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  • Banhoek Consulting GmbH: Warum innovative Unternehmen ihre Forschungszulage verschenken (FOTO)

    Viele innovative Unternehmen investieren in Software, künstliche Intelligenz, Maschinenbau oder Robotik, nutzen die Forschungszulage aber nicht. Dabei kann gerade sie spürbare steuerliche Entlastungen ermöglichen. Warum dieses Potenzial so oft liegen bleibt – und worauf es bei einer professionellen Antragstellung wirklich ankommt, erfahren Sie hier.

    Viele Verantwortliche denken bei staatlicher Forschungsförderung zunächst an Labore, wissenschaftliche Grundlagenarbeit oder große Forschungsabteilungen. Entsprechend schnell entsteht gerade in Software- und Technologieunternehmen der Eindruck, die eigene Entwicklungsarbeit falle ohnehin nicht darunter. Andere haben bereits Erfahrungen mit klassischen Förderprogrammen gesammelt und verbinden das Thema mit knappen Fördertöpfen, komplizierten Verfahren und hohem bürokratischem Aufwand. Im Tagesgeschäft kommt schließlich ein ganz praktisches Problem hinzu: Häufig fehlen die Zeit und internes Know-how, um technische Entwicklungsarbeit, Förderkriterien und steuerliche Anforderungen zusammenzuführen. So wird die Forschungszulage oftmals gar nicht erst geprüft. „Dadurch verzichten Unternehmen möglicherweise auf eine erhebliche Entlastung, obwohl ihre Entwicklungsarbeit grundsätzlich für die Forschungszulage infrage kommen könnte“, erklärt Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann, Gründer und Geschäftsführer der Banhoek Consulting GmbH.

    „Nicht jedes innovative Projekt ist automatisch förderfähig. Umso wichtiger ist es, die technische Entwicklungsarbeit genau zu prüfen und im Antrag so aufzubereiten, dass die relevanten Kriterien klar erkennbar werden“, erklärt Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann weiter. Der Experte kennt diese Herausforderung aus eigener Erfahrung: Für ein eigenes Entwicklungsprojekt suchte er nach professioneller Unterstützung und beauftragte nach dem Vergleich mehrerer Anbieter eine größere Beratung. Den Antrag musste er mit seinem Team nach eigener Aussage dennoch weitgehend selbst erarbeiten. Aus dieser Erfahrung heraus gründete er die Banhoek Consulting GmbH und spezialisierte das Unternehmen auf die Forschungszulage. Heute entfallen laut Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann rund 95 Prozent der Tätigkeit darauf. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Unternehmen von der Prüfung der Förderfähigkeit über den fachlichen Antrag bis zur steuerlichen Festsetzung beim Finanzamt.

    Worauf es bei der Förderfähigkeit tatsächlich ankommt

    Ob ein Entwicklungsprojekt für die Forschungszulage infrage kommt, entscheidet sich nicht allein daran, wie innovativ ein Produkt oder eine Technologie erscheint. Für die fachliche Prüfung sind vor allem drei Kriterien entscheidend: Neuartigkeit, Planmäßigkeit und technische Unwägbarkeit. Neuartigkeit bedeutet, dass neue technische Erkenntnisse entstehen oder bestehende Erkenntnisse nachvollziehbar weiterentwickelt werden. Planmäßigkeit setzt voraus, dass ein konkretes technisches Ziel verfolgt und das Vorhaben anhand definierter Arbeitspakete, Meilensteine und Zwischenergebnisse strukturiert umgesetzt wird. Technische Unwägbarkeit liegt wiederum vor, wenn zu Beginn offen ist, ob ein technisches Hindernis überhaupt überwunden und das angestrebte Ergebnis erreicht werden kann. Bei Software- und KI-Projekten können beispielsweise instabile Modellgenauigkeit, ungeklärte Skalierbarkeit, hohe Latenzen oder nicht reproduzierbare Ergebnisse durch Halluzinationen solche Unsicherheiten darstellen.

    Genau diese technische Substanz muss auch im Antrag nachvollziehbar herausgearbeitet werden. Interne Entwickler und technische Leiter kennen ihre Projekte zwar bis ins Detail, beschreiben sie jedoch häufig aus Sicht von Produktvorteilen oder Kundennutzen. Für die fachliche Prüfung kommt es stattdessen darauf an, den relevanten Stand der Technik, konkrete technische Hindernisse, Entwicklungsrisiken und die daraus abgeleiteten Arbeitspakete darzustellen.

    Hier setzen die Innovation Consultants der Banhoek Consulting GmbH an: In einem fachlichen Workshop nehmen sie gemeinsam mit den technischen und finanziellen Verantwortlichen Projektziel, Ausgangslage, technische Hürden, Meilensteine, beteiligte Mitarbeiter, externe Dienstleister und Kosten auf. Anschließend wird abgegrenzt, welche Arbeiten den F&E-Kriterien entsprechen und welche Routine- oder sonstigen nicht förderfähigen Tätigkeiten aus dem Antrag herausgehalten werden müssen. „Ein guter Antrag muss nicht möglichst werblich klingen, sondern technisch nachvollziehbar zeigen, warum bekannte Lösungswege nicht ausgereicht haben“, erklärt Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann.

    Warum der positive BSFZ-Bescheid noch nicht die Auszahlung bedeutet

    Auf die fachliche Aufbereitung folgt die Prüfung durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ). Sie bewertet, ob das beschriebene Vorhaben die maßgeblichen F&E-Kriterien erfüllt, und kann bei offenen Punkten weitere Erläuterungen oder Nachweise anfordern. Fällt die Prüfung positiv aus, erhält das Unternehmen die entsprechende BSFZ-Bescheinigung. Damit ist die fachliche Förderfähigkeit bestätigt – die konkrete Forschungszulage steht jedoch noch nicht fest.

    Im nächsten Schritt geht es deshalb von der technischen auf die steuerliche Ebene. Nun müssen die tatsächlich entstandenen förderfähigen Aufwendungen gegenüber dem Finanzamt nachvollziehbar aufbereitet und belegt werden. Das ist auch deshalb relevant, weil die Forschungszulage je nach Unternehmen und förderfähigen Aufwendungen bis zu 35 Prozent der berücksichtigungsfähigen F&E-Kosten betragen kann. Welche Summe am Ende tatsächlich festgesetzt wird, hängt jedoch davon ab, welche Aufwendungen anerkannt werden. Bei Personalkosten spielt etwa die für das F&E-Vorhaben geleistete Arbeitszeit eine zentrale Rolle. Auch externe Forschungsleistungen müssen korrekt eingeordnet werden; je nach geltender Rechtslage können zudem bestimmte projektbezogene Sachkosten und Abschreibungen relevant sein. Erst auf dieser Grundlage kann die konkrete Forschungszulage steuerlich festgesetzt werden.

    Wie die Banhoek Consulting GmbH Unternehmen im Verfahren entlastet

    Ein belastbarer Antrag entsteht nicht nebenbei. Gleichzeitig soll die Forschungszulage für Unternehmen nicht zu einem zusätzlichen internen Großprojekt werden. Banhoek Consulting übernimmt deshalb einen Großteil der fachlichen und organisatorischen Arbeit: Das Team strukturiert die technischen Informationen aus dem Workshop, erstellt die Projektbeschreibung für die BSFZ, bereitet die erforderlichen Unterlagen vor und begleitet mögliche fachliche Nachforderungen. Nach der positiven Bescheinigung unterstützen die Financial Consultants bei der Aufbereitung der förderfähigen Kosten und Nachweise für das Finanzamt. Auch bei finanzamtlichen Rückfragen oder späteren Betriebsprüfungen bleibt Banhoek Consulting als Ansprechpartner verfügbar. „Unser Anspruch ist, dass sich unsere Kunden auf ihre Entwicklungsarbeit konzentrieren können, während wir sie durch die fachlichen und steuerlichen Anforderungen der Forschungszulage führen“, erklärt Markus Pöhlmann.

    Ganz ohne Mitwirkung des Unternehmens funktioniert die Antragstellung dennoch nicht. Nach den Erfahrungswerten des Geschäftsführers liegt der interne Aufwand typischerweise bei drei bis fünf Arbeitstagen über die gesamte Projektlaufzeit. Dazu gehören insbesondere der fachliche Workshop, die Bereitstellung technischer und finanzieller Informationen sowie notwendige Prüfungen und Freigaben. Für die Erstellung des fachlichen Antrags plant Banhoek Consulting üblicherweise drei bis fünf Wochen ein; von der ersten Prüfung bis zur steuerlichen Festsetzung dauert der gesamte Prozess häufig rund zwölf bis 24 Wochen. Rückfragen oder fehlende Unterlagen können den Ablauf verlängern.

    Die Spezialisierung auf die Forschungszulage zeigt sich inzwischen auch in der Zahl der begleiteten Verfahren: Mehr als 100 positive BSFZ-Bescheinigungen hat Banhoek Consulting bereits für seine Kunden erreicht; bei vollständig eingereichten Anträgen liegt die Erfolgsquote bei über 95 Prozent. Insgesamt wurde auf diesem Weg ein Zulagevolumen von mehr als 30 Millionen Euro freigesetzt. Gleichzeitig ist das Vergütungsmodell an den Erfolg der Begleitung gekoppelt: Banhoek Consulting arbeitet erfolgsbasiert und erhält eine Vergütung erst im Zusammenhang mit einer tatsächlich festgesetzten Forschungszulage. Höhe und Fälligkeit richten sich nach der jeweiligen Vereinbarung.

    Forschungszulage nutzen, statt Entwicklungskosten vollständig selbst zu tragen

    Entwicklungsarbeit ist für innovative Unternehmen eine Investition in die eigene Zukunft – und häufig mit erheblichen personellen und finanziellen Aufwänden verbunden. Die Forschungszulage kann einen Teil dieser Belastung auffangen und damit zusätzlichen finanziellen Spielraum für weitere Entwicklung schaffen. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die technische Förderfähigkeit und steuerliche Rahmenbedingungen sauber zusammengebracht werden. Genau darin sieht Markus Pöhlmann die Aufgabe der Banhoek Consulting GmbH: Unternehmen sollen einen bestehenden Anspruch nicht nur erkennen, sondern ihn fachlich belastbar und bis zur steuerlichen Festsetzung umsetzen können.

    „Wer ohnehin in anspruchsvolle Entwicklung investiert, sollte die Forschungszulage nicht aus Unsicherheit liegen lassen. Entscheidend ist, die eigene Förderfähigkeit fundiert zu prüfen – denn erst dann weiß man, welches Potenzial tatsächlich im eigenen Unternehmen steckt“, erklärt Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann abschließend.

    Sie möchten wissen, ob auch Ihre Entwicklungsprojekte für die Forschungszulage infrage kommen? Dann melden Sie sich jetzt bei Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann und seinem Team der Banhoek Consulting GmbH und vereinbaren Sie einen Termin!

    Pressekontakt:
    Banhoek Consulting GmbH
    Geschäftsführung: Markus Pöhlmann, Paolo Salvatore, Marc Elsinghorst
    E-Mail: info@banhoek.io
    Website: https://www.banhoek-consulting.de/
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Banhoek Consulting GmbH
  • Heidelberger Druckmaschinen mit schwachen Geschäften

    Der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen hat im ersten Geschäftsquartal die Zurückhaltung der Kunden zu spüren bekommen. Der Umsatz schrumpfte in den drei Monaten bis Ende Juni im Jahresvergleich um gut 13 Prozent auf 404 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Während der Konzern deutlich mehr in China, Großbritannien und Brasilien umsetzen konnte, gingen die Erlöse insbesondere in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) zurück.

    Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) brach von 20 Millionen Euro im Vorjahr auf eine Million Euro ein. Unter dem Strich fiel mit 32 Millionen Euro ein deutlich höherer Verlust als ein Jahr zuvor an.

    Der Auftragseingang schrumpfte um knapp vier Prozent auf 537 Millionen Euro. Dabei habe sich im vergangenen Quartal vor allem das Auslaufen eines staatlich geförderten Investitionsprogramms in Italien mit einem Rückgang von mehr als 60 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr stark bemerkbar gemacht, hieß es. Die Ziele für das Gesamtjahr (bis Ende März) bestätigte der Vorstand um Unternehmenschef Jürgen Otto aber.

  • HEIDELBERG setzt strategische Weiterentwicklung konsequent fort – solider Start ins GJ 2026/2027 (FOTO)

    Heidelberg (ots) –

    • Übernahmen des manroland sheetfed Lifecycle-Geschäfts und der Produktion von POLAR stärken Kerngeschäft
    • Partnerschaft von ONBERG mit Skyeton für europäische Verteidigung angestrebt
    • Einstieg in die Produktion von Natrium-Ionen-Batteriespeichern eröffnet neue Potenziale
    • Auftragseingang im ersten Quartal legt solide Grundlage für weitere Geschäftsentwicklung
    • Umsatz und EBITDA-Marge zum Jahresstart im Rahmen der Erwartungen
    • Prognose für Geschäftsjahr 2026/2027 bestätigt

    Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat zum Start ins neue Geschäftsjahr 2026/2027 ihren Weg zum breiter aufgestelltenTechnologieunternehmenkonsequent fortgesetzt. Mit einer Reihe strategischer Initiativen stellt HEIDELBERG die Weichen auf künftiges Wachstum: Neben der Expansion im Kerngeschäft durch die Übernahmen des manroland sheetfed Lifecycle-Geschäfts und der Produktion von POLAR setzt das Unternehmen auf neue Marktchancen bei Energiespeichern und im europäischen Verteidigungssektor, um zusätzliche Potenziale zu erschließen.

    Mit der Integration des Lifecycle-Geschäfts und der globalen Vertriebs- und Servicegesellschaften dermanroland sheetfedGruppe sowie der vollständigen Übernahme vonPOLARWeiterarbeitungssystemen hat HEIDELBERG seine strategische Position alsSystemintegrator im Kerngeschäftweiter ausgebaut. Im Rahmen der Transaktion von manroland sheetfed hat sich HEIDELBERG auch die IP für die Roland 900 / Cartonmaster im Bogenoffset-Großformat gesichert. Die erste Maschine ist bereits verkauft und HEIDELBERG prüft derzeit die Optionen zur weiteren Produktion sowie Weiterentwicklung dieses Systems an einem Low-Cost-Standort. HEIDELBERG stärkt damit seine führende Position in der Druck- und Verpackungsbranche.

    Live-Hub zur Demonstration integrierter Drohnenabwehr eröffnet

    Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse in Berlin hat ONBERG jüngst eine Absichtserklärung für die Gründung eines weiteren Joint-Ventures mit dem ukrainischenDrohnenentwickler Skyetonunterzeichnet. Skyeton hat Hightech-Überwachungsdrohnen im Portfolio, die im realen Gefecht erprobt sind. In Kombination mit dem UGV von HEIDELBERG entsteht ein autonomer Wirkverbund. Diese unbemannten Luft-Boden-Systeme gelten zunehmend als künftige Lösung für den Verteidigungsfall, die aktuell in der Ukraine in schnellen Innovationszyklen entwickelt werden. Am Standort Brandenburg hat ONBERG im Juli einenLive-Hubfür die integrierte Drohnenabwehr in Betrieb genommen. Hier erleben Entscheider aus Behörden, Betreibern kritischer Infrastruktur, Streitkräften und Industrie, wie integrierter Schutz vor feindlichen Drohnen konkret funktioniert.

    Zudem eröffnet der Einstieg von HD Advanced Technologies in die Produktion vonNatrium-Ionen-Batteriespeichernneue Potenziale. Zusammen mit dem Schweizer UnternehmenPHENOGYwurde eine Zusammenarbeit für eine Technologie- und Industrieplattform in diesem Bereich gestartet. HD Advanced Technologies übernimmt im ersten Schritt die industrielle Fertigung kompletter Energiespeichersysteme für PHENOGY. Von der Beschaffung über die Produktion bis hin zum Rollout, Installation, Service und Wartung. Ferner schaffen beide Unternehmen die Voraussetzungen für einJoint-Venturezur Entwicklung und industriellen Fertigung von Natrium-Ionen-Batteriezellen. Basis dazu bildet die Zellchemie von PHENOGY und ein spezifisches Druckverfahren von HEIDELBERG.

    „Unsere Investitionen anhand der strategischen Agenda prägen das laufende Geschäftsjahr von HEIDELBERG. Wir wollen die Marktposition des Unternehmens weiter stärken und neue Potenziale erschließen. Damit legen wir die Basis für profitables Wachstum und nachhaltige Wertsteigerung in den kommenden Jahren“, sagt Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG.

    Solider Start ins GJ 2026/2027

    Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026/2027 (1. April bis 30. Juni 2026) von HEIDELBERG war geprägt von unvermindert herausfordernden Rahmenbedingungen. DerAuftragseinganglag mit 537 Mio. € leicht unter dem Vorjahresquartal (559 Mio. €) und legte somit eine solide Grundlage für die weitere Geschäftsentwicklung. Im ersten Quartal machte sich im Auftragseingang insbesondere das Auslaufen eines staatlich geförderten Investitionsprogramms in Italien mit einem Rückgang von über 60 Mio. € gegenüber dem Vorjahresquartal massiv bemerkbar. Dies konnte nur zu Teilen von den positiven Entwicklungen in China und Asien kompensiert werden.

    DerUmsatzbetrug 404 Mio. € und lag damit wie erwartet unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (466 Mio. €). Deutlichen Umsatzsteigerungen in China, Großbritannien und Brasilien standen Rückgänge insbesondere in der Region EMEA gegenüber. Die um Sondereinflüsse bereinigteEBITDA-Margeerreichte im ersten Quartal 2026/2027 0,2 Prozent (Vorjahresquartal: 4,4 Prozent) und war primär geprägt durch das geringere Umsatzvolumen. Saisonal üblich lag derFree Cashflownach den ersten drei Monaten bei -77 Mio. € im negativen Bereich (Vorjahreszeitraum: -68 Mio. €). DasErgebnis nach Steuernbetrug im ersten Quartal -32 Mio. € (Vorjahreszeitraum: -11 Mio. €).

    In denSegmentenlagen Auftragseingang und Umsatz bei HEIDELBERGTechnologynach drei Monaten über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das bereinigte EBITDA blieb mit -4 Mio. € konstant. Im SegmentPrint & Packaging Equipmentwaren Auftragseingang und Umsatz insbesondere in Folge einer zu Teilen erwarteten Abschwächung in der Region EMEA rückläufig. Im SegmentDigital Solutions & Lifecyclestieg der Auftragseingang nach drei Monaten um rund 5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal an. Beim Umsatz lag das Segment auf Vorjahresniveau.

    „Im Kerngeschäft investieren wir gezielt in Wachstumsmärkte und stärken damit auch unser Service-, Verbrauchsmaterial- und Ersatzteilgeschäft“, sagt Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei HEIDELBERG. „Dabei können wir den Anteil wiederkehrender Umsätze erhöhen und das eher konjunkturabhängige Neumaschinengeschäft besser ausbalancieren.“

    Prognose für Geschäftsjahr 2026/2027 bestätigt

    DiePrognosefür das Geschäftsjahr 2026/27 wird bestätigt. Das Unternehmen erwartet für das Geschäftsjahr 2026/2027 einenstabilen Konzernumsatzauf Vorjahresniveau sowie einespürbare Verbesserung der bereinigten EBITDA-Margegegenüber dem Vorjahr. Dabei wird angenommen, dass sich die für die Geschäftstätigkeit relevanten Wechselkurse nicht wesentlich verändern.

    Über HEIDELBERG:

    Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

    Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

    Wichtiger Hinweis:

    Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

    Für weitere Informationen:
    Corporate Communications 
    Thomas Fichtl
    Telefon: +49 6222 82- 67123
    E-Mail: Thomas.Fichtl@heidelberg.com
    
    Investor Relations 
    Marc Schellenberger
    Tel.: +49 6222 82-6120
    E-Mail: marc.schellenberger@heidelberg.com
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Heidelberger Druckmaschinen AG
  • Von A wie Autobahn bis M wie Mond: Was ist typisch NRW?

    Am 23. August feiert Nordrhein-Westfalen Geburtstag. Das Land wird an diesem Sonntag 80 Jahre alt. Die große Feier steigt eine Woche später in Münster. Doch was ist eigentlich typisch für dieses Bindestrich-Bundesland mit seinen unterschiedlichen Menschen, Landstrichen und Eigenarten? Die Deutsche Presse-Agentur hat das Land zwischen Rhein, Ruhr und Weser einmal durchbuchstabiert, hier Teil 1 von A bis M:

    A wie Autobahnen: Mehr als 2.200 Kilometer Autobahn durchziehen NRW. Täglich pendeln Millionen von A nach B – und das bei reichlich Baustellen und reichlich europäischem Lastwagen-Verkehr. Das Bundesland ist ein bedeutendes Transitland und trägt deshalb auch weiterhin den unrühmlichen Titel «Stauland Nr. 1». Warum? Der ADAC hat gezählt: 35 Prozent der Staustunden in ganz Deutschland entfielen im Jahr 2025 auf unser Bundesland. Mit weitem Abstand folgen mit 13 Prozent Bayern und Baden-Württemberg mit 10 Prozent. Den Spitzenplatz hält dabei die A3 von Köln nach Oberhausen mit 12.424 Staustunden, gefolgt von der A42 im Ruhrgebiet mit 9.387 Stunden und der A1 von Köln nach Dortmund mit 8.758 Stunden. 

    B wie Büdchen: Der kleine Kiosk an der Ecke ist bis heute ein sozialer Treffpunkt. Wer schnell ’ne Flasche Bier oder Eis für die Kinder braucht, ist hier auch außerhalb der üblichen Ladenöffnungszeiten richtig. Je nach Region tragen die kleinen Verkaufsläden andere Namen. Was dem Berliner der Späti, ist dem Reviermenschen das Büdchen, der Kiosk oder die Trinkhalle. Im Rheinland war der Spruch «Am Büdchen krichse alles!» lange fest im Sprachschatz verankert. 

    C wie Cranger Kirmes und andere Traditionsveranstaltungen: Volksfeste wie die Cranger Kirmes in Herne oder die Rhein-Kirmes in Düsseldorf gehören zur NRW-DNA. Ob Libori in Paderborn, der Send in Münster oder die Allerheiligen Kirmes in Soest, die Zahl der Besucher überschreitet oft die Million-Grenze. Und jedes Angebot hat seine spezielle Geschichte. Libori ist eng verbunden mit einer kirchlichen Tradition und der ältesten europäischen Städtepartnerschaft mit Le Mans in Frankreich. Soest ist die größte Altstadtkirmes Europas. Hier drehen die Fahrgeschäfte sehr nah an den alten Fachwerkhäusern ihre Runden. 

    D wie Discofieber: Der Aachener «Scotch-Club» gilt als erste Diskothek Deutschlands. Als dem damaligen Restaurant 1959 die Gäste ausbleiben, macht Franzkarl Schwendinger daraus ein Tanzlokal. Ihm fehlt das Geld für teure Live-Musik. Daher lässt er Schallplatten aktueller Hits abspielen, wie ein Sonderheft des NRW-Landtags zum 80. Geburtstag des Landes berichtet. 

    E wie Einwanderungsland: NRW hat eine lange Zuwanderungsgeschichte. Im 19. Jahrhundert waren viele Polen ins Ruhrgebiet ausgewandert, seit den 1960er Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs wurden sogenannte Gastarbeiter aus Italien, Griechenland oder der Türkei besonders fürs Ruhrgebiet angeworben. Sie und ihre Nachkommen blieben. Fast jeder dritte Einwohner hat heute einen Migrationshintergrund. Knapp 3,3 Millionen Ausländer lebten Ende 2025 in NRW, vor allem Türken, auch Ukrainer und Syrer. Die Einbürgerungszahl steigt. 2025 waren es 76.156 – Höchststand seit 2000. 

    F wie Fußball: Borussia Dortmund, Schalke 04, 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen und der SC Paderborn: Sie alle sind in der Saison 2026/2027 in der obersten deutschen Fußballliga vertreten. In keinem anderen Bundesland spielt Fußball eine so große Rolle. In keinem gibt es so viele Traditionsvereine, Spielerlegenden und so große Derbys. Ab sofort steht nach dem Aufstieg des FC Schalke nach drei Jahren Pause auch wieder der Klassiker überhaupt auf dem Spielplan. Anfang Dezember ist der BVB zu Gast bei den Königsblauen in Gelsenkirchen. 

    G wie Gelsenkirchener Barock: Was ist das eigentlich? Ursprünglich handelt es sich um wuchtige Wohnküchenschränke, die im Ruhrgebiet bei Stahlarbeitern und Bergleuten beliebt waren und als Ausdruck von Wohlstand und sogar etwas Luxus galten, schreibt der Landtag NRW in einem Sonderheft. Heute wird die Bezeichnung eher ironisch für spießiges, kitschiges und altmodisches Mobiliar verwendet. Es handelt sich jedenfalls nicht um einen Begriff der Kunst- oder Designgeschichte.

    H wie Heimliche Gewinner: Mit etwa 150 eher im Verborgenen arbeitenden Unternehmen der Weltspitze etwa in den Bereichen Elektrotechnik, Automobilzulieferung, Maschinenbau und zahllosen anderen Branchen hat NRW eine besonders hohe Dichte sogenannter Hidden Champions. Diese erfolgreichen Unternehmen stellen Produkte her, die viele brauchen und wenige kennen. So kommen einige, liebevoll Steckerkönige genannt, aus Ostwestfalen oder dem kleinsten Landesteil Lippe. Wer sein E-Auto lädt, verbindet oft mit Produkten dieser Hersteller die Ladesäule mit seinem Fahrzeug. 

    I wie Industriekultur: Die Extra-Schicht ist eine Veranstaltung im Ruhrgebiet, bei der die Besucher von einem Veranstaltungsort zum nächsten pilgern – zu Zechen, ehemaligen Stahlwerke oder auf Halden. Dabei sind diese Orte ganzjährige Anziehungspunkte, auch für Touristen aus dem Ausland. Zeche Zollverein ist Weltkulturerbe und der Landschaftspark Nord in Duisburg bietet Kultur, Sport und Führungen in sehr luftigen Höhen. 

    J wie Jupiter: Am Forschungszentrum Jülich steht der schnellste europäische Supercomputer. Er soll mit seiner Rechenleistung besonders bei Klimaforschung und der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz helfen. Jupiter kann pro Sekunde mindestens eine Trillion – das ist eine Eins mit 18 Nullen – Rechenoperationen ausführen. Diese Zahl ist für unser Gehirn nicht zu begreifen. Daher ein Vergleich: Eine Million moderne Smartphones kommen bei einem gleichzeitigen Betrieb auf eine vergleichbare Rechenleistung.

    K wie Klischees: Der Rheinländer ist kontaktfreudig, nimmt es nicht immer so genau und ist gelegentlich zu blauäugig. Der Westfale ist stur, fleißig, redet nicht viel, aber ist sehr treu, wenn er einen erst einmal ins Herz geschlossen hat. Im Ruhrgebiet ist man geradeheraus, gelegentlich ruppig. Die Lipper sind geizig. Es ist wie immer mit Klischees – sie sind heillos übertrieben, nie ohne Ausnahme und haben doch einen wahren Kern.

    L wie Landesteile: NRW ist als großes Gesamtkunstwerk eine Erfindung der Briten. Die Landesteile unterstreichen mitunter bis heute und mit Verve ihren Charakter. Man sollte sich grob merken: Nordrhein-Westfalen heißt Nordrhein-Westfalen, weil es aus dem Rheinland und Westfalen besteht. Spezialisten wissen noch Lippe zu erkennen, den dritten Landesteil.

    M wie Mond: Der befindet sich in Köln. Wer zum Mond fahren möchte, sollte in den Planitzweg 2 fahren. Dort befindet sich das «Mondzentrum Luna», ein gemeinsames Projekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung künftiger Mondmissionen. Besucherinnen und Besucher können durch ein großes Fenster einen Blick auf die rund 700 Quadratmeter große Mondlandschaft unter ihnen werfen. Sie sehen das Modell einer Mondlandefähre, Felsbrocken, Krater – und etwa 900 Tonnen Staub. Der Staub wurde aus Basalt hergestellt und stammt aus einem Steinbruch im Rhein-Sieg-Kreis. Er soll dem Original-Mondstaub sehr ähnlich sein.

  • Waldbrand: Evakuierung in Hürtgenwald-Gey abgeschlossen

    Die Evakuierung des Ortsteiles Gey der nordrhein-westfälischen Gemeinde Hürtgenwald ist abgeschlossen. Alle Bewohner des Gemeindeteils hätten ihre Häuser und Wohnungen verlassen, teilte eine Sprecherin des Kreises Düren mit. In Gey leben rund 1.800 Menschen.

  • Rechtspopulist Farage wieder ins britische Parlament gewählt

    Der britische Rechtspopulist Nigel Farage kehrt als Abgeordneter ins britische Unterhaus zurück. Der Chef der Partei Reform UK gewann eine von ihm ausgelöste Nachwahl im Wahlkreis Clacton, wie bei der Auszählung verkündet wurde.

  • Rheingas überzeugt erneut bei TÜV-NORD-Audit- Montagequalität auf sehr hohem Niveau (FOTO)

    Rheingas hat das aktuelle Audit des TÜV NORD zur „Geprüften Service- und Montagequalität“ zum wiederholten Male erfolgreich abgeschlossen. Das Prüfteam bestätigt, dass das Unternehmen die Anforderungen an ein kundenorientiertes Service-Qualitätsmanagementsystem erfüllt. Der TÜV NORD empfiehlt daher die Aufrechterhaltung des Zertifikats, das bis Mai 2028 gültig ist.

    Im Rahmen der unabhängigen Prüfung wurden sowohl die internen Abläufe und das Qualitätsmanagement als auch die konkrete Service- und Montageleistung untersucht. Das Auditteam nahm unter anderem den Kundenservice, das Beschwerdemanagement, die Vertriebsprozesse, das Prüfwesen, die Energietechnik sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der betrieblichen Abläufe in den Blick.

    Besonders positiv bewertete der TÜV NORD die hohe Motivation der Mitarbeitenden, das Service-Managementsystem kontinuierlich weiterzuentwickeln. Hervorgehoben wurden zudem die umfassende Dokumentation der Unternehmensprozesse, der Ausbau des Kundenmanagementsystems, die Weiterentwicklung der Personalgespräche sowie die gemeinsam mit den Mitarbeitenden erarbeitete Rheingas-Charta.

    „Die erneute Bestätigung durch den TÜV NORD zeigt, dass Qualität und Kundenorientierung bei Rheingas nicht nur ein Anspruch sind, sondern im Arbeitsalltag gelebt werden“, erklärt Uwe Thomsen, geschäftsführender Gesellschafter von Propan Rheingas. „Entscheidend ist für uns, dass wir unsere Prozesse immer wieder kritisch überprüfen, aus den Ergebnissen lernen und konkrete Verbesserungen umsetzen.“

    Montagequalität bundesweit überprüft

    Ein weiterer Schwerpunkt des Audits lag auf der technischen Qualität der von Rheingas errichteten Flüssiggasanlagen. Dazu überprüften Sachverständige des TÜV NORD bundesweit 15 Anlagen mit einer Behältergröße von weniger als drei Tonnen. Bewertet wurden unter anderem die eingesetzten Materialien, die Montage und Installation, die Behälterausrüstung und der Anlagenstandort sowie die technische Dokumentation.

    Die Montagequalität erreichte in der Gesamtbewertung die Note 1,18 und lag damit nur knapp über dem Vorjahreswert von 1,11.Einzelne bei den Stichproben festgestellte Abweichungen wurden von Rheingas analysiert und mit konkreten Korrektur- und Verbesserungsmaßnahmen hinterlegt.

    Kundenorientierung als kontinuierlicher Prozess

    Ergänzend zum Managementsystem und zur technischen Montagequalität floss eine schriftliche Kundenbefragung in das Prüfverfahren ein. Insgesamt wurden mehr als 2.100 Kundinnen und Kunden angeschrieben. Die auswertbaren Rückmeldungen wurden vom TÜV NORD als repräsentativ eingestuft; die Ergebnisse bewegten sich auf einem vergleichbaren Niveau wie in den Vorjahren.

    „Unabhängige Prüfungen helfen uns, die Perspektive unserer Kundinnen und Kunden noch stärker einzubeziehen und Verbesserungspotenziale frühzeitig zu erkennen“, so Thomsen.

    Rheingas unterzieht sich bereits seit 2016 regelmäßig der unabhängigen Überprüfung seiner Service- und Montagequalität durch den TÜV NORD. Auch bei der vorangegangenen Re-Zertifizierung wurden die Service- und Montagekompetenz sowie die Kundenorientierung des Unternehmens bestätigt.

    Zum Unternehmen: Propan Rheingas GmbH & Co. KG

    Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Brühl sowie weiteren Standorten in Deutschland, Polen und den Niederlanden.

    Seit mehr als 100 Jahren ist Rheingas in der Energieversorgung und Energietechnik tätig. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und versorgt bundesweit mehr als 30.000 Privat- und Geschäftskunden.

    Das Angebot umfasst Flüssiggas, Autogas, Erdgas und Strom sowie technische Lösungen wie Heizungsbau, Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Energieberatung und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Rheingas verbindet Energieversorgung und Energietechnik zu auf den jeweiligen Standort und Bedarf abgestimmten Lösungen.

    Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dezentralen Energieträgern und Technologien für Gebäude, Unternehmen und Regionen, in denen leitungsgebundene Versorgungslösungen nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Dabei werden unter anderem die vorhandene Infrastruktur, die technische Umsetzbarkeit, die Versorgungssicherheit und die individuellen Anforderungen der Kunden berücksichtigt.

    Für Rückfragen, Bildmaterial oder eine Besichtigung vor Ort steht Ihnen die Pressestelle von Rheingas gerne zur Verfügung.

    Pressekontakt:
    Medienkontakt
    Pressesprecherin Rheingas
    Evelyn Höller
    Tel: 02232 7079 1126
    Mobil: 0151 40466790
    evelyn.hoeller@rheingas.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Propan Rheingas GmbH & Co. KG
  • US-Schauspielerin Hayden Panettiere mit 36 Jahren gestorben

    Die US-Schauspielerin und frühere Verlobte von Ex-Boxweltmeister Wladimir Klitschko, Hayden Panettiere («Scream 4», «Heroes», «Nashville»), ist im Alter von 36 Jahren gestorben. Das berichteten die Sender ABC, Fox News sowie andere US-Medien unter Berufung auf eine Mitteilung ihres Agenten. Die Umstände ihres Todes waren zunächst nicht bekannt.

  • Lotto-Jackpot von 50 Millionen Euro in Thüringen geknackt

    Der Lotto-Jackpot mit der Maximalhöhe von 50 Millionen Euro ist in Thüringen geknackt worden. Das sagte ein Sprecher der Bremer Toto und Lotto GmbH der dpa. Ob eine einzelne Person oder eine Tippgemeinschaft bei der jüngsten Ziehung am vergangenen Samstag beim Spiel «6aus49» die sechs richtigen Gewinnzahlen plus Superzahl tippte, ist noch unklar.

  • Landrat: Waldbrand im Hürtgenwald unter Kontrolle

    Der Waldbrand im nordrhein-westfälischen Hürtgenwald ist unter Kontrolle. Das sagte Landrat Ralf Nolten (CDU).