Nach mehrwöchigen Umbauarbeiten hat das Opel-Werk in Eisenach am Montag wieder regulär seine Produktion aufgenommen. Seit Anfang Oktober hatte die Fertigung tageweise geruht. Grund hierfür waren laut einer Unternehmenssprecherin Instandhaltungsarbeiten sowie die Optimierung von Produktionsabläufen. Dies sei notwendig gewesen, damit in Eisenach künftig mehr Elektroautos vom Band rollen könnten, hieß es. Zuvor hatte MDR Thüringen berichtet.
In dem Thüringer Werk fertigen derzeit rund 1.100 Beschäftigte den Opel Grandland als Hybrid, Plug-in-Hybrid und als vollelektrische Variante. Den Angaben nach sind rund die Hälfte der in Eisenach gebauten Wagen elektrifiziert. Angestrebt werde, diesen Anteil bis zum Jahresende auf etwa 60 bis 70 Prozent zu erhöhen, so die Sprecherin.
Kurzzeitige Produktionsstopps hat es in Eisenach auch in der Vergangenheit immer mal wieder gegeben. Das Thüringer Werk produziert im Zwei-Schicht-Betrieb.
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