Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Kreativität trifft Technologie: Innovation für Deutschland (FOTO)

    Gebäude, Infrastruktur, Produkte – vieles, was unseren Alltag prägt, ist das Ergebnis intensiver kreativer Arbeit. In einer zunehmend komplexen Welt, die von technologischem Wandel, Ressourcenknappheit und steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen geprägt ist, braucht es neue Wege, um Ideen in die Realität zu übersetzen. Im Rahmen der Initiative Innovation Germany unterstützt Autodesk Designer:innen, Ingenieur:innen, Architekt:innen, Bauprofis und Kreative und Unternehmen mithilfe digitaler Werkzeuge dabei, genau diesen Wandel von der Planung über die Simulation bis hin zur Umsetzung aktiv mitzugestalten.

    Zusammenarbeit als Schlüssel zur Innovation

    Unsere Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Neue Ansprüche verändern Bau- und Produktionsprozesse, Ressourcen werden knapper und der Fachkräftemangel erhöht den Druck auf Effizienz und Qualität. Innovation entsteht dabei nicht im Alleingang, sondern im Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen. Im Zentrum dieses Wandels stehen Menschen, die neue Lösungen entwickeln. Autodesk stellt ihnen die Plattform zur Verfügung, um Projekte effizient zu realisieren und damit die Grundlage für eine nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft schaffen zu können.

    Die Plattform, die alles verbindet

    DieDesign & Make Plattformvon Autodesk ist ein cloud-basiertes, integriertes Software-Ökosystem, das Daten, Tools und Arbeitsabläufe vom Design bis zur Fertigung und darüber hinaus verbindet. Alle Projektdaten werden zentral in der Cloud gebündelt, wodurch Datensilos aufgelöst und Teams über Branchen, Standorte und Projektphasen hinweg nahtlos vernetzt werden. KI-gestützte Funktionen automatisieren wiederkehrende Aufgaben, liefern intelligente Vorschläge und beschleunigen Iterationen. Ergänzt durch leistungsstarke Daten- und Versionskontrollen entsteht ein Ökosystem, das technische Hürden reduziert und Kreativen mehr Raum für echte Gestaltung gibt.

    Erfolgsgeschichten aus Deutschland

    Wie wirkungsvoll diese Plattform in der Praxis ist, zeigt sich bei Unternehmen und Institutionen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Für den Bau des neuen BMW Group Montagewerks für Hochvoltbatterien in den Gemeinden Irlbach und Straßkirchen setzt die BMW Group Autodesk Forma und die Construction Cloud ein, um das Immobilienprojekt effizient zu planen und umzusetzen. „Digitale Plattformen sind entscheidend, um komplexe Projekte nachhaltig und zukunftssicher zu realisieren und alle Projektbeteiligten optimal zu vernetzen. Sie sind ein wesentlicher Baustein in allen Phasen – Planung, Realisierung und Betrieb“, sagt Dr. Nicole Haft-Zboril, SVP Real Estate Management bei der BMW Group. Planungsunternehmen wie die OBERMEYER Gruppe und die Kohlbecker Gesamtplan GmbH nutzen BIM-gestützte Prozesse, um interdisziplinäre Teams über Projektphasen hinweg zu vernetzen und neue Standards im Bauwesen zu etablieren. In der Industrie optimiert die GEBHARDT Intralogistics Group Produktions- und Logistikprozesse digital, während an der Ruhr-Universität Bochum Studierende mit modernen Engineering-Methoden auf die Anforderungen einer zunehmend digitalen Arbeitswelt vorbereitet werden.

    Blick in die Zukunft

    Autodesk richtet sich kontinuierlich neu aus – mit einem klaren Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und Wachstum. Als Partner in Zeiten des Wandels bietet Autodesk nicht nur Lösungen für Unternehmen, sondern engagiert sich auch stark im Bildungsbereich: Studierende, Lehrende und Nachwuchskräfte erhalten Zugang zu Software, Schulungen und praxisnahen Programmen. So entsteht ein Ökosystem, das Kreativität fördert, technische Hürden reduziert und Innovation nachhaltig vorantreibt.

    Autodesk ist ein weltweit führender Anbieter von Software für Architektur, Bauwesen, Ingenieurwesen, Design, Fertigung, 3D-Design und Produktion. Der Anwendungsbereich der Design & Make-Technologie erstreckt sich über viele Branchen und befähigt Innovatoren überall auf der Welt dazu, große und kleine Herausforderungen zu meistern. www.autodesk.com/de

    Pressekontakt:
    LHLK Agentur für Kommunikation GmbH
    E-Mail: autodesk@lhlk.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Autodesk
  • Piloten-Streik bei der Lufthansa am Donnerstag und Freitag

    Bei der Lufthansa steht der nächste Streik der Piloten bevor. Die Vereinigung Cockpit hat die Beschäftigten aufgerufen, am Donnerstag und Freitag die Arbeit niederzulegen.

  • Sportwagenbauer Porsche meldet 91,4 Prozent Gewinneinbruch

    Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Sportwagenbauers Porsche 2025 fast vollständig aufgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern brach im Jahresvergleich um 91,4 Prozent auf 310 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen mitteilte.

  • Sechs Tote bei Brand in Linienbus in der Schweiz

    Bei dem Brand in einem Linienbus in der Schweiz sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Polizei im Kanton Freiburg.

  • Bundestagspräsidentin Klöckner zu erstem Besuch in Kiew

    Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kiew eingetroffen. Die CDU-Politikerin möchte dem ukrainischen Parlament die Solidarität Deutschlands im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs übermitteln sowie sich über Herausforderungen der Energieversorgung und der Drohnenabwehr informieren.

  • Nach Zollschlappe: USA leiten neue Prüfung gegen EU ein

    Nach jüngsten juristischen Rückschlägen für US-Präsident Donald Trumps Zollpolitik leitet die Regierung Untersuchungen ein, deren Ergebnisse auch als Grundlage für neue Strafzölle dienen könnten. Es geht darum, herauszufinden, ob strukturelle Überkapazitäten in Fertigungssektoren in der Europäischen Union und in anderen Ländern zu Nachteilen für die US-Wirtschaft führen, wie das Büro des Handelsbeauftragten Jamieson Greer mitteilte. 

    Neben der EU werden demnach auch die Schweiz, Norwegen, China, Japan, Mexiko, Taiwan, Indien und weitere asiatische Länder überprüft. Die Untersuchung stützt sich auf einen Passus eines Handelsgesetzes von 1974. In der Vergangenheit hatten die USA diesen Mechanismus etwa genutzt, um Strafzölle gegen China zu verhängen.

    Im Februar hatte der Oberste Gerichtshof Trump untersagt, unter Berufung auf ein anderes Gesetz per Erlass Zölle zu verhängen. Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Januar 2025 hatte er am US-Parlament vorbei damit Importgebühren auf Einfuhren Dutzender Handelspartner verhängt. 

    Trump sucht jetzt andere Optionen

    Trump kündigte nach dem Urteil an, andere Instrumente nutzen zu wollen, um seine Zollpolitik durchzusetzen. Zudem brachte er sofort neue temporäre Zölle auf den Weg.

    Im Mai soll es zu der jetzt angeordneten Prüfung öffentliche Anhörungen geben. Auch die Regierungen der betroffenen Länder sollen konsultiert werden. Konkrete Fertigungssektoren, die überprüft werden sollen, werden nicht genannt. 

    Zugleich wird in der Bekanntmachung der Untersuchungen generell zum Marktumfeld festgehalten, dass es zum Beispiel in Deutschland einen großen Handelsüberschuss gebe. Dazu trügen unter anderem die Exporte der Autoindustrie, des Maschinenbaus, der pharmazeutischen Branche oder auch der Chemieindustrie bei, hieß es.

  • Nach Zollschlappe: USA leiten neue Prüfung gegen EU ein

    Nach jüngsten juristischen Rückschlägen für US-Präsident Donald Trumps Zollpolitik leitet die Regierung Untersuchungen ein, deren Ergebnisse auch als Grundlage für neue Strafzölle dienen könnten. Es geht darum, herauszufinden, ob strukturelle Überkapazitäten in Fertigungssektoren in der Europäischen Union und in anderen Ländern zu Nachteilen für die US-Wirtschaft führen, wie das Büro des Handelsbeauftragten Jamieson Greer mitteilte. 

    Neben der EU werden demnach auch die Schweiz, Norwegen, China, Japan, Mexiko, Taiwan, Indien und weitere asiatische Länder überprüft. Die Untersuchung stützt sich auf einen Passus eines Handelsgesetzes von 1974. In der Vergangenheit hatten die USA diesen Mechanismus etwa genutzt, um Strafzölle gegen China zu verhängen.

    Im Februar hatte der Oberste Gerichtshof Trump untersagt, unter Berufung auf ein anderes Gesetz per Erlass Zölle zu verhängen. Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Januar 2025 hatte er am US-Parlament vorbei damit Importgebühren auf Einfuhren Dutzender Handelspartner verhängt. 

    Trump sucht jetzt andere Optionen

    Trump kündigte nach dem Urteil an, andere Instrumente nutzen zu wollen, um seine Zollpolitik durchzusetzen. Zudem brachte er sofort neue temporäre Zölle auf den Weg.

    Im Mai soll es zu der jetzt angeordneten Prüfung öffentliche Anhörungen geben. Auch die Regierungen der betroffenen Länder sollen konsultiert werden. Konkrete Fertigungssektoren, die überprüft werden sollen, werden nicht genannt. 

    Zugleich wird in der Bekanntmachung der Untersuchungen generell zum Marktumfeld festgehalten, dass es zum Beispiel in Deutschland einen großen Handelsüberschuss gebe. Dazu trügen unter anderem die Exporte der Autoindustrie, des Maschinenbaus, der pharmazeutischen Branche oder auch der Chemieindustrie bei, hieß es.

  • Deutscher wird Chef der Europäischen Staatsanwaltschaft

    Der deutsche Top-Jurist Andrés Ritter wird neuer Europäischer Generalstaatsanwalt. Das Europaparlament gab in Straßburg die finale Zustimmung zur Ernennung des 61-Jährigen.

  • Rolls-Royce und ZF entwickeln Hybrid-Antrieb für Kampfpanzer

    Der Großmotorenhersteller Rolls-Royce Power Systems und der angeschlagene Autozulieferer ZF entwickeln gemeinsam den Antrieb für das erste deutsch-französische Kampfpanzersystem. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) beauftragte Power Systems mit der Entwicklung des Antriebssystems – und ZF steuert als Partner ein elektrifiziertes Lenkschaltgetriebe bei, wie die Unternehmen in Friedrichshafen mitteilten.

    Gemeinsam wollen sie erstmals einen parallel-hybriden Antrieb für schwere militärische Kettenfahrzeuge entwickeln. Das sogenannte Powerpack solle eine Systemleistung von mehr als 1400 Kilowatt erreichen. Mit dieser Energie könnte man ein kleines Dorf mit Strom versorgen. Über den genauen Umfang des Rüstungsdeals war zunächst nichts bekannt.

    Kampfpanzersystems erst in ein paar Jahren serienreif 

    Rolls-Royce Power Systems übernehme als Generalunternehmer den Hauptantrieb. Der neue Motor sei auf hohe Lastwechsel, militärische Anforderungen und den steigenden elektrischen Energiebedarf moderner Gefechtsfahrzeuge ausgelegt. ZF entwickele für das System das elektrifizierte Lenkschaltgetriebe. 

    Das Kampfpanzersystem, das bislang unter dem Kürzel MGCS (Main Ground Combat System, Hauptbodenkampfsystem) bekannt ist, soll langfristig die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen. Erste Prototypen des Antriebssystems könnten nach Angaben der Unternehmen noch vor Ende der 2020er Jahre erprobt werden. Eine mögliche Serienfertigung wäre Anfang der 2030er Jahre denkbar.

  • Blaues Auge oder Einbruch? Der Krieg trifft die Wirtschaft

    Rasanter Anstieg der Ölpreise, gestörter Luftverkehr, faktische Blockade der Straße von Hormus: Der Iran-Krieg hat längst Folgen für die Wirtschaft. Doch wie stark trifft er die ohnehin angeschlagene Konjunktur in Deutschland? Und kann er den erhofften, mit riesigen Staatsausgaben für Rüstung und Infrastruktur gestützten Aufschwung zunichtemachen? Hier gehen die Einschätzungen von Ökonomen auseinander.

    Recht zuversichtlich ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Ihm zufolge dürfte der Iran-Krieg die Erholung der deutschen Wirtschaft nur leicht belasten. Unter der Annahme, dass der stärkste Energiepreisschub bereits vorbei ist und die Öl‑ und Gaspreise im zweiten Quartal abebben, dürften sie das Wachstum lediglich um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte dämpfen.

     «Insgesamt wird die Erholung der deutschen Wirtschaft damit zwar gebremst, aber nicht gestoppt», schreibt das DIW. Das wahrscheinliche Szenario sei, dass die Energiepreise nicht dauerhaft steigen, sagte Präsident Marcel Fratzscher. 2026 werde die deutsche Wirtschaft trotzdem um 1,0 Prozent zulegen und 2027 um 1,4 Prozent.

    Die Erholung der deutschen Wirtschaft dürfte sich festigen, meint Geraldine Dany-Knedlik, die die Konjunkturprognosen beim DIW verantwortet. Die Schwachstellen blieben aber der Außenhandel und die exportstarke Industrie, wo teures Öl Branchen wie Chemie, Transport und Maschinenbau belaste.

    Insgesamt falle der Anstieg der Öl- und Gaspreise aber deutlich geringer aus als während der Energiekrise 2022 und 2023 nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, erklärt das DIW. «Deutschland ist heute weniger von fossiler Energie aus der Golfregion abhängig als damals von Gas und Öl aus Russland.» 

    Ölschock für Verbraucher und Industrie?

    Vor allem der Stillstand des Schiffverkehrs in der Straße von Hormus, durch den sonst ein Fünftel des globalen Öl- und Flüssiggasbedarfs transportiert wird, macht Ökonomen Sorgen. Am Montag waren die Preise für Brent-Rohöl auf fast 120 Dollar je Fass gestiegen, bevor die Preise wieder nachgaben. Der Gaspreis an den Börsen hat sich laut DIW fast verdoppelt. 

    «Wenn der Weltwirtschaft dauerhaft 20 Prozent der Kapazitäten bei Öl und Gas fehlen, wäre das heftig», sagte der neue «Wirtschaftsweise» Gabriel Felbermayr dem «Handelsblatt». Das sei der schlimmste anzunehmende Fall. Für jede zehn Dollar, die sich ein Ölfass verteure, werde das Wachstum in Industriestaaten um zehn Prozent geschmälert. 

    Autofahrer spüren den Krieg längst an den Tankstellen, wo die Benzin- und Dieselpreise über zwei Euro je Liter geklettert sind. Auch könnten die Lebensmittelpreise aus Sicht von Handelsforschern wieder stärker anziehen. Steigende Preise wiederum könnten den privaten Konsum als Säule der deutschen Wirtschaft belasten.

    «Erste Störungen im Luft- und Seeverkehr»

    Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat simuliert, dass höhere Ölpreise hierzulande zweistellige Milliardenschäden anrichten könnten. Klettere der Ölpreise auf 100 Dollar pro Barrel (159 Liter), beliefen sich die Verluste beim Bruttoinlandsprodukt auf 0,3 Prozent dieses Jahr und 0,6 Prozent 2027. Bei einem erwarteten Wachstum von rund einem Prozent dieses Jahr wäre das schon schmerzhaft. So macht sich teureres Öl etwa bei Warentransport bemerkbar, was die Exportnation Deutschland besonders trifft.

    Erste Störungen im Luft- und Seeverkehr führten schon zu längeren Transportzeiten und höheren Kosten, sagte der Präsident des Exportverbands BGA, Dirk Jandura. Noch sähen die Unternehmen keine gravierenden direkten Folgen des Iran-Kriegs, doch Einschränkungen zentraler Handelsrouten beobachte man mit Sorge.

    Immerhin: Der deutsche Handel mit dem Iran spielt nur eine untergeordnete Rolle. 2025 gingen deutsche Exporte im Wert von nur knapp einer Milliarde Euro in das Land, zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts. Damit stand Iran auf Platz 72 in der Rangfolge der deutschen Handelspartner. 

    Hoher Ölpreis könnte Wachstum halbieren

    Wie stark die Eskalation im Nahen Osten die deutsche Wirtschaft trifft, hängt wesentlich davon ab, wie lange die Ölpreise hoch bleiben. Ein Krieg über wenige Wochen hätte laut Ökonomen nur begrenzte Folgen. «Bliebe der Ölpreis wider Erwarten mehrere Monate über der Marke von 100 Dollar, könnte sich das bisher für Deutschland prognostizierte Wirtschaftswachstum fast halbieren», sagt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.

    Auch das DIW hat ein Negativszenario durchgerechnet, in dem der Iran-Krieg weiter eskaliert und die Energiepreise um gut die Hälfte binnen zwei Quartalen anziehen. Hier müsse die Europäische Zentralbank die Leitzinsen erhöhen, was die Konjunktur bremse, sagte Präsident Fratzscher. Unter dem Strich würde dann die Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozentpunkte zum Basisszenario sinken.

    Dazu kommt die Psychologie. Denn in einer Welt voller Krisen kommt mit dem Iran-Krieg der nächste Unsicherheitsfaktor dazu – neben dem Zollstreit mit den USA. Über der deutschen Wirtschaft hänge der Nahost-Krieg wie ein Damoklesschwert, sagt Ökonom Krämer.

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