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  • Streit über Hochschulfinanzierung im Landtag

    Bekommen die Hochschulen in Schleswig-Holstein in den kommenden Jahren noch genug Geld, um Lehre und Forschung im bisherigen Umfang zu bezahlen? Nein, sagen die Oppositionsfraktionen von SPD, SSW und FDP im Landtag. Wiederbesetzungssperren und drohende Schließungen von Fachbereichen verunsicherten Beschäftigte und Studenten, gefährdeten Drittmittel und beschädigten den Wissenschaftsstandort im Norden, sagten Oppositionspolitiker übereinstimmend. Sprecher der regierungstragenden Fraktionen von CDU und Grünen warfen der Opposition vor, die Situation zu negativ darzustellen.

    Zuvor hatte Wissenschaftsministerin Dorit Stenke (CDU) in einem Bericht zur Lage der Hochschulen betont, mit den Ziel- und Leistungsvereinbarungen für die Jahre 2026 bis 2029 habe die Landesregierung «einen verlässlichen Rahmen für die Hochschulentwicklung geschaffen – unter schwierigen Bedingungen, aber gemeinsam und zukunftsorientiert».

    Der SPD-Bildungspolitiker Martin Habersaat kritisierte unrealistische Zielvereinbarungen, die Hochschulen in finanzielle Schieflage brächten. «Die Folgen sind Personalmangel, steigende Arbeitsbelastung, eingeschränkte Lehre und verzögerte Forschung.» Aktuelle Einstellungsstopps seien nur ein Vorgeschmack auf kommende Einschnitte.

    Natürlich könnten Hochschulen teure Studiengänge abbauen und durch günstigere ersetzen, sagte Habersaat. «Aber: Ein klimaneutrales Industrieland ohne Maschinenbau. Exzellenzcluster ohne Medizin. Das wird nicht funktionieren – und es wäre ein Weg, der die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes gefährdet.»

    Der FDP-Fraktionschef Christopher Vogt sagte: «Wir machen uns große Sorgen um den Hochschulstandort Schleswig-Holstein, den CDU und Grüne durch ihre falsche Schwerpunktsetzung massiv gefährden.» Die Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU) wolle in den nächsten neun Monaten rund 150 bis 200 Stellen und rund acht Millionen Euro einsparen, weil die Koalition bei ihr kürze, obwohl ihre Betriebskosten ständig steigen.

    Aus Sicht der CDU-Abgeordneten Wiebke Zweig ist die finanzielle Basis der Hochschulen dagegen solide. So bewegten sich die Mittel der CAU in der aktuellen Ziel- und Leistungsvereinbarungsperiode 2026 bis 2029 aus Grundbudget des Landes und Zukunftsvertrag Studium und Lehre von Bund und Land auf einem stabilen Niveau. Von 2025 auf 2026 steigen sie demnach von 261,5 Millionen Euro auf 264,7 Millionen Euro. Die Mittel der Universität zu Lübeck und der Europa-Universität Flensburg seien im Durchschnitt um 10,8 Prozent und 4,3 Prozent höher als 2025.

    Dabei seien die Tarif- und Besoldungssteigerungen für das aus dem Grundbudget finanzierte Hochschulpersonal nicht enthalten, betonte Zweig. «Diese gleicht das Land vollständig aus, sie gehen nicht auf Kosten der Budgets der Hochschulen – eine enorme Entlastung.»

    Der Grünen-Abgeordnete Malte Krüger nannte die aktuelle Haushaltslage und die veränderten Studierendenzahlen eine große Herausforderung für die Hochschulen. Die Haushaltsprobleme an der CAU und der Europa-Universität Flensburg seien ernst, sie seien aber nicht plötzlich entstanden. «Sobald wieder mehr Geld zur Verfügung steht, müssen insbesondere die Hochschulen und die Wissenschaft davon profitieren. Diese sind wichtig für die Innovationskraft in unserem Land.»

    Die SSW-Abgeordnete Jette Waldinger-Thiering sorgt sich um den Bestand der Minderheitensprachen an den Hochschulen. Zum Beispiel laufe in der Frisistik bald eine Vertretungsstelle aus.

  • Ex-Bundestagsabgeordneter wegen Kindesmissbrauchs verurteilt

    Ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter ist wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Braunschweig verhängte für den 69-jährigen Hartmut Ebbing eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten.

  • Grüne in Baden-Württemberg laden CDU zu Sondierungen ein

    Die Grünen in Baden-Württemberg haben die CDU zu einem Sondierungsgespräch eingeladen. Ziel sei es, Koalitionsverhandlungen vorzubereiten, um eine neue Landesregierung zu bilden, teilten die Grünen mit.

  • Trump: Israel greift wichtiges Gasfeld vorerst nicht mehr an

    Israel wird Irans wichtiges Gasfeld «South Pars» nach Angaben von US-Präsident Donald Trump nicht erneut angreifen. Das gelte, solange der Iran nicht weiter Katars Gasanlagen attackiere, schränkte er in einem Post auf der Plattform Truth Social ein.

  • Autozulieferer ZF macht 2,1 Milliarden Euro Verlust

    Der Autozulieferer ZF ist 2025 vor allem wegen eines Sondereffekts beim Konzernumbau noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust verdoppelte sich auf 2,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr, wie das Unternehmen in Friedrichshafen am Bodensee mitteilte.

  • Ein Toter bei Gondelabsturz in der Schweiz

    Bei einem Gondelunglück in der Schweiz ist ein Mensch ums Leben gekommen. Die Gondel stürzte im Gebiet Engelberg vom Seil und den Hang hinab. Darin hielt sich nach Polizeiangaben nur diese eine Person auf.

  • Trump droht Iran mit massivem Angriff auf gesamtes Gasfeld

    US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds «South Pars» gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Für diesen Fall drohte er mit einem Angriff «mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat».

  • Studie von BDO und NABU: Unternehmen unterschätzen ihre Abhängigkeit von Wasserverfügbarkeit

    Die Analyse von 160 börsennotierten Unternehmen mit Standorten entlang von Flüssen in Deutschland zeigt: Viele Unternehmen unterschätzen ihre Abhängigkeit von diesen Flusssystemen. Ein Risiko, denn unbeachtete Wasserrisiken können zu Produktionsausfällen, steigenden Versicherungskosten und dauerhaften Wertverlusten von Standorten führen.

    Die Ergebnisse der Studie:

    • Rund 60 Prozent der untersuchten Unternehmen sind mit ihren Geschäftsmodellen in mittlerem bis hohem Maß auf die Ressource Wasser angewiesen.
    • Trotz dieser Betroffenheit stuft jedes dritte Unternehmen das Thema Wasser derzeit nicht als wesentlich ein.
    • Unternehmen berichten vorwiegend über ihren Einfluss auf die Umwelt, vernachlässigen jedoch, wie hydrologische Veränderungen direkt Umsatz, Logistik und Standortsicherheit bedrohen würden.

    Die Studie „Unternehmen in Flussgebieten“von BDO und NABU analysiert 160 börsennotierte Unternehmen aus DAX, MDAX und SDAX mit 15.000 Standorten in Deutschland. Sie zeigt: Ob zur Kühlung, als Prozesswasser oder für den Transport – der Wirtschaftsstandort Deutschland ist fundamental von Flusssystemen abhängig. Diese Bedeutung spiegelt sich jedoch noch nicht in Strategie und Nachhaltigkeitsberichterstattung vieler Firmen wider. 34 Prozent der stark betroffenen Unternehmen, die sowohl durch ihre Standortnähe als auch durch ihr Geschäftsmodell direkt von der Ressource Wasser abhängen, stufen das Thema Wasser derzeit nicht als wesentlich ein.

    Diese Diskrepanz besteht selbst dort, wo betriebliche Prozesse stark wasserabhängig sind, etwa in der Chemieindustrie, Metallverarbeitung oder Konsumgüterproduktion. Die räumliche Visualisierung entlang großer Flusskorridore wie Rhein, Elbe und Donau zeigt, dass das Phänomen kein Einzelfall, sondern ein räumlich reproduzierbares Muster ist.

    „Die Lücke zwischen potenzieller Betroffenheit von Wassermangel und entsprechendem Risikomanagement ist erheblich“, sagt Daniel Rieger, Fachbereichsleiter Transformation & Allianzen beim NABU. „Wenn Unternehmen die fortschreitenden Veränderungen im Landschaftswasserhaushalt ignorieren, drohen große Risiken für Standorte, Lieferketten und die langfristige Geschäftsfähigkeit. Investitionen in gesunde Flüsse und Schwammlandschaften hingegen können dazu beitragen, Wirtschaftsstandorte dauerhaft zu sichern.“

    Unternehmen konzentrieren sich überwiegend auf die „Inside-Out-Perspektive“ – also auf ihren eigenen Verbrauch und Einfluss auf die Umwelt. Selten erfassen sie die finanziellen Folgen, die Wasserrisiken für ihren Geschäftserfolg bedeuten können („Outside-In“). Langfristige, systemische Gefährdungen wie sinkende Grundwasserspiegel oder abnehmende Wasserspeicherkapazität ganzer Flusssysteme werden in den Berichten praktisch nicht adressiert; lediglich ein Unternehmen hat solche systemischen Risiken explizit benannt. Diese Kurzsichtigkeit kann langfristige Konsequenzen für Standortresilienz und Vermögensbewertungen mit sich bringen.

    „Unternehmen sollten Flüsse als integralen Bestandteil von Produktions- und Lieferketten verstehen. Erkennen Unternehmen diese Zusammenhänge, können sie Risiken besser identifizieren und gezielt in ihre Widerstandsfähigkeit investieren“, betont Carmen Auer, Partnerin Sustainability Services bei BDO.

    Als Konsequenz empfiehlt die Studie einen Perspektivwechsel: Wasser sollte nicht nur als ökologisches Randthema, sondern als strategischer, finanziell relevanter Standortfaktor behandelt werden. Die Studienpartner appellieren, dass Unternehmen ihre Rolle neu definieren und sich vom reinen Wassernutzer zum strategischen Partner wandeln, der durch naturbasierte Lösungen die Stabilität seiner operativen Basis sichert. Technische Einzelmaßnahmen am Werkszaun reichen nicht aus, echte Resilienz erfordert naturbasierte Maßnahmen wie Auenrenaturierung oder die Wiederherstellung von Retentionsräumen.

    Die vollständige Studie finden Sie hier.

    Über BDO

    BDO zählt mit über 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 28 Standorten zu den führenden Gesellschaften für Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung sowie Advisory Services in Deutschland. Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist Gründungsmitglied des internationalen BDO Netzwerks (1963), das mit knapp 94.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 169 Ländern vertreten ist.

    Über den NABU (Naturschutzbund Deutschland):

    Mit mehr als 980.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegründete NABU der älteste und mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Der NABU begeistert für die Natur und fördert naturkundliche Kenntnisse für ein aktives Naturerleben. Mehr Infos:www.NABU.de/wir-ueber-uns

    Pressekontakt:
    BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
    Sebastian von Sobbe
    Head of Corporate Communications
    Telefon: +49 40 30293-903
    presse@bdo.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  • Studie von BDO und NABU: Unternehmen unterschätzen ihre Abhängigkeit von Wasserverfügbarkeit

    Die Analyse von 160 börsennotierten Unternehmen mit Standorten entlang von Flüssen in Deutschland zeigt: Viele Unternehmen unterschätzen ihre Abhängigkeit von diesen Flusssystemen. Ein Risiko, denn unbeachtete Wasserrisiken können zu Produktionsausfällen, steigenden Versicherungskosten und dauerhaften Wertverlusten von Standorten führen.

    Die Ergebnisse der Studie:

    • Rund 60 Prozent der untersuchten Unternehmen sind mit ihren Geschäftsmodellen in mittlerem bis hohem Maß auf die Ressource Wasser angewiesen.
    • Trotz dieser Betroffenheit stuft jedes dritte Unternehmen das Thema Wasser derzeit nicht als wesentlich ein.
    • Unternehmen berichten vorwiegend über ihren Einfluss auf die Umwelt, vernachlässigen jedoch, wie hydrologische Veränderungen direkt Umsatz, Logistik und Standortsicherheit bedrohen würden.

    Die Studie „Unternehmen in Flussgebieten“von BDO und NABU analysiert 160 börsennotierte Unternehmen aus DAX, MDAX und SDAX mit 15.000 Standorten in Deutschland. Sie zeigt: Ob zur Kühlung, als Prozesswasser oder für den Transport – der Wirtschaftsstandort Deutschland ist fundamental von Flusssystemen abhängig. Diese Bedeutung spiegelt sich jedoch noch nicht in Strategie und Nachhaltigkeitsberichterstattung vieler Firmen wider. 34 Prozent der stark betroffenen Unternehmen, die sowohl durch ihre Standortnähe als auch durch ihr Geschäftsmodell direkt von der Ressource Wasser abhängen, stufen das Thema Wasser derzeit nicht als wesentlich ein.

    Diese Diskrepanz besteht selbst dort, wo betriebliche Prozesse stark wasserabhängig sind, etwa in der Chemieindustrie, Metallverarbeitung oder Konsumgüterproduktion. Die räumliche Visualisierung entlang großer Flusskorridore wie Rhein, Elbe und Donau zeigt, dass das Phänomen kein Einzelfall, sondern ein räumlich reproduzierbares Muster ist.

    „Die Lücke zwischen potenzieller Betroffenheit von Wassermangel und entsprechendem Risikomanagement ist erheblich“, sagt Daniel Rieger, Fachbereichsleiter Transformation & Allianzen beim NABU. „Wenn Unternehmen die fortschreitenden Veränderungen im Landschaftswasserhaushalt ignorieren, drohen große Risiken für Standorte, Lieferketten und die langfristige Geschäftsfähigkeit. Investitionen in gesunde Flüsse und Schwammlandschaften hingegen können dazu beitragen, Wirtschaftsstandorte dauerhaft zu sichern.“

    Unternehmen konzentrieren sich überwiegend auf die „Inside-Out-Perspektive“ – also auf ihren eigenen Verbrauch und Einfluss auf die Umwelt. Selten erfassen sie die finanziellen Folgen, die Wasserrisiken für ihren Geschäftserfolg bedeuten können („Outside-In“). Langfristige, systemische Gefährdungen wie sinkende Grundwasserspiegel oder abnehmende Wasserspeicherkapazität ganzer Flusssysteme werden in den Berichten praktisch nicht adressiert; lediglich ein Unternehmen hat solche systemischen Risiken explizit benannt. Diese Kurzsichtigkeit kann langfristige Konsequenzen für Standortresilienz und Vermögensbewertungen mit sich bringen.

    „Unternehmen sollten Flüsse als integralen Bestandteil von Produktions- und Lieferketten verstehen. Erkennen Unternehmen diese Zusammenhänge, können sie Risiken besser identifizieren und gezielt in ihre Widerstandsfähigkeit investieren“, betont Carmen Auer, Partnerin Sustainability Services bei BDO.

    Als Konsequenz empfiehlt die Studie einen Perspektivwechsel: Wasser sollte nicht nur als ökologisches Randthema, sondern als strategischer, finanziell relevanter Standortfaktor behandelt werden. Die Studienpartner appellieren, dass Unternehmen ihre Rolle neu definieren und sich vom reinen Wassernutzer zum strategischen Partner wandeln, der durch naturbasierte Lösungen die Stabilität seiner operativen Basis sichert. Technische Einzelmaßnahmen am Werkszaun reichen nicht aus, echte Resilienz erfordert naturbasierte Maßnahmen wie Auenrenaturierung oder die Wiederherstellung von Retentionsräumen.

    Die vollständige Studie finden Sie hier.

    Über BDO

    BDO zählt mit über 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 28 Standorten zu den führenden Gesellschaften für Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung sowie Advisory Services in Deutschland. Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist Gründungsmitglied des internationalen BDO Netzwerks (1963), das mit knapp 94.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 169 Ländern vertreten ist.

    Über den NABU (Naturschutzbund Deutschland):

    Mit mehr als 980.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegründete NABU der älteste und mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Der NABU begeistert für die Natur und fördert naturkundliche Kenntnisse für ein aktives Naturerleben. Mehr Infos:www.NABU.de/wir-ueber-uns

    Pressekontakt:
    BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
    Sebastian von Sobbe
    Head of Corporate Communications
    Telefon: +49 40 30293-903
    presse@bdo.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  • Staatsanwaltschaft fordert über sieben Jahre Haft für Høiby

    Im Prozess gegen den ältesten Sohn der norwegischen Kronprinzessin hat die Staatsanwaltschaft in Oslo sieben Jahre und sieben Monate Haft für Marius Borg Høiby gefordert. Høiby ist in 40 Punkten angeklagt, ihm werden unter anderem vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht vorgeworfen.