Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Zahl der Arbeitslosen sinkt im März um knapp 50.000

    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat zwar um 49.000 gesunken, bleibt mit 3,021 Millionen aber oberhalb der Drei-Millionen-Marke. Im Vergleich zum selben Zeitpunkt des Vorjahres bedeute das ein Plus von 54.000 Arbeitslosen, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote sank im März gemessen am Februar um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent.

  • Todesstrafe für Terroristen: Israels Parlament stimmt zu

    Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.

  • Behörde: Erster Wolfsangriff in Deutschland seit Wiederansiedlung

    In Deutschland ist Behördenangaben zufolge erstmals ein Mensch von einem Wolf angegriffen worden, seit sich dieser wieder in Deutschland ausgebreitet hat. «Es gab noch keinen solchen Fall seit der Wiederansiedlung seit 1998», sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Naturschutz der Deutschen Presse-Agentur, nachdem mutmaßlich ein Wolf in Hamburg eine Frau gebissen hatte.

  • Behörde: Erster Wolfsangriff in Deutschland seit Wiederansiedlung

    In Deutschland ist Behördenangaben zufolge erstmals ein Mensch von einem Wolf angegriffen worden, seit sich dieser wieder in Deutschland ausgebreitet hat. «Es gab noch keinen solchen Fall seit der Wiederansiedlung seit 1998», sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Naturschutz der Deutschen Presse-Agentur, nachdem mutmaßlich ein Wolf in Hamburg eine Frau gebissen hatte.

  • Todesstrafe für Terroristen: Israels Parlament stimmt zu

    Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.

  • Bestellungen beim Maschinenbau eingebrochen

    Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im Februar deutlich weniger Aufträge erhalten. Der Wert der Bestellungen lag preisbereinigt 12 Prozent unter dem Vorjahreswert, berichtet der Branchenverband VDMA. Aus dem Inland kamen 16 Prozent weniger Bestellungen und aus dem Ausland 11 Prozent weniger. Am stabilsten zeigten sich noch die Kunden aus dem Euro-Raum mit einem Zuwachs von 6 Prozent. 

    VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt führt den Einbruch auf die Unsicherheiten infolge der geopolitischen Konflikte zurück. Nun sei auch noch der Iran-krieg hinzugekommen. Laut der regelmäßigen Konjunkturerhebung des Verbandes habe sich die Stimmung bei den Unternehmen weiter eingetrübt. 

    Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum Dezember 2025 bis Februar 2026 verbuchten die Unternehmen real 8 Prozent weniger Bestellungen als im Vergleichszeitraum. Die Inlandsbestellungen sanken um 6 Prozent, die Auslandsorders lagen um 8 Prozent unter ihrem Vorjahreswert.

  • Polizei: Wolf hat Frau in Hamburg gebissen und verletzt

    Der in der Hamburger Innenstadt eingefangene Wolf hat zuvor eine Frau gebissen und verletzt. Das bestätigte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur am Abend. Zuvor hatten mehrere Medien über den Vorfall berichtet.

  • Merz: Rückkehr von 80 Prozent der Syrer vorgesehen

    Nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sollen in den nächsten drei Jahren 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. «In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das sind auch, ist der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren», sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.

  • Merz: Rückkehr von 80 Prozent der Syrer vorgesehen

    Nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sollen in den nächsten drei Jahren 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. «In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das sind auch, ist der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren», sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.

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    Der in der Hamburger Innenstadt eingefangene Wolf hat zuvor eine Frau gebissen und verletzt. Das bestätigte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur am Abend. Zuvor hatten mehrere Medien über den Vorfall berichtet.