Daniel Bauer wird zum neuen Cheftrainer des VfL Wolfsburg befördert. Der bisherige Interims- und U19-Coach erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027, wie der Fußball-Bundesligist mitteilte.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
-
Kramp-Karrenbauer zur Chefin der Adenauer-Stiftung gewählt
Die frühere CDU-Chefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ist neue Vorsitzende der parteinahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Bei einer Mitgliederversammlung setzte sie sich in einer Kampfabstimmung gegen den einflussreichen Bundestagsabgeordneten Günter Krings durch, wie ein Stiftungssprecher der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
-
Mannheimer Amokfahrer kommt in Psychiatrie
Nach der Amokfahrt mit zwei Toten und 14 Verletzten an Rosenmontag in der Mannheimer Innenstadt wird der Fahrer in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Das entschied das Landgericht Mannheim und verurteilte den Mann zudem unter anderem wegen Mordes und versuchten Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.
-
US-Justizministerium beginnt mit Freigabe von Epstein-Akten
Das US-Justizministerium hat damit begonnen, Ermittlungsakten zum Fall des gestorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zu veröffentlichen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Dokumente und Fotos einzusehen.
-
US-Militär beginnt Vergeltungsschlag in Syrien gegen IS
Nach dem tödlichen Angriff auf drei Amerikaner in Syrien haben US-Streitkräfte mit einem Vergeltungsschlag in dem Land gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begonnen. Dies sei eine direkte Reaktion auf den Angriff vom 13. Dezember, teilte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth auf X mit.
-
Fertigungsindustrie: Mit neuer App-Generation können Unternehmen Probleme in der Fabrik in Echtzeit lösen und Qualitäten im laufenden Betrieb prüfen (FOTO)
Mit einfach zu integrierenden Fertigungs-Apps bietet FORCAM ENISCO eine neue Software-Generation für digitale Produktion. Die innovativen Lösungen Solve4SF und Quality4SF des Smart-Factory-Experten aus Baden-Württemberg ermöglichen es Fabrikteams, Probleme in Echtzeit zu lösen und Qualitätsprüfungen direkt im laufenden Betrieb durchzuführen – für mehr Flexibilität, Resilienz und Produktivität.
Die neuen Apps basieren auf Microservice-Technologie, die flexible IT-Architekturen ermöglicht.
- Solve4SF(Solve for Shopfloor) optimiert als digitales Ticket-System das Zusammenspiel der Teams: Werker lösen am Shopfloor-Terminal Benachrichtigungen aus, Experten reagieren in Echtzeit, und Manager erkennen wiederkehrende Störungen.
- Quality4SF(Quality for Shopfloor) digitalisiert Qualitätsprüfungen: Produktionsmitarbeiter erhalten Meldungen, führen Prüfungen papierlos durch, Qualitätsmanager werten die Daten zentral aus.
„Volatile Märkte, unsichere Lieferketten: Der Druck auf Industrieunternehmen wächst“, erklärt Oliver Hoffmann, Geschäftsführer Vertrieb von FORCAM ENISCO. „Unsere neue App-Generation bietet einfache und praktikable Lösungen für eine flexiblere und resilientere Fertigung. Die neuen Apps kommen sehr gut am Markt an und sind bei ersten Kunden in der Pilotierung.“
Werner Gruber, Geschäftsführer Finanzen, ergänzt: „Wir wollen Unternehmen helfen, ihre Profitabilität zu sichern. Allein durch optimierte Anlagenverfügbarkeit steigern Unternehmen ihre Effizienz zwischen 30 bis 50 Prozent. Ein schneller ROI bedeutet einen enormen Mehrwert bei Fabrikanlagen im Wert von Hunderten von Millionen Euro.“
Dr. Ullrich Ochs, Geschäftsführer Technologie erklärt: „Wir erleben einen Paradigmenwechsel: Technologien wie Microservices, Containerisierung und Kubernetes ermöglichen flexiblere IT-Architekturen als je zuvor. Dafür bieten wir eine völlig neue Software-Generation: Unsere Shopfloor-Apps sind einfach zu integrieren und zu skalieren – für eine zukunftssichere Fertigung.“
Die erste App auf Microservice-Basis hat FORCAM ENISCO 2024 für digitale Maschinenanbindung auf den Markt gebracht: Die LösungAC4DC(Asset Connectivity for Data Collection) sorgt für smarte Daten aus unterschiedlichsten Maschinen. Mit AC4DC hat ein großer deutscher Konzern 2025 den Praxisbetrieb in mehreren Werken gestartet.
Pressekontakt: Matthias Kasper Corporate Communication Forcam Enisco GmbH M. +49 (0) 160 / 90 14 35 19 matthias.kasper@forcam-enisco.net
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Forcam Enisco GmbH
-
Fertigungsindustrie: Mit neuer App-Generation können Unternehmen Probleme in der Fabrik in Echtzeit lösen und Qualitäten im laufenden Betrieb prüfen (FOTO)
Mit einfach zu integrierenden Fertigungs-Apps bietet FORCAM ENISCO eine neue Software-Generation für digitale Produktion. Die innovativen Lösungen Solve4SF und Quality4SF des Smart-Factory-Experten aus Baden-Württemberg ermöglichen es Fabrikteams, Probleme in Echtzeit zu lösen und Qualitätsprüfungen direkt im laufenden Betrieb durchzuführen – für mehr Flexibilität, Resilienz und Produktivität.
Die neuen Apps basieren auf Microservice-Technologie, die flexible IT-Architekturen ermöglicht.
- Solve4SF(Solve for Shopfloor) optimiert als digitales Ticket-System das Zusammenspiel der Teams: Werker lösen am Shopfloor-Terminal Benachrichtigungen aus, Experten reagieren in Echtzeit, und Manager erkennen wiederkehrende Störungen.
- Quality4SF(Quality for Shopfloor) digitalisiert Qualitätsprüfungen: Produktionsmitarbeiter erhalten Meldungen, führen Prüfungen papierlos durch, Qualitätsmanager werten die Daten zentral aus.
„Volatile Märkte, unsichere Lieferketten: Der Druck auf Industrieunternehmen wächst“, erklärt Oliver Hoffmann, Geschäftsführer Vertrieb von FORCAM ENISCO. „Unsere neue App-Generation bietet einfache und praktikable Lösungen für eine flexiblere und resilientere Fertigung. Die neuen Apps kommen sehr gut am Markt an und sind bei ersten Kunden in der Pilotierung.“
Werner Gruber, Geschäftsführer Finanzen, ergänzt: „Wir wollen Unternehmen helfen, ihre Profitabilität zu sichern. Allein durch optimierte Anlagenverfügbarkeit steigern Unternehmen ihre Effizienz zwischen 30 bis 50 Prozent. Ein schneller ROI bedeutet einen enormen Mehrwert bei Fabrikanlagen im Wert von Hunderten von Millionen Euro.“
Dr. Ullrich Ochs, Geschäftsführer Technologie erklärt: „Wir erleben einen Paradigmenwechsel: Technologien wie Microservices, Containerisierung und Kubernetes ermöglichen flexiblere IT-Architekturen als je zuvor. Dafür bieten wir eine völlig neue Software-Generation: Unsere Shopfloor-Apps sind einfach zu integrieren und zu skalieren – für eine zukunftssichere Fertigung.“
Die erste App auf Microservice-Basis hat FORCAM ENISCO 2024 für digitale Maschinenanbindung auf den Markt gebracht: Die LösungAC4DC(Asset Connectivity for Data Collection) sorgt für smarte Daten aus unterschiedlichsten Maschinen. Mit AC4DC hat ein großer deutscher Konzern 2025 den Praxisbetrieb in mehreren Werken gestartet.
Pressekontakt: Matthias Kasper Corporate Communication Forcam Enisco GmbH M. +49 (0) 160 / 90 14 35 19 matthias.kasper@forcam-enisco.net
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Forcam Enisco GmbH
-
Schaeffler will verstärkt in das Rüstungsgeschäft einsteigen
Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler will in neue Geschäftsfelder einsteigen. Dabei steht vor allem das Rüstungsgeschäft im Fokus.
«Wir werden ein Unternehmen mit Rüstungsgeschäft», sagte Konzernchef Klaus Rosenfeld der «Süddeutschen Zeitung». Erst vor Kurzem hatte Schaeffler eine Kooperation mit dem Drohnenhersteller Helsing bekanntgegeben. Ziel der Partnerschaft ist es, Helsings Drohnenfertigung auszubauen.
Fokus auf dem Kerngeschäft
Ein konkretes Ziel für das Rüstungsgeschäft gibt es laut Rosenfeld zwar noch nicht. «Wenn Sie fragen: Könnte man in einem Zeitraum von fünf Jahren unser Verteidigungsgeschäft auf eine Milliarde Euro Umsatz bringen? Dann sage ich: Ja, das könnte man», sagte der Manager. Ohne Helsing mache das Unternehmen im Verteidigungsbereich heute bereits einen Erlös von rund 100 Millionen Euro.
Aber auch in Zukunft will Schaeffler den größten Teil des Umsatzes mit dem heutigen Kerngeschäft machen. «Bis 2035 wollen wir zehn Prozent unseres Umsatzes in neuen Geschäften machen», sagte Rosenfeld. Unter der Annahme eines Umsatzes von 30 bis 35 Milliarden Euro bis 2025 wären das mindestens drei Milliarden Euro. «Das wird aber nicht alles aus dem Verteidigungsbereich kommen.»
Wo Schaeffler Probleme hat
Schaeffler hatte zuletzt mit einer Nachfrageschwäche im Autogeschäft zu kämpfen. Zum Einstieg ins Rüstungsgeschäft sagte Rosenfeld: «Für uns ist der Schritt strategischer Natur. Dass wir dabei vorhandene Technologie und bestehende Kapazitäten im Autogeschäft nutzen können, hilft uns. Das ist aber nicht der eigentliche Beweggrund. Letztlich geht es um Verteidigungsfähigkeit.»
Schaeffler hatte im November 2024 den Abbau von 4.700 Stellen in Europa angekündigt, davon 2.800 alleine in Deutschland. Ob ein weiterer Stellenabbau geplant ist, ließ Rosenfeld offen: «Ob und was da später noch kommt, kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.» Der Konzern beschäftigte zuletzt weltweit rund 112.000 Mitarbeiter.
Menschenähnliche Roboter als Milliardengeschäft
Neben dem Rüstungsgeschäft setzt der Manager auch auf den Bereich mit humanoiden Roboter – also Maschinen, die in ihren Bewegungen sehr menschenähnlich sind. Dieser Bereich sei keine Nische, sondern werde «voraussichtlich ein Milliardengeschäft», erläuterte der Schaeffler-Chef.
Erst Anfang November hatten die Herzogenauracher eine Partnerschaft mit dem Roboter-Spezialisten Neura Robotics bekanntgegeben. Schaeffler will künftig Schlüsselkomponenten für Roboter liefern und gleichzeitig die menschenähnlichen Roboter von Neura in seinen Produktionsprozessen einsetzen.
-
Exporte in die USA gehen stark zurück
Als Folge der deutlich angehobenen Zölle sind die deutschen Exporte in die USA in den ersten drei Quartalen 2025 stark zurückgegangen. Nach einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind davon besonders die wichtigen Branchen Automobil, Chemie und Maschinenbau betroffen.
Der Wert der Ausfuhren in die USA sank demnach um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, ergab die am Montag veröffentlichte Auswertung des Instituts. In den Jahren 2016 bis 2024 waren die Ausfuhren über den Atlantik noch um durchschnittlich fünf Prozent pro Jahr gestiegen.
Knapp 70 Prozent des Exportrückgangs seien auf die Wirtschaftszweige Auto, Chemie und Maschinenbau zurückzuführen. Besonders stark traf es die Automobilindustrie: Die Ausfuhren von Pkw und Autoteilen sanken in den ersten drei Quartalen um rund 15 Prozent.
Eine wichtige Ursache für den Rückgang der Maschinenbauexporte seien die besonders hohen US-Zölle auf Stahl und Aluminium sowie auf Produkte aus diesen Metallen. Diese liegen derzeit bei 50 Prozent. Bei chemischen Erzeugnissen dürfte nach Bewertung des IW auch eine niedrigere Produktion in Deutschland aufgrund höherer Energiepreise eine Rolle spielen.
-
Schaeffler will verstärkt in das Rüstungsgeschäft einsteigen
Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler will in neue Geschäftsfelder einsteigen. Dabei steht vor allem das Rüstungsgeschäft im Fokus.
«Wir werden ein Unternehmen mit Rüstungsgeschäft», sagte Konzernchef Klaus Rosenfeld der «Süddeutschen Zeitung». Erst vor Kurzem hatte Schaeffler eine Kooperation mit dem Drohnenhersteller Helsing bekanntgegeben. Ziel der Partnerschaft ist es, Helsings Drohnenfertigung auszubauen.
Fokus auf dem Kerngeschäft
Ein konkretes Ziel für das Rüstungsgeschäft gibt es laut Rosenfeld zwar noch nicht. «Wenn Sie fragen: Könnte man in einem Zeitraum von fünf Jahren unser Verteidigungsgeschäft auf eine Milliarde Euro Umsatz bringen? Dann sage ich: Ja, das könnte man», sagte der Manager. Ohne Helsing mache das Unternehmen im Verteidigungsbereich heute bereits einen Erlös von rund 100 Millionen Euro.
Aber auch in Zukunft will Schaeffler den größten Teil des Umsatzes mit dem heutigen Kerngeschäft machen. «Bis 2035 wollen wir zehn Prozent unseres Umsatzes in neuen Geschäften machen», sagte Rosenfeld. Unter der Annahme eines Umsatzes von 30 bis 35 Milliarden Euro bis 2025 wären das mindestens drei Milliarden Euro. «Das wird aber nicht alles aus dem Verteidigungsbereich kommen.»
Wo Schaeffler Probleme hat
Schaeffler hatte zuletzt mit einer Nachfrageschwäche im Autogeschäft zu kämpfen. Zum Einstieg ins Rüstungsgeschäft sagte Rosenfeld: «Für uns ist der Schritt strategischer Natur. Dass wir dabei vorhandene Technologie und bestehende Kapazitäten im Autogeschäft nutzen können, hilft uns. Das ist aber nicht der eigentliche Beweggrund. Letztlich geht es um Verteidigungsfähigkeit.»
Schaeffler hatte im November 2024 den Abbau von 4.700 Stellen in Europa angekündigt, davon 2.800 alleine in Deutschland. Ob ein weiterer Stellenabbau geplant ist, ließ Rosenfeld offen: «Ob und was da später noch kommt, kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.» Der Konzern beschäftigte zuletzt weltweit rund 112.000 Mitarbeiter.
Menschenähnliche Roboter als Milliardengeschäft
Neben dem Rüstungsgeschäft setzt der Manager auch auf den Bereich mit humanoiden Roboter – also Maschinen, die in ihren Bewegungen sehr menschenähnlich sind. Dieser Bereich sei keine Nische, sondern werde «voraussichtlich ein Milliardengeschäft», erläuterte der Schaeffler-Chef.
Erst Anfang November hatten die Herzogenauracher eine Partnerschaft mit dem Roboter-Spezialisten Nuera Robotics bekanntgegeben. Schaeffler will künftig Schlüsselkomponenten für Roboter liefern und gleichzeitig die menschenähnlichen Roboter von Nuera in seinen Produktionsprozessen einsetzen.