Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Glaskompetenzzentrum Torgau: Drees & Sommer begleitet Leuchtturmprojekt für die Glasindustrie in Sachsen (FOTO)

    Deutschland produziert mehr Glas als jedes andere Land Europas[1]. Gleichzeitig steht die Branche unter Transformationsdruck: Hohe Energiekosten, Umstieg auf klimafreundlichere Verfahren und Fachkräftemangel fordern die Glasindustrie heraus. Um die Traditionsbranche zu stärken, baut der Landkreis Nordsachsen in Torgau ein neuartiges Glaskompetenzzentrum. Seine Besonderheit: Berufliche Ausbildung und industrielle Praxis werden dort durch universitäre Forschung begleitet. Dafür entstehen im 3.300 Quadratmeter großen Gebäudekomplex auf insgesamt 5.300 Quadratmetern Geschossfläche Lehrwerkstätten, Labore sowie Versuchs- und Pilotanalagen. Rund 34 Millionen Euroaus dem Strukturfonds des Bundes fließen in das Projekt. Das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE plant die Ausstattung der Werkstätten und der Labore für die Glasforschung. Ende 2027 soll der Betrieb starten.

    Vom feuerfesten Jenaer Glas über künstliche Augen bis hin zu modernen Solargläsern: Mitteldeutschland zählt seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Glasregionen Europas. An diese Tradition knüpft der Landkreis Nordsachsen nun an und errichtet neben dem Beruflichen Schulzentrum Nordsachsen, kurz BSZ, in Torgau ein hochmodernes Glaskompetenzzentrum. „Die Glasindustrie braucht dringend qualifizierte Fachkräfte und muss sich gleichzeitig technologisch weiterentwickeln. Das Glaskompetenzzentrum verbindet beides und stärkt damit die Zukunftsfähigkeit der Branche und der Region“, sagt Nordsachsens Landrat Kai Emanuel. Während der Landkreis Nordsachsen als Träger fungiert, übernimmt der GlasCampus Torgau die inhaltliche Konzeption des neuen Bildungs- und Innovationszentrums. Das Fachkräftenetzwerk, zu dem unter anderem die TU Bergakademie Freiberg, das BSZ Nordsachsen und Unternehmen der lokalen Glasindustrie gehören, bietet bereits seit 2019 dort Schulungs- und Weiterbildungsprogramme für Branchenfachkräfte.

    Neue Technologien für einen alten Werkstoff

    Das neue Glaskompetenzzentrum erweitert das bestehende Angebot und verbindet unterschiedliche Bildungs- und Qualifizierungswege der Glasbranche unter einem Dach – von der Berufs- und Meisterausbildung über wissenschaftliche Forschung bis hin zur Erprobung und Umsetzung klimafreundlicher Technologien. „Derzeit gibt es kaum vergleichbare Bildungszentren in Deutschland. Auch für die Region Nordsachsen, die bisher über keinen eigenen Hochschulstandort verfügt, entsteht mit dem Glaskompetenzzentrum die dringend benötigte Forschungs- und Bildungsstätte“, betont Emanuel weiter.

    Bis Ende 2027 entsteht dafür ein rund 3.300 Quadratmeter großer Hallenkomplex mit Lehr-, Versuchs- und Pilotanlagen. Hinzu kommen Werkstätten, Seminarräume, ein moderner Maschinenpark und ein Spezialschmelzofen, in dem Alternativen zur energieintensiven Glasschmelze getestet werden. Dort untersuchen Forschende künftig zum Beispiel Wasserstoff- und Plasmabrenner sowie elektrisch beheizte Schmelzverfahren als Alternativen zu Erdgas. Die Ergebnisse sollen Unternehmen der Glasindustrie dabei helfen, klimafreundlichere und effizientere Technologien schneller in die Praxis zu integrieren.

    Wenn Werkstätten und Labore ein Gebäude teilen

    Als Fach- und Planungsexperte unterstützt Drees & Sommer den Landkreis Nordsachsen bei dem Vorhaben. Das Expertenteam plant unter anderem die Werkstätten für die Produktion von Glas sowie Holz-, Alu- und Kunststofffenstern und ein Messlabor für die Glasforschung. Was die Planung des künftigen Glaskompetenzzentrums anspruchsvoll macht, erklärt Jakob Mühlwitz, Projektverantwortlicher bei Drees & Sommer: „Werkstätten, Maschinen und Forschungsbereiche müssen später als ein Gesamtsystem funktionieren. Unsere Aufgabe ist es daher, unterschiedliche Anforderungen aus Ausbildung, Handwerk und Forschung sinnvoll zusammenzuführen, planerisch zu konkretisieren und die baulichen und technischen Schnittstellen zu koordinieren“. Neben bautechnischen Anforderungen fließen künftige Betriebsabläufe, Material- und Personenflüsse und industrielle Vorgänge in die Planung ein. Dabei bringt das Expertenteam seine Erfahrung aus anderen Industrieprojekten ein. „Plant man ein Produktions- und Forschungsgebäude, kommt es nicht auf einzelne Räume oder Maschinen an. Entscheidend ist, den gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozess mitzudenken. Erst wenn Arbeitsabläufe, Maschinenanordnung und Transportwege aufeinander abgestimmt sind, kann der spätere Betrieb reibungslos funktionieren“, führt Mühlwitz weiter.

    Mit dem Spatenstich im April 2026 starteten bereits die Bauarbeiten für das neue Glaskompetenzzentrum. In einem weiteren Bauabschnitt wird ab 2027 das ehemalige Volkshochschulgebäude zum Internat mit 42 Plätzen umgebaut. Die Finanzmittel für das Gesamtprojekt stammen überwiegend aus dem Just Transition Fund der EU, der den Strukturwandel infolge des Braunkohleausstiegs unterstützt.

    [1] Statistical Report 2025-2026. Glass Alliance Europe.

    Pressekontakt:
    presse@dreso.com
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Drees & Sommer SE
  • Glaskompetenzzentrum Torgau: Drees & Sommer begleitet Leuchtturmprojekt für die Glasindustrie in Sachsen (FOTO)

    Deutschland produziert mehr Glas als jedes andere Land Europas[1]. Gleichzeitig steht die Branche unter Transformationsdruck: Hohe Energiekosten, Umstieg auf klimafreundlichere Verfahren und Fachkräftemangel fordern die Glasindustrie heraus. Um die Traditionsbranche zu stärken, baut der Landkreis Nordsachsen in Torgau ein neuartiges Glaskompetenzzentrum. Seine Besonderheit: Berufliche Ausbildung und industrielle Praxis werden dort durch universitäre Forschung begleitet. Dafür entstehen im 3.300 Quadratmeter großen Gebäudekomplex auf insgesamt 5.300 Quadratmetern Geschossfläche Lehrwerkstätten, Labore sowie Versuchs- und Pilotanalagen. Rund 34 Millionen Euroaus dem Strukturfonds des Bundes fließen in das Projekt. Das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE plant die Ausstattung der Werkstätten und der Labore für die Glasforschung. Ende 2027 soll der Betrieb starten.

    Vom feuerfesten Jenaer Glas über künstliche Augen bis hin zu modernen Solargläsern: Mitteldeutschland zählt seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Glasregionen Europas. An diese Tradition knüpft der Landkreis Nordsachsen nun an und errichtet neben dem Beruflichen Schulzentrum Nordsachsen, kurz BSZ, in Torgau ein hochmodernes Glaskompetenzzentrum. „Die Glasindustrie braucht dringend qualifizierte Fachkräfte und muss sich gleichzeitig technologisch weiterentwickeln. Das Glaskompetenzzentrum verbindet beides und stärkt damit die Zukunftsfähigkeit der Branche und der Region“, sagt Nordsachsens Landrat Kai Emanuel. Während der Landkreis Nordsachsen als Träger fungiert, übernimmt der GlasCampus Torgau die inhaltliche Konzeption des neuen Bildungs- und Innovationszentrums. Das Fachkräftenetzwerk, zu dem unter anderem die TU Bergakademie Freiberg, das BSZ Nordsachsen und Unternehmen der lokalen Glasindustrie gehören, bietet bereits seit 2019 dort Schulungs- und Weiterbildungsprogramme für Branchenfachkräfte.

    Neue Technologien für einen alten Werkstoff

    Das neue Glaskompetenzzentrum erweitert das bestehende Angebot und verbindet unterschiedliche Bildungs- und Qualifizierungswege der Glasbranche unter einem Dach – von der Berufs- und Meisterausbildung über wissenschaftliche Forschung bis hin zur Erprobung und Umsetzung klimafreundlicher Technologien. „Derzeit gibt es kaum vergleichbare Bildungszentren in Deutschland. Auch für die Region Nordsachsen, die bisher über keinen eigenen Hochschulstandort verfügt, entsteht mit dem Glaskompetenzzentrum die dringend benötigte Forschungs- und Bildungsstätte“, betont Emanuel weiter.

    Bis Ende 2027 entsteht dafür ein rund 3.300 Quadratmeter großer Hallenkomplex mit Lehr-, Versuchs- und Pilotanlagen. Hinzu kommen Werkstätten, Seminarräume, ein moderner Maschinenpark und ein Spezialschmelzofen, in dem Alternativen zur energieintensiven Glasschmelze getestet werden. Dort untersuchen Forschende künftig zum Beispiel Wasserstoff- und Plasmabrenner sowie elektrisch beheizte Schmelzverfahren als Alternativen zu Erdgas. Die Ergebnisse sollen Unternehmen der Glasindustrie dabei helfen, klimafreundlichere und effizientere Technologien schneller in die Praxis zu integrieren.

    Wenn Werkstätten und Labore ein Gebäude teilen

    Als Fach- und Planungsexperte unterstützt Drees & Sommer den Landkreis Nordsachsen bei dem Vorhaben. Das Expertenteam plant unter anderem die Werkstätten für die Produktion von Glas sowie Holz-, Alu- und Kunststofffenstern und ein Messlabor für die Glasforschung. Was die Planung des künftigen Glaskompetenzzentrums anspruchsvoll macht, erklärt Jakob Mühlwitz, Projektverantwortlicher bei Drees & Sommer: „Werkstätten, Maschinen und Forschungsbereiche müssen später als ein Gesamtsystem funktionieren. Unsere Aufgabe ist es daher, unterschiedliche Anforderungen aus Ausbildung, Handwerk und Forschung sinnvoll zusammenzuführen, planerisch zu konkretisieren und die baulichen und technischen Schnittstellen zu koordinieren“. Neben bautechnischen Anforderungen fließen künftige Betriebsabläufe, Material- und Personenflüsse und industrielle Vorgänge in die Planung ein. Dabei bringt das Expertenteam seine Erfahrung aus anderen Industrieprojekten ein. „Plant man ein Produktions- und Forschungsgebäude, kommt es nicht auf einzelne Räume oder Maschinen an. Entscheidend ist, den gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozess mitzudenken. Erst wenn Arbeitsabläufe, Maschinenanordnung und Transportwege aufeinander abgestimmt sind, kann der spätere Betrieb reibungslos funktionieren“, führt Mühlwitz weiter.

    Mit dem Spatenstich im April 2026 starteten bereits die Bauarbeiten für das neue Glaskompetenzzentrum. In einem weiteren Bauabschnitt wird ab 2027 das ehemalige Volkshochschulgebäude zum Internat mit 42 Plätzen umgebaut. Die Finanzmittel für das Gesamtprojekt stammen überwiegend aus dem Just Transition Fund der EU, der den Strukturwandel infolge des Braunkohleausstiegs unterstützt.

    [1] Statistical Report 2025-2026. Glass Alliance Europe.

    Pressekontakt:
    presse@dreso.com
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    Quelle:            Drees & Sommer SE
  • Datenchaos statt Automatisierung: Warum viele Steuerkanzleien trotz KI nicht effizienter werden (FOTO)

    In Steuerkanzleien wächst der Druck. KI soll Routinearbeiten reduzieren, Buchhaltung beschleunigen und Teams entlasten. Doch im Alltag zeigt sich schnell, warum das oft nicht funktioniert: Mandanten liefern Unterlagen auf unterschiedlichen Wegen, Belege landen in Mails, Portalen oder Ordnern, und interne Abläufe unterscheiden sich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter. Unter solchen Bedingungen kann KI kaum Wirkung entfalten.

    Wer ohne klare Struktur automatisiert, macht die Kanzlei nicht effizienter, sondern überträgt das Chaos nur in digitale Prozesse. Automatisierung beginnt nicht mit KI, sondern mit Struktur. Nachfolgend erfahren Sie, warum Kanzleien zuerst Daten, Prozesse und Zuständigkeiten ordnen müssen und weshalb KI erst dann wirklich Zeit einspart.

    Ohne einheitliche Prozesse stößt KI schnell an ihre Grenzen

    Viele Steuerkanzleien verbinden Digitalisierung noch immer in erster Linie mit der Einführung neuer Software. Tatsächlich entscheidet aber nicht das eingesetzte Werkzeug über den Erfolg, sondern die Qualität der zugrunde liegenden Organisation. Denn selbst leistungsfähige KI-Anwendungen können nur mit Informationen arbeiten, die ihnen zur Verfügung stehen.

    In der Praxis fehlt häufig eine verlässliche Datenbasis. Dokumente werden an unterschiedlichen Orten gespeichert, Stammdaten sind nicht einheitlich gepflegt und Mandanten liefern Unterlagen über verschiedene Kanäle. Gleichzeitig existieren oft zahlreiche Einzellösungen für unterschiedliche Aufgaben, ohne dass diese sinnvoll miteinander verbunden sind. Das erschwert nicht nur die tägliche Arbeit, sondern verhindert auch eine durchgängige Automatisierung.

    Hinzu kommt, dass Arbeitsabläufe in vielen Kanzleien nicht einheitlich organisiert sind. Dieselbe Aufgabe wird je nach Mitarbeiter unterschiedlich erledigt, weil verbindliche Prozesse fehlen oder nie dokumentiert wurden. Für KI ist das ein Problem: Sie kann Abläufe nur zuverlässig unterstützen, wenn diese klar definiert und standardisiert sind.

    Automatisierung verstärkt bestehende Strukturen

    Künstliche Intelligenz verbessert keine fehlerhaften Abläufe. Vielmehr beschleunigt sie vorhandene Prozesse – unabhängig davon, ob diese effizient oder ineffizient organisiert sind. Deshalb bleibt der erwartete Produktivitätsschub in vielen Kanzleien aus.

    Ein häufiger Fehler besteht darin, neue KI-Anwendungen einzuführen, ohne zuvor die eigentlichen Herausforderungen zu analysieren. Oft wird zunächst ein Tool angeschafft, während konkrete Anwendungsfälle oder klare Ziele fehlen. Nach einer kurzen Testphase verschwindet die Lösung wieder aus dem Arbeitsalltag.

    Ebenso problematisch sind isolierte Insellösungen. Wenn einzelne Mitarbeitende unterschiedliche KI-Werkzeuge nutzen, diese aber nicht in bestehende Arbeitsabläufe eingebunden sind, entstehen zusätzliche Medienbrüche. Gleichzeitig wächst das Risiko, dass sensible Mandantendaten unkontrolliert verarbeitet werden. Deshalb benötigen Kanzleien klare Richtlinien für den datenschutzkonformen Einsatz von KI sowie verbindliche Standards für deren Nutzung.

    Erst Prozesse standardisieren, dann KI einsetzen

    Damit Automatisierung im Kanzleialltag tatsächlich funktioniert, empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen. Am Anfang steht eine ehrliche Bestandsaufnahme. Welche Mandanten betreut die Kanzlei? Welche Abläufe verursachen besonders viel Aufwand? Wo entstehen regelmäßig Verzögerungen oder Fehler?

    Auf dieser Grundlage lassen sich Kernprozesse – etwa in der Finanzbuchhaltung, beim Jahresabschluss oder im Mandanten-Onboarding – systematisch analysieren, vereinfachen und dokumentieren. Ein schriftlich festgehaltenes Prozesshandbuch schafft dabei Transparenz und sorgt dafür, dass Arbeitsabläufe unabhängig von einzelnen Personen funktionieren.

    Ebenso wichtig sind klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten. Wenn eindeutig geregelt ist, wer welche Aufgaben übernimmt und welche Entscheidungen trifft, lassen sich Prozesse deutlich einfacher automatisieren. Erst wenn Daten strukturiert vorliegen, Zuständigkeiten festgelegt sind und Abläufe einheitlich funktionieren, entfaltet KI ihr eigentliches Potenzial.

    Struktur schafft Freiräume für Beratung

    Werden Routinetätigkeiten zuverlässig automatisiert, profitieren Kanzleien nicht nur von einer höheren Effizienz. Gleichzeitig entstehen Freiräume für anspruchsvollere Beratungsleistungen. Statt überwiegend administrative Aufgaben abzuarbeiten, können Steuerberater ihre Mandanten stärker bei strategischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen unterstützen.

    Darüber hinaus eröffnet eine strukturierte Datenbasis neue Möglichkeiten der Analyse. Buchhaltungsdaten lassen sich beispielsweise gezielt auswerten, um wirtschaftliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen oder auf steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen. Dadurch entwickelt sich die Kanzlei zunehmend vom reaktiven Dienstleister zum proaktiven Beratungspartner.

    Nicht zuletzt erleichtern standardisierte Abläufe auch den Umgang mit dem Fachkräftemangel. Neue Mitarbeitende können schneller eingearbeitet werden, Wissen bleibt nicht ausschließlich in den Köpfen einzelner Beschäftigter und die Kanzlei wird insgesamt weniger abhängig von einzelnen Personen.

    Fazit

    Künstliche Intelligenz ist kein Ersatz für funktionierende Kanzleiprozesse. Sie kann ihre Stärken erst dann ausspielen, wenn Daten konsistent vorliegen, Arbeitsabläufe dokumentiert sind und Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt wurden. Kanzleien, die zunächst ihre organisatorischen Grundlagen schaffen, legen damit zugleich den Grundstein für eine erfolgreiche Automatisierung. Erst dann wird KI vom viel diskutierten Zukunftsthema zu einem echten Werkzeug für mehr Effizienz und bessere Beratung.

    Über Ken Keiper:

    Ken Keiper ist Steuerberater, fachlicher Leiter von Novist®, einem Coaching- und Weiterbildungssystem für Steuerkanzleien, und Inhaber einer eigenen Steuerkanzlei. Als Dozent hielt er bundesweit bereits über 500 Seminare zu Steuerrecht, DATEV und Digitalisierung. Sein Schwerpunkt liegt auf der praxisnahen Weiterentwicklung moderner Kanzleistrukturen. Weitere Informationen unter: https://novist.de/

    Pressekontakt:
    Novist® GmbH
    E-Mail: info@novist.de
    Web: https://novist.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Novist GmbH
  • Mutmaßlicher Täter nach tödlichem Angriff in Bank in U-Haft

    Nach dem tödlichen Angriff auf einen Bankmitarbeiter in Regensburg sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Der 20 Jahre alte Deutsche werde dringend des Mordes und der versuchten schweren räuberischen Erpressung verdächtigt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz mit.

  • Mutmaßlicher Täter nach tödlichem Angriff in Bank in U-Haft

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  • Kreise: Batteriehersteller Varta stellt Insolvenzantrag

    Der schwäbische Batteriehersteller Varta hat nach Angaben aus Finanzkreisen einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Zuvor war in dieser Woche bekannt geworden, dass eine Zerschlagung des Unternehmens aus Ellwangen droht, weil wichtige Geldgeber das Geschäft mit Haushaltsbatterien aus dem Konzern herauslösen wollen.

  • EU: TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche – Strafe droht

    TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards. Die Brüsseler Behörde kritisiert unter anderem, dass Fremde die öffentlichen Benutzerkonten von Minderjährigen sehen und die jungen Nutzer auch mit missbräuchlichen Absichten kontaktieren könnten.

  • Per Mertesacker wird DFB-Geschäftsführer

    Per Mertesacker wird Geschäftsführer beim Deutschen Fußball-Bund. Der frühere Weltmeister übernimmt den Posten zum Jahresbeginn 2027, Vorgänger Andreas Rettig bleibt bis dahin im Amt, wie der DFB kurz nach der Ernennung von Jürgen Klopp zum Bundestrainer mitteilte.

  • DFB: Wunschkandidat Klopp wird Bundestrainer

    Wunschkandidat Jürgen Klopp wird Bundestrainer und folgt auf Julian Nagelsmann. Der Deutsche Fußball-Bund gab nach dem frühen WM-Aus der Nationalmannschaft die Verpflichtung des 59-Jährigen bekannt.

  • Karlsruhe: Visa für Afghanen müssen einzeln geprüft werden

    Deutschland durfte die Aufnahmeprogramme für Afghanen laut einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht pauschal einstellen. Im Rahmen von Einzelfallentscheidungen müssten die individuellen Belange des betroffenen Ausländers zur Kenntnis genommen und berücksichtigt werden, teilte das Gericht in Karlsruhe mit.