heftigen Wintersturms in den USA sind mehr als eine halbe Million Haushalte ohne Strom. Am frühen Sonntag (Ortszeit) waren nach Angaben des Portals poweroutage.us mehr als 540.000 Haushalte von den Ausfällen betroffen.