Alice Weidel bleibt Co-Chefin der AfD. Der Parteitag in Erfurt bestätigte die 47-Jährige ohne Gegenkandidaten mit 81 Prozent im Amt. Sie steht seit 2022 gemeinsam mit Tino Chrupalla an der Spitze der AfD.
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Wechsel von Nationalspieler Brown zum FC Bayern perfekt
Fußball-Nationalspieler Nathaniel Brown wechselt von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern München. Wie der deutsche Rekordmeister mitteilte, erhält der 23-Jährige dort einen Vertrag bis zum 30. Juni 2031.
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Ukraine soll bei Nato-Gipfel Milliardenversprechen erhalten
Die von Russland angegriffene Ukraine soll beim Nato-Gipfel in Ankara ein neues Versprechen für milliardenschwere Militärhilfen bekommen. Darauf verständigten sich die 32 Bündnisstaaten wenige Tage vor dem Spitzentreffen in Brüssel in den abschließenden Beratungen über die geplante Gipfelerklärung, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr.
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Chrupalla als AfD-Co-Chef wiedergewählt
Tino Chrupalla bleibt Co-Chef der AfD. Der Parteitag in Erfurt bestätigte den 51-jährigen Sachsen mit 70 Prozent im Amt. Es gab keinen Gegenkandidaten.
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EuGH bestätigt Rekord-Wettbewerbsstrafe für Google
Google muss nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs eine Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission in Rekordhöhe von 4,1 Milliarden Euro zahlen. Das Unternehmen habe Herstellern von Android-Smartphones und Mobilfunkanbietern illegale Beschränkungen auferlegt, um die Marktdominanz seiner Suchmaschine zu stärken, entschieden die Richterinnen und Richter in Luxemburg.
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Klopp bestätigt Bundestrainer-Gespräche: «Ich bin bereit»
Jürgen Klopp hat Gespräche mit dem Deutschen Fußball-Bund über das Bundestrainer-Amt bestätigt. «Ich bin mittlerweile mehr als aufgetankt, also ich bin bereit», sagte Klopp bei MagentaTV und ergänzte, es müssten aber noch Dinge mit seinem jetzigen Arbeitgeber Red Bull geklärt werden.
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Auftragsplus sorgt für Hoffnungsschimmer in der Industrie
Hoffnungsschimmer für die angeschlagene deutsche Industrie: Nach dem Rückschlag im April hat der Auftragseingang im Mai wieder zugelegt. Der Anstieg fiel zudem deutlich höher aus als von Experten im Schnitt erwartet. Die Aufträge stiegen im Mai im Vergleich zum Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag in Wiesbaden mitteilte. Von Bloomberg befragte Volkswirte hatten nur mit einem Plus von 1,1 Prozent gerechnet.
Allerdings machten die Aufträge den Rückgang aus dem Vormonat bei weitem nicht wett. Im April waren die Aufträge um revidierte 3,2 Prozent gesunken. In einer ersten Schätzung war noch ein Rückgang um 3,8 Prozent ermittelt worden.
«Zuletzt scheinen die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe jedoch ihrem Aufwärtstrend, der in der zweiten Jahreshälfte 2025 eingesetzt hat, wieder fortzusetzen», kommentierte das Bundeswirtschaftsministerium die Zahlen. «Allerdings ist die Entwicklung aufgrund von Großaufträgen nach wie vor sehr volatil.» So profitierte die Industrie im Mai von Großaufträgen. Ohne die Berücksichtigung dieser Orders ist der Auftragseingang um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen.
Gestützt wurde die Auftragsentwicklung auch durch Auslandsaufträge. Diese stiegen um 2,2 Prozent. Die Nachfrage aus den 21 Ländern der Eurozone legte um 11,2 Prozent zu. Die Aufträge außerhalb der Eurozone sanken hingegen um 3,2 Prozent. Aufträge aus dem Inland stiegen um 1,3 Prozent.
Hoffnung auf moderate Erholung
«Insgesamt machen die heutigen Zahlen Hoffnung auf eine moderate Erholung der deutschen Industrie, die nach einer langen Stagnationsphase zuletzt auch noch vom Iran-Krieg gebeutelt wurde», kommentierte Commerzbank-Ökonom Marco Wagner. Er verweist auf die Öl- und Gaspreise die zuletzt deutlich gefallen sind. Die Ölpreise fielen zuletzt unter das Niveau, das vor Kriegsbeginn Ende Februar herrschte. Ende März war der Ölpreis noch bis auf fast 120 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Am Montag kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent rund 72 Dollar.
VP-Bank-Chefvolkswirt Thomas Gitzel erwartet keine kräftige Erholung in diesem Jahr. «Der schrumpfende Automobilbau belastet viele Zulieferer, besonders der Maschinenbau leidet darunter», heißt es in einer Analyse. «Der Iran-Krieg dämpft die positiven Effekte der staatlichen Rüstungs- und Infrastrukturausgaben.»
Entwicklung im Nahen Osten entscheidend
Entscheidend dürfte für die Industrie die Entwicklung im Nahen Osten sein. Die Hoffnung auf eine nachhaltige Lösung im Iran-Krieg hatte die Ölpreise zuletzt stark gedrückt. Die Entspannung am Ölmarkt entlastet auch die Industrie. Zudem sinkt bei fallenden Ölpreisen die Wahrscheinlichkeit, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen weiter anhebt. Zuletzt hatte die Notenbank im Juni den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Steigende Zinsen verteuern Kredite. Dies wirkt sich negativ auf Investitionen aus und belasten die Nachfrage.
Allerdings ist die Lage im Nahen Osten weiter durch große Unsicherheiten geprägt. Eine erneute Verschärfung kann die Ölpreise wieder nach oben treiben. Auch das Wirtschaftsministerium verweist auf die hohe Unsicherheit bis zu einem endgültigen Abschluss der Friedensverhandlungen.
Ökonomen sehen aber neben den Folgen des Iran-Kriegs weiterhin strukturelle Faktoren, die eine Erholung erschweren. «Die Kosten sind zu hoch, das Regulierungsdickicht ist üppig und der Fachkräftemangel eine reale Herausforderung», kommentierte Jens-Oliver Niklasch, Volkswirt bei der Landesbank Baden-Württemberg. «Die Frage ist, ob die jüngsten Reformvereinbarungen der Bundesregierung den Knoten platzen lassen.» Nach seiner Einschätzung stimme aber die Richtung.
Keine starke Erholung zu erwarten
Eine starke Erholung sei aber angesichts der «Erosion der Standortqualität» in Deutschland nicht zu erwarten, schreibt Commerzbank-Ökonom Wagner. «Auch wenn das Reformpaket der Bundesregierung in einzelnen Punkten Fortschritte gebracht hat, dürfte es aber keinen Durchbruch in der Breite darstellen.»
Die Spitzen der Koalition aus CDU, CSU und SPD hatten am Mittwoch ein umfangreiches Reformpaket beschlossen. Es umfasst vor allem eine Steuerreform mit der Entlastung niedriger und mittlerer Einkommen, eine Rentenreform, eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung und einen Bürokratieabbau.
Etwas Hoffnung macht der vom Institut Sentix erhobene Konjunkturindikator für die Eurozone. Dieser erholte sich im Juli den dritten Monat in Folge. Der Anstieg war auch stärker als erwartet. «Rückenwind liefert die deutliche Aufhellung der deutschen Konjunktur», heißt es in der Mitteilung. «Die neuesten politischen Maßnahmen scheinen bei den Anlegern Eindruck zu machen.»
Zuvor hatten sich auch andere wichtige Frühindikatoren verbessert. So hatte sich im Juni auch das viel beachtete Ifo-Geschäftsklima erholt. Auch hier wurde auf die Entspannung im Nahen Osten verwiesen. An den Finanzmärkten wird aber weiterhin nur ein schwaches Wirtschaftswachstum erwartet. Die Commerzbank prognostiziert für das laufende Jahr nach den Daten weiterhin nur ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 0,6 Prozent. Die Deutsche Bundesbank hatte ihre Prognose Mitte-Juni auf 0,5 Prozent reduziert.
Weiteren Aufschluss über die Entwicklung der Industrie dürften die am Dienstag anstehenden Produktionsdaten für Mai liefern. Hier erwarten Ökonomen im Schnitt einen leichten Anstieg.
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Auftragseingang legt stärker als erwartet zu
Hoffnungsschimmer für die angeschlagene deutsche Industrie: Nach dem Rückschlag im April hat der Auftragseingang im Mai wieder zugelegt. Der Anstieg fiel zudem deutlich höher aus als von Experten erwartet. Die Aufträge stiegen im Mai im Vergleich zum Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag in Wiesbaden mitteilte. Von Bloomberg befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem Plus von 1,1 Prozent gerechnet.
Allerdings machten die Aufträge den Rückgang aus dem Vormonat nicht wett. Im April waren die Aufträge um revidierte 3,2 Prozent gesunken. In einer ersten Schätzung war noch ein Rückgang um 3,8 Prozent ermittelt worden.
Industrie profitiert von Großaufträgen
Im Mai profitierte die Industrie von Großaufträgen. Ohne die Berücksichtigung dieser Orders sei der Auftragseingang um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen, hieß es weiter.
Gestützt wurde die Auftragsentwicklung auch durch Auslandsaufträge. Diese stiegen um 2,2 Prozent. Die Nachfrage aus den 21 Ländern der Eurozone legte um 11,2 Prozent zu. Die Aufträge außerhalb der Eurozone sanken hingegen um 3,2 Prozent. Aufträge aus dem Inland stiegen um 1,3 Prozent.
Wohl keine kräftige Erholung zu erwarten
«Insgesamt machen die heutigen Zahlen Hoffnung auf eine moderate Erholung der deutschen Industrie, die nach einer langen Stagnationsphase zuletzt auch noch vom Iran-Krieg gebeutelt wurde», kommentierte Commerzbank-Ökonom Marco Wagner. Er verweist auf die Öl- und Gaspreise, die zuletzt deutlich gefallen sind. Eine starke Erholung sei aber angesichts der «Erosion der Standortqualität» in Deutschland nicht zu erwarten. «Auch wenn das Reformpaket der Bundesregierung in einzelnen Punkten Fortschritte gebracht hat, dürfte es aber keinen Durchbruch in der Breite darstellen», schreibt Wagner.
Auch VP-Bank-Chefvolkswirt Thomas Gitzel erwartet keine kräftige Erholung in diesem Jahr. «Der schrumpfende Automobilbau belastet viele Zulieferer, besonders der Maschinenbau leidet darunter», heißt es in einer Analyse. «Der Iran-Krieg dämpft die positiven Effekte der staatlichen Rüstungs- und Infrastrukturausgaben.»
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Auftragseingang legt stärker als erwartet zu
Hoffnungsschimmer für die angeschlagene deutsche Industrie: Nach dem Rückschlag im April hat der Auftragseingang im Mai wieder zugelegt. Der Anstieg fiel zudem deutlich höher aus als von Experten erwartet. Die Aufträge stiegen im Mai im Vergleich zum Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag in Wiesbaden mitteilte. Von Bloomberg befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem Plus von 1,1 Prozent gerechnet.
Allerdings machten die Aufträge den Rückgang aus dem Vormonat nicht wett. Im April waren die Aufträge um revidierte 3,2 Prozent gesunken. In einer ersten Schätzung war noch ein Rückgang um 3,8 Prozent ermittelt worden.
Industrie profitiert von Großaufträgen
Im Mai profitierte die Industrie von Großaufträgen. Ohne die Berücksichtigung dieser Orders sei der Auftragseingang um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen, hieß es weiter.
Gestützt wurde die Auftragsentwicklung auch durch Auslandsaufträge. Diese stiegen um 2,2 Prozent. Die Nachfrage aus den 21 Ländern der Eurozone legte um 11,2 Prozent zu. Die Aufträge außerhalb der Eurozone sanken hingegen um 3,2 Prozent. Aufträge aus dem Inland stiegen um 1,3 Prozent.
Wohl keine kräftige Erholung zu erwarten
«Insgesamt machen die heutigen Zahlen Hoffnung auf eine moderate Erholung der deutschen Industrie, die nach einer langen Stagnationsphase zuletzt auch noch vom Iran-Krieg gebeutelt wurde», kommentierte Commerzbank-Ökonom Marco Wagner. Er verweist auf die Öl- und Gaspreise, die zuletzt deutlich gefallen sind. Eine starke Erholung sei aber angesichts der «Erosion der Standortqualität» in Deutschland nicht zu erwarten. «Auch wenn das Reformpaket der Bundesregierung in einzelnen Punkten Fortschritte gebracht hat, dürfte es aber keinen Durchbruch in der Breite darstellen», schreibt Wagner.
Auch VP-Bank-Chefvolkswirt Thomas Gitzel erwartet keine kräftige Erholung in diesem Jahr. «Der schrumpfende Automobilbau belastet viele Zulieferer, besonders der Maschinenbau leidet darunter», heißt es in einer Analyse. «Der Iran-Krieg dämpft die positiven Effekte der staatlichen Rüstungs- und Infrastrukturausgaben.»
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CONTACT Software und team neusta gestalten Transformation (FOTO)
Nach der zum Jahreswechsel bekannt gegebenen Mehrheitsbeteiligung der CONTACT Software GmbH an team neusta treiben beide Unternehmen ihre gemeinsame Neuausrichtung aktiv voran. Ziel ist es, die rund 850 Beschäftigten von team neusta in eine zukunftsfähige Aufstellung zu führen und das Leistungsportfolio beider Häuser konsequent auf einen KI-gestützten Markt auszurichten.
team neusta hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation begleitet. Nun stellt sich der IT-Dienstleister, der seine Kernbranchen bislang in Logistik und Tourismus sieht und unter anderem E-Commerce-Lösungen entwickelt, selbst neu auf. Mit der Übernahme verbunden ist der angekündigte Rückzug von neusta-Gründer Carsten Meyer-Heder bis Ende 2026.
Drei Treiber der Veränderung
Thorsten Haase, der mit dem Unternehmen HEC strategische Digitalisierung mit der Umsetzung individueller IT-Lösungen verbindet und künftig in der Geschäftsführung von team neusta die Rolle eines Chief Transformation Officer übernimmt, benennt drei zentrale Veränderungstreiber – die„drei K“: Konjunktur, Künstliche Intelligenz und Kunden.„Wir müssen uns in den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie alle anderen Unternehmen unserer Branche bewegen“, so Haase mit Blick auf die anhaltend schwache Konjunktur, in deren Folge potenzielle Kunden IT-Projekte verschieben oder streichen.
Den größten strukturellen Hebel sieht Haase in der Künstlichen Intelligenz:„Die KI-Agenten werden sozusagen zu Mitarbeitenden.“Künftig sollen KI-Agenten die Entwicklung von Kundenlösungen unterstützen. Zugleich erwarten Kunden einen stärker messbaren Mehrwert ihrer Investitionen. Für team neusta bedeutet das eine grundlegende Weiterentwicklung des eigenen Selbstverständnisses:„Wir müssen uns weg vom klassischen Software- und Beratungshaus hin zu einem eher KI-gestützten Transformationspartner unserer Kunden entwickeln“, sagt Haase.„Dazu brauchen wir kreative Menschen, die diese Veränderung mitgestalten.“
Transformation mit klarem Zeithorizont
Verantwortlich für die Veränderungsprozesse ist Holger Horn, Chief Transformation Officer bei CONTACT. Sein Fokus liegt auf der Modernisierung der Leistungen und der Struktur der neusta-Gruppe.„Das bringt für neusta vielfältige Geschäftschancen, es bedarf aber auch Veränderung und Notwendigkeit zur Transformation“, erklärt Horn. Den Zeitraum dafür beziffert er auf die kommenden eineinhalb Jahre. Schwerpunkte sollen Vertrieb, Marketing und Außenwirkung sein, da Beratung und Umsetzung zunehmend miteinander verschmelzen.
Beide Unternehmen ergänzen sich dabei in ihren Kompetenzfeldern. Während CONTACT mit seinen rund 650 Beschäftigten auf Software für die Produktentwicklung im Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert ist, bringt team neusta langjährige Erfahrung in der Entwicklung individueller IT-Lösungen ein.
Beschleunigter Wandel und neue Rollen
Bereits das vergangene Jahr stand bei team neusta im Zeichen der Veränderung, wie der langjährige Geschäftsführer Fabian Gutsche betont:„Mit den Synergien von CONTACT können wir diesen Prozess nochmals beschleunigen.“Im Zentrum stehe dabei die Weiterentwicklung der Software-Entwicklungsteams:„Wir müssen schauen, wie wir den modernen Software-Entwickler transformieren.“Den werde es weiterhin geben – KI mache jedoch viele Aufgaben einfacher.
Zugleich gewinnt das Thema Sicherheit an Bedeutung: Wenn KI künftig etwa Webanwendungen erstellt, wächst auch das Risiko von Cyberangriffen. Hier will team neusta seine vorhandene Expertise einbringen.„Das bleibt unser Job, und da müssen wir die Kolleginnen und Kollegen begleiten, um ihnen das Werkzeug KI an die Hand zu geben“, so Gutsche. Stärker in den Mittelpunkt rücke dabei auch die Anwenderperspektive.
Digitale Souveränität als Chance
Ein wachsendes Kundenthema sehen beide Unternehmen in der digitalen Souveränität – also der Frage, in welchem Land in der Cloud gespeicherte Daten liegen. Hier wollen CONTACT und team neusta bestehende wie neue Kunden gezielt unterstützen. CONTACT entwickelt dafür eigene KI-Modelle, die auf der Datenbasis der Kunden Entwicklung und Konstruktion beschleunigen – innerhalb einer europäischen Infrastruktur mit Datenhaltung auf europäischen Servern.
Perspektivisch sollen CONTACT-Kunden aus dem industriellen Bereich auch zu neusta-Kunden werden, über Regionen und Ländergrenzen hinweg.„Da ist ein Investitionsstau in den Branchen entstanden. Wir wollen helfen, Wettbewerbsfähigkeit zurückzubringen“, sagt Horn.
Gemeinsamer Weg, eigenständige Standorte
Einen ersten gemeinsamen Auftritt zeigten CONTACT und team neusta im April auf der Hannover Messe – für team neusta die Premiere auf der Messe. Künftig soll team neusta zudem vom bundesweiten Netz der zehn CONTACT-Standorte und dem internationalen Netzwerk profitieren. Räumlich bleiben beide Unternehmen eigenständig verankert: team neusta in der Bremer Überseestadt, CONTACT im Technologiepark an der Universität. Von dort aus wollen sie gemeinsam neue Kunden gewinnen – im Sinne des bereits 2025 eingeführten neusta-Leitspruchs„Shaping your digital future“.
Pressekontakt: Wiebke Jakob | Unternehmenskommunikation team neusta | Telefon: +49 421 20 696 215 | E-Mail: presse@neusta.de
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: team neusta SE