Rheinland-Pfalz hat ein weiteres Jahr den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz inne. Das beschlossen die Regierungschefs der Länder einstimmig, wie die Staatskanzlei in Mainz mitteilte. Turnusgemäß wäre Sachsen-Anhalt ab Oktober dran gewesen.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Rubio: Haben Putin zu G20-Gipfel in Miami eingeladen
Die USA haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Angaben von Außenminister Marco Rubio zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Die USA hofften, dass er diese Einladung annehmen werde, sagte Rubio in New York vor Reportern.
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Richter hebt Trumps Ausschluss von US-Medien vorerst auf
Die US-Regierung muss den Journalisten der Sender CNN, MS NOW sowie des Nachrichtenportals «Politico» vorerst wieder Zugang zum Weißen Haus gewähren. Ein Bundesrichter kippte den von US-Präsident Donald Trump verfügten Ausschluss der drei Medien.
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Berlin zieht Olympia-Bewerbung zurück
Berlin zieht seine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele zwei Tage vor der Entscheidung um den nationalen Kandidaten offiziell zurück. Nach der Verkündung durch den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verbleiben als Anwärter für eine Bewerbung für 2036, 2040 und 2044 nur noch München und Köln-Rhein-Ruhr.
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Berlin will Olympia-Bewerbung zurückziehen
Berlin will seine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele nach dpa-Informationen wenige Tage vor der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über den nationalen Kandidaten zurückziehen. Zuerst hatte der rbb darüber berichtet.
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US-Regierung: Zusatzzölle gegen China erneut aufgeschoben
Die bis November ausgesetzten zusätzlichen Zölle auf den Import chinesischer Waren werden laut US-Finanzminister Scott Bessent um weitere zwei Monate aufgeschoben. Das sagte Bessent dem Sender Fox News zu Beginn eines dreitägigen Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington.
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Institute erwarten doppelt so hohes Wirtschaftswachstum
Die deutsche Wirtschaft könnte deutlich stärker wachsen als bisher angenommen. Führende Forschungsinstitute verdoppeln in ihrer Herbstprognose die Wachstumserwartung für das laufende Jahr auf 1,3 Prozent.
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Aus Transformation muss wieder Industrie werden (FOTO)
Die Transformation der Chemie- und Prozessindustrie ist schwieriger geworden. Und das ist vielleicht sogar eine positive Herausforderung. Denn auf die Euphorie rund um Wasserstoff, Elektrifizierung, Carbon Management und Kreislaufwirtschaft folgt jetzt der Realitätstest: Welche Konzepte funktionieren im industriellen Maßstab?
Noch vor wenigen Jahren wurden viele Transformationspfade mit einer gewissen technischen Naivität diskutiert. Heute wissen wir: Technische Leistungsdaten reichen nicht. Genehmigungen brauchen Zeit, Energie und Rohstoffe sind nicht überall verfügbar – und aus einer guten Idee und innovativer Technologie entsteht noch kein tragfähiger Business Case. Entscheidend sind wettbewerbsfähige Kosten, verlässlicher Offtake und letztlich die Bankability eines Projekts. Das macht Transformation nicht weniger notwendig. Im Gegenteil: Es macht sie konkreter.
Know-how entsteht dort, wo produziert wird
Das Ziel einer klimaneutraleren, stärker zirkulären Industrie bleibt richtig. Der Weg dorthin führt jedoch nicht über den einen Technologiesprung, sondern über konkrete Projekte: über Anlagen, die geplant, genehmigt, gebaut, integriert, betrieben und optimiert werden.
Genau darin liegt eine große Chance für die deutsche und europäische Industrie. Denn mit jeder realisierten Anlage entsteht Wissen, das über die Technologie hinausgeht: Wie integrieren wir Wasserstoff in bestehende Produktionsverbünde? Wie koppeln wir Stoff- und Energieströme? Wie etablieren wir Carbon Management, chemisches Recycling oder Multi-Feed-Raffinerien im industriellen Maßstab?
„Die größte Chance der Transformation besteht nicht darin, von Beginn das theoretisch mögliche Maximum zu erreichen oder zu vermeiden. Sie besteht darin, zu lernen, industrielle Wertschöpfung neu zu denken, effiziente Chemieproduktion zu realisieren und dieses Wissen in einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für den deutschen und europäischen Industriestandort zu verwandeln.“, sagt Björn Griesemann, CEO der Griesemann Gruppe.
Der Weg einer zukünftigen Prozessindustrie und des Anlagenbaus führt über die Betriebserfahrung, Optimierung und Skalierung von energieeffizienten und transformierten Anlagen. Erst daraus entsteht exportierbares Know-how. Technologieführerschaft allein ersetzt keinen wettbewerbsfähigen Produktionsstandort.
Transformation braucht Business Cases
Für eine zukunftsfähige, spezialisierte Chemieindustrie sowie für neue Anlagen braucht es neben wettbewerbsfähigen Energiepreisen verlässliche Rahmenbedingungen. Nachhaltige und spezialisierte Chemieprodukte müssen sich im globalen Wettbewerb wirtschaftlich behaupten. Wo Märkte noch nicht selbst entstehen, können gezielte Anreize und verlässliche Nachfrage die Investitionssicherheit erhöhen.
Entscheidend ist, jetzt die großen Schritte wirtschaftlich und industriell umzusetzen. Jede realisierte Anlage stärkt Wertschöpfung, Kompetenz und Resilienz.
Seit 50 Jahren begleitet die Griesemann Gruppe die Prozessindustrie. Heute arbeiten rund 1.670 Mitarbeitende an mehr als 45 Standorten in Zentraleuropa daran, industrielle Anlagen zu planen, zu modernisieren und zu realisieren.
Als technologieneutraler Partner verbindet Griesemann Engineering, Anlagenbau und Industrieservices und begleitet Projekte ganzheitlich – von Konzept und Engineering über Genehmigung und Beschaffung bis zur Realisierung, Integration und Inbetriebnahme.
Ziel ist es, gemeinsam mit Kunden die technisch und wirtschaftlich beste Lösung in industrielle Realität zu überführen. Gerade bei neuen Technologien ist diese Umsetzungskompetenz entscheidend. Denn zwischen einer funktionierenden Technologie und einer zuverlässig produzierenden Industrieanlage bedarf es viel Erfahrung, Expertise und Umsetzungskompetenz.
Nach 50 Jahren Anlagenbau ist diese Aufgabe aktueller denn je: Die Zukunft des Industriestandorts und der Chemieindustrie entscheidet sich nicht allein daran, welche Technologien wir entwickeln, sondern daran, welche Anlagen wir tatsächlich bauen und erfolgreich betreiben.
Pressekontakt: N: Sebastian Orzel T: 022327080 E: presse@griesemann.com W: www.griesemann.com
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Griesemann Gruppe
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Geflohener Windkraftbetrüger Hendrik Holt in Dubai gefasst
Der geflohene Windkraftbetrüger Hendrik Holt ist in Dubai festgenommen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Osnabrück mit. Zuvor hatten die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» und «OM-Online» über die Festnahme berichtet.
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Thüringens SPD-Chef Maier will nicht mehr antreten
Thüringens SPD-Landesvorsitzender Georg Maier will nicht noch einmal für das Amt kandidieren. Er werde sich beim geplanten Parteitag am 21. November nicht zur Wahl stellen, sagte der 59-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Zunächst hatte der «Stern» berichtet.