Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • US-Bürgerrechtler Jesse Jackson gestorben

    Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Das teilte die von ihm gegründete Stiftung Rainbow Push Coalition in einem Statement der Familie mit.

  • Analysen: Nawalny von Moskau mit Pfeilgift getötet

    Der vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbene Alexej Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet worden. Außenminister Johann Wadephul (CDU) und seine Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland, den Kremlkritiker umgebracht zu haben.

  • Durchbruch im Tarifstreit um öffentlichen Dienst

    Gewerkschaften und Arbeitgeber haben im Tarifkonflikt um den öffentlichen Dienst der Länder eine Einigung erzielt. Die Beschäftigten sollen insgesamt 5,8 Prozent mehr Gehalt in drei Schritten erhalten, bei 27 Monaten Laufzeit, teilte die Gewerkschaft Verdi mit.

  • Medien: Hollywood-Star Robert Duvall gestorben

    Hollywood-Star Robert Duvall ist nach übereinstimmenden US-Medienberichten tot. Der 95-Jährige starb am Sonntag, wie unter anderem «New York Times» und CNN unter Berufung auf ein Statement seiner Frau berichteten.

  • Dürr verdient mehr als anvisiert

    Der Maschinenbauer Dürr hat die eigenen Gewinnpläne für das vergangene Jahr übertroffen. Der Nettogewinn liege mit voraussichtlich rund 200 Millionen Euro über der Prognosebandbreite von 120 bis 170 Millionen Euro, teilte das SDax-Unternehmen in Bietigheim-Bissingen auf Basis vorläufiger Zahlen mit. 

    Zum einen habe sich das Tagesgeschäft gut entwickelt, zum anderen sei der Buchgewinn aus dem Ende Oktober vollzogenen Verkauf des Umwelttechnikgeschäfts höher ausgefallen als erwartet, hieß es. 

    Der Auftragseingang betrug knapp 3,9 Milliarden Euro und lag damit im Rahmen der Planungen. Beim Umsatz hingegen blieb Dürr mit 4,17 Milliarden Euro knapp unter dem Zielkorridor von 4,2 bis 4,6 Milliarden Euro. Hier hatte das Management zuletzt ohnehin das untere Ende erwartet. Weitere Details nennt Dürr am 5. März.

  • Dürr verdient mehr als anvisiert

    Der Maschinenbauer Dürr hat die eigenen Gewinnpläne für das vergangene Jahr übertroffen. Der Nettogewinn liege mit voraussichtlich rund 200 Millionen Euro über der Prognosebandbreite von 120 bis 170 Millionen Euro, teilte das SDax-Unternehmen in Bietigheim-Bissingen auf Basis vorläufiger Zahlen mit. 

    Zum einen habe sich das Tagesgeschäft gut entwickelt, zum anderen sei der Buchgewinn aus dem Ende Oktober vollzogenen Verkauf des Umwelttechnikgeschäfts höher ausgefallen als erwartet, hieß es. 

    Der Auftragseingang betrug knapp 3,9 Milliarden Euro und lag damit im Rahmen der Planungen. Beim Umsatz hingegen blieb Dürr mit 4,17 Milliarden Euro knapp unter dem Zielkorridor von 4,2 bis 4,6 Milliarden Euro. Hier hatte das Management zuletzt ohnehin das untere Ende erwartet. Weitere Details nennt Dürr am 5. März.

  • Bahnsanierung Hamburg-Berlin dauert länger als geplant

    Der Abschluss der umfassenden Sanierung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Aufgrund der Winterwitterung in den vergangenen Wochen sei der Fertigstellungstermin Ende April nicht zu halten, teilte die Deutsche Bahn mit.

  • Sportgericht bestätigt Ausschluss von Ukrainer bei Olympia

    In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch wegen seines vom IOC verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg getöteten Sportkollegen disqualifiziert hatte.

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