Nach ihrem Austritt aus dem BSW in Thüringen haben Ex-Mitglieder die neue Partei Thüringen.Gerecht gegründet. Zur Vorsitzenden wurde die ehemalige BSW-Landeschefin und Finanzministerin Katja Wolf gewählt, wie Gründungsmitglieder in Erfurt mitteilten.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Lydia Hüskens kündigt Rücktritt von FDP-Landesvorsitz an
Nach dem verpassten Wiedereinzug der FDP in den Magdeburger Landtag hat Sachsen-Anhalts FDP-Landesvorsitzende Lydia Hüskens ihren Rücktritt angekündigt. «Wir müssen jetzt morgen einfach schlicht darüber reden, wie wir es machen, ob wir es mit sofortiger Wirkung machen oder den Landesparteitag im April nehmen dafür, um da den Wechsel zu machen», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.
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US-Unterhändler Witkoff und Kushner erstmals in Kiew
Im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sind die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner erstmals in Kiew eingetroffen. Das berichteten mehrere Kiewer Medien; die Nachrichtenagentur Unian zeigte ein Video der Ankunft der beiden Männer in der ukrainischen Hauptstadt mit dem Zug.
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Isar Aerospace Rakete hebt erfolgreich zum zweiten Start ab
Die Spectrum-Rakete des deutschen Herstellers Isar Aerospace ist zu ihrem zweiten Testflug ins All gestartet. Die Rakete hob um 22.12 Uhr vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya ab, wie auf einem Livestream zu sehen war. Nach zehn Minuten riss die Videoübertragung zum Boden ab, nachdem die Rakete die maximale Reichweite der Verbindung überschritten hatte.
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FIFA-Präsident Infantino tritt 2027 zur Wiederwahl an
Der massiv unter Druck stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino will sich im kommenden Jahr zur Wiederwahl stellen. «Der FIFA-Präsident hat im April angekündigt, dass er 2027 zur Wiederwahl antreten wird. Natürlich hat sich daran nichts geändert», sagte eine Sprecherin des Weltfußballverbands.
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VW-Werk Osnabrück soll Rüstungsstandort werden
Das VW-Werk Osnabrück soll mit Rüstungsaufträgen eine Zukunft bekommen. Volkswagen, das Land Niedersachsen und der Investor Aurelius Capital haben Eckpunkte für einen Verkauf vereinbart, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Nach dem Ende der Auto-Produktion im Sommer 2027 soll der Standort schrittweise zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen entwickelt werden.
Der Plan sieht vor, dass Aurelius als Mehrheitseigentümer gemeinsam mit dem Land die Volkswagen Osnabrück GmbH übernimmt. Das Ziel der Transaktion sei, den Standort langfristig zu erhalten. Der mögliche Kaufpreis war zunächst nicht bekannt. Die nun angesteuerte Lösung bietet dem Betriebsrat zufolge eine Zukunft für knapp 1.400 der derzeit 1.800 Beschäftigten. Damit zeichnet sich für rund drei Viertel der Belegschaft eine Anschlussperspektive ab.
VW-Vorstandschef Oliver Blume sprach von einem wichtigen Schritt, um dem Standort eine industrielle Zukunft zu eröffnen. «Volkswagen steht zu seiner Verantwortung für Osnabrück», sagte Blume. Der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) betonte, dass Deutschland und Europa angesichts der veränderten Sicherheitslage ihre Fähigkeiten stärken und unabhängiger werden müssten. «Niedersachsen will dazu beitragen, dass daraus Wertschöpfung und sichere Beschäftigung entstehen», sagte Lies, der Mitglied im VW-Aufsichtsrat ist.
«Iron Dome»-Hersteller spielt wichtige Rolle
Als erstes Ankerprojekt ist den Angaben nach eine Zusammenarbeit mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael vorgesehen. Das Unternehmen fertigt unter anderem Luftverteidigungssysteme und Lenkflugkörper sowie Anlagen für den elektronischen Kampf. Bekannt ist Rafael als Hersteller des «Iron Dome», mit dem Israel Raketen, Marschflugkörper und Drohnen bekämpft.
Die Kooperation soll den Weg für weitere Partnerschaften und Projekte unter dem Dach der neuen Gesellschaft ebnen. Rafael-Chef Joav Tourgeman teilte mit: «Heute bauen wir eine langfristige industrielle Partnerschaft mit unseren deutschen Partnern auf mit dem Ziel, dass die Technologie vollständig in Deutschland produziert wird, um Deutschland und Europa zu schützen.»
Noch kein vollzogener Verkauf
Zunächst wird sich die Zusammenarbeit demnach auf die mögliche Entwicklung und Produktion von Komponenten für Luftabwehrsysteme konzentrieren. Rafael habe die technologische Kompetenz, die Belegschaft in Osnabrück solle beim Aufbau der Fertigung und der Industrialisierung eine zentrale Rolle spielen.
«Osnabrück bringt etwas mit, das man nicht aufbauen kann: langjährige Erfahrung bei anspruchsvollen Produkten, präzise Fertigungsabläufe und hohe Qualität, eingespielte Teams und eine starke Tradition», wird der Managing Director von Aurelius Capital, Tomer Jacob, in der Mitteilung zitiert. Die Investmentgesellschaft hat ihren Hauptsitz im israelischen Tel Aviv.
Die Vereinbarung zwischen den Akteuren bedeutet noch keinen vollzogenen Verkauf, bildet demnach aber die Grundlage für die nächsten Schritte. «Dazu gehören die Festlegung der künftigen Verantwortlichkeiten, die wirtschaftliche und organisatorische Ausgestaltung sowie die Vorbereitung des möglichen Übergangs», hieß es. Der Vollzug stehe unter dem Vorbehalt abschließender Vereinbarungen, erforderlicher Gremienbeschlüsse und behördlicher Prüfung. Über Einzelheiten werde informiert, sobald belastbare Ergebnisse vorliegen.
Von Karmann zu Volkswagen
Das VW-Werk in Osnabrück ist aus dem traditionsreichen Karosserie- und Auftragsfertiger Karmann hervorgegangen. Das Unternehmen baute seit 1949 das Käfer-Cabrio und fertigte später im Auftrag verschiedener Hersteller Nischenmodelle, vor allem Cabrios und Sportcoupés. Weltweit bekannt wurde das Unternehmen mit dem Karmann Ghia.
Im Krisenjahr 2009 rutschte Karmann in die Insolvenz. Volkswagen übernahm anschließend große Teile des Werks. Eine wichtige Rolle spielte dabei Christian Wulff. Damals saß der CDU-Politiker als niedersächsischer Ministerpräsident im VW-Aufsichtsrat. In dieser Funktion machte sich Wulff, dessen Wahlkreis in Osnabrück lag, dafür stark, dass der Konzern sich in der Stadt engagierte und große Teile des Standorts übernahm.
Auto-Produktion läuft aus
Der Autohersteller führte den Standort als kleines Mehrmarken-Werk weiter – spezialisiert auf Klein- und Kleinstserien sowie auf Überlaufproduktionen aus anderen Konzern-Fabriken. Doch zuletzt blickten die dortigen Beschäftigten in eine ungewisse Zukunft: Wegen der geringen Nachfrage sind viele VW-Werke nicht ausgelastet – und der Konzern will diese Überkapazitäten abbauen.
Die Produktion der in Osnabrück gefertigten Porsche-Modelle ist daher bereits Ende vergangenen Jahres ausgelaufen. Außerdem sagten die Stuttgarter einen erhofften Folgeauftrag für einen E-Sportwagen ab. Aktuell wird in Osnabrück nur noch das T-Roc Cabrio gebaut. Eine Nutzung des Standorts außerhalb der klassischen Pkw-Produktion ist schon länger im Gespräch. Zeitweise galt der Rüstungskonzern Rheinmetall als möglicher Partner.
Bisher keine Lösung für alle
Für die Belegschaft dürfte die Vereinbarung nach der jahrelangen Unsicherheit eine Entlastung bedeuten. Der Betriebsrat und die IG Metall konnten nach eigenen Angaben erreichen, dass auch nach einem Übergang sämtliche Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, Arbeitsverträge und Betriebsratsstrukturen wie bisher gelten. Das neue Kompetenzzentrum soll nach einer weiteren Reduzierung der Belegschaft, etwa über Rente und Altersteilzeit, eine Sollgröße von rund 1.200 Stellen haben. Für diese Zahl gilt eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2029.
Für die übrigen Beschäftigten, vor allem aus der Entwicklung, gibt es dagegen den Arbeitnehmervertretern zufolge noch keine Lösung. Man arbeite daran, am Ende für die gesamte Stammbelegschaft eine Perspektive am Standort sicherzustellen, teilte Betriebsratschefin Daniela Cavallo mit. IG-Metall-Chefin Christiane Benner sah VW in diesem Punkt weiter in der Pflicht.
Beispiel für andere VW-Werke?
Das Modell in Osnabrück könnte über den Standort hinaus Bedeutung bekommen. Denn konzernweit stehen auch die Standorte Emden, Hannover und Zwickau sowie das Werk der Tochter Audi in Neckarsulm unter Druck. Bislang fehlen für sie ab Anfang der 2030er Jahre Nachfolgeprodukte, da die Produktion dort laut VW zu teuer und nicht wettbewerbsfähig ist. Für die Werke werden aktuell «alternative Verwendungsmöglichkeiten» geprüft.
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«Wahlausgang alarmierend»: Verbände warnen nach AfD-Erfolg
Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt warnen Wirtschaftsverbände vor den Folgen. «Eine Politik der Abschottung und der Ausgrenzung führt in die Irre», sagte Alexander von Preen, Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE). Die wirtschaftliche Lage sei nicht gut. Wer jetzt aber glaube, dass sich das im nationalen Alleingang am besten lösen ließe, der liege falsch. «Ich befürchte hohen Schaden für den Standort Deutschland, wenn potenzielle Fachkräfte aus dem Ausland nun davor zurückschrecken, zu uns zu kommen», sagte von Preen.
Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, nahm die Bundesregierung in die Pflicht. «Wir brauchen jetzt keine neue Analyse, sondern bis Jahresende eine wirksame Umsetzung der Entscheidungen, die unsere Wirtschaft wettbewerbsfähiger und zukunftsfester machen.» Die vor dem Sommer angekündigten Reformen etwa bei den Arbeitskosten und beim Bürokratieabbau müssten jetzt mutig und konsequent umgesetzt werden. «Deutschland hat immer dann Stärke bewiesen, wenn es aus schwierigen Lagen den Aufbruch gewagt hat», so Adrian.
Der Präsident des Maschinenbau-Branchenverbandes VDMA, Bertram Kawlath, sagte: «Der Wahlausgang in Sachsen-Anhalt ist alarmierend und auch ein deutlicher Handlungsauftrag an die Bundespolitik.» Die Menschen und Unternehmen im Land bräuchten einen klaren wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Kurs, der die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands an erste Stelle setze.
Wichtige Reformen seien angekündigt oder eingeleitet, doch bei Bürokratieabbau, einer schlankeren und moderneren Verwaltung, Energie, Steuern und Sozialabgaben klafften Anspruch und Umsetzung weiterhin auseinander. «Entscheidend sind konkrete Verbesserungen, die Unternehmen und Beschäftigte tatsächlich spüren», sagte Kawlath.
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VW-Werk Osnabrück soll Rüstungsstandort werden
Das VW-Werk Osnabrück soll mit Rüstungsaufträgen eine Zukunft bekommen. Volkswagen, das Land Niedersachsen und der Investor Aurelius Capital haben Eckpunkte für einen Verkauf vereinbart, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Nach dem Ende der Auto-Produktion 2027 soll der Standort schrittweise zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen entwickelt werden.
Der Plan sieht vor, dass Aurelius als Mehrheitseigentümer gemeinsam mit dem Land die Volkswagen Osnabrück GmbH übernimmt. Das Ziel der Transaktion sei, den Standort langfristig zu erhalten. Die jetzt angesteuerte Lösung bietet nach Angaben des Betriebsrats eine Zukunft für knapp 1.400 der derzeit insgesamt 1.800 Beschäftigten. Somit würden rund drei Viertel der Belegschaft mit einer Anschlussperspektive versorgt.
«Iron Dome»-Hersteller spielt wichtige Rolle
Als erstes Ankerprojekt vorgesehen ist demnach eine Zusammenarbeit mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael. Das Unternehmen produziert Luftverteidigungssysteme und Lenkflugkörper und Anlagen für den elektronischen Kampf. Bekannt ist es als Hersteller des «Iron Dome», mit dem Israel Raketen, Marschflugkörper und Drohnen bekämpft.
Die Kooperation soll den Weg für weitere Partnerschaften und Projekte unter dem Dach der neuen Gesellschaft ebnen. Rafael-Chef Joav Tourgeman teilte mit: «Heute bauen wir eine langfristige industrielle Partnerschaft mit unseren deutschen Partnern auf mit dem Ziel, dass die Technologie vollständig in Deutschland produziert wird, um Deutschland und Europa zu schützen.»
Zunächst werde sich die Zusammenarbeit auf die mögliche Entwicklung und Produktion von Komponenten für Luftabwehrsysteme konzentrieren. Nach VW-Angaben soll die Belegschaft in Osnabrück beim Aufbau der Fertigung und der Industrialisierung eine zentrale Rolle übernehmen.
Die Vereinbarung ist noch kein vollzogener Verkauf – bildet demnach aber die Grundlage für die nächsten Schritte. «Dazu gehören die Festlegung der künftigen Verantwortlichkeiten, die wirtschaftliche und organisatorische Ausgestaltung sowie die Vorbereitung des möglichen Übergangs», hieß es. Der Vollzug stehe unter dem Vorbehalt abschließender Vereinbarungen, erforderlicher Gremienbeschlüsse und behördlicher Prüfung. Über Einzelheiten werde informiert, sobald belastbare Ergebnisse vorliegen.
Was macht Rafael noch?
Rafael produziert auch das System «Iron Beam», eine Laserwaffe gegen Ziele in der Luft. Es liefert außerdem das aktive Schutzsystem Trophy, das anfliegende Raketen und Panzerfäuste zerstören kann und auf dem deutschen Kampfpanzer Leopard verbaut ist. Das Unternehmen geht zurück auf eine 1948 gegründete Forschungseinrichtung des israelischen Militärs.
VW hat Werk von Karmann übernommen
Das Volkswagen-Werk in Osnabrück ist aus dem traditionsreichen Karosserie- und Auftragsfertiger Karmann hervorgegangen. Das Unternehmen baute seit 1949 das Käfer-Cabrio und fertigte später im Auftrag verschiedener Hersteller Nischenmodelle, vor allem Cabrios und Sportcoupés. Zu den Kunden zählten neben Volkswagen unter anderem BMW, Renault, Jaguar, Kia und Mercedes-Benz. Weltweit bekannt wurde Karmann mit dem Karmann Ghia.
Im Krisenjahr 2009 rutschte Karmann in die Insolvenz. Volkswagen übernahm anschließend große Teile des Werks. Eine wichtige Rolle spielte dabei Christian Wulff. Damals saß der CDU-Politiker als niedersächsischer Ministerpräsident im VW-Aufsichtsrat. In dieser Funktion machte sich Wulff, dessen Wahlkreis in Osnabrück lag, dafür stark, dass VW sich in der Stadt engagierte und große Teile des Standorts übernahm.
Auto-Produktion läuft aus
Der Autohersteller führte den Standort als kleines Mehrmarken-Werk weiter – spezialisiert auf Klein- und Kleinstserien sowie auf Überlaufproduktionen aus anderen Konzern-Fabriken.
Doch zuletzt blickten die dortigen Beschäftigten in eine ungewisse Zukunft: Die Produktion der in Osnabrück gefertigten Porsche-Modelle ist bereits Ende 2025 ausgelaufen. Außerdem sagten die Stuttgarter einen erhofften Folgeauftrag für einen E-Sportwagen. Aktuell wird in Osnabrück nur noch das T-Roc Cabrio gebaut. Eine Nutzung des Standorts außerhalb der klassischen Pkw-Produktion ist daher schon länger im Gespräch.
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Schauspieler Michael Mendl gestorben
Der Schauspieler Michael Mendl ist tot. Er starb im Alter von 82 Jahren, wie seine Agentin mitteilte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.
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Industrieproduktion geht überraschend zurück
Rückschlag für die deutsche Konjunktur: Die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland ist im Juli wegen eines deutlichen Rückgangs in der Automobilindustrie überraschend gesunken. Die Gesamtproduktion sank im Juli im Monatsvergleich saison- und kalenderbereinigt um 1,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden auf Basis vorläufiger Daten mitteilte.
Von Bloomberg befragte Volkswirte hatten mit einem leichten Anstieg gerechnet. Zudem wurde der Juni-Wert nach unten revidiert. Anders als noch im August berichtet, zog die Produktion im Juni doch nicht leicht an, sondern stagnierte auf dem Vormonatsniveau. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Fertigung im Juli um 1,6 Prozent zurück.