Wegen der Gefahr von starkem Glatteis auf den Straßen gehen die Schulen in Nordrhein-Westfalen am Montag landesweit in Distanzunterricht. In den Schulen werde lediglich eine Notbetreuung angeboten, teilte die Landesregierung mit.
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Glatteisgefahr: Schulen in ganz NRW bleiben geschlossen
Wegen der Gefahr von starkem Glatteis auf den Straßen gehen die Schulen in Nordrhein-Westfalen am Montag landesweit in Distanzunterricht. In den Schulen werde lediglich eine Notbetreuung angeboten, teilte die Landesregierung mit.
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Bundesliga-Spiel Bremen gegen Hoffenheim abgesagt
Das Fußball-Bundesliga-Spiel zwischen Werder Bremen und 1899 Hoffenheim fällt an diesem Samstag aus. Die Partie kann wegen flächendeckender Vereisungen und erheblicher Schneeverwehungen im Stadionareal nicht stattfinden, teilte die Deutsche Fußball Liga mit.
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Nach Brand: U-Haft für Schweizer Barbetreiber beantragt
Im Zuge der Ermittlungen zur Brandkatastrophe in einer Schweizer Bar ist Untersuchungshaft für den Barbetreiber beantragt worden. Es bestehe Fluchtgefahr, teilte die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis mit.
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Schweizer Autor Erich von Däniken mit 90 Jahren gestorben
Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das teilten sein Büro und seine Familie der Deutschen Presse-Agentur mit.
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Bahnfernverkehr im Norden auf allen Hauptstrecken angelaufen
Der wetterbedingt teils ausgesetzte Fernverkehr der Bahn in Norddeutschland ist nach Unternehmensangaben auf allen Hauptstrecken wieder angelaufen. Allerdings sei weiterhin nur ein reduziertes Angebot möglich, und es könne noch zu Ausfällen kommen, teilte die Deutsche Bahn am Sonntagvormittag mit.
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Bundesliga-Spiel St. Pauli gegen Leipzig abgesagt
Das Bundesliga-Spiel zwischen dem FC St. Pauli und RB Leipzig fällt nach starkem Schneefall aus. Die für Samstag geplante Partie der beiden Fußball-Erstligisten wurde wegen der extremen Witterungsbedingungen und Sicherheitsrisiken abgesagt, wie die Deutsche Fußball Liga und die Clubs mitteilten. Zuvor hatte die «Bild» darüber berichtet.
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Internationaler Wachstumskurs wird fortgesetzt: Magirus gründet neue Gesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Ulm (ots) –
- Stärkung von Absatz und Portfolio: hohe Nachfrage und Marktwachstum in den Vereinigten Arabischen Emiraten
- Aufbau eines regionalen Leitstandorts für den Nahen Osten
- Mehr Kundennähe durch lokale Präsenz: schnellere Reaktionszeiten, direktere Betreuung sowie höhere Verfügbarkeit der Fahrzeuge und Systeme
- Ausbau von Partnerschaften und strategische Akquisitionen in der Region
Die Vereinigten Arabischen Emirate zählen zu den wachstumsstärksten Regionen im Nahen Osten. Hohe Temperaturen, komplexe Industrieanlagen und stark expandierende urbane Strukturen stellen dabei nicht nur organisatorische Herausforderungen dar. Wenn Einsatzkräfte unter den extremen klimatischen und operativen Bedingungen arbeiten, müssen sie sich auf ihre Technik und Ausstattung uneingeschränkt verlassen können. Vor diesem Hintergrund setzt die Magirus GmbH ihren internationalen Wachstumskurs konsequent fort und befindet sich derzeit in der Gründung einer neuen Gesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen Wachstums- und Regionalisierungsstrategie der Magirus-Gruppe.
Internationaler Ausbau der Präsenz von Magirus im Nahen Osten
Ziel dieser Internationalisierung ist der Ausbau der regionalen Präsenz im Nahen Osten. Neben der Lieferung hochqualitativer Einsatztechnik liegt der Fokus künftig verstärkt auf der lokalen Verfügbarkeit von Produkten, kürzeren Reaktionszeiten sowie einem erweiterten Serviceangebot vor Ort. „Die Internationalisierung ist eines unserer größten Potenziale“, erklärtFatmir Veselaj,Chief Executive Officer (CEO) der Magirus GmbH,„mit der Gründung der Magirus Vereinigte Arabische Emirate schaffen wir die strukturelle Grundlage, um nachhaltig in der Region zu wachsen.“
Stärkung von Absatz und Leistungsportfolio in der Region
Magirus beabsichtigt, insbesondere den Absatz von Lösch- und Rüstfahrzeugen sowie von Equipment, Robotiklösungen und Ersatzteilen in der Region gezielt auszubauen. Die neue Gesellschaft schafft die Voraussetzung, das vollständige Leistungsportfolio von Magirus konsequent im regionalen Markt zu verankern und Angebote stärker an lokale Einsatzanforderungen anzupassen. Durch die Nähe zum Markt profitieren Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten künftig von direkter Betreuung, schnelleren Reaktionszeiten und einer verbesserten Verfügbarkeit von Fahrzeugen, Systemen und technischer Ausstattung.
Mehr Kundennähe durch lokale Organisation und Servicekompetenz
Einen zentralen Schwerpunkt setzt Magirus in seinem internationalen Wachstum auf den weiteren Ausbau von Service- und Betreuungskompetenz vor Ort. Durch die lokale Organisation rücken Projektabwicklungen, Inbetriebnahmen, Wartungen, Schulungen und After-Sales-Services deutlich näher an den Kunden. Ziel ist es, Einsatzkräfte über den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge und Systeme hinweg zuverlässig zu unterstützen. Kürzere Reaktionszeiten, eine höhere Service-Verfügbarkeit sowie eine dauerhaft gesteigerte Einsatzbereitschaft stehen dabei im Mittelpunkt, auch hinsichtlich der anspruchsvollen klimatischen und operativen Bedingungen der Region.
Aufbau eines regionalen Leitstandorts in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Mit der neuen Gesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten will Magirus nicht nur den internationalen Erfolgskurs weiter fortsetzen, sondern verfolgt zudem das klare Ziel, einen führenden Leitstandort für den Nahen Osten aufzubauen. Von hier aus sollen regionale Aktivitäten gebündelt, Marktanforderungen koordiniert und die Steigerung des Marktanteils in der Region gezielt gefördert werden. Der neue Standort bildet damit die organisatorische Grundlage, um Wachstum langfristig zu steuern und Strukturen weiterzuentwickeln. „Dieses Wachstum wird wiederum die Voraussetzung für weitere Investitionen, den Ausbau lokaler Wertschöpfung und eine noch stärkere Nähe zu unseren Kunden im Nahen Osten schaffen. Unser Anspruch ist es, hier eine führende Rolle im Markt einzunehmen“, so Magirus-CEO Fatmir Veselaj.
Ausbau regionaler Partnerschaften und gezielte Akquisitionsschritte
Um lokale Marktkenntnis, operative Erfahrung und Kundenzugang mit der technologischen und systemischen Kompetenz von Magirus GmbH zu verbinden, setzt das Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit mit bestehenden sowie potenziellen neuen Partnern in der Region. Ziel ist es, regionale Stärken gezielt einzubinden und die eigenen Aktivitäten vor Ort nachhaltig zu ergänzen.
Ergänzend dazu befindet sich das Unternehmen in einem laufenden Beteiligungsprozess, der auf eine mögliche Einbindung eines lokalen Anbieters abzielt. Mit diesem Schritt verfolgt Magirus das Ziel, lokale Marktkenntnis und operative Stärke noch enger mit der eigenen technologischen Expertise zu verzahnen und damit die regionale Präsenz strategisch weiter auszubauen.
Ein Schritt, mit dem Magirus seinen Anspruch unterstreicht, Einsatzkräfte im Nahen Osten langfristig, verlässlich und auf höchstem Qualitätsniveau zu unterstützen – gemeinsam mit starken lokalen Partnern.
BILDUNTERSCHRIFT (Copyright Magirus):
Bild: Magirus-Drehleiter für VAE-Region im Magirus Experience Center Ulm [Downolad]
ÜBER MAGIRUS
Leidenschaft und Präzision, High-Tech und Handwerk. Seit 1864 steht Magirus für die Verbindung von Innovation und Tradition – im Sinne von Feuerwehrleuten in aller Welt. Mit einem umfassenden Angebot intelligenter Drehleitern, hochmoderner und zuverlässiger Löschfahrzeuge, Rüst- und Gerätewagen, taktischen Einsatz- und Löschrobotern, digitalen Flotten- und Einsatzmanagementsystemen, Pumpen, Tragkraftspritzen, vielseitigem Equipment und cleverem Zubehör gilt Magirus seit über 160 Jahren als einer der größten und technologisch führenden Anbieter von Brand- und Katastrophenschutz-Technik weltweit. Magirus beschäftigt mehr als 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an fünf Standorten: Ulm/Deutschland, Graz/Österreich, Brescia/Italien, Chambéry/Frankreich und Schongau/Schweiz.
Pressekontakt: Unternehmenskontakt Magirus GmbH Global Marketing & Communications Graf-Arco-Strasse 30 89079 Ulm E-Mail: pr@magirusgroup.com Pressekontakt Pierre Deraëd Mobil: +49 151 58011330
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Magirus GmbH
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Keine Angst vor KI als Jobkiller
Köln (ots) –
- Atradius-Umfrage: 79 Prozent der Befragten rechnen nicht mit KI-bedingtem Arbeitsplatzverlust
- KI in sechs Prozent der Fälle Grund für Stellenabbau
- Frank Liebold: „KI verändert Abläufe, sie übernimmt sie nicht
Während internationale Konzerne große Stellenstreichungen aufgrund Künstlicher Intelligenz (KI) ankündigen und die öffentliche Debatte zunehmend von Sorgen vor Arbeitsplatzverlust geprägt ist, zeigt die Realität deutscher Unternehmen im produzierenden Gewerbe ein differenzierteres Bild. Lediglich sechs Prozent rechnen damit, dass ihr Arbeitsplatz in den kommenden Jahren durch KI wegfällt. Das ergab eine Umfrage des internationalen Kreditversicherers Atradius unter mehr als 470 Unternehmen Ende 2025. 79 Prozent schließen dies klar aus.
„Die oft geäußerte Befürchtung, KI werde großflächig Arbeitsplätze ersetzen, spiegelt sich in unserer Umfrage nicht wider. Anders als in einigen serviceorientierten Bereichen bleibt menschliche Arbeit im produzierenden Gewerbe unverzichtbar. KI verändert Arbeitsabläufe, sie übernimmt sie nicht“, erklärt Frank Liebold, Country Manager Deutschland bei Atradius. Auch rückblickend hatte KI kaum Auswirkungen auf den Personalbestand. 82 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass KI in der Vergangenheit keine Rolle beim Stellenabbau gespielt hat. Teilweise als Grund für Entlassungen wurde KI in sechs Prozent der Fälle genannt.
Gleichzeitig bereiten sich die Unternehmen aktiv auf den technologischen Wandel vor. Viele investieren in Weiterbildung, digitale Kompetenzen und ein besseres Verständnis für KI-Anwendungen. Vor allem schwierig automatisierbare Kompetenzen werden gezielt geschult. „Wir beobachten eine intensive Auseinandersetzung mit KI“, so Liebold. „Knapp 60 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, sich aktiv mit aktuellen Trends und Technologien auseinander zu setzen“. Dadurch verändere der Einsatz von KI zwar Prozesse, sie führe nach aktuellem Stand jedoch nicht zu einem massenhaften Arbeitsplatzabbau im produzierenden Gewerbe.
Für die Umfrage wurden mehr als 470 Unternehmen unter anderem aus den Branchen Automotive, Bauwirtschaft und Baustoffhandel, Chemie, Dienstleistungen, Elektronik, Finanzen, IT/Software, Konsumgüter, Landwirtschaft, Lebensmittel, Maschinenbau, Metall, Papier, Textil sowie Transport befragt. Die Jahresumsatzspanne der befragten Unternehmen reicht von unter fünf Millionen bis über einer Milliarde Euro. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei den befragten Unternehmen zwischen unter 100 und mehr als 1.500.
Pressekontakt: Atradius Kreditversicherung Niederlassung der Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros y Reaseguros Astrid Goldberg Pressesprecherin Telefon: +49 (0) 221 2044 - 2210 E-Mail: astrid.goldberg@atradius.com Stefanie Heilken Pressereferentin Telefon: +49 (0) 221 2044 -1034 E-Mail: stefanie.heilken@atradius.com
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Atradius Kreditversicherung
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Von wegen Chaos-Stadt: Berlin hat 2025 die schnellsten Finanzämter Deutschlands (aber auch das Langsamste)
Kürzeste durchschnittliche Bearbeitungsdauer im Ländervergleich – bundesweit große Unterschiede zwischen einzelnen Finanzämtern
Berlin führt im Jahr 2025 die Rangliste der schnellsten Finanzämter Deutschlands an und ist damit das erste Mal seit drei Jahren wieder auf Platz eins. Das Bundesland löst den Vorjahressieger Hamburg ab. Die Hauptstadt steigt vom vierten auf den ersten Platz. Hamburg folgt mit leicht längeren Bearbeitungszeiten auf Rang zwei.
Grundlage der Auswertung ist eine Analyse von Lohnsteuer-kompakt.de, einer der führenden Online-Steuererklärungen Deutschlands. Demnach warteten Steuerpflichtige in Deutschland im Durchschnitt 50,2 Tage auf ihren Einkommensteuerbescheid – rund 0,6 Tage schneller als im Vorjahr.
„Ein wesentlicher Grund für die schnelleren Bearbeitungszeiten sind Digitalisierung und Automatisierung in der Fallbearbeitung“, so Felix Bodeewes, Geschäftsführer von Lohnsteuer-kompakt.de. Das reduziere den Routineaufwand und verschiebe den Arbeitsschwerpunkt auf komplexere Fälle.
Spitzenreiter und Schlusslicht
Das bundesweit schnellste Finanzamt ist das Finanzamt Zwiesel mit Außenstelle Viechtach (Bayern). Dort erhielten Steuerpflichtige ihren Bescheid im Durchschnitt bereits nach 28,4 Tagen. Am anderen Ende der Skala liegt das Finanzamt Berlin International mit einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit von 90,4 Tagen. Damit warteten Steuerzahler dort mehr als drei Mal so lange wie in Viechtach.
Berlin bleibt auch langfristig vorn
Die Auswertung zeigt, dass Finanzämter mit kurzen Bearbeitungszeiten ihre Spitzenpositionen häufig über mehrere Jahre hinweg halten. „Es gibt zwar immer wieder Verschiebungen im Ranking, doch die schnellen Bundesländer bleiben insgesamt schnell“, so Bodeewes. „Berlin ist dafür ein gutes Beispiel: Die Hauptstadt gehört bereits seit Jahren zu den Top 5 und führt die Rangliste nun wieder an.“
Im Ländervergleich überzeugt Berlin mit der kürzesten durchschnittlichen Wartezeit von 46,3 Tagen. Schlusslicht ist Bremen, wo Steuerpflichtige im Schnitt 74,3 Tage auf ihren Einkommensteuerbescheid warten mussten. Im Vorjahr hatte Hamburg mit 45,5 Tagen die Spitzenposition inne.
Methodik und Service
Die Analyse basiert auf mehr als einer Million anonymisierten Steuererklärungen, die über Lohnsteuer-kompakt.de eingereicht wurden. Ausgewertet wurden die Bearbeitungszeiten von 482 Finanzämtern in ganz Deutschland, die jeweils mindestens 50 Steuererklärungen bearbeitet haben.
Steuerpflichtige können die aktuelle durchschnittliche Bearbeitungszeit ihres zuständigen Finanzamtes online einsehen unter: https://www.lohnsteuer-kompakt.de/start/finanzaemter
Journalisten erhalten auf Anfrage eine detaillierte Übersicht der Ergebnisse nach Bundesländern und einzelnen Finanzämtern. Die Veröffentlichung der Daten ist unter Angabe der Quelle www.lohnsteuer-kompakt.de frei.
Pressekontakt: Felix Bodeewes Lohnsteuer-kompakt.de Telefon: +49 (178) 8996901 E-Mail: fbo@lohnsteuer-kompakt.de
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Lohnsteuer kompakt