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  • Merz und Söder schlagen Frei als Unionsfraktionschef vor

    Die Vorsitzenden von CDU und CSU, Friedrich Merz und Markus Söder, haben Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) offiziell als neuen Vorsitzenden der Unionsfraktion im Bundestag vorgeschlagen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus einer digitalen Sitzung des Fraktionsvorstands, an der Merz und Söder teilnahmen.

  • Trump: Angriff auf Brücke oder Kraftwerk für Schiffsbeschuss

    Die USA werden nach den Worten von US-Präsident Donald Trump künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran «bombardieren und zerstören», wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschießt. Das teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.

  • EU einig bei «Chatkontrolle»: Scan-Erlaubnis kommt wieder

    Im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch sollen Messengerdienste in der EU bald wieder in privaten Chats nach Hinweisen suchen dürfen. In der Debatte um die sogenannte Chatkontrolle einigten sich Vertreter der Mitgliedsländer auf eine befristete Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln, wie mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur sagten. Davor hatte bereits das EU-Parlament für das Vorhaben gestimmt.

  • Frei soll Unionsfraktionschef werden

    Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) soll neuer Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag werden. Auf diesen Vorschlag verständigten sich die Chefs von CDU und CSU, Friedrich Merz und Markus Söder, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Unionskreisen erfuhr. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung berichtet.

  • EU einig bei «Chatkontrolle»: Scan-Erlaubnis kommt wieder

    Im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch sollen Messengerdienste in der EU bald wieder in privaten Chats nach Hinweisen suchen dürfen. In der Debatte um die sogenannte Chatkontrolle einigten sich Vertreter der Mitgliedsländer auf eine befristete Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln, wie mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur sagten. Davor hatte bereits das EU-Parlament für das Vorhaben gestimmt.

  • Anklage gegen mutmaßliche Anführer von «Reichsbürger»-Gruppe

    Die Bundesanwaltschaft hat in Düsseldorf Anklage gegen vier mutmaßliche Köpfe der «Reichsbürger»-Gruppe «Königreich Deutschland» erhoben. Die oberste deutsche Anklagebehörde wirft ihnen vor, sich als Rädelsführer in einer kriminellen Vereinigung mitgliedschaftlich betätigt zu haben.

  • Frei soll Unionsfraktionschef werden

    Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) soll neuer Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag werden. Auf diesen Vorschlag verständigten sich die Chefs von CDU und CSU, Friedrich Merz und Markus Söder, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Unionskreisen erfuhr. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung berichtet.

  • KI-gestützte Textilinspektion / Mewa stärkt Technologieführerschaft durch Beteiligung an KI-Spezialisten Desion (FOTO)

    Mit einer strategischen Beteiligung an der Darmstädter Desion GmbH intensiviert der Textildienstleister in die langjährige Zusammenarbeit mit seinem Partner für Automatisierung, Robotik und KI-gestützte Textilinspektion.

    Desion wurde 2020 als Spin-off der TU Darmstadt und des Fraunhofer-Instituts gegründet und entwickelt KI-basierte Qualitätskontrollsysteme für die Textilindustrie und Wäschereien. Als Industriepartner hat Mewa das Start-Up-Unternehmen von Beginn an begleitet und dazu beigetragen, neue Technologien praxistauglich zu machen. Unter anderem entstammt dieser Kooperation die patentierte KI-gestützte automatische Prüfanlage für Warnkleidung, mit der Mewa bereits 2017 auf der Top-10-Bestenliste in der Kategorie „Optische Technologie“ des Deutschen Industriepreises landete.

    Das jüngste Projekt ist eine KI-gestützte Textilinspektion von Putztüchern in den Mewa-Betrieben. Damit kann die Qualitätskontrolle der Mewa-Mehrwegputztücher, die bislang visuell und maschinell erfolgt, durch Kameraunterstützung ergänzt und optimiert werden.

    „Mit dieser Beteiligung schaffen wir die Grundlage für die textile Dienstleistung von morgen“, sagt Björn Scheel, COO der Mewa-Gruppe. „Skalierbare KI-Technologien helfen uns, Prozesse effizienter zu gestalten, Ressourcen gezielter einzusetzen und unseren hohen Qualitätsanspruch langfristig zu sichern. Technologie und menschliche Expertise gehen dabei Hand in Hand.“

    Die von Desion entwickelte Technologie kombiniert Computer Vision, Steuerungstechnik und Künstliche Intelligenz. Nach dem Waschen und Trocknen erfassen Kameras Bilder der Putztücher aus mehreren Perspektiven und liefern die Daten an eine KI-Software. Sie analysiert Kategorie, Qualität und verschiedene Arten von Defekten. Die Auswertung dieses KI-Algorithmus steuert dann den weiteren Prozessablauf für jedes einzelne Putztuch: Je nach erkanntem Qualitätszustand wird das Tuch weiterverwendet und an den Kunden ausgeliefert, ein weiteres Mal gewaschen oder ganz aussortiert.

    Die automatisierte Qualitätskontrolle ist patentiert und bereits in mehreren Betrieben der Mewa im Einsatz. In den ersten fünf Monaten wurden bereits mehr als 70 Millionen Putztücher mithilfe des neuen Systems geprüft. Insgesamt wäscht Mewa pro Jahr rund 1,2 Milliarden Putztücher für B2B-Kunden aus Industrie, Automotive und Druckerei.

    Die Beteiligung an Desion mit mehr als 20 Prozent ist Teil der langfristigen Innovationsstrategie von Mewa. Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich mit Hochschulen, Forschungsinstituten und Technologiepartnern zusammen, um neue Lösungen für mehr Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit im Textilservice zu entwickeln.

    „Mit Mewa haben wir einen starken und zukunftsorientierten Partner an unserer Seite, mit dem wir unsere Technologien praxisnah weiterentwickeln können. Diese Zusammenarbeit ist für uns von großer Bedeutung, da wir gemeinsam mit dem traditionsreichen Unternehmen langjährige Erfahrung und Innovation zusammenbringen“, sagt Dirk Siegmund, geschäftsführender Gesellschafter von Desion. „Mit dieser Partnerschaft verfolgen wir die Vision, mithilfe fortschrittlicher Technologie frischen Wind in die Textilindustrie zu bringen und zukunftsorientierte Lösungen anzubieten. Dabei haben wir neben technologischer Innovation insbesondere auch Nachhaltigkeit im Blick“, so Siegmund.

    Pressekontakt:
    MEWA Textil-Service SE & Co. Management OHG
    Vanessa Jung / Julia Niles
    Telefon 0611 7601-884
    presse@mewa.dewww.mewa.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            MEWA Textil-Service SE & Co. Management OHG
  • Schlammtrocknung 2030: Warum steigende Entsorgungskosten Kommunen und Industrie unter massiven Handlungsdruck setzen (FOTO)

    Energiepreise, Klimaziele und begrenzte Entsorgungskapazitäten verändern die Abwasserwirtschaft – effiziente Schlammtrocknung wird zum wirtschaftlichen Schlüsselfaktor

    Die Entsorgung von Klär- und Industrieschlämmen entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Kosten- und Infrastrukturproblem in Deutschland. Kommunen, Industrieunternehmen und Betreiber von Kläranlagen sehen sich mit steigenden Energiepreisen, wachsenden Entsorgungskosten und verschärften regulatorischen Anforderungen konfrontiert. Gleichzeitig nimmt der Druck zu, CO2-Emissionen zu reduzieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.

    Was lange als technischer Nebenprozess galt, rückt damit in den Mittelpunkt wirtschaftlicher und politischer Entscheidungen: die Schlammtrocknung.

    Entsorgung wird zum Kosten- und Kapazitätsproblem

    Ein wesentlicher Treiber der aktuellen Entwicklung ist die zunehmende Belastung der Entsorgungs- und Verbrennungskapazitäten. Gleichzeitig steigen Transport- und Energiekosten kontinuierlich an. Für viele Kommunen bedeutet dies: Die Abwasserentsorgung wird zu einem der dynamischsten Kostenblöcke in der kommunalen Infrastruktur.

    Auch Industrieunternehmen stehen unter Druck. Produktionsprozesse aus Branchen wie Metallverarbeitung, Papierindustrie, Lebensmittelproduktion oder Chemie erzeugen erhebliche Mengen an Schlämmen, deren Entsorgung zunehmend teurer und komplexer wird.

    Die Folge: Betreiber müssen ihre bisherigen Entsorgungskonzepte neu bewerten – nicht langfristig, sondern zunehmend kurzfristig und strategisch.

    Wasser als wirtschaftlicher Belastungsfaktor

    Ein zentraler Kostenfaktor liegt im hohen Wasseranteil der Schlämme. Klär- und Industrieschlämme bestehen häufig zu mehr als 70 Prozent aus Wasser. Dieses Volumen wird transportiert, gelagert und anschließend energieintensiv behandelt.

    Jede Reduzierung dieses Wasseranteils wirkt sich direkt auf die Wirtschaftlichkeit aus:

    weniger Transportvolumen, geringerer Energieeinsatz und sinkende Entsorgungskosten.

    Damit verschiebt sich der Fokus in der Abwasserwirtschaft zunehmend von der reinen Entsorgung hin zur Volumenreduzierung als wirtschaftlicher Stellhebel.

    Kommunale Infrastruktur unter Investitionsdruck

    Für Bürgermeister, Geschäftsführer und Entscheider bedeutet diese Entwicklung eine grundlegende Herausforderung. Investitionen in die Abwasserinfrastruktur müssen heute nicht nur technisch funktionieren, sondern langfristig wirtschaftlich tragfähig bleiben.

    Hinzu kommen zusätzliche Faktoren:

    • steigende Betriebskosten
    • Fachkräftemangel in technischen Betrieben
    • volatile Energiepreise
    • verschärfte Umwelt- und Klimavorgaben
    • unsichere Entsorgungsstrukturen

    Damit rücken Investitionsentscheidungen stärker in den Fokus kommunaler Finanz- und Infrastrukturplanung als in der Vergangenheit.

    Industrie sucht nach energieeffizienten Lösungen

    Auch industrielle Betreiber reagieren auf die veränderten Rahmenbedingungen. Neben Kostenaspekten gewinnt die energetische Nutzung vorhandener Ressourcen zunehmend an Bedeutung.

    Ein zentraler Ansatz ist dabei die Nutzung von Abwärme oder Prozesswärme aus bestehenden Anlagen. Diese Energie kann direkt in die Schlammbehandlung integriert werden und reduziert damit den Bedarf an zusätzlicher Energie deutlich.

    Für Unternehmen entsteht daraus ein doppelter Effekt: sinkende Betriebskosten und eine bessere CO2-Bilanz.

    Modulare Systeme setzen sich in der Praxis durch

    In der technischen Umsetzung zeigt sich ein klarer Trend: weg von groß dimensionierten Einzellösungen, hin zu modularen und skalierbaren Anlagenkonzepten.

    Diese Entwicklung bietet entscheidende Vorteile:

    • flexible Anpassung an unterschiedliche Mengenentwicklungen
    • geringere Investitionsrisiken
    • kurze Realisierungszeiten
    • einfache Erweiterbarkeit
    • Integration in bestehende Anlagenstrukturen

    Gerade für Kommunen und mittelständische Industrieunternehmen entsteht dadurch eine neue Planungsflexibilität.

    SLUDGE-DRYING-SYSTEMS (SDS)–Schlammtrocknungsanlagen als technologische Antwort auf den Markt

    Vor diesem Hintergrund entwickeltSLUDGE-DRYING-SYSTEMS (SDS)modulare Schlammtrocknungssysteme für kommunale und industrielle Anwendungen. Die Anlagen sind darauf ausgelegt, unterschiedlichste Schlämme energieeffizient zu trocknen – darunter Klärschlamm, Bioschlamm sowie industrielle Schlämme aus Metall-, Papier- und Produktionsprozessen.

    Die Systeme werden in Deutschland entwickelt und kombinieren kompakte Bauweise, modulare Erweiterbarkeit und energieeffiziente Verfahrenstechnik. Je nach Standort können vorhandene Wärmequellen oder industrielle Abwärme in den Prozess integriert werden, wodurch sich der Energiebedarf zusätzlich reduziert.

    Als exklusiver Vertriebspartner begleitet die michel gmbh Kommunen, Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen von der Projektidee bis zur erfolgreichen Realisierung.

    Schlammtrocknung wird Teil der industriellen Transformation

    Die Bedeutung der Schlammtrocknung verschiebt sich damit grundlegend: weg von der klassischen Entsorgungsaufgabe, hin zu einem Bestandteil moderner Ressourcen- und Energieeffizienzstrategien.

    Getrocknete Schlämme lassen sich effizienter transportieren, einfacher weiterverarbeiten und verursachen geringere Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Damit wird die Technologie zunehmend Teil der industriellen und kommunalen Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft.

    „Die entscheidende Frage ist nicht mehr ob, sondern wie effizient investiert wird“

    „Kommunen und Industrie stehen heute vor der Aufgabe, Infrastrukturentscheidungen zu treffen, die über Jahrzehnte wirken. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Technik, sondern um wirtschaftliche Stabilität, Energieeffizienz und Zukunftssicherheit. Genau hier setzen unsere SDS-Schlammtrocknungssysteme an“, erklärt Felix Hellmuth, SDS-Geschäftsführung.

    Fazit: Ein Markt im strukturellen Wandel

    Die Schlammtrocknung entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Element moderner Infrastruktur. Steigende Kosten, begrenzte Kapazitäten und wachsende Umweltanforderungen führen dazu, dass Kommunen und Industrie ihre bisherigen Konzepte neu denken müssen.

    Mit den modularen SDS-Schlammtrocknungsanlagen steht hierfür ein zuverlässiger Partner zur Verfügung, der den aktuellen Wandel konsequent unterstützt und praxisnah umsetzbar macht. SDS gilt dabei als die richtige Wahl für Betreiber und Unternehmer, die auf flexible, energieeffiziente und zukunftssichere Lösungen setzen.

    In Kombination mit der michel gmbh als exklusivem Vertriebspartner entstehen Lösungen, die Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit in einem integrierten Systemansatz verbinden.

    Weitere Informationen unter:www.schlammtrocknung.com

    Pressekontakt:
    SLUDGE-DRYING-SYSTEMS michel gmbh
    Nina Pesic
    +49 (0) 9342 96 48 07
    nina.pesic@michel-gmbh.com
    schlammtrocknung.com
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            SCHLAMMTROCKNUNG michel gmbh - SDS
  • Anklage gegen mutmaßliche Anführer von «Reichsbürger»-Gruppe

    Die Bundesanwaltschaft hat in Düsseldorf Anklage gegen vier mutmaßliche Köpfe der «Reichsbürger»-Gruppe «Königreich Deutschland» erhoben. Die oberste deutsche Anklagebehörde wirft ihnen vor, sich als Rädelsführer in einer kriminellen Vereinigung mitgliedschaftlich betätigt zu haben.