US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds «South Pars» gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Für diesen Fall drohte er mit einem Angriff «mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat».
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EU-Gipfel endet ohne Freigabe von Finanzhilfen für Ukraine
Bundeskanzler Friedrich Merz und die anderen EU-Spitzen haben Ungarns Regierungschef Viktor Orban bei einem Gipfeltreffen in Brüssel nicht zur Aufgabe seiner Blockade von milliardenschweren Finanzhilfen für die Ukraine bewegen können. Die Beratungen endeten am späten Abend ohne eine Lösung des Streits, wie mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur sagten.
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Trump droht Iran mit massivem Angriff auf gesamtes Gasfeld
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds «South Pars» gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Für diesen Fall drohte er mit einem Angriff «mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat».
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Katerina Poladjan gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse
Katerina Poladjan hat den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik gewonnen. Sie wurde für ihren Roman «Goldstrand» ausgezeichnet, wie am Donnerstag auf der Messe verkündet wurde.
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Trump: Israel greift wichtiges Gasfeld vorerst nicht mehr an
Israel wird Irans wichtiges Gasfeld «South Pars» nach Angaben von US-Präsident Donald Trump nicht erneut angreifen. Das gelte, solange der Iran nicht weiter Katars Gasanlagen attackiere, schränkte er in einem Post auf der Plattform Truth Social ein.
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EZB lässt Leitzinsen trotz Ölpreisschock unverändert
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum sechsten Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
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US-Notenbank lässt Leitzins unangetastet
Angesichts der wirtschaftlichen Verunsicherung durch den Iran-Krieg lässt die US-Notenbank den Leitzins unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
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Streit über Hochschulfinanzierung im Landtag
Bekommen die Hochschulen in Schleswig-Holstein in den kommenden Jahren noch genug Geld, um Lehre und Forschung im bisherigen Umfang zu bezahlen? Nein, sagen die Oppositionsfraktionen von SPD, SSW und FDP im Landtag. Wiederbesetzungssperren und drohende Schließungen von Fachbereichen verunsicherten Beschäftigte und Studenten, gefährdeten Drittmittel und beschädigten den Wissenschaftsstandort im Norden, sagten Oppositionspolitiker übereinstimmend. Sprecher der regierungstragenden Fraktionen von CDU und Grünen warfen der Opposition vor, die Situation zu negativ darzustellen.
Zuvor hatte Wissenschaftsministerin Dorit Stenke (CDU) in einem Bericht zur Lage der Hochschulen betont, mit den Ziel- und Leistungsvereinbarungen für die Jahre 2026 bis 2029 habe die Landesregierung «einen verlässlichen Rahmen für die Hochschulentwicklung geschaffen – unter schwierigen Bedingungen, aber gemeinsam und zukunftsorientiert».
Der SPD-Bildungspolitiker Martin Habersaat kritisierte unrealistische Zielvereinbarungen, die Hochschulen in finanzielle Schieflage brächten. «Die Folgen sind Personalmangel, steigende Arbeitsbelastung, eingeschränkte Lehre und verzögerte Forschung.» Aktuelle Einstellungsstopps seien nur ein Vorgeschmack auf kommende Einschnitte.
Natürlich könnten Hochschulen teure Studiengänge abbauen und durch günstigere ersetzen, sagte Habersaat. «Aber: Ein klimaneutrales Industrieland ohne Maschinenbau. Exzellenzcluster ohne Medizin. Das wird nicht funktionieren – und es wäre ein Weg, der die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes gefährdet.»
Der FDP-Fraktionschef Christopher Vogt sagte: «Wir machen uns große Sorgen um den Hochschulstandort Schleswig-Holstein, den CDU und Grüne durch ihre falsche Schwerpunktsetzung massiv gefährden.» Die Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU) wolle in den nächsten neun Monaten rund 150 bis 200 Stellen und rund acht Millionen Euro einsparen, weil die Koalition bei ihr kürze, obwohl ihre Betriebskosten ständig steigen.
Aus Sicht der CDU-Abgeordneten Wiebke Zweig ist die finanzielle Basis der Hochschulen dagegen solide. So bewegten sich die Mittel der CAU in der aktuellen Ziel- und Leistungsvereinbarungsperiode 2026 bis 2029 aus Grundbudget des Landes und Zukunftsvertrag Studium und Lehre von Bund und Land auf einem stabilen Niveau. Von 2025 auf 2026 steigen sie demnach von 261,5 Millionen Euro auf 264,7 Millionen Euro. Die Mittel der Universität zu Lübeck und der Europa-Universität Flensburg seien im Durchschnitt um 10,8 Prozent und 4,3 Prozent höher als 2025.
Dabei seien die Tarif- und Besoldungssteigerungen für das aus dem Grundbudget finanzierte Hochschulpersonal nicht enthalten, betonte Zweig. «Diese gleicht das Land vollständig aus, sie gehen nicht auf Kosten der Budgets der Hochschulen – eine enorme Entlastung.»
Der Grünen-Abgeordnete Malte Krüger nannte die aktuelle Haushaltslage und die veränderten Studierendenzahlen eine große Herausforderung für die Hochschulen. Die Haushaltsprobleme an der CAU und der Europa-Universität Flensburg seien ernst, sie seien aber nicht plötzlich entstanden. «Sobald wieder mehr Geld zur Verfügung steht, müssen insbesondere die Hochschulen und die Wissenschaft davon profitieren. Diese sind wichtig für die Innovationskraft in unserem Land.»
Die SSW-Abgeordnete Jette Waldinger-Thiering sorgt sich um den Bestand der Minderheitensprachen an den Hochschulen. Zum Beispiel laufe in der Frisistik bald eine Vertretungsstelle aus.
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Ex-Bundestagsabgeordneter wegen Kindesmissbrauchs verurteilt
Ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter ist wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Braunschweig verhängte für den 69-jährigen Hartmut Ebbing eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten.
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Grüne in Baden-Württemberg laden CDU zu Sondierungen ein
Die Grünen in Baden-Württemberg haben die CDU zu einem Sondierungsgespräch eingeladen. Ziel sei es, Koalitionsverhandlungen vorzubereiten, um eine neue Landesregierung zu bilden, teilten die Grünen mit.