Die Fraktion von CDU und CSU im Europaparlament kooperiert deutlich enger mit der AfD und anderen rechten Parteien als bislang bekannt. Recherchen der Deutschen Presse-Agentur belegen, dass die EVP jüngst gemeinsam mit dem rechten Flügel in einer Chatgruppe und bei einem persönlichen Treffen von Abgeordneten an einem Gesetzesvorschlag zur Verschärfung der Migrationspolitik arbeitete. Ein Sprecher des EVP-Fraktionsvorsitzenden Manfred Weber sagte, man werde interne Abläufe nicht kommentieren.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
-
Unicredit legt Übernahmeangebot für Commerzbank vor
Die italienische Großbank Unicredit will die Commerzbank kaufen. Sie legt ein offizielles Übernahmeangebot für den Dax-Konzern vor, wie die Unicredit in Mailand mitteilt.
-
Unicredit legt Übernahmeangebot für Commerzbank vor
Die italienische Großbank Unicredit will die Commerzbank kaufen. Sie legt ein offizielles Übernahmeangebot für den Dax-Konzern vor, wie die Unicredit in Mailand mitteilt.
-
Interne Chats belegen Kooperation von Webers EVP mit Rechten
Die Fraktion von CDU und CSU im Europaparlament kooperiert deutlich enger mit der AfD und anderen rechten Parteien als bislang bekannt. Recherchen der Deutschen Presse-Agentur belegen, dass die EVP jüngst gemeinsam mit dem rechten Flügel in einer Chatgruppe und bei einem persönlichen Treffen von Abgeordneten an einem Gesetzesvorschlag zur Verschärfung der Migrationspolitik arbeitete. Ein Sprecher des EVP-Fraktionsvorsitzenden Manfred Weber sagte, man werde interne Abläufe nicht kommentieren.
-
IWT vertieft die langjährige Zusammenarbeit mit Aras und stärkt den Digital Thread als Grundlage für weiteres globales Wachstum
Aras, ein führender Anbieter von Digital-Thread-Lösungen für Product Lifecycle Management (PLM) und Engineering-KI, baut die Zusammenarbeit mit IWT aus. IWT, ein weltweit tätiger Spezialist für die Entwicklung, Herstellung und Installation von Waschsystemen für die Pharma- und Life-Sciences-Industrie, nutzt seit rund acht Jahren Aras Innovator. Die Partnerschaft von IWT und Aras belegt eindrücklich, wie ein kontinuierlich weiterentwickeltes Produktdatenmanagement industrielle Leistungsfähigkeit nachhaltig steigern kann.
Vor der Einführung von Aras Innovator arbeitete IWT mit einem veralteten, CAD-zentrierten PLM-System, das durch teilmanuelle Prozesse ergänzt wurde, um Daten zwischen Engineering, ERP und Fertigung abzugleichen. Das Engineering-Change-Management verfügte über keine formalisierten Workflows, die Teileklassifizierung war eingeschränkt und das Dokumentenmanagement fragmentiert. Mit dem schnellen Wachstum in einem stark regulierten Pharmamarkt traten diese Herausforderungen zunehmend deutlicher zutage.
Um dem zu begegnen, startete IWT ein Transformationsprogramm mit dem Ziel, Aras Innovator als maßgebliche Plattform für die Verwaltung und Governance von Produktdaten zu etablieren und gleichzeitig strukturierte, aber flexible Prozesse für die Entwicklungsteams bereitzustellen.
Schrittweise und kontrollierte Implementierung
Aras Innovator ging bei IWT 2019 live. Bereits nach zwei Wochen arbeiteten die Konstruktionsteams wieder im regulären Betrieb, kurz darauf folgte das Industrial Engineering. Im ersten Jahr wurden 25.000 Teile mit angereicherten Produktdaten freigegeben. Gleichzeitig erhöhte sich die Flexibilität im Stücklistenmanagement (BOM), ohne dass zusätzlicher Aufwand für die Engineering-Teams entstand.
Seitdem hat IWT den Einsatz von Aras Innovator schrittweise entsprechend der jeweiligen Geschäftsprioritäten erweitert:
- 2019:Einführung strukturierter Engineering-Workflows und ECO-Management
- 2021:Projektdatenmanagement zur Unterstützung wachsender regulatorischer Anforderungen im Pharmasektor
- 2022:Ersatzteilmanagement und Wartungskits für hochgradig kundenspezifische Anlagen
- 2025:Angebotsmanagement – von der Kundenanfrage bis zur Preisgestaltung
Aktuell wird die Einführung eines Digital Twins zur Überwachung von Anlagen nach der Produktion geprüft. Das Aras Variantenmanagement wurde bereits erfolgreich getestet und soll 2026 ausgerollt werden.
Heute nutzen 80 Prozent der IWT-Mitarbeitenden Aras Innovator als primären Zugangspunkt zu Produktinformationen, darunter 150 direkte Anwender. Dieses hohe Maß an Akzeptanz hat die Plattform von einer reinen Engineering-Lösung zu einem unternehmensweiten Rückgrat des Produktmanagements transformiert.
Messbare und langfristige Geschäftsvorteile
Mit Aras Innovator als zentralem Element des Produktdaten-Ökosystems hat IWT die Datenqualität, Konsistenz und Zugänglichkeit unternehmensweit deutlich verbessert. Nacharbeiten aufgrund von Datenabweichungen sind nahezu verschwunden. Prioritäten bei technischen Änderungsaufträgen (ECOs) werden heute in Echtzeit gemäß den geschäftlichen Anforderungen gesteuert. Gleichzeitig ist die Zahl interner Informationsanfragen zurückgegangen, da Anwender direkt auf verlässliche Produktdaten zugreifen können.
Die Low-Code-Flexibilität von Aras ermöglichte es IWT, rund 20 Prozent der Funktionalitäten gezielt an spezifische Geschäftsanforderungen anzupassen, ohne die Gesamtlösung unnötig zu verkomplizieren und bei gleichzeitigem Erhalt der vollen Leistungsfähigkeit der Plattform.
Maurizio Cosolo, Operations Director bei IWT, erklärt hierzu: „Nach acht Jahren kontinuierlicher Projekte mit Aras sind wir uns bei IWT der strategischen Bedeutung zentralisierter, miteinander verknüpfter Produktdaten – ohne Duplikate – deutlich bewusster. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Digital Thread die Qualität unserer Daten verbessert und unsere Gesamtperformance unterstützt.“
Über IWT
Mit über 30 Jahren Erfahrung ist IWT ein weltweit führender Anbieter hochwertiger cGMP-Lösungen für die Pharma-, Nutraceutical- sowie Cell-&-Gene-Industrie. Vom 20.000 Quadratmeter großen Standort nahe Mailand aus integriert das Unternehmen modernste 3D-Konstruktion und robotergestützte Fertigung, um präzisionsgefertigte Reinigungs-, Isolations- und Dekontaminationssysteme bereitzustellen.
Durch die konsequente Einhaltung der aktuellen EU-Annex-1-Standards gewährleistet IWT maximale Sicherheit und Flexibilität selbst für besonders sensible Produktionsumgebungen. Die Kombination aus italienischer Ingenieurskompetenz und umfassendem regulatorischem Know-how macht IWT zu einem verlässlichen Partner für Unternehmen, die zukunftssichere Anlagen für ihre kritischen Prozesse suchen.
Über Aras
Aras bietet eine Digital-Thread-Plattform für Product Lifecycle Management und Engineering-KI. Aufbauend auf einer KI-nativen Low-Code-Architektur ermöglicht Aras die schnelle Bereitstellung flexibler Lösungen. Das Unternehmen verbindet Teams über Disziplinen und Funktionen hinweg mit geschäftskritischen Produktdaten und agentischer KI über den gesamten Produktlebenszyklus und die erweiterte Wertschöpfungskette hinweg. Besuchen Sie www.aras.com, um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf YouTube, X, Facebook und LinkedIn.
Pressekontakt: Arne Stuhr Thöring & Stuhr Kommunikationsberatung Tel: +49 40 207 6969 83 Mobil: +49 177 3055 194 arne.stuhr@corpnewsmedia.de
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Aras Software GmbH
-
Körber beschleunigt KI-Innovationen in Logistik und Lieferketten in Zusammenarbeit mit NVIDIA (FOTO)
Körber hat heute eine Technologiekooperation mit NVIDIA bekannt gegeben, um Innovationen in der Automatisierungs- und Logistikbranche voranzutreiben.
Diese Initiative vereint die jahrzehntelange Branchenexpertise und die Datenbestände von Körber mit den fortschrittlichen KI- und Simulationstechnologien von NVIDIA. Mithilfe der NVIDIA-Omniverse-Bibliotheken wird Körber physikgetreue digitale Zwillinge von Lagern und Logistikanlagen erstellen. Diese Zwillinge bilden die Eigenschaften der physischen Welt ab und ermöglichen ein neues Maß an Intelligenz, Effizienz und Geschwindigkeit bei der Definition der komplexen Logistiksysteme von heute.
Transformation der Logistik mit physikalischer KI
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Anwendung sogenannter physikalischer KI: KI-Systeme, die die physikalische Welt durch physikbasierte Simulationen verstehen und mit ihr interagieren.
Mithilfe digitaler Zwillinge, die mit NVIDIA-Omniverse-Bibliotheken erstellt werden, kann Körber reale Abläufe mit fotorealistischer Präzision abbilden und dabei Daten aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Logistik und der Paketlogistik einfließen lassen. Dies ermöglicht Szenariotests, schnelles Prototyping und sogar das Training fortschrittlicher Robotik, etwa humanoider Systeme in Lagern und Paketzentren, bevor diese in einer realen Anlage zum Einsatz kommen.
Eine strategische Beschleunigung
Die Zusammenarbeit bietet Körber und seinen Kunden aus den Bereichen Pharma, Fast-Moving Consumer Goods (FMCG), Lebensmittel und Getränke, Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP), Einzelhandel und E-Commerce erhebliche Vorteile:
- Innovation: Schnelle Prototypenentwicklung und Erprobung neuer Logistiklösungen in virtuellen Umgebungen.
- Effizienz: Sichere Simulation komplexer Szenarien wie Spitzenauslastung, Systemausfälle und Layoutänderungen.
- Skalierbarkeit: Wiederverwendung digitaler Simulationsmodelle in verschiedenen Betrieben weltweit.
„Die Zusammenarbeit mit NVIDIA ist ein entscheidender Moment für Körber und die Lieferkettenbranche“, sagt Helena Garriga, Mitglied des Körber-Konzernvorstands und verantwortlich für das Geschäftsfeld Supply Chain. „Durch die Integration der hochmodernen KI- und Simulationsfunktionen von NVIDIA mit unserem fundierten operativen Know-how definieren wir neu, was intelligente Logistik leisten kann, und liefern unseren globalen Kunden skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsfähige Lösungen.“
Konzernweite Chancen
Körber treibt KI, Automatisierung und Simulation konzernweit voran. Skalierbare digitale Modelle und erprobte Methoden werden schrittweise in weiteren Bereichen eingesetzt, um Innovation und Kundennutzen im gesamten Konzern zu stärken.
„Die digitalen Zwillinge, die wir gemeinsam mit NVIDIA entwickeln, stellen einen großen Fortschritt für unsere Kunden dar“, sagt Stephan Seifert, CEO von Körber. „Sie ermöglichen es, komplexe Abläufe in einer vollständig virtuellen Umgebung zu entwerfen, zu simulieren und zu optimieren – lange bevor Hardware installiert wird. So verkürzen wir den Weg von der Idee bis zum Go-live, ermöglichen schnellere und fundiertere Entscheidungen und erzielen messbare Leistungssteigerungen. Diese Technologiepartnerschaft unterstreicht unser klares Bekenntnis, nachhaltigen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen – und ist ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg in die Zukunft mit LIFE 2035.“
Pressekontakt: Domenico Menduni Head of Marketing & Communications Körber-Geschäftsfeld Supply Chain T +39 366.5692253 domenico.menduni@koerber.com
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Körber AG
-
Bester Film bei Oscars 2026: «One Battle After Another»
Der schwarzhumorige Politthriller «One Battle After Another» hat den Oscar als bester Film gewonnen. Die US-Filmakademie zeichnete das Werk von Paul Thomas Anderson mit ihrem wichtigsten Preis aus.
-
Jessie Buckley gewinnt Oscar als beste Hauptdarstellerin
Jessie Buckley hat den Oscar als beste Hauptdarstellerin gewonnen. Die 36-Jährige wurde für ihre Rolle der Ehefrau von William Shakespeare in dem Spielfilm «Hamnet» ausgezeichnet.
-
Michael B. Jordan gewinnt Oscar als bester Hauptdarsteller
Michael B. Jordan ist mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet worden. Die US-Filmakademie verlieh dem 39-Jährigen die Auszeichnung für seine Doppelrolle im Vampir-Südstaatendrama «Blood & Sinners» von Ryan Coogler.
-
Trump: Für Ölindustrie wichtige iranische Insel angegriffen
US-Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Donald Trump die militärischen Anlagen auf der für Irans Ölindustrie wichtigen Insel Kharg zerstört. Auf eine Vernichtung der Öl-Infrastruktur habe er vorerst verzichtet, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social.