Die Renten in Deutschland steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent. «Die gute Lohnentwicklung führt erneut zu einer spürbaren Rentenanpassung», teilte Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) weiter mit.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Wirtschaftsminister Panter fährt nach Frankreich
Sachsen möchte seine Wirtschaftsbeziehungen zu Frankreich ausbauen. Am Montag reist deshalb Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) mit einer Unternehmerdelegation in das deutsche Nachbarland. Im Mittelpunkt stünden die Mikroelektronik, Life Sciences (Lebenswissenschaften), Verbundwerkstoffe und erneuerbare Energien, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Stationen der Reise bis Freitag sind Grenoble, Paris und Montpellier. Panter und seine Begleitung besuchen Firmen und Messen.
Frankreich einer der wichtigsten Handelspartner von Sachsen
Frankreich ist für Sachsen einer der wichtigsten Außenhandelsmärkte. «Mit kaum einem anderen Land ist Deutschland so partnerschaftlich verbunden wie mit Frankreich. In einer Zeit von globalen Umbrüchen, Protektionismus und instabilen Lieferketten ist diese Zusammenarbeit innerhalb Europas mehr denn je unerlässlich», betonte Panter. Nur durch vereinte Anstrengungen könne man als Kontinent Wettbewerbsfähigkeit sichern, Innovationen vorantreiben und strategische Souveränität wahren.
Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) meldete für die Messe JEC World in Paris in der kommenden Woche eine sächsische Rekordbeteiligung. Insgesamt 22 Unternehmen wollen sich in Paris präsentieren. Auch Panter schaut vorbei. «Die JEC in Paris ist für uns eine der wichtigsten internationalen Plattformen, um unsere Innovationen im Bereich Leichtbau und Verbundwerkstoffe sichtbar zu machen. Dass wir bereits zum dritten Mal teilnehmen, zeigt, welchen hohen Stellenwert die Messe für unsere strategische Entwicklung hat», betonte WFS-Geschäftsführer Thomas Horn.
Sächsische Exporte nach Frankreich sind gestiegen
2024 lieferten sächsische Unternehmen Waren im Wert von rund 2,7 Milliarden Euro nach Frankreich. Das war der höchste Wert seit gut 15 Jahren. Damit belegte das Nachbarland im Länder-Ranking den sechsten Platz. Die Exporte betrafen hauptsächlich Erzeugnisse des Kraftfahrzeugbaus, Maschinenbaus, der Elektrotechnik sowie Luftfahrzeuge und Waren aus Kunststoffen. 2025 setzte sich die positive Entwicklung fort: Nach drei Quartalen lagen die Exporte nach Frankreich 13 Prozent über dem Vorjahresniveau, hieß es.
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Wirtschaftsminister Panter fährt nach Frankreich
Sachsen möchte seine Wirtschaftsbeziehungen zu Frankreich ausbauen. Am Montag reist deshalb Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) mit einer Unternehmerdelegation in das deutsche Nachbarland. Im Mittelpunkt stünden die Mikroelektronik, Life Sciences (Lebenswissenschaften), Verbundwerkstoffe und erneuerbare Energien, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Stationen der Reise bis Freitag sind Grenoble, Paris und Montpellier. Panter und seine Begleitung besuchen Firmen und Messen.
Frankreich einer der wichtigsten Handelspartner von Sachsen
Frankreich ist für Sachsen einer der wichtigsten Außenhandelsmärkte. «Mit kaum einem anderen Land ist Deutschland so partnerschaftlich verbunden wie mit Frankreich. In einer Zeit von globalen Umbrüchen, Protektionismus und instabilen Lieferketten ist diese Zusammenarbeit innerhalb Europas mehr denn je unerlässlich», betonte Panter. Nur durch vereinte Anstrengungen könne man als Kontinent Wettbewerbsfähigkeit sichern, Innovationen vorantreiben und strategische Souveränität wahren.
Sächsische Exporte nach Frankreich sind gestiegen
2024 lieferten sächsische Unternehmen Waren im Wert von rund 2,7 Milliarden Euro nach Frankreich. Das war der höchste Wert seit gut 15 Jahren. Damit belegte das Nachbarland im Länder-Ranking den sechsten Platz. Die Exporte betrafen hauptsächlich Erzeugnisse des Kraftfahrzeugbaus, Maschinenbaus, der Elektrotechnik sowie Luftfahrzeuge und Waren aus Kunststoffen. 2025 setzte sich die positive Entwicklung fort: Nach drei Quartalen lagen die Exporte nach Frankreich 13 Prozent über dem Vorjahresniveau, hieß es.
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Bundesbank macht 8,6 Milliarden Euro Verlust
Die Bundesbank hat das zweite Jahr in Folge einen Milliardenverlust gemacht. Für 2025 steht ein Minus von rund 8,6 Milliarden Euro in der Bilanz, das ist der zweithöchste Fehlbetrag in der Geschichte der Deutschen Bundesbank, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
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Kein Iran-Deal: Trump fordert «bedingungslose Kapitulation»
Im Krieg mit dem Iran will US-Präsident Donald Trump nach eigener Darstellung kein Abkommen mit dem Land abschließen. Stattdessen müsse es auf eine «bedingungslose Kapitulation» hinauslaufen, forderte er auf seiner Plattform Truth Social.
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EU-Namensstreit: «Veggie-Burger»-Verbot ist gescheitert
Produktbezeichnungen wie «Veggie-Burger» oder «vegetarische Bratwurst» bleiben gegen den Willen des Europäischen Parlaments erlaubt. Abgeordnete konnten in Verhandlungen mit Vertretern der EU-Staaten ein Verbot nicht durchsetzen.
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Nato erhöht wegen Iran Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr
Die Nato erhöht wegen des iranischen Raketenbeschusses auf die Türkei die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Das teilte ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons mit.
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NRW-Jugend der AfD wird rechtsextremistischer Verdachtsfall
Die neu gegründete AfD-Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen ist vom NRW-Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft worden. Das teilte das Landesinnenministerium mit. Zuvor hatte der WDR berichtet.
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Trump entlässt umstrittene Heimatschutzministerin Noem
US-Präsident Donald Trump hat seine umstrittene Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen. Mit Wirkung zum 31. März solle der Senator des Bundesstaates Oklahoma, Markwayne Mullin, das für Einwanderungs- und Grenzschutzbehörden zuständige Ressort führen, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.
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13 Jahre Haft nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal
Gut ein Jahr nach der Messerattacke auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Angreifer zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt worden. Das Kammergericht der Hauptstadt sprach den Syrer unter anderem des versuchten Mordes und der versuchten Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig. Die Bundesanwaltschaft hatte die Tat als radikal-islamistisch und antisemitisch bewertet.