US-Präsident Donald Trump hat seine umstrittene Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen. Mit Wirkung zum 31. März solle der Senator des Bundesstaates Oklahoma, Markwayne Mullin, das für Einwanderungs- und Grenzschutzbehörden zuständige Ressort führen, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.
Blog
-
EU-Namensstreit: «Veggie-Burger»-Verbot ist gescheitert
Produktbezeichnungen wie «Veggie-Burger» oder «vegetarische Bratwurst» bleiben gegen den Willen des Europäischen Parlaments erlaubt. Abgeordnete konnten in Verhandlungen mit Vertretern der EU-Staaten ein Verbot nicht durchsetzen.
-
Kölner Dom kostet für Touristen künftig Eintritt
Der Kölner Dom wird Touristen in Zukunft Eintritt kosten. Damit sollen die gestiegenen finanziellen Kosten für Pflege, Schutz und den laufenden Betrieb des Doms gedeckt werden, wie das Domkapitel auf einer Pressekonferenz mitteilte. Die Gebühr soll ab der zweiten Jahreshälfte erhoben werden.
-
Bundestag beschließt Bürgergeld-Reform
Der Bundestag hat schärfere Regeln für die mehr als fünf Millionen Menschen im bisherigen Bürgergeld beschlossen. Das Parlament stimmte dem Umbau der Sozialleistung zu einer neuen Grundsicherung mehrheitlich zu, wie die Sitzungsleitung nach einer namentlichen Abstimmung bekanntgab.
-
Renten steigen ab 1. Juli um 4,24 Prozent
Die Renten in Deutschland steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent. «Die gute Lohnentwicklung führt erneut zu einer spürbaren Rentenanpassung», teilte Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) weiter mit.
-
US-Präsident Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit der Ausweitung der Angriffe gedroht. Der Iran werde heute sehr hart getroffen und bislang nicht ins Visier genommene Gegenden würden für «komplette Zerstörung und sicheren Tod» ernsthaft geprüft, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
-
US-Präsident Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit der Ausweitung der Angriffe gedroht. Der Iran werde heute sehr hart getroffen und bislang nicht ins Visier genommene Gegenden würden für «komplette Zerstörung und sicheren Tod» ernsthaft geprüft, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
-
Renten steigen ab 1. Juli um 4,24 Prozent
Die Renten in Deutschland steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent. «Die gute Lohnentwicklung führt erneut zu einer spürbaren Rentenanpassung», teilte Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) weiter mit.
-
Wirtschaftsminister Panter fährt nach Frankreich
Sachsen möchte seine Wirtschaftsbeziehungen zu Frankreich ausbauen. Am Montag reist deshalb Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) mit einer Unternehmerdelegation in das deutsche Nachbarland. Im Mittelpunkt stünden die Mikroelektronik, Life Sciences (Lebenswissenschaften), Verbundwerkstoffe und erneuerbare Energien, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Stationen der Reise bis Freitag sind Grenoble, Paris und Montpellier. Panter und seine Begleitung besuchen Firmen und Messen.
Frankreich einer der wichtigsten Handelspartner von Sachsen
Frankreich ist für Sachsen einer der wichtigsten Außenhandelsmärkte. «Mit kaum einem anderen Land ist Deutschland so partnerschaftlich verbunden wie mit Frankreich. In einer Zeit von globalen Umbrüchen, Protektionismus und instabilen Lieferketten ist diese Zusammenarbeit innerhalb Europas mehr denn je unerlässlich», betonte Panter. Nur durch vereinte Anstrengungen könne man als Kontinent Wettbewerbsfähigkeit sichern, Innovationen vorantreiben und strategische Souveränität wahren.
Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) meldete für die Messe JEC World in Paris in der kommenden Woche eine sächsische Rekordbeteiligung. Insgesamt 22 Unternehmen wollen sich in Paris präsentieren. Auch Panter schaut vorbei. «Die JEC in Paris ist für uns eine der wichtigsten internationalen Plattformen, um unsere Innovationen im Bereich Leichtbau und Verbundwerkstoffe sichtbar zu machen. Dass wir bereits zum dritten Mal teilnehmen, zeigt, welchen hohen Stellenwert die Messe für unsere strategische Entwicklung hat», betonte WFS-Geschäftsführer Thomas Horn.
Sächsische Exporte nach Frankreich sind gestiegen
2024 lieferten sächsische Unternehmen Waren im Wert von rund 2,7 Milliarden Euro nach Frankreich. Das war der höchste Wert seit gut 15 Jahren. Damit belegte das Nachbarland im Länder-Ranking den sechsten Platz. Die Exporte betrafen hauptsächlich Erzeugnisse des Kraftfahrzeugbaus, Maschinenbaus, der Elektrotechnik sowie Luftfahrzeuge und Waren aus Kunststoffen. 2025 setzte sich die positive Entwicklung fort: Nach drei Quartalen lagen die Exporte nach Frankreich 13 Prozent über dem Vorjahresniveau, hieß es.
-
Wirtschaftsminister Panter fährt nach Frankreich
Sachsen möchte seine Wirtschaftsbeziehungen zu Frankreich ausbauen. Am Montag reist deshalb Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) mit einer Unternehmerdelegation in das deutsche Nachbarland. Im Mittelpunkt stünden die Mikroelektronik, Life Sciences (Lebenswissenschaften), Verbundwerkstoffe und erneuerbare Energien, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Stationen der Reise bis Freitag sind Grenoble, Paris und Montpellier. Panter und seine Begleitung besuchen Firmen und Messen.
Frankreich einer der wichtigsten Handelspartner von Sachsen
Frankreich ist für Sachsen einer der wichtigsten Außenhandelsmärkte. «Mit kaum einem anderen Land ist Deutschland so partnerschaftlich verbunden wie mit Frankreich. In einer Zeit von globalen Umbrüchen, Protektionismus und instabilen Lieferketten ist diese Zusammenarbeit innerhalb Europas mehr denn je unerlässlich», betonte Panter. Nur durch vereinte Anstrengungen könne man als Kontinent Wettbewerbsfähigkeit sichern, Innovationen vorantreiben und strategische Souveränität wahren.
Sächsische Exporte nach Frankreich sind gestiegen
2024 lieferten sächsische Unternehmen Waren im Wert von rund 2,7 Milliarden Euro nach Frankreich. Das war der höchste Wert seit gut 15 Jahren. Damit belegte das Nachbarland im Länder-Ranking den sechsten Platz. Die Exporte betrafen hauptsächlich Erzeugnisse des Kraftfahrzeugbaus, Maschinenbaus, der Elektrotechnik sowie Luftfahrzeuge und Waren aus Kunststoffen. 2025 setzte sich die positive Entwicklung fort: Nach drei Quartalen lagen die Exporte nach Frankreich 13 Prozent über dem Vorjahresniveau, hieß es.