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  • Kein Iran-Deal: Trump fordert «bedingungslose Kapitulation»

    Im Krieg mit dem Iran will US-Präsident Donald Trump nach eigener Darstellung kein Abkommen mit dem Land abschließen. Stattdessen müsse es auf eine «bedingungslose Kapitulation» hinauslaufen, forderte er auf seiner Plattform Truth Social.

  • Bundesbank macht 8,6 Milliarden Euro Verlust

    Die Bundesbank hat das zweite Jahr in Folge einen Milliardenverlust gemacht. Für 2025 steht ein Minus von rund 8,6 Milliarden Euro in der Bilanz, das ist der zweithöchste Fehlbetrag in der Geschichte der Deutschen Bundesbank, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.

  • Nato erhöht wegen Iran Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr

    Die Nato erhöht wegen des iranischen Raketenbeschusses auf die Türkei die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Das teilte ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons mit.

  • EU-Namensstreit: «Veggie-Burger»-Verbot ist gescheitert

    Produktbezeichnungen wie «Veggie-Burger» oder «vegetarische Bratwurst» bleiben gegen den Willen des Europäischen Parlaments erlaubt. Abgeordnete konnten in Verhandlungen mit Vertretern der EU-Staaten ein Verbot nicht durchsetzen.

  • NRW-Jugend der AfD wird rechtsextremistischer Verdachtsfall

    Die neu gegründete AfD-Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen ist vom NRW-Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft worden. Das teilte das Landesinnenministerium mit. Zuvor hatte der WDR berichtet.

  • Trump entlässt umstrittene Heimatschutzministerin Noem

    US-Präsident Donald Trump hat seine umstrittene Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen. Mit Wirkung zum 31. März solle der Senator des Bundesstaates Oklahoma, Markwayne Mullin, das für Einwanderungs- und Grenzschutzbehörden zuständige Ressort führen, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.

  • 13 Jahre Haft nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal

    Gut ein Jahr nach der Messerattacke auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Angreifer zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt worden. Das Kammergericht der Hauptstadt sprach den Syrer unter anderem des versuchten Mordes und der versuchten Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig. Die Bundesanwaltschaft hatte die Tat als radikal-islamistisch und antisemitisch bewertet.

  • Großbrand in Chemnitzer Industriebrache der Wanderer-Werke

    In einem leerstehenden Gebäude der früheren Chemnitzer Wanderer-Werke hat ein Großbrand die Feuerwehr in Atem gehalten. Die Einsatzkräfte waren in der Nacht zum Samstag alarmiert worden und sahen schon bei der Anfahrt einen hellen Flammenschein im Dachbereich, teilte die Stadtverwaltung mit. 

    Da sich die Natur in dem Gelände seit Jahrzehnten ungehindert ausbreiten konnte, mussten sich die Feuerwehrleute mit Kettensägen den Weg frei machen, hieß es. Auch unzählige Schächte und Vertiefungen hätten sich in der Dunkelheit als Hindernis erwiesen.

    Ursache des Brandes noch unklar

    Laut Polizei stehen die Ursache des Feuers und der Schaden noch nicht fest. Nach den bisherigen Erkenntnissen sei niemand verletzt worden. Neben der Berufsfeuerwehr Chemnitz war auch die Freiwillige Feuerwehr am Löscheinsatz beteiligt. Mit Drohnen wurden die Brandherde im Dach genau geortet. Während des Einsatzes, der Einsatz am Samstagvormittag noch nicht abgeschlossen war, blieb die Zwickauer Straße voll gesperrt. 

    Die Wanderer-Werke

    Die Chemnitzer Wanderer-Werke waren 1885 als Handelsfirma für Fahrräder gegründet worden und entwickelten sich zu einem führenden Hersteller von Fahrrädern, Motorrädern, Automobilen sowie Werkzeug- und Büromaschinen. Nach dem Krieg wurden die Wanderer-Werke demontiert, enteignet und zerschlagen. 

    Einzelne Betriebsteile wurden unter verschiedenen Namen als Volkseigener Betrieb (VEB) fortgeführt – darunter war der VEB Robotron-Buchungsmaschinenwerk.

  • Kölner Dom kostet für Touristen künftig Eintritt

    Der Kölner Dom wird Touristen in Zukunft Eintritt kosten. Damit sollen die gestiegenen finanziellen Kosten für Pflege, Schutz und den laufenden Betrieb des Doms gedeckt werden, wie das Domkapitel auf einer Pressekonferenz mitteilte. Die Gebühr soll ab der zweiten Jahreshälfte erhoben werden.

  • Kölner Dom kostet für Touristen künftig Eintritt

    Der Kölner Dom wird Touristen in Zukunft Eintritt kosten. Damit sollen die gestiegenen finanziellen Kosten für Pflege, Schutz und den laufenden Betrieb des Doms gedeckt werden, wie das Domkapitel auf einer Pressekonferenz mitteilte. Die Gebühr soll ab der zweiten Jahreshälfte erhoben werden.