Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Polizei geht von mehreren Tätern und Geiseln aus

    Bei einer Geiselnahme in einer Volksbank im rheinland-pfälzischen Sinzig ist nach Polizeiangaben derzeit von mehreren Tätern und Geiseln auszugehen. Bei einer Geisel handele es sich um den Fahrer eines Geldtransporters.

  • Maschinenbau im Osten: Aufträge brechen um 15 Prozent ein

    Der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau kämpft mit einem erheblichen Auftragsrückgang. Die Bestellungen sanken im ersten Quartal entgegen dem Bundestrend um 15 Prozent, wie der Branchenverband VDMA Ost informierte. Das liege vor allem an einer geringen Nachfrage aus dem Ausland. Während das Inlandsgeschäft um 16 Prozent zulegte, brachen die Aufträge aus anderen Ländern im Vergleich zum Vorjahresquartal preisbereinigt um 22 Prozent ein. 

    «Die Kunden unserer Mitglieder investieren aktuell vor allem in Instandhaltung und Effizienz des Status quo», erläuterte der Geschäftsführer des VDMA Ost, Oliver Köhn, die jüngste Entwicklung. «Größere Investitionsentscheidungen werden aufgrund geopolitischer Unsicherheiten verschoben.» 

    Bundesweit Auftragsplus von 4 Prozent

    Die Lage der Branche in den ostdeutschen Bundesländern stellt sich dabei dramatischer dar als in anderen Regionen. Bundesweit vermeldete die Branche ein Auftragsplus von 4 Prozent. Dies sei vor allem auf große Anlagen und Aufträge zurückzuführen, hieß es. Zum Vergleich: In Baden-Württemberg legte das Auftragsvolumen um 7 Prozent zu, in Bayern um 6 Prozent. Negativ war die Entwicklung den Angaben zufolge auch in Nordrhein-Westfalen (-10 Prozent).

    Zum VDMA-Landesverband Ost zählen nach eigenen Angaben etwa 350 Unternehmen, Werke und Niederlassungen des Maschinen- und Anlagenbaus in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahresdurchschnitt 2025 bot die Branche 78.200 Menschen Arbeit. Erfasst sind dabei aber nur Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern.

  • Pistorius zu Gesprächen in der Ukraine eingetroffen

    Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist zu Gesprächen über einen Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine in der Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei neuen Projekten stehe die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Waffensysteme aller Reichweiten im Fokus, sagte er der Deutschen Presse-Agentur zum Auftakt der Reise, die aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich angekündigt worden war.

  • Geiselnahme in einer Bank im rheinland-pfälzischen Sinzig

    In einer Bankfiliale im rheinland-pfälzischen Sinzig ist es nach ersten Erkenntnissen der Polizei zu einer Geiselnahme gekommen. Die Einsatzkräfte seien mit einem Großaufgebot im Kreis Ahrweiler vor Ort, hieß es von der Polizei.

  • Pistorius zu Gesprächen in der Ukraine eingetroffen

    Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist zu Gesprächen über einen Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine in der Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei neuen Projekten stehe die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Waffensysteme aller Reichweiten im Fokus, sagte er der Deutschen Presse-Agentur zum Auftakt der Reise, die aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich angekündigt worden war.

  • Geiselnahme in einer Bank im rheinland-pfälzischen Sinzig

    In einer Bankfiliale im rheinland-pfälzischen Sinzig ist es nach ersten Erkenntnissen der Polizei zu einer Geiselnahme gekommen. Die Einsatzkräfte seien mit einem Großaufgebot im Kreis Ahrweiler vor Ort, hieß es von der Polizei.

  • Pistorius zu Gesprächen in der Ukraine eingetroffen

    Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist zu Gesprächen über einen Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine in der Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei neuen Projekten stehe die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Waffensysteme aller Reichweiten im Fokus, sagte er der Deutschen Presse-Agentur zum Auftakt der Reise, die aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich angekündigt worden war.

  • Geiselnahme in einer Bank im rheinland-pfälzischen Sinzig

    In einer Bankfiliale im rheinland-pfälzischen Sinzig ist es nach ersten Erkenntnissen der Polizei zu einer Geiselnahme gekommen. Die Einsatzkräfte seien mit einem Großaufgebot im Kreis Ahrweiler vor Ort, hieß es von der Polizei.

  • Wickert Maschinenbau GmbH: Traditionsunternehmen stellt sich im Jahr des 125-jährigen Jubiläums strategisch und personell neu auf / Auszeichnung als „Hidden Champion der TechnologieRegion Karlsruhe“ (FOTO)

    Die Wickert Maschinenbau GmbH stellt sich unter Leitung der geschäftsführenden Gesellschafterin Stephanie Wickert personell und strategisch für die Zukunft neu auf und setzt damit den laufenden Transformationsprozess fort: Zum 1. Mai 2026 hat der Sondermaschinenbauer für hydraulische Pressen und Pressensysteme Ralf Neukirchner als zweiten Geschäftsführer berufen.

    Stephanie Wickert, geschäftsführende Gesellschafterin Wickert Maschinenbau GmbH:

    „Wir freuen uns, mit Ralf Neukirchner eine strategisch-erfahrene Führungspersönlichkeit als Geschäftsführer für unser Familienunternehmen gewonnen zu haben. Die Stärke von Ralf Neukirchner liegt in der Verbindung von technischem Know-how und pragmatischer, ergebnisorientierter Führung. Gemeinsam mit unserem herausragenden Team werden wir in der Doppelspitze der Geschäftsführung die eingeleitete Transformation von Wickert Maschinenbau erfolgreich weiterentwickeln: Wir bleiben exzellente und zuverlässige Partner für unsere Kunden etwa in der Pharma-, Medizin-, Luft- und Raumfahrt- sowie Mobilitätsindustrie und legen darüber hinaus einen verstärkten Fokus auf die gewachsenen Bedarfe in Rüstung und Verteidigung. Mit Blick auf unsere Unternehmensgeschichte setzten wir mit unserem hochspezialisierten Team fort, was unser Familienunternehmen seit 125 Jahren so erfolgreich macht: Die optimale Verbindung von Hight-Tech-Expertise, Erfahrung und Innovation im Pressen- und Anlagenbau.“

    Ralf Neukirchner, Geschäftsführer bei Wickert Maschinenbau GmbH:

    „Wickert ist ein Unternehmen mit beeindruckender Tradition, einer starken Mannschaft und einer klaren Position in einem hochspezialisierten Marktsegment. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Stephanie Wickert in der Geschäftsführung und dem gesamten Team die eingeschlagene Transformationsstrategie konsequent umzusetzen, neue Akzente mit Fokus auf Wachstumsbranchen sowie strategische Partnerschaften zu setzen und Teil der Wickert-Erfolgsgeschichte zu sein.“

    Wickert Maschinenbau gehört weltweit zu den führenden Unternehmen im Segment Sondermaschinenbau für hydraulische Pressen und Pressensysteme. Im Bereich Pharmapressen ist Wickert Maschinenbau Weltmarktführer.

    Auszeichnung als „Hidden Champion in der TechnologieRegion Karlsruhe“

    Für die innovative Ausrichtung des Unternehmens wurde Wickert Maschinenbau vielfach ausgezeichnet. Im April 2026 erhielt das Unternehmen den Preis „Hidden Champion in der TechnologieRegion Karlsruhe“ – diese Auszeichnung steht für die internationale Spitzenposition innovativer Unternehmen aus der TechnologieRegion Karlsruhe, die in ihrer Nische weltweit zu den Top drei gehören.

    Stephanie Wickert, geschäftsführende Gesellschafterin: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die einmal mehr zeigt: Wickert Maschinenbau steht für Exzellenz, Zuverlässigkeit und ständige Innovation im Sinne unserer Kunden – und das seit 125 Jahren. Ich danke allen unseren Kunden und Partnern für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Ganz besonderer Dank gilt unseren exzellenten Mitarbeitenden, die jeden Tag aufs Neue unser Versprechen einlösen, die modernsten und besten Lösungen für unsere Kunden zu finden. Ich bin stolz, dass wir im Jahr des 125-jährigen Bestehens unseres regional in Landau tief verwurzelten Familienunternehmens zu den erfolgreichsten drei Unternehmen weltweit gehören und Weltmarktführer im Bereich Pharmapressen sind.“

    Über Wickert Maschinenbau GmbH

    Wickert Maschinenbau steht seit 125 Jahren für innovative High-Tech-Technologien, höchste Präzision und maßgeschneiderte Lösungen für eine Vielzahl unterschiedlicher Branchen. Wickert produziert hochautomatisierte Pressen und Anlagen, die die Vorgaben der Kunden passgenau und optimal erfüllen: Jede Presse bietet dem Kunden ein Alleinstellungsmerkmal und ist ein Unikat, das kein anderer am Markt hat, um den individuellen Anforderungen für sichere Maschinen und digital miteinander verbundene Anlagen optimal gerecht zu werden.

    Das Spektrum der Wickert-Pressen reicht vom O-Ring bis zu hochkomplexen Bauteilen für die Pharma- und Medizinbranche, die Luftfahrt- und Mobilitätsindustrie und zunehmend auch für die Verteidigungs- und Rüstungsbranche. Angesichts der gewachsenen Bedarfe in Rüstung und Verteidigung liefert Wickert etwa Pressen oder vollautomatisierte Anlagen zur Herstellung von Ausrüstungen und Komponenten als Vorprodukte an große Hersteller – sei es für Helme, Teile für Schutzwesten oder Unterfahrschutz für Militärfahrzeuge oder Flugzeugteile. Ein weiterer Bereich im Portfolio von Wickert sind individuell konzipierte Anlagen für das Verpressen explosiver Materialien wie etwa Munition. Darüber hinaus produziert Wickert als Weltmarktführer im Bereich Pharmazie Anlagen und Pressen zur Herstellung pharmazeutischer Verschlussstopfen. Wickert Maschinenbau handelt wirtschaftlich, verantwortungsbewusst und nachhaltig.

    Pressekontakt:
    Wickert Maschinenbau GmbH
    Unternehmenskommunikation
    Wollmesheimer Höhe 2
    76829 Landau
    Tel: +49 6341-9343-12
    www.wickert-presstech.de
    E-Mail: info@wickert-presstech.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Wickert Maschinenbau GmbH
  • Photonik trifft PLM: Lightium setzt bei der Entwicklung von KI-Chips auf Aras Innovator

    Um in einem der komplexesten Technologiefelder unserer Zeit erfolgreich zu sein, braucht es eine gute Idee ebenso wie einen roten Faden, der alles zusammenhält. Das Schweizer Deep-Tech-Unternehmen Lightium setzt deshalb auf die PLM-Plattform von Aras. Lightium entwickelt photonische integrierte Schaltungen (PICs), die Daten per Licht statt per Elektronenfluss übertragen. Aras Innovator ermöglicht mit dem Digital Thread die Vernetzung von Daten, Prozessen und Fachbereichen im gesamten Unternehmen.

    „In modernen KI-Rechenzentren ist nicht mehr die Rechenleistung der größte Engpass, sondern die Übertragung von Daten“, sagt Amir H. Ghadimi, Co-Founder und CEO von Lightium. „Genau hier setzen wir an: Mit photonischen integrierten Schaltungen können wir die Leistungsfähigkeit deutlich über heutige Technologien hinaus skalieren und gleichzeitig den Energieverbrauch signifikant senken.“

    Mit zunehmender technologischer Ambition steigen jedoch auch die Komplexität der Entwicklungsprozesse sowie der Bedarf an durchgängiger Datenstruktur und Rückverfolgbarkeit. Eine durchgängige Nachverfolgbarkeit der Daten ist jedoch entscheidend für die Skalierung der Entwicklung und das Yield-Management in der photonischen Produktion. „In der Photonik gibt es – anders als in der Elektronik oder im Maschinenbau – noch keine etablierten PLM-Standards und kaum fertige Integrationen, da sich die Entwicklung zwischen softwaregetriebenen Arbeitsweisen und klassischen Hardware- bzw. Industrieprozessen bewegt“, erläutert Kevin Radican, Head of Data bei Lightium. „Wir mussten daher eine Plattform wählen, die sich wirklich an unsere Anforderungen anpassen lässt.“

    Ein durchgängiges Lifecycle-Management ist die zentrale Voraussetzung für Skalierung und Industrialisierung. Aras Innovator bietet genau diese Flexibilität. Mithilfe der Low-Code-PLM-Anwendung sollen bei Lightium künftig Entwicklungsdaten, Simulationen und Designprozesse übergreifend vernetzt werden, um skalierbare Produktionsprozesse zu ermöglichen, wobei eine leistungsfähige Backend-Architektur für die Verwaltung von Stücklisten, Bauteildaten und Projekten genutzt wird und gleichzeitig die Flexibilität besteht, individuelle Frontends für photonikspezifische Workflows und den täglichen Einsatz zu entwickeln. Die Implementierung der Plattform erfolgt intern. Dabei setzt Lightium auch auf KI-gestützte Ansätze, um seine Entwicklungsprozesse zu optimieren.

    „Unternehmen wie Lightium stehen exemplarisch für eine neue Generation von Hightech-Unternehmen, die in hochkomplexen und dynamischen Technologiefeldern agieren“, sagt Matthias Fohrer, der bei Aras als Vice President das EMEA-Geschäft verantwortet. „Gerade in solchen Umgebungen ist eine flexible Plattform entscheidend, um Daten, Prozesse und Disziplinen miteinander zu verbinden und Innovationen voranzutreiben.“

    Junges Unternehmen mit technologischer Substanz

    Lightium wurde im September 2023 gegründet und baut auf mehr als sechs Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit vor der Unternehmensgründung auf. Das schnell wachsende Start-up bietet Foundry-Services für photonische Chips auf Basis von 200-mm-Fertigungsprozessen und ermöglicht damit eine skalierbare industrielle Produktion. Laut Unternehmensangaben reduziert die Technologie den Energieverbrauch um mehr als 30 Prozent gegenüber herkömmlichen Lösungen. Während aktuelle Systeme Übertragungsraten von bis zu 800 Gbit/s erreichen und die nächste Generation auf 1,6 Tbit/s abzielt, arbeitet Lightium daran, in den kommenden Jahren Geschwindigkeiten von über 6 Tbit/s zu ermöglichen.

    Über Aras

    Aras bietet eine Digital-Thread-Plattform für Product Lifecycle Management und Engineering-KI. Aufbauend auf einer KI-nativen Low-Code-Architektur ermöglicht Aras die schnelle Bereitstellung flexibler Lösungen. Das Unternehmen verbindet Teams über Disziplinen und Funktionen hinweg mit geschäftskritischen Produktdaten und agentischer KI über den gesamten Produktlebenszyklus und die erweiterte Wertschöpfungskette hinweg. Besuchen Sie www.aras.com, um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf YouTube, X, Facebook und LinkedIn.

    Pressekontakt:
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