Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Industrie fertigt wieder weniger – auch wegen Autobranche

    In der deutschen Industrie ist die Produktion Ende des vergangenen Jahres erstmals seit mehreren Monaten wieder gesunken. In den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes ging die Fertigung im Dezember unter anderem wegen einer niedrigen Produktion in der Autoindustrie überraschend deutlich zurück. Im Monatsvergleich fiel die Produktion um 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Dies ist der erste Produktionsdämpfer nach drei Anstiegen in Folge.

    Zudem wurden die Produktionsdaten für den Vormonat nach unten revidiert. Im November war die Fertigung demnach nur um 0,2 Prozent gestiegen, nicht wie zuvor gemeldet um 0,8 Prozent.

    Das Bundesamt erklärte den Produktionsdämpfer mit der geringeren Produktion in der Autoindustrie, die im Monatsvergleich um 8,9 Prozent gesunken sei. Deutliche Rückschläge gab es auch bei der Fertigung im Maschinenbau sowie insbesondere bei der Wartung und Montage von Maschinen.

    Der Produktionsdämpfer erfolgte, nachdem sich in der deutschen Industrie zuletzt Zeichen für ein Ende der langen Krise gemehrt hatten. So waren am Vortag Daten zum Auftragseingang in der Industrie überraschend stark ausgefallen, was bei Ökonomen die Hoffnung auf eine Trendwende weckte.

  • Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

    Produktion im Produzierenden Gewerbe

    Dezember 2025 (real, vorläufig):

    -1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

    -0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

    November 2025 (real, revidiert):

    +0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

    +0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

    Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,9 % gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Oktober 2025 bis Dezember 2025 um 0,9 % höher als in den drei Monaten zuvor. Im November 2025 stieg die Produktion gegenüber Oktober 2025 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 0,2 % (vorläufiger Wert: +0,8 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 war die Produktion im Dezember 2025 kalenderbereinigt 0,6 % niedriger.

    Rückgänge in der Automobilindustrie und im Maschinenbau

    Der Rückgang im Dezember 2025 ist vor allem auf die niedrigere Produktion in der Automobilindustrie (-8,9 %), im Maschinenbau (-6,8 %) sowie bei der Wartung und Montage von Maschinen (-17,6 %) zurückzuführen. Dahingegen wirkten sich Produktionsanstiege in einer Reihe von Wirtschaftszweigen positiv auf das Gesamtergebnis aus, vor allem bei der Herstellung von Metallerzeugnissen (+3,2 %) und im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge +10,5 %). Ebenso ist die Produktion im Baugewerbe leicht angestiegen (spezialisierte Bautätigkeiten und Ausbaugewerbe +2,5 %, Hochbau +8,4 %). Insgesamt stieg die Bauproduktion um 3,0 %.

    Die Industrieproduktion (Produzierendes Gewerbe ohne Energie und Baugewerbe) sank im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 3,0 %. Dabei stieg die Produktion von Konsumgütern um 0,5 %, die Produktion von Investitionsgütern sank um 5,3 % und die Produktion von Vorleistungsgütern um 1,2 %. Außerhalb der Industrie sank die Energieerzeugung um 1,8 %.

    Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 sank die Industrieproduktion kalenderbereinigt um 0,2 %.

    Produktion in energieintensiven Industriezweigen gesunken

    In den energieintensiven Industriezweigen ist die Produktion im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 % gesunken. Im Dreimonatsvergleich war die Produktion in den energieintensiven Industriezweigen von Oktober 2025 bis Dezember 2025 um 0,5 % niedriger als in den drei Monaten zuvor. Verglichen mit dem Vorjahresmonat Dezember 2024 war die energieintensive Produktion im Dezember 2025 kalenderbereinigt um 2,6 % niedriger. Eine Analyse zum Produktionsindex für energieintensive Industriezweige ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar.

    Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

    In Gesamtjahr 2025 lag die Produktion im Produzierenden Gewerbe kalenderbereinigt 1,1 % niedriger als im Vorjahr.

    Dabei war die Produktion im Jahr 2025 in der Industrie (-1,3 %) und im Baugewerbe (-1,7 %) niedriger als im Vorjahr. Die Energieerzeugung stieg hingegen um 1,6 %.

    In der Industrie ist der Rückgang maßgeblich auf die Entwicklung in der Automobilindustrie (-1,7 % gegenüber dem Vorjahr), im Maschinenbau (-2,6 %) und in den energieintensiven Industriezweigen zurückzuführen.

    In den energieintensiven Industriezweigen lag die Produktion kalenderbereinigt um 2,6 % niedriger als im Jahr 2024. In den Jahren 2022 und 2023 war sie jeweils stark zurückgegangen. Gegenüber 2021 lag sie im Jahr 2025 kalenderbereinigt um 17,8 % niedriger.

    Methodische Hinweise:

    In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der kalenderbereinigte Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen und Kalendereffekten unabhängig.

    Die Veränderungsraten basieren auf dem Produktionsindex für das Produzierende Gewerbe. Das durchschnittliche Ergebnis im Jahr 2021 wird dabei als Basis des Index verwendet und auf 100 Indexpunkte festgelegt (2021 = 100). Die Saison- und Kalenderbereinigung erfolgte mit dem Verfahren X13 JDemetra+.

    Die fünf hier als energieintensiv bezeichneten Branchen haben einen besonders hohen Energiebedarf im Verhältnis zu ihrer Bruttowertschöpfung. Bezogen auf das Berichtsjahr 2021 benötigten sie zusammen 77 % des gesamten industriellen Energieverbrauchs. Ihr Anteil an der industriellen Bruttowertschöpfung betrug 17 %. In diesen Branchen waren im Jahr 2021 knapp eine Million Beschäftige (929 599) in 6 986 Industriebetrieben in Deutschland tätig.

    In dieser Pressemitteilung werden für einige Wirtschaftszweige für ein besseres Verständnis Kurzbezeichnungen verwendet, die von den Bezeichnungen der „Klassifikation der Wirtschaftszweige (Ausgabe 2008)“ abweichen. Eine Übersicht dieser Kurzbezeichnungen ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden.

    Weitere Informationen:

    Basisdaten und lange Zeitreihen zum Produktionsindex im Produzierenden Gewerbe können über die Tabelle Indizes der Produktion (42153-0001) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden. Die Zeitreihe Produktionsindex energieintensive Industriezweige liegt dort nun ab dem Jahr 2005 vor.

    Eine Analyse zum Zusammenhang zwischen Materialknappheit, Auftragseingängen, Produktion und Preisen in der Industrie bietet ein Dossier auf der Themenseite „Konjunkturindikatoren“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. Ausführliche Informationen zur Produktion der energieintensiven Industriezweige sind auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ verfügbar.

    Der Produktionsindex ist auch im „Dashboard Konjunktur“ verfügbar, das Teil des „Dashboard Deutschland“ (www.dashboard-deutschland.de) ist. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochaktuelle Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Wohnen, Energie und Ukraine. Mit dem „Pulsmesser Wirtschaft“ steht dort auch ein Tool zur Konjunkturbeobachtung in Echtzeit bereit.

    Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.

    Weitere Auskünfte:
    Konjunkturindizes, Saisonbereinigung
    Telefon: +49 611 75 2806
    www.destatis.de/kontakt
    Pressekontakt:
    Statistisches Bundesamt
    Pressestelle
    www.destatis.de/kontakt
    Telefon: +49 611-75 34 44
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Statistisches Bundesamt
  • Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

    Produktion im Produzierenden Gewerbe

    Dezember 2025 (real, vorläufig):

    -1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

    -0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

    November 2025 (real, revidiert):

    +0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

    +0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

    Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,9 % gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Oktober 2025 bis Dezember 2025 um 0,9 % höher als in den drei Monaten zuvor. Im November 2025 stieg die Produktion gegenüber Oktober 2025 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 0,2 % (vorläufiger Wert: +0,8 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 war die Produktion im Dezember 2025 kalenderbereinigt 0,6 % niedriger.

    Rückgänge in der Automobilindustrie und im Maschinenbau

    Der Rückgang im Dezember 2025 ist vor allem auf die niedrigere Produktion in der Automobilindustrie (-8,9 %), im Maschinenbau (-6,8 %) sowie bei der Wartung und Montage von Maschinen (-17,6 %) zurückzuführen. Dahingegen wirkten sich Produktionsanstiege in einer Reihe von Wirtschaftszweigen positiv auf das Gesamtergebnis aus, vor allem bei der Herstellung von Metallerzeugnissen (+3,2 %) und im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge +10,5 %). Ebenso ist die Produktion im Baugewerbe leicht angestiegen (spezialisierte Bautätigkeiten und Ausbaugewerbe +2,5 %, Hochbau +8,4 %). Insgesamt stieg die Bauproduktion um 3,0 %.

    Die Industrieproduktion (Produzierendes Gewerbe ohne Energie und Baugewerbe) sank im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 3,0 %. Dabei stieg die Produktion von Konsumgütern um 0,5 %, die Produktion von Investitionsgütern sank um 5,3 % und die Produktion von Vorleistungsgütern um 1,2 %. Außerhalb der Industrie sank die Energieerzeugung um 1,8 %.

    Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 sank die Industrieproduktion kalenderbereinigt um 0,2 %.

    Produktion in energieintensiven Industriezweigen gesunken

    In den energieintensiven Industriezweigen ist die Produktion im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 % gesunken. Im Dreimonatsvergleich war die Produktion in den energieintensiven Industriezweigen von Oktober 2025 bis Dezember 2025 um 0,5 % niedriger als in den drei Monaten zuvor. Verglichen mit dem Vorjahresmonat Dezember 2024 war die energieintensive Produktion im Dezember 2025 kalenderbereinigt um 2,6 % niedriger. Eine Analyse zum Produktionsindex für energieintensive Industriezweige ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar.

    Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

    In Gesamtjahr 2025 lag die Produktion im Produzierenden Gewerbe kalenderbereinigt 1,1 % niedriger als im Vorjahr.

    Dabei war die Produktion im Jahr 2025 in der Industrie (-1,3 %) und im Baugewerbe (-1,7 %) niedriger als im Vorjahr. Die Energieerzeugung stieg hingegen um 1,6 %.

    In der Industrie ist der Rückgang maßgeblich auf die Entwicklung in der Automobilindustrie (-1,7 % gegenüber dem Vorjahr), im Maschinenbau (-2,6 %) und in den energieintensiven Industriezweigen zurückzuführen.

    In den energieintensiven Industriezweigen lag die Produktion kalenderbereinigt um 2,6 % niedriger als im Jahr 2024. In den Jahren 2022 und 2023 war sie jeweils stark zurückgegangen. Gegenüber 2021 lag sie im Jahr 2025 kalenderbereinigt um 17,8 % niedriger.

    Methodische Hinweise:

    In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der kalenderbereinigte Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen und Kalendereffekten unabhängig.

    Die Veränderungsraten basieren auf dem Produktionsindex für das Produzierende Gewerbe. Das durchschnittliche Ergebnis im Jahr 2021 wird dabei als Basis des Index verwendet und auf 100 Indexpunkte festgelegt (2021 = 100). Die Saison- und Kalenderbereinigung erfolgte mit dem Verfahren X13 JDemetra+.

    Die fünf hier als energieintensiv bezeichneten Branchen haben einen besonders hohen Energiebedarf im Verhältnis zu ihrer Bruttowertschöpfung. Bezogen auf das Berichtsjahr 2021 benötigten sie zusammen 77 % des gesamten industriellen Energieverbrauchs. Ihr Anteil an der industriellen Bruttowertschöpfung betrug 17 %. In diesen Branchen waren im Jahr 2021 knapp eine Million Beschäftige (929 599) in 6 986 Industriebetrieben in Deutschland tätig.

    In dieser Pressemitteilung werden für einige Wirtschaftszweige für ein besseres Verständnis Kurzbezeichnungen verwendet, die von den Bezeichnungen der „Klassifikation der Wirtschaftszweige (Ausgabe 2008)“ abweichen. Eine Übersicht dieser Kurzbezeichnungen ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden.

    Weitere Informationen:

    Basisdaten und lange Zeitreihen zum Produktionsindex im Produzierenden Gewerbe können über die Tabelle Indizes der Produktion (42153-0001) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden. Die Zeitreihe Produktionsindex energieintensive Industriezweige liegt dort nun ab dem Jahr 2005 vor.

    Eine Analyse zum Zusammenhang zwischen Materialknappheit, Auftragseingängen, Produktion und Preisen in der Industrie bietet ein Dossier auf der Themenseite „Konjunkturindikatoren“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. Ausführliche Informationen zur Produktion der energieintensiven Industriezweige sind auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ verfügbar.

    Der Produktionsindex ist auch im „Dashboard Konjunktur“ verfügbar, das Teil des „Dashboard Deutschland“ (www.dashboard-deutschland.de) ist. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochaktuelle Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Wohnen, Energie und Ukraine. Mit dem „Pulsmesser Wirtschaft“ steht dort auch ein Tool zur Konjunkturbeobachtung in Echtzeit bereit.

    Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.

    Weitere Auskünfte:
    Konjunkturindizes, Saisonbereinigung
    Telefon: +49 611 75 2806
    www.destatis.de/kontakt
    Pressekontakt:
    Statistisches Bundesamt
    Pressestelle
    www.destatis.de/kontakt
    Telefon: +49 611-75 34 44
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Statistisches Bundesamt
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