Nach einer jahrelangen krankheitsbedingten Konzertpause hat Superstar Céline Dion ein Bühnen-Comeback angekündigt. «Dieses Jahr bekomme ich das schönste Geschenk meines Lebens», sagte die «My Heart Will Go On»-Sängerin an ihrem 58. Geburtstag in einem auf Instagram veröffentlichten Video. «Ich bekomme die Möglichkeit, euch zu sehen und wieder für euch zu performen, ab September in Paris.»
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Mutmaßlicher Russland-Spion in U-Haft
Ein in Hagen festgenommener mutmaßlicher Russland-Spion ist in Untersuchungshaft. Der Ukrainer soll laut Bundesanwaltschaft im Auftrag eines russischen Geheimdienstes Informationen über einen Mann aus Deutschland gesammelt haben, der sich nach Beginn des russischen Angriffskrieges für ukrainische Streitkräfte an Kampfhandlungen beteiligt hat.
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Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent der Syrer an
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland an. «In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das ist auch der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren», sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.
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Todesstrafe für Terroristen: Israels Parlament stimmt zu
Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.
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Mutmaßlicher Russland-Spion in U-Haft
Ein in Hagen festgenommener mutmaßlicher Russland-Spion ist in Untersuchungshaft. Der Ukrainer soll laut Bundesanwaltschaft im Auftrag eines russischen Geheimdienstes Informationen über einen Mann aus Deutschland gesammelt haben, der sich nach Beginn des russischen Angriffskrieges für ukrainische Streitkräfte an Kampfhandlungen beteiligt hat.
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Merz: Rückkehr von 80 Prozent der Syrer vorgesehen
Nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sollen in den nächsten drei Jahren 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. «In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das sind auch, ist der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren», sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.
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Merz: Rückkehr von 80 Prozent der Syrer vorgesehen
Nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sollen in den nächsten drei Jahren 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. «In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das sind auch, ist der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren», sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.
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Mutmaßlicher Russland-Spion in U-Haft
Ein in Hagen festgenommener mutmaßlicher Russland-Spion ist in Untersuchungshaft. Der Ukrainer soll laut Bundesanwaltschaft im Auftrag eines russischen Geheimdienstes Informationen über einen Mann aus Deutschland gesammelt haben, der sich nach Beginn des russischen Angriffskrieges für ukrainische Streitkräfte an Kampfhandlungen beteiligt hat.
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Vom Gamer zum Gründer: Wie ein Start-up aus Köln Gaming immersiver macht (FOTO)
Mit XYRAS bringt der Kölner Programmierer Sebastian Glomb nach jahrelanger Entwicklungsarbeit den weltweit ersten Headtracker auf den Markt, der plattformübergreifend auf Playstation, Xbox und PC funktioniert. Er übersetzt die kleinsten Kopfbewegungen in eine flüssige Kamerasteuerung: In Renn- und Flugsimulationen entsteht so ein deutlich realistischeres immersives Gefühl, in Shooter-Games wird das Zielen schneller und intuitiver. Die Einrichtung erfolgt unkompliziert über einen kompakten Bewegungssensor, der am Kopfhörer angebracht wird.
Wenn Sebastian Glomb vom Gaming spricht, geht es ihm vor allem um das Erleben digitaler Welten. Besonders immersive Spiele wie Flug- und Weltraumsimulationen haben es dem Kölner angetan. Dort entscheidet die Perspektive darüber, ob sich ein virtuelles Cockpit real anfühlt“, sagt Glomb. Genau hier entstand bei ihm oft Frust: „Die verfügbaren Systeme, um Spiele immersiver zu machen, waren entweder teuer oder technisch umständlich. Virtual-Reality-Brillen sind zwar eindrucksvoll, aber nicht überall einsetzbar und für längere Spielsessions oft unbequem. Als Spielender agiere ich entweder bewegungseingeschränkt oder entkoppelt von der realen Welt. Eine Lösung, die all diese Probleme adressiert, fehlte bisher.“
Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus entwickelte der passionierte Gamer erste Prototypen zunächst für den Eigengebrauch. Parallel zu seinem Maschinenbaustudium lötete und programmierte er die erste Version des Headtrackers XYRAS. „Als klar wurde, wie natürlich sich das Spielen plötzlich anfühlt, entschloss ich mich, das Produkt auf den Markt zu bringen“, so Glomb. Gemeinsam mit seinem Vater, Reiner Glomb, gründeten sie daraufhin das Start-up G-Vision.
Entwickelt und gefertigt wird XYRAS vollständig in Deutschland. In Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum und unterstützt durch zwei ZIM-Förderprojekte wurde die Technologie bis zur Serienreife gebracht. Reiner Glomb verantwortet heute die Koordination von Partnern und die operative Umsetzung. Der Markteintritt erfolgte im Dezember 2025 mit einem Soft-Launch im deutschen Online-Handel, langfristig soll das Produkt weltweit vertrieben werden.
Immersive Spielerlebnisse gelten seit Jahren als einer der wichtigsten Trends in der Gaming-Branche. Mit XYRAS zeigt ein junges Start-up aus Deutschland, dass technologische Innovation und neue Spielerlebnisse nicht nur im Silicon Valley, sondern auch hierzulande entstehen können.
Pressekontakt: Chris Flato chris.flato@yellowhouse.gmbh
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: G-Vision
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Iran-Krieg treibt Inflationsrate im März auf 2,7 Prozent
Mit dem Iran-Krieg und dem Ölpreisschock hat die Inflation in Deutschland deutlich angezogen. Im März lag die Teuerungsrate bei 2,7 Prozent, nach 1,9 Prozent im Februar, wie das Statistische Bundesamt auf Grundlage vorläufiger Daten mitteilte.