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  • Politiker-Todesliste im Darknet? Anklage erhoben

    Die Bundesanwaltschaft hat in Düsseldorf Anklage gegen einen Mann erhoben, der im Darknet zu Anschlägen auf bekannte Politikerinnen und Politiker aufgerufen und Spenden für mögliches Kopfgeld gesammelt haben soll. Das teilte die Karlsruher Behörde mit.

  • Politiker-Todesliste im Darknet? Anklage erhoben

    Die Bundesanwaltschaft hat in Düsseldorf Anklage gegen einen Mann erhoben, der im Darknet zu Anschlägen auf bekannte Politikerinnen und Politiker aufgerufen und Spenden für mögliches Kopfgeld gesammelt haben soll. Das teilte die Karlsruher Behörde mit.

  • Nach Angriff: Wolf ist in Wildtierstation in Niedersachsen

    Der eingefangene Wolf, der laut Behörden in Hamburg eine Frau verletzt hat, ist in eine Wildtierauffangstation in Niedersachsen gebracht worden. Dort habe er ein «neues vorläufiges Zuhause» gefunden, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde der Deutschen Presse-Agentur.

  • Mehr Gewinn trotz Baustellen-Krise: Liebherr legt zu

    Das Familienunternehmen Liebherr hat trotz teils scharfen konjunkturellen Gegenwinds 2025 zugelegt. Das Unternehmen, das Bagger, Kräne und auch Kühlschränke im Angebot hat, steigerte im vergangenen Jahr seinen Umsatz minimal auf 14,7 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 14,6 Milliarden Euro.

    Unter dem Strich wurde mehr verdient. Das Ergebnis nach Steuern stieg von 258 auf 272 Millionen Euro. Liebherr ist mit seinem Hauptsitz im schweizerischen Bulle ansässig. Gegründet wurde das Familienunternehmen aber 1949 von Hans Liebherr in Kirchdorf an der Iller (Kreis Biberach).

    Zum Jahresende beschäftigte Liebherr weltweit 55.963 Männer und Frauen, 1.235 mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Deutschland ist nach Angaben einer Sprecherin der wichtigste Produktions‑ und Arbeitgeberstandort von Liebherr. Hier arbeiten rund 24.600 Menschen. Dies entspreche gegenüber 2024 einem leichten Wachstum von knapp 1 Prozent.

    Rückläufige Erlöse bei Baumaschinen und Mining

    In den Sparten Maritime Krane, Luftfahrt und Verkehrstechnik, Verzahntechnik und Automationssysteme, Kühl- und Gefriergeräte, Komponenten sowie Hotels steigerte das Unternehmen den Umsatz um 14,7 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. 

    Rückläufig entwickelten sich hingegen die Erlöse im Bereich Baumaschinen und Mining, zu dem die Produktsegmente Erdbewegung, Materialumschlag, Spezialtiefbau, Mining, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane und Betontechnik gehören. Wenngleich die Produktsegmente Spezialtiefbau und Turmdrehkrane zulegten, ging der Umsatz des gesamten Bereichs um 5,5 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro zurück.

  • Rettungsversuche für Wal vor Wismar werden eingestellt

    Die Rettungsversuche für den vor Wismar erneut gestrandeten Buckelwal werden eingestellt. Das Tier solle an seinem jetzigen Liegeplatz in Ruhe gelassen werden, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD), der von einem sehr emotionalen Tag sprach.

  • Umweltminister: Buckelwal sitzt wieder fest

    Der vor der Ostseeküste vor Wismar gesichtete Buckelwal sitzt erneut in einer Bucht fest. Das teilten Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) und die Umweltschutzorganisation Greenpeace bei einer Pressekonferenz mit. Er habe sich leider nicht an die Route gehalten, sagte Backhaus.

  • Mehr Gewinn trotz Baustellen-Krise: Liebherr legt zu

    Das Familienunternehmen Liebherr hat trotz teils scharfen konjunkturellen Gegenwinds 2025 zugelegt. Das Unternehmen, das Bagger, Kräne und auch Kühlschränke im Angebot hat, steigerte im vergangenen Jahr seinen Umsatz minimal auf 14,7 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 14,6 Milliarden Euro. 

    Unter dem Strich wurde mehr verdient. Das Ergebnis nach Steuern stieg von 258 auf 272 Millionen Euro. Liebherr ist mit seinem Hauptsitz im schweizerischen Bulle ansässig. Gegründet wurde das Familienunternehmen aber 1949 von Hans Liebherr in Kirchdorf an der Iller (Kreis Biberach).

    Zum Jahresende beschäftigte Liebherr weltweit 55.963 Männer und Frauen, 1.235 mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte.

    Rückläufige Erlöse bei Baumaschinen und Mining

    In den Sparten Maritime Krane, Luftfahrt und Verkehrstechnik, Verzahntechnik und Automationssysteme, Kühl- und Gefriergeräte, Komponenten sowie Hotels steigerte das Unternehmen den Umsatz um 14,7 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. 

    Rückläufig entwickelten sich hingegen die Erlöse im Bereich Baumaschinen und Mining, zu dem die Produktsegmente Erdbewegung, Materialumschlag, Spezialtiefbau, Mining, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane und Betontechnik gehören. Wenngleich die Produktsegmente Spezialtiefbau und Turmdrehkrane zulegten, ging der Umsatz des gesamten Bereichs um 5,5 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro zurück.

  • Neues Anlagenbauzentrum soll in 15 Regionen Europas liefern

    Das irische Ingenieur- und Bauunternehmen Mercury hat in Schönebeck bei Magdeburg ein neues Anlagenbauzentrum eröffnet. «Von hier aus werden künftig Engineering-Lösungen und vorgefertigte Systeme entwickelt und gefertigt, die an Projektstandorte in insgesamt 15 Regionen Europas geliefert werden», hieß es in einer Mitteilung. Die Anlage umfasse rund 13.000 Quadratmeter Produktionsfläche. Das Investitionsvolumen liege bei 25 Millionen Euro.

    In Schönebeck würden modulare Baugruppen gefertigt, darunter Rohrleitungssysteme aus Kohlenstoff- und Edelstahl, Sprinkleranlagen sowie Infrastrukturen für hochreine Prozesse. «Die Vorfertigung ermöglicht effizientere Projektabläufe, eine höhere Präzision und Sicherheit sowie eine Reduzierung von Baustellenaufwand und Ressourcenverbrauch», hieß es weiter.

    Mercury-CEO Eoin Vaughan erklärte: «Durch die Bündelung von Engineering, Vorfertigung und digitaler Projektabwicklung an einem Standort stellen wir sicher, dass Qualität und Effizienz über alle Projektphasen hinweg gewährleistet sind.»

    Für Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) zeigt die Investition, «dass unser Bundesland als Standort für eine moderne Produktion und industrielle Wertschöpfung zunehmend an Bedeutung gewinnt».

  • Polizist erschossen: Mann wegen schweren Raubes verurteilt

    Im Mordprozess um einen erschossenen Polizisten hat das Landgericht Saarbrücken den Angeklagten wegen besonders schweren Raubes verurteilt. Von den Mordvorwürfen zu der Tat in Völklingen wird er demnach freigesprochen. Der 19-Jährige werde zudem in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.

  • Behörde: Erster Wolfsangriff in Deutschland seit Wiederansiedlung

    In Deutschland ist Behördenangaben zufolge erstmals ein Mensch von einem Wolf angegriffen worden, seit sich dieser wieder in Deutschland ausgebreitet hat. «Es gab noch keinen solchen Fall seit der Wiederansiedlung seit 1998», sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Naturschutz der Deutschen Presse-Agentur, nachdem mutmaßlich ein Wolf in Hamburg eine Frau gebissen hatte.