Jens Spahn bleibt Vorsitzender der Bundestagsfraktion von CDU und CSU. Die Abgeordneten der größeren Regierungsfraktion bestätigten den CDU-Politiker ein Jahr nach seinem Amtsantritt mit großer Mehrheit bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Maschinenbauer melden überraschenden Bestellboom im März
Großaufträge haben Baden-Württembergs Maschinenbauern einen versöhnlichen Abschluss des schwierigen ersten Quartals beschert. Nach zwei verhaltenen Monaten kamen im März unerwartet viele neue Bestellungen herein, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Stuttgart mitteilte. In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchten die Unternehmen preisbereinigt um 7 Prozent höhere Auftragseingänge gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Inlandsbestellungen legten um 11 Prozent zu. Im Auslandsgeschäft wurde ein Plus von 6 Prozent verbucht.
VDMA-Landeschef Dietrich Birk sagte, trotz der positiven Entwicklung im März könne bis jetzt nicht von einer Trendwende gesprochen werden. Vielmehr seien die aktuellen Zahlen auf einige wenige Einzelaufträge mit großem
Volumen zurückzuführen. «Die anhaltenden Unsicherheiten infolge der weiterhin schwer kalkulierbaren US-Zollpolitik sowie die weltweiten geopolitischen Krisen dämpfen weiter die Chancen einer nachhaltigen Erholung.»Im März lag der Auftragseingang laut Mitteilung preisbereinigt um 24 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Die Bestellungen aus dem Inland legten um 46 Prozent zu, während auf den Auslandsmärkten ein Plus von 14
Prozent erzielt wurde.In Baden-Württemberg ist der Maschinenbau – neben der Autoindustrie – einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Mehrere Hunderttausend Menschen sind in der Branche beschäftigt. Der VDMA im Land vertritt mehr als 800 Firmen. In den drei zurückliegenden Jahren hatten die Maschinen- und Anlagenbauer Auftragsrückgänge verzeichnet.
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Großaufträge ziehen Quartalsbilanz im Maschinenbau ins Plus
Großaufträge haben Deutschlands Maschinenbauern einen versöhnlichen Abschluss des schwierigen ersten Quartals beschert. Nach zwei schwachen Monaten kamen im März unerwartet viele neue Bestellungen herein, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt mitteilte. Das zog auch die Quartalsbilanz ins Plus: In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchten die Unternehmen preisbereinigt vier Prozent mehr Bestellungen als im Vorjahreszeitraum, allein dank des Auslandsgeschäfts.
VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt dämpfte die Euphorie: Die Sondereffekte im März markierten «leider nicht den Beginn eines breiten Aufschwungs», sondern beschönigten die Lage. Im März sorgten Bestellungen für Großanlagen und andere großvolumige Aufträge für einen sprunghaften Anstieg beim Auftragseingang um real 27 Prozent zum Vorjahresmonat. Die deutlichsten Impulse gab es dabei nach Angaben des Verbandes aus Nicht-Euro-Ländern, mit Zuwächsen um 42 Prozent.
Für einen dauerhaften Aufschwung fehlen nach Einschätzung von Gernandt «die zwingend notwendigen strukturellen Reformen in der deutschen und europäischen Politik».
Auch die Weltlage bleibt eine Belastung für die exportorientierte Branche: «Die Kriege in der Golfregion und in der Ukraine, neue Zolldrohungen aus den USA und viele Unwägbarkeiten in den Lieferketten sorgen auch weiterhin dafür, dass Investitionen ausbleiben – was viele Fachzweige des Maschinen- und Anlagenbaus deutlich zu spüren bekommen», so der VDMA-Chefvolkswirt.
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Großaufträge ziehen Quartalsbilanz im Maschinenbau ins Plus
Großaufträge haben Deutschlands Maschinenbauern einen versöhnlichen Abschluss des schwierigen ersten Quartals beschert. Nach zwei schwachen Monaten kamen im März unerwartet viele neue Bestellungen herein, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt mitteilte. Das zog auch die Quartalsbilanz ins Plus: In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchten die Unternehmen preisbereinigt vier Prozent mehr Bestellungen als im Vorjahreszeitraum, allein dank des Auslandsgeschäfts.
VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt dämpfte die Euphorie: Die Sondereffekte im März markierten «leider nicht den Beginn eines breiten Aufschwungs», sondern beschönigten die Lage. Im März sorgten Bestellungen für Großanlagen und andere großvolumige Aufträge für einen sprunghaften Anstieg beim Auftragseingang um real 27 Prozent zum Vorjahresmonat. Die deutlichsten Impulse gab es dabei nach Angaben des Verbandes aus Nicht-Euro-Ländern, mit Zuwächsen um 42 Prozent.
Für einen dauerhaften Aufschwung fehlen nach Einschätzung von Gernandt «die zwingend notwendigen strukturellen Reformen in der deutschen und europäischen Politik».
Auch die Weltlage bleibt eine Belastung für die exportorientierte Branche: «Die Kriege in der Golfregion und in der Ukraine, neue Zolldrohungen aus den USA und viele Unwägbarkeiten in den Lieferketten sorgen auch weiterhin dafür, dass Investitionen ausbleiben – was viele Fachzweige des Maschinen- und Anlagenbaus deutlich zu spüren bekommen», so der VDMA-Chefvolkswirt.
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Russland verkündet Waffenruhe für 8. und 9. Mai
Russland hat für den 8. und 9. Mai eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine angeordnet. Damit folge die Armee einer Anordnung von Präsident Wladimir Putin, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.
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Auto fährt in Menschenmenge in Leipzig – Zwei Tote
Nachdem ein Auto in Leipzig in mehrere Menschen gefahren ist, sind nach Angaben eines Stadtsprechers zwei Menschen gestorben. Außerdem wurden demnach zwei Menschen schwer verletzt.
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Auto in Menschengruppe gefahren – Fahrer festgenommen
Nachdem ein Auto in der Leipziger Innenstadt in mehrere Menschen gefahren ist, ist der Fahrer festgenommen worden. Das teilte die Polizei auf X mit. Von dem Fahrer gehe derzeit keine Gefahr mehr aus.
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Auto in Menschengruppe gefahren – Fahrer festgenommen
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Emirate: Großbrand nach iranischem Drohnenangriff
In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist Behördenangaben zufolge nach einem iranischen Drohnenangriff ein Großbrand ausgebrochen. Betroffen ist eine Industriezone der Hafenstadt Fudschaira, wie das Medienbüro der Küstenstadt berichtete.
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Tatverdächtiger in Leipzig ist 33-jähriger Deutscher
Bei dem Tatverdächtigen der tödlichen Fahrt von Leipzig handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen. «Es ist ein Amoktäter», sagte Sachsens Innenminister Armin Schuster in Leipzig.