Ein 17-jähriger Syrer soll einen Terroranschlag in Hamburg geplant haben und ist deshalb festgenommen worden. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg mit.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Deutsche Messe setzt auf neue Vorstände und Masterplan
Die Deutsche Messe stellt sich angesichts schwieriger Zeiten im internationalen Messegeschäft neu auf und nimmt dabei auch die Zukunft ihres Geländes in Hannover in den Blick. Messe-Chef Jochen Köckler bleibt Vorstandsvorsitzender, bekommt aber zwei weitere Vorstände an die Seite, wie das niedersächsische Wirtschaftsministerium mitteilte. Das Führungstrio soll das Unternehmen strategisch neu ausrichten und einen langfristigen Masterplan entwickeln.
Niedersachsens Wirtschaftsminister und Aufsichtsratschef Grant Hendrik Tonne (SPD) sprach von einem «tiefgreifenden Wandel» der Branche. Das Messegeschäft sei wirtschaftlich «enorm herausfordernd», zugleich gebe es Chancen für starke Standorte wie Hannover.
Ziel sei es, den Standort zu sichern, Arbeitsplätze zu erhalten und den Ruf der Messe national wie international zu festigen. «Das Wohl der Messe ist immer eine zentrale landespolitische Angelegenheit gewesen und sie ist es nach wie vor», sagte der Minister. Das Land Niedersachsen hält 50 Prozent der Anteile an der Deutschen Messe.
Hannover Messe schrumpft deutlich
Aushängeschild der Messegesellschaft ist die Hannover Messe, die zuletzt mit einem deutlichen Rückgang bei Besuchern und Ausstellern zu kämpfen hatte. In diesem Jahr kamen rund 110.000 Besucher. 2027 soll die weltweit bekannte Industrieschau nur noch vier statt bislang fünf Tage dauern.
2019 habe die Hannover Messe noch mehr als 200.000 vermietete Quadratmeter umfasst, sagte Tonne. In diesem Jahr seien es nur noch etwas mehr als 80.000 Quadratmeter gewesen. «Und das auch nur dank einer wirklichen Kraftanstrengung aller Beteiligten, um das zu organisieren.»
Nun müsse die Messe neue Veranstaltungen nach Hannover holen, um zusätzliche Besuchergruppen anzusprechen und das Gelände besser auszulasten, sagte Tonne. Ein Beispiel sei die Verteidigungs- und Sicherheitsmesse DSEI Germany, die im kommenden Jahr erstmals auf dem Gelände stattfindet. Das zeige, «dass Hannover neue Formate kann».
Neue Köpfe für den Neustart
Es brauche ein nachhaltiges und selbsttragendes Geschäftsmodell. «Das haben wir derzeit so nicht, und deswegen braucht es dort eine Verstärkung und auch eine Konzentration darauf», sagte Tonne. Trotz des größten Messegeländes in Deutschland spiele Hannover wirtschaftlich derzeit nicht in einer Liga mit Standorten wie Frankfurt, München oder Düsseldorf. Deshalb gebe es kurzfristigen Handlungsbedarf.
Dafür holt die Messe zwei neue Manager in die Führung. Holger Feist gehört seit Anfang Mai zum Vorstand und soll neue Geschäftsfelder entwickeln sowie die Digitalisierung vorantreiben. Ab dem 18. Mai kommt Konstantin Kühl hinzu. Er soll den Masterplan für die Messe erarbeiten. Der Vorstandsvorsitzende Jochen Köckler soll sich weiter um das klassische Messegeschäft kümmern.
Kein Investor in Sicht
Nach Angaben von Tonne soll der Masterplan die Zukunft des gesamten Messegeländes in den Blick nehmen. Dabei gehe es unter anderem um den künftigen Bedarf an Hallen und Flächen, mögliche neue Nutzungskonzepte sowie Themen wie Modernisierung, Flexibilität und Energieeffizienz. Auch die Frage, welche Bereiche langfristig womöglich nicht mehr benötigt werden, müsse beantwortet werden.
Über mögliche neue Investoren wird inzwischen ebenfalls gesprochen. Einen strategischen Partner für die Deutsche Messe, wie ihn CDU-Fraktionschef Sebastian Lechner zuletzt ins Spiel gebracht hatte, schloss Tonne nicht grundsätzlich aus. Ein solcher Investor müsse allerdings zur Ausrichtung und zum Selbstverständnis des Unternehmens passen. «So etwas gibt es bisher nicht, um das auch deutlich zu sagen.»
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Deutsche Messe setzt auf neue Vorstände und Masterplan
Die Deutsche Messe stellt sich angesichts schwieriger Zeiten im internationalen Messegeschäft neu auf und nimmt dabei auch die Zukunft ihres Geländes in Hannover in den Blick. Messe-Chef Jochen Köckler bleibt Vorstandsvorsitzender, bekommt aber zwei weitere Vorstände an die Seite, wie das niedersächsische Wirtschaftsministerium mitteilte. Das Führungstrio soll das Unternehmen strategisch neu ausrichten und einen langfristigen Masterplan entwickeln.
Niedersachsens Wirtschaftsminister und Aufsichtsratschef Grant Hendrik Tonne (SPD) sprach von einem «tiefgreifenden Wandel» der Branche. Das Messegeschäft sei wirtschaftlich «enorm herausfordernd», zugleich gebe es Chancen für starke Standorte wie Hannover.
Ziel sei es, den Standort zu sichern, Arbeitsplätze zu erhalten und den Ruf der Messe national wie international zu festigen. «Das Wohl der Messe ist immer eine zentrale landespolitische Angelegenheit gewesen und sie ist es nach wie vor», sagte der Minister. Das Land Niedersachsen hält 50 Prozent der Anteile an der Deutschen Messe.
Hannover Messe schrumpft deutlich
Aushängeschild der Messegesellschaft ist die Hannover Messe, die zuletzt mit einem deutlichen Rückgang bei Besuchern und Ausstellern zu kämpfen hatte. In diesem Jahr kamen rund 110.000 Besucher. 2027 soll die weltweit bekannte Industrieschau nur noch vier statt bislang fünf Tage dauern.
2019 habe die Hannover Messe noch mehr als 200.000 vermietete Quadratmeter umfasst, sagte Tonne. In diesem Jahr seien es nur noch etwas mehr als 80.000 Quadratmeter gewesen. «Und das auch nur dank einer wirklichen Kraftanstrengung aller Beteiligten, um das zu organisieren.»
Nun müsse die Messe neue Veranstaltungen nach Hannover holen, um zusätzliche Besuchergruppen anzusprechen und das Gelände besser auszulasten, sagte Tonne. Ein Beispiel sei die Verteidigungs- und Sicherheitsmesse DSEI Germany, die im kommenden Jahr erstmals auf dem Gelände stattfindet. Das zeige, «dass Hannover neue Formate kann».
Neue Köpfe für den Neustart
Es brauche ein nachhaltiges und selbsttragendes Geschäftsmodell. «Das haben wir derzeit so nicht, und deswegen braucht es dort eine Verstärkung und auch eine Konzentration darauf», sagte Tonne. Trotz des größten Messegeländes in Deutschland spiele Hannover wirtschaftlich derzeit nicht in einer Liga mit Standorten wie Frankfurt, München oder Düsseldorf. Deshalb gebe es kurzfristigen Handlungsbedarf.
Dafür holt die Messe zwei neue Manager in die Führung. Holger Feist gehört seit Anfang Mai zum Vorstand und soll neue Geschäftsfelder entwickeln sowie die Digitalisierung vorantreiben. Ab dem 18. Mai kommt Konstantin Kühl hinzu. Er soll den Masterplan für die Messe erarbeiten. Der Vorstandsvorsitzende Jochen Köckler soll sich weiter um das klassische Messegeschäft kümmern.
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Deutsche Messe setzt auf neuen Vorstand und Masterplan
Die Deutsche Messe stellt sich angesichts schwieriger Zeiten im internationalen Messegeschäft neu auf und nimmt dabei auch die Zukunft ihres Geländes in Hannover in den Blick. Ein neuer dreiköpfiger Vorstand soll das Unternehmen umbauen und einen langfristigen Masterplan entwickeln, wie das niedersächsische Wirtschaftsministerium mitteilte. Das Land Niedersachsen hält 50 Prozent der Anteile an der Deutschen Messe.
Wirtschaftsminister und Aufsichtsratschef Grant Hendrik Tonne (SPD) sprach von einem «tiefgreifenden Wandel» der Branche. Das Messegeschäft sei wirtschaftlich «enorm herausfordernd», zugleich gebe es Chancen für starke Standorte wie Hannover. Ziel sei es, den Standort zu sichern, Arbeitsplätze zu erhalten und den Ruf der Messe national wie international zu festigen. «Das Wohl der Messe ist immer eine zentrale landespolitische Angelegenheit gewesen und sie ist es nach wie vor», sagte der Minister.
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Aushängeschild der Messegesellschaft ist die Hannover Messe, die zuletzt mit einem deutlichen Rückgang bei Besuchern und Ausstellern zu kämpfen hatte. In diesem Jahr kamen rund 113.000 Besucher. 2027 soll die weltweit bekannte Industrieschau nur noch vier statt bislang fünf Tage dauern.
2019 habe die Hannover Messe noch mehr als 200.000 vermietete Quadratmeter umfasst, sagte Tonne. In diesem Jahr seien es nur noch etwas mehr als 80.000 Quadratmeter gewesen. «Und das auch nur dank einer wirklichen Kraftanstrengung aller Beteiligten, um das zu organisieren.»
Nun müsse die Messe neue Veranstaltungen nach Hannover holen, um zusätzliche Besuchergruppen anzusprechen und das Gelände besser auszulasten, sagte Tonne. Ein Beispiel sei die Verteidigungs- und Sicherheitsmesse DSEI Germany, die im kommenden Jahr erstmals auf dem Gelände stattfindet. Das zeige, «dass Hannover neue Formate kann».
Neue Köpfe für den Neustart
Es brauche ein nachhaltiges und selbsttragendes Geschäftsmodell. «Das haben wir derzeit so nicht, und deswegen braucht es dort eine Verstärkung und auch eine Konzentration darauf», sagte Tonne. Trotz des größten Messegeländes in Deutschland spiele Hannover wirtschaftlich derzeit nicht in einer Liga mit Standorten wie Frankfurt, München oder Düsseldorf. Deshalb gebe es kurzfristigen Handlungsbedarf.
Dafür holt die Messe zwei neue Manager in die Führung. Holger Feist gehört seit Anfang Mai zum Vorstand und soll neue Geschäftsfelder entwickeln sowie die Digitalisierung vorantreiben. Ab dem 18. Mai kommt Konstantin Kühl hinzu. Er soll den Masterplan für die Messe erarbeiten. Der Vorstandsvorsitzende Jochen Köckler soll sich weiter um das klassische Messegeschäft kümmern.
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Messer stellt Weichen für die Zukunft: Geplanter CEO-Wechsel und Veränderung in der europäischen Führung (FOTO)
Industriegasespezialist Messer richtet sich strategisch auf die kommenden Jahre aus und setzt dabei auf Kontinuität, Stabilität und nachhaltiges Wachstum. Nach einer Phase tiefgreifender Veränderungen in Eigentümerstruktur, Finanzierung, Governance und globalem Geschäftsmodell baut das Familienunternehmen nun gezielt auf diesen gestärkten Fundamenten auf.
Wie geplant wird Bernd Eulitz, seit Februar 2022 stellvertretender CEO und seit April 2023 CEO von Messer, mit Ablauf seines Vertrags in den Ruhestand treten. Unter seiner Führung wurden entscheidende Meilensteine erreicht, darunter die Akquisition der Anteile an Messer Americas von CVC, das Gewinnen des globalen Langzeitinvestors GIC als Minderheitsgesellschafter sowie zentrale Refinanzierungsmaßnahmen. Bernd Eulitz trug maßgeblich dazu bei, die weltweiten Teams bei Messer zu einer globalen Belegschaft mit einheitlicher Unternehmensstruktur zusammenzuführen.
„Nach einer intensiven und äußerst erfüllenden Zeit bei Messer und langer Karriere in globalen Führungspositionen ist für mich nun der richtige Moment gekommen, mich von der Gesamtverantwortung zurückzuziehen und mich meiner Familie und meinen persönlichen Interessen zu widmen. Es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Unternehmen in einer entscheidenden Phase weltweit weiterzuentwickeln. Mit Stolz blicke ich darauf, was mit einem herausragenden Team, ganz besonders in enger Zusammenarbeit mit unserem Vorstand und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats Stefan Messer, erreicht wurde. Ich bin überzeugt, dass Messer hervorragend aufgestellt ist, um diesen erfolgreichen Weg fortzusetzen“, sagt Bernd Eulitz.
„Bernd Eulitz hat einen bedeutenden Beitrag für Messer geleistet und genießt unsere tiefste Wertschätzung. Er hat Messer in einer transformativen Phase und in einem turbulenten makroökonomischen Umfeld mit großer Klarheit, persönlicher Integrität und einer starken globalen Vision geführt. Er legte den Schwerpunkt verstärkt auf neue Wachstumschancen und hat solide Partnerschaften in den Kernmärkten von Messer begründet. Im Namen der Eigentümer und des Aufsichtsrats von Messer danke ich ihm für seine Führungsrolle und dafür, dass er die Werte von Messer so vorbildlich verkörpert hat“, sagt Stefan Messer, Vorsitzender des Aufsichtsrats.
Peter Mohnen wird neuer CEO
Mit Wirkung zum 1. Juli 2026 übernimmt Peter Mohnen die Funktion des CEO des weltweit größten privaten Industriegaseunternehmens. Peter Mohnen wurde kürzlich in den Aufsichtsrat von Messer berufen und scheidet zu seinem Amtsantritt als CEO aus diesem Gremium aus. Er verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Führungserfahrung in globalen Industriekonzernen. Zuletzt war er von 2018 bis 2025 CEO des Automatisierungsunternehmens KUKA.
„Peter Mohnen wird bewahren und fördern, was Messer als Familienunternehmen stark gemacht hat, und zugleich die nachhaltige Weiterentwicklung der globalen Organisation vorantreiben – in enger Abstimmung mit der Eigentümerfamilie. Unser neuer CEO steht für das, was uns wichtig ist: Menschen in ihrer Verschiedenheit respektieren, ihre Stärken sichtbar machen und ein Umfeld schaffen, in dem Motivation aus Vertrauen entsteht, um für unsere Kunden weiterhin ein wichtiger und verlässlicher Partner zu sein. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Stefan Messer.
„Ich bin stolz darauf, die Verantwortung für das Unternehmen zu übernehmen, das über Generationen hinweg auf Verlässlichkeit, Kundennähe und langfristiges Denken aufgebaut wurde. Mein Ziel ist es, dieses Erbe weiterzuführen und gleichzeitig neue Wege zu gehen. Ich trete das Amt mit großem Respekt vor der Geschichte von Messer und großer Zuversicht in seine Zukunft an“, sagt Peter Mohnen.
Veränderung in der europäischen Führung
Nach erfolgreicher Integration der drei europäischen Regionen wird Virginia Esly, Vorstandsmitglied und COO Europe, das Unternehmen zum 30. Juni 2026 auf eigenen Wunsch verlassen. In den vergangenen Jahren hat sie das Europageschäft zu einer leistungsfähigen, profitableren und zukunftsorientierten Organisation geformt.
Unter ihrer Führung verzeichnete die europäische Region eine starke Geschäftsentwicklung mit einem Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und einem deutlich gesteigerten EBITDA. Mit klarem Fokus hat sie Sicherheitskultur, Prozessexzellenz und digitale Transformation maßgeblich vorangetrieben und die europäischen Gesellschaften damit nachhaltig gestärkt.
Stefan Messer: „Im Namen des Aufsichtsrats und des gesamten Messer-Teams möchte ich Virginia Esly für ihren wertvollen Beitrag und ihr Engagement danken. Unter ihrer Leitung ist das europäische Geschäft integrierter und profitabler geworden. Wir wünschen ihr alles Gute für ihre weitere berufliche Laufbahn.“
Virginia Esly: „Ich möchte dem Aufsichtsrat und dem Vorstand von Messer, allen meinen Kolleginnen und Kollegen sowie unseren Kunden und Geschäftspartnern für die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit danken. Es war mir eine Ehre, mit solch talentierten Teams zusammenzuarbeiten. Gemeinsam haben wir die Position von Messer in Europa gestärkt und das Unternehmen noch widerstandsfähiger gemacht. Ich bin überzeugt, dass Messer sehr gut für die Zukunft gerüstet ist.“
Die Verantwortung für das europäische Geschäft übernimmt zum 1. Juli 2026 Matthias Thiele, der seit Januar 2026 als Chief Marketing Officer (CMO) von Messer tätig ist. Er wird in der neuen Funktion als COO Europe direkt an CEO Peter Mohnen berichten. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit wird auf kundennahem Wachstum und der weiteren Stärkung der Länderorganisationen liegen. Matthias Thiele begann seine Karriere bei Messer vor mehr als 40 Jahren und verfügt über langjährige Führungserfahrung, darunter in verschiedenen Positionen als Geschäftsführer von Messer-Gesellschaften seit 2002.
Familienunternehmen mit klarem Wertekompass
Mit der neuen Führungsaufstellung möchte Messer seinen Anspruch unterstreichen, als unabhängiges Familienunternehmen langfristig, verlässlich und wertebasiert zu agieren: „Vertrauen, Integrität, Verantwortung und unternehmerischer Geist bleiben die Grundlage der Unternehmensführung. Messer ist finanziell solide, organisatorisch gut aufgestellt und tief in seiner DNA als Familienunternehmen verwurzelt. Auf dieser Basis gehen wir den nächsten Schritt.“, so Stefan Messer.
Pressekontakt: Diana Buss Senior Vice President Corporate Communications Tel.: +49 2151 7811-251 Mobil: +49 173 540 5045 E-Mail: communications@messergroup.com Angela Giesen Manager Communications Tel.: +49 2151 7811-331 Mobil: +49 174 328 1184 E-Mail: communications@messergroup.com
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Messer SE & Co. KGaA
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Pistorius zu Gesprächen in der Ukraine eingetroffen
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist zu Gesprächen über einen Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine in der Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei neuen Projekten stehe die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Waffensysteme aller Reichweiten im Fokus, sagte er der Deutschen Presse-Agentur zum Auftakt der Reise, die aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich angekündigt worden war.
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Deutsche «Hondius»-Passagiere in Niederlanden gelandet
Vier deutsche Passagiere des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs sind mit einem Evakuierungsflug in den Niederlanden angekommen. Das von der Kanaren-Insel Teneriffa kommende Flugzeug mit insgesamt 26 Passagieren und Crewmitgliedern der «Hondius» landete am Abend in Eindhoven, von wo aus es für die Deutschen weiter nach Frankfurt geht.
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Mäc Geiz stellt Insolvenzantrag
Die MäcGeiz Handelsgesellschaft mbH hat einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Halle (Saale) gestellt. Dies wurde auf der amtlichen Internetseite Insolvenzbekanntmachungen.de mitgeteilt. Der Geschäftsbetrieb in den gut 180 Filialen soll vorerst weiterlaufen.
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Regierung: Starmer will im Amt bleiben
Der britische Premierminister Keir Starmer will trotz Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. Seine Partei habe ein Verfahren zur Absetzung des Vorsitzenden, dieses sei aber nicht eingeleitet worden, sagte Starmer Regierungsangaben zufolge während einer Kabinettssitzung am Morgen.
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Von Virusausbruch betroffenes Schiff in Teneriffa angekommen
Das von einem Ausbruch des Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff ist Live-Aufnahmen des spanischen Fernsehens zufolge in den Hafen Granadilla der Insel Teneriffa eingefahren. Von hier aus sollen die Menschen an Bord der «Hondius», darunter mehrere Deutsche, unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zu einem nahegelegenen Flughafen gebracht und sofort in ihre Heimatländer geflogen werden.