Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass an und startete mit dem «O’zapft is» das weltberühmte Volksfest.
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Frankfurter Malaria-Patient gestorben
Eine in Frankfurt am Main an Malaria erkrankte Person ist nach Angaben der Stadt gestorben. Die Person hat im Stadtteil Schwanheim gewohnt, der nahe am Flughafen liegt.
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Trump verbietet CNN Zugang zum Weißen Haus
US-Präsident Donald Trump verbietet dem renommierten TV-Sender CNN ab sofort den Zugang zum Weißen Haus. Betroffen von dem Verbot seien auch der Sender MS NOW und das Newsportal «Politico», schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Trump warf ihnen vor, Falschnachrichten zu verbreiten.
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Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden
Die drei deutschen Autobauer verlieren im Vergleich zur internationalen Konkurrenz weiter an Boden. In der ersten Jahreshälfte sanken die Umsätze von Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW auf rund 284 Milliarden Euro. Das sind 2,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie aus einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Zum Vergleich: In Summe steigerten die 19 untersuchten Autokonzerne ihre Erlöse um 3,6 Prozent auf knapp 1.048 Milliarden Euro.
Für die deutschen Hersteller handelt es sich den Angaben nach um das dritte Umsatzminus in einem ersten Halbjahr in Folge. Noch deutlicher werde der Rückstand im Konzern-Ranking: 15 Autobauer verzeichneten EY zufolge ein Umsatzplus – die drei deutschen Konzerne aber belegen die Plätze 16, 17 und 19. Den stärksten Zuwachs erzielte Tesla, gefolgt von Suzuki und Geely.
Auch beim Gewinn setzt sich die Schwäche der deutschen Autoindustrie fort: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) der deutschen Autobauer sank um 19,0 Prozent auf 13,0 Milliarden Euro. Absolut lagen VW, Mercedes und BMW damit zwar weiterhin mit Abstand vor den Herstellern aus anderen Ländern – es ist der Analyse zufolge aber der niedrigste Wert seit dem Pandemie-Jahr 2020. Ebenfalls schlechter lief es bei Herstellern aus China (minus 21,9 Prozent) und Japan (minus 36,5 Prozent). Die US-Hersteller Ford, General Motors und Tesla legten hingegen um 32,9 Prozent zu.
Der Gewinn aller betrachteten Hersteller stieg demnach um 11,4 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro. Der Vergleich werde aber dadurch beeinflusst, dass etliche Konzerne im Vorjahreszeitraum massive Abschreibungen auf das Geschäft mit E-Autos vorgenommen hätten. Dadurch fällt der Anstieg größer aus.
EY: «Made in Germany» wird zur Achillesferse
Nach Ansicht von EY-Branchenexperte Constantin Gall steckt Deutschlands Autoindustrie in einer Profitabilitätskrise. «Die deutschen Hersteller verlieren nicht nur Marktanteile, sondern vor allem Ertragskraft», teilte Gall mit. Während internationale Wettbewerber ihre Margen stabilisierten, gerieten VW, Mercedes-Benz und BMW bei Gewinn und Rendite zunehmend ins Hintertreffen.
«Die deutschen Konzerne leiden massiv unter strukturellen Kostennachteilen», teilte Gall weiter mit. Der hohe Produktionsanteil in Deutschland sei lange ein Wettbewerbsvorteil und Symbol für Qualität und Stärke gewesen. Angesichts einer viel zu geringen Lohnkostenproduktivität, hoher Energiepreise und hoher Kosten für Regeln und Bürokratie werde er aber zunehmend zur Belastung.
Notwendige Veränderungen könnten hierzulande nicht konsequent umgesetzt werden. Daher werde es schwer, beim Thema Profitabilität den Anschluss an die Weltspitze wiederherzustellen. «Deutsche Konzerne suchen daher ihr Heil in der Abwanderung an attraktivere Standorte», erklärte Gall. Deutschland könne nur Autonation bleiben, wenn alle Beteiligten über ihre Schatten sprängen und die strukturellen Standortnachteile schnell und pragmatisch lösten.
Ein großer Bremsklotz: China
Neben den US-Zöllen macht den Autobauern insbesondere der Markt in China zu schaffen. Dieser hat sich Gall zufolge von der «Cashcow» zum Sorgenkind entwickelt: In der Volksrepublik haben die drei deutschen Autobauer demnach von Januar bis Juni einen Absatzrückgang von 25 Prozent verzeichnet. «China bleibt das größte Einzelrisiko für die deutschen Konzerne». Ein Minus in dieser Größenordnung lasse sich nicht kurzfristig in anderen Regionen ausgleichen. Da helfe es wenig, dass es für die Deutschen in Europa aktuell relativ gut laufe.
Der chinesische Markt ist Gall zufolge extrem wettbewerbsintensiv. Angesichts der schwachen Konjunktur verkaufen sich teure Premiumfahrzeuge schlechter. Und im wachsenden Elektrosegment bevorzugen chinesische Kunden demnach einheimische Marken. Der Anteil Chinas am weltweiten Absatz von Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW sank binnen eines Jahres von 28,9 auf 23,5 Prozent.
Aber auch die untersuchten Autokonzerne aus China stehen unter Druck: Ihr weltweiter Absatz sank im ersten Halbjahr um acht Prozent, während der Absatz in Europa um 44 Prozent zulegte. «Der weltweite Expansionskurs und der brutale Preiswettbewerb im Heimatmarkt kosten auch die chinesischen Hersteller viel Geld», erklärte Gall. Aber sie hielten daran fest. Das bedeute für die Anbieter aus Europa weiter steigenden Preisdruck in der Heimat.
IG Metall mobilisiert gegen Stellenabbau
Die Krise sorgt auch in der deutschen Autoindustrie für Unruhe. Angesichts der Probleme laufen eine Reihe von Jobabbauprogrammen, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Zehntausende Menschen sind betroffen – unter anderem bei Mercedes-Benz, BMW, im VW-Konzern und den dazugehörigen Marken sowie bei Zulieferern wie Bosch, Aumovio, ZF Friedrichshafen und Mahle. Bei VW steht auch die Schließung der VW-Werke Hannover, Emden Zwickau sowie des Audi-Standorts Neckarsulm im Raum.
Dagegen macht die IG Metall am Montag an gut 200 Orten mobil. Unter dem Motto «Zukunft statt Kahlschlag» erwartet die Gewerkschaft mehr als 100.000 Teilnehmer. Die Gewerkschaft fordert von den Herstellern unter anderem mehr Investitionen in deutsche Werke, etwa in Batteriefertigung und autonomes Fahren.
Industrie: Produktion in Deutschland ist kein Naturgesetz
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hält umgekehrt eine größere Veränderungsbereitschaft von Gewerkschaften und Beschäftigten für nötig. Produktion in Deutschland sei «kein Naturgesetz», die Auslastung von Werken «kein Selbstläufer», schrieb VDA-Präsidentin Hildegard Müller in einem Gastbeitrag für das «Handelsblatt».
Als Wettbewerbsnachteil nannte sie vor allem die hohen Arbeitskosten und die kürzeren Arbeitszeiten in Deutschland. Eine Arbeitsstunde koste in der deutschen Autoindustrie fast 65 Euro, in Tschechien 24 und in Polen 18 Euro. In Deutschland würden durchschnittlich 1300 Stunden im Jahr gearbeitet, in Tschechien 1800 und in Mexiko mehr als 2000 Stunden.
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Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden
Die drei deutschen Autobauer verlieren im Vergleich zur internationalen Konkurrenz weiter an Boden. In der ersten Jahreshälfte sanken die Umsätze von Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW auf rund 284 Milliarden Euro. Das sind 2,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie aus einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Zum Vergleich: In Summe steigerten die 19 untersuchten Autokonzerne ihre Erlöse um 3,6 Prozent auf knapp 1.048 Milliarden Euro.
Für die deutschen Hersteller handelt es sich den Angaben nach um das dritte Umsatzminus in einem ersten Halbjahr in Folge. Noch deutlicher werde der Rückstand im Konzern-Ranking: 15 Autobauer verzeichneten EY zufolge ein Umsatzplus – die drei deutschen Konzerne aber belegen die Plätze 16, 17 und 19. Den stärksten Zuwachs erzielte Tesla, gefolgt von Suzuki und Geely.
Auch beim Gewinn setzt sich die Schwäche der deutschen Autoindustrie fort: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) der deutschen Autobauer sank um 19,0 Prozent auf 13,0 Milliarden Euro. Absolut lagen VW, Mercedes und BMW damit zwar weiterhin mit Abstand vor den Herstellern aus anderen Ländern – es ist der Analyse zufolge aber der niedrigste Wert seit dem Pandemie-Jahr 2020. Ebenfalls schlechter lief es bei Herstellern aus China (minus 21,9 Prozent) und Japan (minus 36,5 Prozent). Die US-Hersteller Ford, General Motors und Tesla legten hingegen um 32,9 Prozent zu.
Der Gewinn aller betrachteten Hersteller stieg demnach um 11,4 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro. Der Vergleich werde aber dadurch beeinflusst, dass etliche Konzerne im Vorjahreszeitraum massive Abschreibungen auf das Geschäft mit E-Autos vorgenommen hätten. Dadurch fällt der Anstieg größer aus.
EY: «Made in Germany» wird zur Achillesferse
Nach Ansicht von EY-Branchenexperte Constantin Gall steckt Deutschlands Autoindustrie in einer Profitabilitätskrise. «Die deutschen Hersteller verlieren nicht nur Marktanteile, sondern vor allem Ertragskraft», teilte Gall mit. Während internationale Wettbewerber ihre Margen stabilisierten, gerieten VW, Mercedes-Benz und BMW bei Gewinn und Rendite zunehmend ins Hintertreffen.
«Die deutschen Konzerne leiden massiv unter strukturellen Kostennachteilen», teilte Gall weiter mit. Der hohe Produktionsanteil in Deutschland sei lange ein Wettbewerbsvorteil und Symbol für Qualität und Stärke gewesen. Angesichts einer viel zu geringen Lohnkostenproduktivität, hoher Energiepreise und hoher Kosten für Regeln und Bürokratie werde er aber zunehmend zur Belastung.
Notwendige Veränderungen könnten hierzulande nicht konsequent umgesetzt werden. Daher werde es schwer, beim Thema Profitabilität den Anschluss an die Weltspitze wiederherzustellen. «Deutsche Konzerne suchen daher ihr Heil in der Abwanderung an attraktivere Standorte», erklärte Gall. Deutschland könne nur Autonation bleiben, wenn alle Beteiligten über ihre Schatten sprängen und die strukturellen Standortnachteile schnell und pragmatisch lösten.
Ein großer Bremsklotz: China
Neben den US-Zöllen macht den Autobauern insbesondere der Markt in China zu schaffen. Dieser hat sich Gall zufolge von der «Cashcow» zum Sorgenkind entwickelt: In der Volksrepublik haben die drei deutschen Autobauer demnach von Januar bis Juni einen Absatzrückgang von 25 Prozent verzeichnet. «China bleibt das größte Einzelrisiko für die deutschen Konzerne». Ein Minus in dieser Größenordnung lasse sich nicht kurzfristig in anderen Regionen ausgleichen. Da helfe es wenig, dass es für die Deutschen in Europa aktuell relativ gut laufe.
Der chinesische Markt ist Gall zufolge extrem wettbewerbsintensiv. Angesichts der schwachen Konjunktur verkaufen sich teure Premiumfahrzeuge schlechter. Und im wachsenden Elektrosegment bevorzugen chinesische Kunden demnach einheimische Marken. Der Anteil Chinas am weltweiten Absatz von Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW sank binnen eines Jahres von 28,9 auf 23,5 Prozent.
Aber auch die untersuchten Autokonzerne aus China stehen unter Druck: Ihr weltweiter Absatz sank im ersten Halbjahr um acht Prozent, während der Absatz in Europa um 44 Prozent zulegte. «Der weltweite Expansionskurs und der brutale Preiswettbewerb im Heimatmarkt kosten auch die chinesischen Hersteller viel Geld», erklärte Gall. Aber sie hielten daran fest. Das bedeute für die Anbieter aus Europa weiter steigenden Preisdruck in der Heimat.
IG Metall mobilisiert gegen Stellenabbau
Die Krise sorgt auch in der deutschen Autoindustrie für Unruhe. Angesichts der Probleme laufen eine Reihe von Jobabbauprogrammen, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Zehntausende Menschen sind betroffen – unter anderem bei Mercedes-Benz, BMW, im VW-Konzern und den dazugehörigen Marken sowie bei Zulieferern wie Bosch, Aumovio, ZF Friedrichshafen und Mahle. Bei VW steht auch die Schließung der VW-Werke Hannover, Emden Zwickau sowie des Audi-Standorts Neckarsulm im Raum.
Dagegen macht die IG Metall am Montag an gut 200 Orten mobil. Unter dem Motto «Zukunft statt Kahlschlag» erwartet die Gewerkschaft mehr als 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Gewerkschaft fordert von den Herstellern unter anderem mehr Investitionen in deutsche Werke, etwa in Batteriefertigung und autonomes Fahren. Von der Politik verlangt sie wettbewerbsfähige Industriestrompreise und Zölle auf chinesische Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge.
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46 Millionen Euro Investition: Coherent eröffnet Neubau
Der US-Laserhersteller Coherent hat an seinem Standort in Lübeck einen Neubau eröffnet. Der Ausbau schaffe zusätzliche Kapazitäten für die Entwicklung und Produktion von Hochpräzisionslasern und optischen Technologien, die etwa bei der Halbleiterfertigung oder der Medizintechnik genutzt werden, teilte das Unternehmen mit. Insgesamt investierte Coherent 46 Millionen Euro in die Erweiterung.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther nannte die Investition ein starkes Signal für Schleswig-Holstein als Standort für Industrie und Innovation. Coherent beweise, dass international erfolgreiche Hightechproduktion im Norden wachsen könne. «Der Neubau steht für ein klares Bekenntnis zum Medizinstandort Lübeck», betonte der CDU-Politiker
«Lübeck ist ein wichtiger Teil des globalen Innovations- und Fertigungsnetzwerks von Coherent und verfügt über eine große Expertise bei Lasertechnologien, die einige der weltweit fortschrittlichsten Anwendungen ermöglichen», sagte der Coherent-Ceo Jim Anderson. Mit der Investition stärke das Unternehmen nicht nur seine Wachstums- und Innovationskraft, sondern bekräftige auch sein langfristiges Engagement für moderne Hightech-Fertigung in Deutschland.
40-jähriges Jubiläum in Lübeck
Bereits 2022 investierte das Unternehmen mehr als 50 Millionen Euro in die erste Ausbaustufe am Estlandring in Lübeck. Mit der Eröffnung der zweiten Ausbaustufe umfasst der Standort den Angaben nun rund 27.000 Quadratmeter. Lübeck ist damit der größte Forschungs- und Fertigungsstandort von Coherent in Deutschland.
Mehr als 550 Mitarbeitende entwickeln und produzieren hier laut dem Unternehmen moderne Lasertechnologien und optische Komponenten. Die Erweiterung falle zudem mit dem 40-jährigen Jubiläum von Coherent in Lübeck zusammen. Das Unternehmen wurde 1971 gegründet und ist heute nach eigenen Angaben in mehr als 20 Ländern tätig.
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Philippinen: Drei Tote bei Schusswaffenangriff an Schule
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der philippinischen Provinz South Cotabato sind mindestens drei Schüler getötet worden. Mehrere weitere Schüler seien zum Teil schwer verletzt worden, teilte das Sozialministerium DSWD mit und revidierte damit frühere Angaben. Zunächst war von sechs Toten die Rede gewesen.
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Anschläge in Deutschland geplant? Festnahme in Brandenburg
Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg einen mutmaßlichen Islamisten festnehmen lassen, der Anschläge in Deutschland gegen aus seiner Sicht Ungläubige geplant haben soll. Erstes Anschlagsziel sollte eine Kirche in Bremen sein, wie aus einer Mitteilung der Karlsruher Behörde hervorgeht.
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Mindestens 14 Tote bei Anschlag mit Autobombe in Pakistan
Bei einem Anschlag mit einer Autobombe im Nordwesten Pakistans sind Polizeiangaben zufolge mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Der Angriff ereignete sich auf dem Gelände einer Polizeizentrale in der Stadt Kohat, wie ein lokaler Polizeivertreter sagte.
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RTL Deutschland und Sky streichen rund 500 Stellen
Nach der Zusammenlegung von RTL Deutschland und Sky sollen bis Ende 2027 rund 500 Stellen in den beiden Unternehmen abgebaut werden. Der überwiegende Teil davon solle bereits im Jahr 2026 gestrichen werden, teilte RTL mit. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.