Der Besitzer der Bar in Crans-Montana, in der sich in der Silvesternacht die Brandkatastrophe abspielte, ist in Untersuchungshaft. Das teilt das Zwangsmaßnahmengericht in Sitten (Sion) im Wallis mit.
Blog
-
Glatteisgefahr: Schulen in ganz NRW bleiben geschlossen
Wegen der Gefahr von starkem Glatteis auf den Straßen gehen die Schulen in Nordrhein-Westfalen am Montag landesweit in Distanzunterricht. In den Schulen werde lediglich eine Notbetreuung angeboten, teilte die Landesregierung mit.
-
Schweizer Autor Erich von Däniken mit 90 Jahren gestorben
Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das teilten sein Büro und seine Familie der Deutschen Presse-Agentur mit.
-
Schweizer Autor Erich von Däniken mit 90 Jahren gestorben
Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das teilten sein Büro und seine Familie der Deutschen Presse-Agentur mit.
-
Untersuchungshaft für Barbesitzer von Crans-Montana
Der Besitzer der Bar in Crans-Montana, in der sich in der Silvesternacht die Brandkatastrophe abspielte, ist in Untersuchungshaft. Das teilt das Zwangsmaßnahmengericht in Sitten (Sion) im Wallis mit.
-
Bahnfernverkehr im Norden auf allen Hauptstrecken angelaufen
Der wetterbedingt teils ausgesetzte Fernverkehr der Bahn in Norddeutschland ist nach Unternehmensangaben auf allen Hauptstrecken wieder angelaufen. Allerdings sei weiterhin nur ein reduziertes Angebot möglich, und es könne noch zu Ausfällen kommen, teilte die Deutsche Bahn am Sonntagvormittag mit.
-
Leiche bei Suche nach mutmaßlichem Eisbader gefunden
In einem Teich in Wismar haben Einsatzkräfte die Leiche eines Mannes gefunden. Das bestätigte eine Polizeisprecherin. Ein Zeuge hatte laut Polizei einen Mann dort zuvor beim Eisbaden gesehen.
-
Schaeffler setzt verstärkt auf humanoide Roboter
Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler will künftig verstärkt Teile für humanoide Roboter fertigen – und diese in großer Zahl selbst in der Produktion einsetzen. Dazu sei eine strategische Partnerschaft mit dem britischen Unternehmen Humanoid vereinbart worden, teilte der Konzern im mittelfränkischen Herzogenaurach mit.
Demnach wird Schaeffler Teile unter anderem für Robotergelenke entwickeln und liefern, die vor allem im Oberkörper, in den Schultern und Armen von Humanoiden zum Einsatz kommen. Schaeffler wolle eine Schlüsselrolle im wachsenden Markt der humanoiden Robotik einnehmen, begründete Konzernchef Klaus Rosenfeld die Partnerschaft.
Dazu plant Schaeffler eigenen Angaben nach, in den nächsten fünf Jahren mehrere Hundert humanoide Roboter in seiner weltweiten Fertigung einzusetzen. Dadurch solle die Automatisierung und die Effizienz der Produktionsprozesse weiter gesteigert werden, teilte Schaeffler mit.
Erst Anfang November hatten die Herzogenauracher eine Partnerschaft mit dem Roboter-Spezialisten Neura Robotics bekanntgegeben.
-
Bahnverkehr im Norden bis Sonntag stark eingeschränkt
Wegen des Wintereinbruchs fällt der Bahnverkehr auf mehreren wichtigen norddeutschen Fernverkehrsstrecken noch bis voraussichtlich Sonntag aus. Betroffen sind unter anderem die wichtige Nord-Süd-Strecke von Hamburg über Hannover nach Frankfurt sowie die Ost-West-Verbindung Berlin-Hannover-Ruhrgebiet, wie das Unternehmen auf seiner Website mitteilte.
-
NordLB sieht Niedersachsens Wirtschaft 2026 wieder wachsen
Die Wirtschaft in Niedersachsen kommt nach Einschätzung der Norddeutschen Landesbank (NordLB) im neuen Jahr endlich wieder in Schwung. 2026 dürfte die Wirtschaftsleistung im Bundesland nach mehreren Schwächejahren erstmals wieder spürbar zulegen, so die Prognose der Landesbank. Für dieses Jahr rechnen die Experten mit einem Wachstum von 1,0 Prozent in Niedersachsen.
Besonders das Verarbeitende Gewerbe und das Bauhauptgewerbe profitieren von der Ausweitung öffentlicher Investitionen und regulatorischen Erleichterungen. «Mit der expansiveren Fiskalpolitik und höheren öffentlichen Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung zeichnen sich spürbare Impulse für die Konjunktur ab», sagte NordLB-Chefvolkswirt Christian Lips.
Für Deutschland insgesamt rechnet die NordLB sogar mit einem Wachstum von 1,1 Prozent. «Damit lässt die deutsche Wirtschaft 2026 die mehrjährige Schwächephase hinter sich, nachdem bereits im vergangenen Jahr eine Stabilisierung eingesetzt hat», sagte Lips. «Wir erwarten für 2026 eine schrittweise Rückkehr der deutschen Wirtschaft auf den Wachstumspfad.»
Funke muss noch überspringen
«Es gibt also gute Gründe für etwas mehr Optimismus», so Lips. Nach drei Jahren gesamtwirtschaftlicher Schwäche und hoher Unsicherheit blicke die Bank daher zuversichtlich ins neue Jahr. «Der Funke muss allerdings noch überspringen.» Noch sei die Stimmung in den Unternehmen mehrheitlich von Zurückhaltung geprägt.
Die Herausforderungen für die Industrie – insbesondere im Bereich Automobil, Maschinenbau und energieintensive Sektoren – blieben bestehen, fügte Lips hinzu. Belastungen ergäben sich vor allem durch internationale Handelskonflikte, hohe Energiekosten und Unsicherheiten. Die US-Zollpolitik belastet vor allem die Exportwirtschaft, zugleich spüren viele Unternehmen die zunehmende Konkurrenz aus China.