Kurz nach einer russischen Erklärung hat die Ukraine ebenfalls eine Waffenruhe angekündigt. «Wir verkünden eine Waffenruhe, beginnend ab 0.00 Uhr (23.00 Uhr MESZ) in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai», teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit.
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Hormus: Trump will Einsatz für Blockade-Aufhebung aussetzen
US-Präsident Donald Trump will seine Initiative für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus «für kurze Zeit» aussetzen. Während des Stopps von «Projekt Freiheit» solle geprüft werden, ob ein Abkommen zwischen Washington und Teheran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die US-Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, bleibe hingegen in vollem Umfang in Kraft.
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Ermittler: 14-Jähriger im Allgäu getötet – Verdächtiger tot
Der in Memmingen im Allgäu vermisste 14-Jährige ist mutmaßlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Nach dem Fund der Leiche des Jugendlichen sei der mutmaßliche Täter nach Polizeischüssen gestorben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung berichtet.
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Gericht ordnet Einweisung in Psychiatrie nach Amokfahrt an
Nach der tödlichen Amokfahrt durch die Leipziger Innenstadt wird der Täter in eine Psychiatrie eingewiesen. Ein Ermittlungsrichter habe die Unterbringung des 33-jährigen Deutschen in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet, teilte die Staatsanwaltschaft Leipzig mit.
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Tatverdächtiger in Leipzig ist 33-jähriger Deutscher
Bei dem Tatverdächtigen der tödlichen Fahrt von Leipzig handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen. «Es ist ein Amoktäter», sagte Sachsens Innenminister Armin Schuster in Leipzig.
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Spahn als Fraktionschef der Union wiedergewählt
Jens Spahn bleibt Vorsitzender der Bundestagsfraktion von CDU und CSU. Die Abgeordneten der größeren Regierungsfraktion bestätigten den CDU-Politiker ein Jahr nach seinem Amtsantritt mit großer Mehrheit bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr.
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Biontech schließt Standorte – Bis zu 1.860 Jobs bedroht
Der Impfstoffhersteller Biontech plant die Schließung mehrerer Produktionsstandorte. Insgesamt bis zu 1.860 Stellen könnten von den Einschnitten betroffen sein, kündigte das Management des Biopharma-Unternehmens in Mainz an.
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Maschinenbauer melden überraschenden Bestellboom im März
Großaufträge haben Baden-Württembergs Maschinenbauern einen versöhnlichen Abschluss des schwierigen ersten Quartals beschert. Nach zwei verhaltenen Monaten kamen im März unerwartet viele neue Bestellungen herein, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Stuttgart mitteilte. In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchten die Unternehmen preisbereinigt um 7 Prozent höhere Auftragseingänge gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Inlandsbestellungen legten um 11 Prozent zu. Im Auslandsgeschäft wurde ein Plus von 6 Prozent verbucht.
VDMA-Landeschef Dietrich Birk sagte, trotz der positiven Entwicklung im März könne bis jetzt nicht von einer Trendwende gesprochen werden. Vielmehr seien die aktuellen Zahlen auf einige wenige Einzelaufträge mit großem
Volumen zurückzuführen. «Die anhaltenden Unsicherheiten infolge der weiterhin schwer kalkulierbaren US-Zollpolitik sowie die weltweiten geopolitischen Krisen dämpfen weiter die Chancen einer nachhaltigen Erholung.»Im März lag der Auftragseingang laut Mitteilung preisbereinigt um 24 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Die Bestellungen aus dem Inland legten um 46 Prozent zu, während auf den Auslandsmärkten ein Plus von 14
Prozent erzielt wurde.In Baden-Württemberg ist der Maschinenbau – neben der Autoindustrie – einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Mehrere Hunderttausend Menschen sind in der Branche beschäftigt. Der VDMA im Land vertritt mehr als 800 Firmen. In den drei zurückliegenden Jahren hatten die Maschinen- und Anlagenbauer Auftragsrückgänge verzeichnet.
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Großaufträge ziehen Quartalsbilanz im Maschinenbau ins Plus
Großaufträge haben Deutschlands Maschinenbauern einen versöhnlichen Abschluss des schwierigen ersten Quartals beschert. Nach zwei schwachen Monaten kamen im März unerwartet viele neue Bestellungen herein, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt mitteilte. Das zog auch die Quartalsbilanz ins Plus: In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchten die Unternehmen preisbereinigt vier Prozent mehr Bestellungen als im Vorjahreszeitraum, allein dank des Auslandsgeschäfts.
VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt dämpfte die Euphorie: Die Sondereffekte im März markierten «leider nicht den Beginn eines breiten Aufschwungs», sondern beschönigten die Lage. Im März sorgten Bestellungen für Großanlagen und andere großvolumige Aufträge für einen sprunghaften Anstieg beim Auftragseingang um real 27 Prozent zum Vorjahresmonat. Die deutlichsten Impulse gab es dabei nach Angaben des Verbandes aus Nicht-Euro-Ländern, mit Zuwächsen um 42 Prozent.
Für einen dauerhaften Aufschwung fehlen nach Einschätzung von Gernandt «die zwingend notwendigen strukturellen Reformen in der deutschen und europäischen Politik».
Auch die Weltlage bleibt eine Belastung für die exportorientierte Branche: «Die Kriege in der Golfregion und in der Ukraine, neue Zolldrohungen aus den USA und viele Unwägbarkeiten in den Lieferketten sorgen auch weiterhin dafür, dass Investitionen ausbleiben – was viele Fachzweige des Maschinen- und Anlagenbaus deutlich zu spüren bekommen», so der VDMA-Chefvolkswirt.
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Großaufträge ziehen Quartalsbilanz im Maschinenbau ins Plus
Großaufträge haben Deutschlands Maschinenbauern einen versöhnlichen Abschluss des schwierigen ersten Quartals beschert. Nach zwei schwachen Monaten kamen im März unerwartet viele neue Bestellungen herein, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt mitteilte. Das zog auch die Quartalsbilanz ins Plus: In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchten die Unternehmen preisbereinigt vier Prozent mehr Bestellungen als im Vorjahreszeitraum, allein dank des Auslandsgeschäfts.
VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt dämpfte die Euphorie: Die Sondereffekte im März markierten «leider nicht den Beginn eines breiten Aufschwungs», sondern beschönigten die Lage. Im März sorgten Bestellungen für Großanlagen und andere großvolumige Aufträge für einen sprunghaften Anstieg beim Auftragseingang um real 27 Prozent zum Vorjahresmonat. Die deutlichsten Impulse gab es dabei nach Angaben des Verbandes aus Nicht-Euro-Ländern, mit Zuwächsen um 42 Prozent.
Für einen dauerhaften Aufschwung fehlen nach Einschätzung von Gernandt «die zwingend notwendigen strukturellen Reformen in der deutschen und europäischen Politik».
Auch die Weltlage bleibt eine Belastung für die exportorientierte Branche: «Die Kriege in der Golfregion und in der Ukraine, neue Zolldrohungen aus den USA und viele Unwägbarkeiten in den Lieferketten sorgen auch weiterhin dafür, dass Investitionen ausbleiben – was viele Fachzweige des Maschinen- und Anlagenbaus deutlich zu spüren bekommen», so der VDMA-Chefvolkswirt.