Wegen eines Waldbrandes in der Gemeinde Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen wird ein Ortsteil evakuiert. Der Ortsteil Gey, in dem gut 1.800 Menschen leben, müsse «sofort evakuiert» werden, teilte die Gemeinde in der Eifel am frühen Morgen mit. Zuvor hatte die «Bild» berichtet.
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Brand im Hohen Venn: Evakuierung bei Monschau angeordnet
Wegen des enormen Waldbrandes im Hohen Venn haben die Behörden eine Evakuierung in Teilen der nordrhein-westfälischen Stadt Monschau angeordnet. «Die aktuelle Entwicklung des Brandgeschehens im Hohen Venn erfordert eine sofortige Evakuierung folgender Straßenzüge in Kalterherberg: Ruitzhof und Geisberg», teilte die Stadt Monschau auf ihrer Internetseite mit.
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Ventilatorenspezialist EBM-Papst wird an US-Konzern verkauft
Der Ventilatorenspezialist EBM-Papst wird für eine Milliardensumme in die USA verkauft. Das Familienunternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Mulfingen (Hohenlohekreis) geht an den börsennotierten Konzern Madison Air.
Der Chef von EBM-Papst, Klaus Geißdörfer, sagte, das große Potenzial für die Weiterentwicklung der Gruppe sei nicht ausgeschöpft und mit Madison habe man einen Partner gefunden, der genau verstehe, was EBM-Papst ausmache und was man brauche, um die Marktführerschaft auszubauen. «Wir werden auch von einem besseren Zugang zum US-Markt profitieren.» Der Nettoverkaufspreis liege bei 4,775 Milliarden Euro.
Geißdörfer hatte zuletzt vor allem das Geschäft mit Rechenzentren stark ausgebaut, die gekühlt werden müssen. Im Rahmen des Verkaufs wird das Familienunternehmen mit 5,1 Milliarden Euro bewertet. Der Verkauf muss allerdings noch von den Behörden genehmigt werden.
Madison Air sei fast nicht in Europa und Asien vertreten, sagte Geißdörfer. «Hier ist EBM-Papst gut aufgestellt. Deshalb ergänzen wir uns gegenseitig gut.» Mit Hilfe unseres neuen Partners könne man unter anderem das Servicegeschäft besser ausbauen. «Dieser Aspekt wird immer wichtiger.»
Madison Air ist auf Belüftungs-, Filtrations- und Kühlsysteme spezialisiert. Das Industrieunternehmen hat weltweit 9.000 Mitarbeiter. Der Umsatz betrug zuletzt 3,5 Milliarden US-Dollar. Die Gesellschafterfamilien von EBM-Papst sehen Madison als idealen Partner: Madison setze seit Jahrzehnten auf nachhaltige Unternehmensentwicklung. Der Konzern habe eine beeindruckende Aufstellung in der Luft- und Kühltechnologie sowie regional in den USA, und die Perspektiven bei Rechenzentren und KI-Infrastruktur seien enorm. Die bisherigen Gesellschafterfamilien scheiden nach dem Verkauf aus.
EBM-Papst steigerte Umsatz
Der US-Konzern ist langjähriger Kunde des Familienunternehmens, das weltweit mehr als 13.000 Beschäftigte hat, davon 5.800 in Deutschland. Im vergangenen Geschäftsjahr, das Ende März dieses Jahres endete, stieg der Umsatz von EBM-Papst um sechs Prozent auf rund 2,24 Milliarden Euro. Allerdings sei das Wachstum durch den Rückzug aus mehreren Geschäftsfeldern beeinflusst worden, im Kerngeschäft sei EBM-Papst um zwölf Prozent gewachsen, hieß es damals. Für das laufende Geschäftsjahr rechnete das Unternehmen mit einem Umsatzwachstum in den fortgeführten Geschäftsbereichen von über zehn Prozent. Zum Gewinn macht EBM-Papst keine Angaben.
Mulfingen bleibt den Angaben zufolge auch bei einem Verkauf Hauptsitz von EBM-Papst. Der Vorstandschef von Madison Air, Jill Wyant sagte: «Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam auf dem bereits starken Fundament aufbauen können.» Der Vollzug des Geschäfts wird Ende des Jahres erwartet.
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Ventilatorenspezialist EBM-Papst wird an US-Konzern verkauft
Der Ventilatorenspezialist EBM-Papst wird für eine Milliardensumme in die USA verkauft. Das Familienunternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Mulfingen (Hohenlohekreis) geht an den börsennotierten Konzern Madison Air. Der Chef von EBM-Papst, Klaus Geißdörfer, sagte, dass große Potenzial für die Weiterentwicklung der Gruppe sei nicht ausgeschöpft und mit Madison habe man einen Partner gefunden, der genau verstehe, was EBM-Papst ausmache und was man brauche, um die Marktführerschaft auszubauen. «Wir werden auch von einem besseren Zugang zum US-Markt profitieren.» Der Nettoverkaufspreis liege bei 4,775 Milliarden Euro.
Geißdörfer hatte zuletzt vor allem das Geschäft mit Rechenzentren stark ausgebaut, die gekühlt werden müssen. Im Rahmen des Verkaufs wird das Familienunternehmen mit 5,1 Milliarden Euro bewertet. Der Verkauf muss allerdings noch von den Behörden genehmigt werden.
Madison Air sei fast nicht in Europa und Asien vertreten, sagte Geißdörfer. «Hier ist EBM-Papst gut aufgestellt. Deshalb ergänzen wir uns gegenseitig gut.» Mit Hilfe unseres neuen Partners könne man unter anderem das Servicegeschäft besser ausbauen. «Dieser Aspekt wird immer wichtiger.»
Madison Air ist auf Belüftungs-, Filtrations- und Kühlsysteme spezialisiert. Das Industrieunternehmen hat weltweit 9.000 Mitarbeiter. Der Umsatz betrug zuletzt 3,5 Milliarden US-Dollar. Die Gesellschafterfamilien von EBM-Papst sehen Madison als idealen Partner: Madison setze seit Jahrzehnten auf nachhaltige Unternehmensentwicklung. Der Konzern habe eine beeindruckende Aufstellung in der Luft- und Kühltechnologie sowie regional in den USA, und die Perspektiven bei Rechenzentren und KI-Infrastruktur seien enorm. Die bisherigen Gesellschafterfamilien scheiden nach dem Verkauf aus.
EBM-Papst steigerte Umsatz
Der US-Konzern ist langjähriger Kunde des Familienunternehmens, das weltweit mehr als 13.000 Beschäftigte hat, davon 5.800 in Deutschland. Im vergangenen Geschäftsjahr, das Ende März dieses Jahres endete, stieg der Umsatz von EBM-Papst um sechs Prozent auf rund 2,24 Milliarden Euro. Allerdings sei das Wachstum durch den Rückzug aus mehreren Geschäftsfeldern beeinflusst worden, im Kerngeschäft sei EBM-Papst um zwölf Prozent gewachsen, hieß es damals. Für das laufende Geschäftsjahr rechnete das Unternehmen mit einem Umsatzwachstum in den fortgeführten Geschäftsbereichen von über zehn Prozent. Zum Gewinn macht EBM-Papst keine Angaben.
Mulfingen bleibt den Angaben zufolge auch bei einem Verkauf Hauptsitz von EBM-Papst. Der Vorstandschef von Madison Air, Jill Wyant sagte: «Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam auf dem bereits starken Fundament aufbauen können.» Der Vollzug des Geschäfts wird Ende des Jahres erwartet.
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Ventilatorenspezialist EBM-Papst wird an US-Konzern verkauft
Der Ventilatorenspezialist EBM-Papst wird für eine Milliardensumme in die USA verkauft. Das Familienunternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Mulfingen (Hohenlohekreis) geht an den börsennotierten Konzern Madison Air. Der Chef von EBM-Papst, Klaus Geißdörfer, sagte, dass große Potenzial für die Weiterentwicklung der Gruppe sei nicht ausgeschöpft und mit Madison habe man einen Partner gefunden, der genau verstehe, was EBM-Papst ausmache und was man brauche, um die Marktführerschaft auszubauen. «Wir werden auch von einem besseren Zugang zum US-Markt profitieren.» Der Nettoverkaufspreis liege bei 4,775 Milliarden Euro.
Geißdörfer hatte zuletzt vor allem das Geschäft mit Rechenzentren stark ausgebaut, die gekühlt werden müssen. Im Rahmen des Verkaufs wird das bisherige Familienunternehmen mit 5,1 Milliarden Euro bewertet. Der Verkauf muss allerdings noch von den Behörden genehmigt werden.
Madison Air ist ein US-Industrieunternehmen, das sich auf Belüftungs-, Filtrations- und Kühlsysteme spezialisiert hat. Die Gesellschafterfamilien von EBM-Papst sehen Madison als idealen Partner: Madison setze seit Jahrzehnten auf nachhaltige Unternehmensentwicklung. Der Konzern habe eine beeindruckende Aufstellung in der Luft- und Kühltechnologie sowie regional in den USA, und die Perspektiven in den Bereichen Rechenzentren und KI-Infrastruktur seien enorm.
EBM-Papst steigerte Umsatz
Der US-Konzern ist langjähriger Kunde des Familienunternehmens, das weltweit mehr als 13.000 Beschäftigte hat, davon 5.800 in Deutschland. Im vergangenen Geschäftsjahr, das Ende März dieses Jahres endete, stieg der Umsatz um sechs Prozent auf rund 2,24 Milliarden Euro. Allerdings sei das Wachstum durch den Rückzug aus mehreren Geschäftsfeldern beeinflusst worden, im Kerngeschäft sei EBM-Papst um zwölf Prozent gewachsen, hieß es laut damaliger Mitteilung. Für das laufende Geschäftsjahr rechnete das Unternehmen mit einem Umsatzwachstum in den fortgeführten Geschäftsbereichen von über zehn Prozent. Zum Gewinn macht das Unternehmen keine Angaben.
Mulfingen bleibt den Angaben auch bei einem Verkauf Hauptsitz von EBM-Papst. Der Vorstandschef von Madison Air, Jill Wyant sagte: «Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam auf dem bereits starken Fundament aufbauen können.» Der Vollzug des Geschäfts wird Ende des Jahres erwartet.
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Entwarnung nach Sprengstoffverdacht in Treuchtlingen
Nach einem Sprengstoffverdacht im fränkischen Treuchtlingen hat die Polizei Entwarnung gegeben. An dem Gegenstand wurde kein Sprengstoff entdeckt, wie es von der Polizei vor Ort hieß. Man gehe aber davon aus, dass der Gegenstand bewusst als Attrappe platziert worden war.
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Sprengstoffverdacht legt Zugverkehr in Franken lahm
Spezialkräfte der Bundespolizei untersuchen einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand im mittelfränkischen Treuchtlingen. Die Polizei bittet Menschen auf der Plattform X, den Bereich um den Bahnhof zu meiden und weiträumig zu umfahren. Der Zugverkehr im Bereich Treuchtlingen ist komplett zum Erliegen gekommen.
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Sprengstoffverdacht legt Zugverkehr in Franken lahm
Spezialkräfte der Bundespolizei untersuchen einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand im mittelfränkischen Treuchtlingen. Die Polizei bittet Menschen auf der Plattform X, den Bereich um den Bahnhof zu meiden und weiträumig zu umfahren. Der Zugverkehr zwischen Nürnberg und Ingolstadt ist komplett zum Erliegen gekommen.
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Florian Hager bleibt Intendant des Hessischen Rundfunks
Der aktuelle ARD-Vorsitzende Florian Hager ist erneut zum Intendanten des Hessischen Rundfunks gewählt worden. Der 50-Jährige erhielt bei der Sitzung des HR-Rundfunkrats in Frankfurt gleich im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit.
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Ministerin: Waldbrand in Eifel wohl größter in NRW-Historie
Der Waldbrand im Hürtgenwald ist nach Einschätzung der Landesregierung der größte in der Geschichte von Nordrhein-Westfalen. «Wir wüssten zumindest nicht, dass es einen Waldbrand gab, der daran herangereicht hat», sagte NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) bei einem Besuch der Einsatzkräfte.