Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Bihler erhält Supplier Award von der HARTING Technologiegruppe (FOTO)

    Die Otto Bihler Maschinenfabrik, führender Systemlieferant in der Stanzbiege-, Schweiß- und Montagetechnik mit Sitz in Halblech (Allgäu), hat am 28. April 2026 von der HARTING Technologiegruppe (Espelkamp) den Supplier Award erhalten. Der Geschäftsführende Gesellschafter Mathias Bihler und Key Account Manager Kay Wesendrup nahmen die Auszeichnung persönlich entgegen.

    Bihler: Innovations- und Lösungspartner

    Bei der Auswahl von Lieferanten entscheiden neben der Produktqualität- und Leistungsfähigkeit auch das Mindset für Lösungsorientierung mit über den Erfolg einer Partnerschaft. Vor diesem Hintergrund hatte HARTING, ein weltweit führender Anbieter industrieller Verbindungstechnik, seine Mitarbeitenden dazu befragt, welche Lieferanten am besten performen. An Bihler schätzten die Befragten die gute Kommunikation, die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Innovationskraft des Allgäuer Unternehmens. Was Bihler zudem auszeichne, sei der permanente Blick über den Tellerrand hinaus, um immer die beste Lösung für den Kunden zu finden.

    „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung der HARTING Technologiegruppe, mit der wir seit Jahrzehnten gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten“, kommentiert Mathias Bihler, Geschäftsführender Gesellschafter bei Bihler. „Wir investieren kontinuierlich in modernste Technologien und in die Ausbildung unserer Mitarbeitenden, vor allem aber in langfristig angelegte Partnerschaften auf Augenhöhe. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die unseren technologisch eingeschlagenen Weg bestätigt.“

    „An HARTINGs Erfolg haben Lieferanten wie Bihler einen großen Anteil“, bestätigt Thomas Bake, Vice President Global Procurement bei der HARTING Technologiegruppe. „Die Otto Bihler Maschinenfabrik hat uns seit jeher durch ihre Lösungskompetenz und partnerschaftliche Kooperation überzeugt. Zudem haben die Innovationen von Bihler gerade im Bereich der Inline-Fertigung auch unser Unternehmen immer wieder weitergebracht. Wir freuen uns auf weitere Jahre guter Zusammenarbeit.“

    ÜBER BIHLER

    Die Otto Bihler Maschinenfabrik mit Sitz in Halblech und rund 750 Mitarbeitenden ist seit mehr als 70 Jahren führender Systemlieferant in der Stanzbiege-, Schweiß- und Montagetechnik. Was 1953 mit der Gründung durch Otto Bihler begann, ist heute ein international agierendes Unternehmen, das mit seinen Hochleistungsmaschinen, Werkzeug-und Automationslösungen die industrielle Fertigungstechnik weltweit prägt und den Innovationsstandort Deutschland stärkt. Seit der Gründung hat das Unternehmen mehr als 14.500 kundenspezifische Fertigungslösungen erfolgreich realisiert und ist zudem Premium-Anbieter von 3D-Technologie-Software für die Konstruktion von Stanz- und Biegewerkzeugen. http://www.bihler.de

    Über HARTING

    Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter industrieller Verbindungstechnik. Verteilt über den gesamten Globus engagieren sich zirka 6.500 Mitarbeitende in 42 Vertriebs-, 14 Produktions- und sieben Entwicklungsstandorten. HARTING Connectivity-Lösungen kommen zur Übertragung von Daten, Signalen und Energie in zahlreichen Industriebranchen zum Einsatz. Unter anderem im Transportwesen und Maschinenbau, in der Elektromobilität und der Automatisierung sowie bei der Gewinnung, Speicherung und Verteilung von erneuerbaren Energien. Das Familienunternehmen erwirtschaftete in 2024/25 einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro.

    Pressekontakt:
    Nele van der Drift  
    PIABO PR GmbH 
    E-Mail: bihler@piabo.net
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH & Co. KG
  • Verkehrsminister Schnieder will um Entlassung bitten

    Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder will Bundeskanzler Friedrich Merz um seine Entlassung bitten. «Mit diesem Schritt ziehe ich die Konsequenzen aus den Entwicklungen der vergangenen Tage und will zugleich den unwürdigen Zustand beenden, der die notwendige sachliche Arbeit unmöglich macht», heißt es in einer Erklärung des CDU-Politikers an die Deutsche Presse-Agentur.

  • Leichenpräparator Gunther von Hagens gestorben

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  • Abhör-Vorwurf: Beschwerde von Tesla zurückgewiesen

    Der US-Elektroautobauer Tesla ist mit dem Versuch gescheitert, die Ermittlungen gegen einen Gewerkschaftsvertreter im Streit um den Vorwurf eines unerlaubten Mitschnitts wieder ins Rollen zu bringen. Die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg wies eine Beschwerde des Unternehmens zurück, teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor hatte das «Handelsblatt» darüber berichtet.

    Der Streit zwischen dem Autobauer und der Gewerkschaft war im Rahmen der Betriebsratswahl im Winter eskaliert. Tesla warf einem Gewerkschaftssekretär der IG Metall vor, er habe mit seinem Laptop heimlich und unerlaubt die Betriebsratssitzung am 10. Februar in dem Werk aufgenommen, und erstattete Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes sowie Verstoßes gegen das Betriebsverfassungsgesetz ein.

    Ermittler: Keine Belege für Vorwurf des Mitschnitts

    Nach Auswertung eines Laptops ergaben sich laut Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) bei den Ermittlungen des Landeskriminalamts keine Anhaltspunkte für aufgezeichnete oder gespeicherte Aufnahmen. Damit konnte der Vorwurf von Tesla nach Ansicht der Ermittler nicht belegt werden. Das Unternehmen wollte erreichen, dass die Ermittlungen weitergehen. Tesla legte Beschwerde ein. Die Anwälte warfen der Staatsanwaltschaft vor, sie habe den Fall nicht ausreichend aufgeklärt, schrieb das «Handelsblatt».

    «Die Beschwerde ist als unbegründet verworfen worden, weil nach dem entsprechenden Gutachten des Landeskriminalamts Brandenburg das in Rede stehende Notebook keine gespeicherten Daten der behaupteten Art enthält», teilte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft der dpa mit. Zugleich seien «keine sonstigen Hinweise für entsprechende Aufnahmen oder eingeschaltete Mikrofone festzustellen» gewesen.

    Streit zwischen Gewerkschaft und Autobauer

    Die IG Metall hatte im Februar Strafanzeige gegen Werksleiter André Thierig wegen des Vorwurfs der üblen Nachrede erstattet. Der Tesla-Werksleiter wies diese Kritik zurück. Das Verfahren vor dem Arbeitsgericht Frankfurt (Oder) dazu läuft nach Angaben der Gewerkschaft noch.

    Bei der Betriebsratswahl gewann nach Angaben des Unternehmens die Liste «Giga United», die nicht gewerkschaftlich organisiert ist. Im einzigen deutschen Autowerk von Tesla arbeiten laut Unternehmen knapp 11.000 Beschäftigte.

    Die Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg wurde im Jahr 2022 in Grünheide in Brandenburg eröffnet. Tesla plant, die Produktion angesichts gestiegener Nachfrage deutlich hochzufahren und die Batteriezellfertigung auszubauen. Insgesamt sollen 3.500 neue Arbeitsplätze entstehen.

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    Ermittler: Keine Belege für Vorwurf des Mitschnitts

    Nach Auswertung eines Laptops ergaben sich laut Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) bei den Ermittlungen des Landeskriminalamts keine Anhaltspunkte für aufgezeichnete oder gespeicherte Aufnahmen. Damit konnte der Vorwurf von Tesla nach Ansicht der Ermittler nicht belegt werden. Das Unternehmen wollte erreichen, dass die Ermittlungen weitergehen. Tesla legte Beschwerde ein. Die Anwälte warfen der Staatsanwaltschaft vor, sie habe den Fall nicht ausreichend aufgeklärt, schrieb das «Handelsblatt».

    «Die Beschwerde ist als unbegründet verworfen worden, weil nach dem entsprechenden Gutachten des Landeskriminalamts Brandenburg das in Rede stehende Notebook keine gespeicherten Daten der behaupteten Art enthält», teilte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft der dpa mit. Zugleich seien «keine sonstigen Hinweise für entsprechende Aufnahmen oder eingeschaltete Mikrofone festzustellen» gewesen.

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    Die IG Metall hatte im Februar Strafanzeige gegen Werksleiter André Thierig wegen des Vorwurfs der üblen Nachrede erstattet. Der Tesla-Werksleiter wies diese Kritik zurück. Vor dem Arbeitsgericht Frankfurt (Oder) schlossen beide Seiten dann einen Vergleich im Streit um bestimmte Behauptungen.

    Bei der Betriebsratswahl gewann nach Angaben des Unternehmens die Liste «Giga United», die nicht gewerkschaftlich organisiert ist. Im einzigen deutschen Autowerk von Tesla arbeiten laut Unternehmen knapp 11.000 Beschäftigte.

    Die Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg wurde im Jahr 2022 in Grünheide in Brandenburg eröffnet. Tesla plant, die Produktion angesichts gestiegener Nachfrage deutlich hochzufahren und die Batteriezellfertigung auszubauen. Insgesamt sollen 3.500 neue Arbeitsplätze entstehen.

  • Bundesanwaltschaft hat CSD-Ermittlungen übernommen

    Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) übernommen. Das sagte eine Sprecherin der Karlsruher Behörde.

  • Hubig: Bundesanwaltschaft wird CSD-Ermittlungen übernehmen

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  • Verkehrsminister Schnieder will um Entlassung bitten

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  • Hoppermann soll neue CDU-Generalsekretärin werden

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