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  • EU und Schweiz schließen Abkommen für engere Kooperation

    Die EU und die Schweiz haben nach jahrelangem Ringen neue Abkommen zur Stabilisierung und zum Ausbau ihrer Beziehungen geschlossen. Die in Brüssel unterzeichneten Vereinbarungen sollen unter anderem eine intensivere Zusammenarbeit auf dem Strommarkt sowie bei der Lebensmittelsicherheit und im Gesundheitsbereich ermöglichen.

  • IAEA: Neue Schäden an Gebäuden iranischer Atomanlage

    Inmitten der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist, wie sie mitteilte.

  • Bericht: Mehr als 550 Tote bei Angriffen im Iran

    Bei den Angriffen Israels und der USA sind im Iran nach dortigen Angaben mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100.000 Rettungskräfte seien landesweit im Einsatz, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Roten Halbmond im Iran.

  • Maschinenbauer melden kleines Auftragsplus zum Jahresauftakt

    Die Maschinenbauer aus dem Südwesten sind mit einem leichten Auftragsplus ins Jahr gestartet. Bei den Neubestellungen habe es im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat ein preisbereinigtes Plus von einem Prozent gegeben, teilte der Geschäftsführer des regionalen Ablegers des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA), Dietrich Birk, in Stuttgart mit. Die Inlandsaufträge gingen demnach um fünf Prozent zurück, während die Bestellungen aus dem Ausland um vier Prozent zulegten. 

    Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum von November 2025 bis Januar 2026 zeigen sich den Angaben zufolge ebenfalls positive Signale: Die Bestellungen lagen vier Prozent über dem Vorjahresniveau. Aus dem Inland wurden zwölf Prozent mehr Order verbucht. Die Auftragseingänge aus dem Ausland lagen hingegen auf Vorjahresniveau. 

    Zaghafter Aufwind nach Durststrecke

    «Die leichte Stabilisierung der Auftragslage verschafft dem Maschinenbau im Südwesten etwas Luft, auch wenn einige Stimmungsindikatoren zuletzt einen besseren Jahresauftakt erwarten ließen», wird Birk in einer Mitteilung zitiert.

    Mit Blick auf die kommenden Monate gab er sich vorsichtig: Die nach wie vor unberechenbare US‑Zollpolitik und der Iran-Krieg dürften die aktuell ohnehin schwache Investitionsbereitschaft auf der ganzen Welt weiter bremsen. Für neue Wachstumssignale im Inland sei außerdem die Politik gefordert, den Reformstau anzugehen, hieß es. 

    In Baden-Württemberg ist der Maschinenbau – neben der Autoindustrie – einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Mehrere Hunderttausend Menschen sind in der Branche beschäftigt. Der VDMA im Land vertritt mehr als 800 Firmen. In den drei zurückliegenden Jahren hatten die Maschinen- und Anlagenbauer Auftragsrückgänge verzeichnet.

  • Landtagswahl naht: Richtungsdebatte um Schulzes Kurs

    Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat in einer Regierungserklärung im Landtag von Sachsen-Anhalt seinen Kurs für die Monate bis zur Landtagswahl im September und darüber hinaus skizziert. Das hat der CDU-Politiker vor:

    • Bildung: Schulze möchte die Schulausbildung praxisorientierter ausrichten. Das Fach Wirtschaft solle an Gymnasien ab der 7. Klasse wieder verpflichtend eingeführt werden, sagte der CDU-Politiker. «Ich halte das für notwendig.» In Sekundarschulen sollen die Schülerinnen und Schüler durch einen regelmäßigen Praxislerntag ab der 7. Klasse besser auf eine Ausbildung vorbereitet werden.
    • Wirtschaftspolitik: Ob Autoindustrie, Landwirtschaft oder Maschinenbau – keiner dieser Wirtschaftszweige könne etwa ohne die Chemie produzieren, sagte Schulze. «Die chemische Industrie ist der Kitt, der unsere Wirtschaft zusammenhält. Und sie braucht unsere volle Unterstützung.» Der Ministerpräsident will in Kürze mit einer Wirtschaftsdelegation nach Brüssel reisen, um mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) über Probleme wie die hohen Energiepreise zu sprechen.
    • Strompreise: Schulze plädiert auch für Änderungen im Umgang mit erneuerbaren Energien. «Dort, wo es Fehlentwicklungen gibt und gab, werden wir Korrekturen vornehmen müssen», sagte er. Letztlich sollten die erneuerbaren Energien Verbraucher wie Unternehmen kostengünstig und verlässlich versorgen. «Hier gibt es zweifellos noch Baustellen, wir müssen von den insgesamt hohen Strompreisen weiter runterkommen.»
    • Soziale Gerechtigkeit: Der CDU-Politiker verteidigte seinen Vorstoß zur Bürgerarbeit. Bei rund 35.000 Langzeitarbeitslosen und gleichzeitig zehntausenden offenen Stellen könne man sich nicht damit abfinden, dass Potenziale ungenutzt blieben, so der Ministerpräsident.
    • Verwaltungsreform: Die Verwaltungsstrukturen sollen effizienter werden. Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) wird eine Kommission leiten, die bereits nach der Sommerpause für erste Fachbereiche Vorschläge unterbreiten soll.

    Schulze führt die CDU als Spitzenkandidat in die Landtagswahl am 6. September. Die Debatte war damit auch eine Vorausschau auf den Wahlkampf. Unmittelbar nach dem Ministerpräsidenten trat AfD-Co-Fraktionschef Ulrich Siegmund ans Rednerpult.

    Siegmund kritisierte die hohen Energiepreise. Diese seien eine Katastrophe, sagte er. Der AfD-Politiker wirft der Bundesregierung eine falsche Weichenstellung in der Außenpolitik vor. «Wir retten die Welt nicht, indem wir teure Rohstoffe vom anderen Ende der Welt über Schiffe hierherfahren. Wir hätten günstige Energie aus Russland beispielsweise.»

    Siegmund: CDU will mit Grünen und Linken kooperieren

    Siegmund forderte Schulze auf, den Wählern zu sagen, mit wem er seinen Kurs umsetzen wolle. Der Co-Fraktionschef unterstellte, dass sich die CDU bereits auf eine Zusammenarbeit mit Grünen und Linken vorbereite. «Es wäre der Untergang für Sachsen-Anhalt», sagte Siegmund. Schulze hat jedoch in der Vergangenheit bereits mehrfach deutlich gemacht, dass er das aktuelle Bündnis aus CDU, SPD und FDP fortsetzen möchte.

    SPD-Fraktionschefin Katja Pähle betonte mit Blick auf verschiedene Reformvorhaben: Koalition, Landtag und Landesregierung hätten bis zur Wahl noch alle Hände voll zu tun. Am Wahltag stünden die Wählerinnen und Wähler vor einer Richtungsentscheidung, wie es sie so in der Bundesrepublik Deutschland noch nie gegeben habe. «Was auf dem Spiel steht, ist die Freiheit, sein Leben so zu leben, wie man möchte. Was droht, ist ein autoritärer Knebelstaat», sagte Pähle.

    Linke will Schulsozialarbeit an allen Einrichtungen

    Linken-Fraktionsvorsitzende Eva von Angern forderte mehr Engagement in der Bildungspolitik. «Wir müssen endlich wirksam und nachhaltig etwas gegen diese enorm hohe Schulabbrecherquote tun», sagte von Angern. Dafür brauche es ausreichend Lehrkräfte und in allen Schulen Schulsozialarbeit.

    FDP-Fraktionschef Andreas Silbersack sagte, die Bilanz der Deutschland-Koalition könne sich sehen lassen. Er warf der AfD vor, mit ihren Ankündigungen «Nebelkerzen» zu zünden. Aufgrund des Föderalismus in Deutschland könne die AfD vieles von dem, was sie den Wählern verspreche, gar nicht in Sachsen-Anhalt umsetzen.

    Grüne drängen auf Klima-, Hitze- und Hochwasserschutz

    Auch Grünen-Abgeordnete Susan Sziborra-Seidlitz sagte, sie mache sich Sorgen wegen des Aufstiegs der Rechtsextremen. Sie plädierte darüber hinaus für eine konsequente Klimapolitik. Wahre Sicherheit bedeute Klimaschutz, Hitzeschutz und Hochwasserschutz, so Sziborra-Seidlitz.

    CDU-Fraktionsvorsitzender Guido Heuer stellte sich hinter Schulzes Kurs und lobte den Vorstoß zur Bürgerarbeit. «Der deutsche Sozialstaat ist keine Einbahnstraße», sagte Heuer. Die arbeitende Bevölkerung erwarte berechtigterweise, dass auch Sozialhilfeempfänger ihren Beitrag leisteten. «Im Herbst kann man Laub harken, im Sommer kann man Grünflächen pflegen.»

  • Schulze fordert mehr Praxis und Wirtschaft in Schulen

    Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) möchte die Schulausbildung in Sachsen-Anhalt praxisorientierter ausrichten. Das Fach Wirtschaft solle an Gymnasien ab der 7. Klasse wieder verpflichtend eingeführt werden, sagte der CDU-Politiker in einer Regierungserklärung im Landtag in Magdeburg. «Ich halte das für notwendig.» In Sekundarschulen sollen die Schülerinnen und Schüler durch einen regelmäßigen Praxislerntag ab der 7. Klasse besser auf eine Ausbildung vorbereitet werden.

    Schulze sprach in seiner Regierungserklärung ausführlich über die Wirtschaftspolitik. Ob Autoindustrie, Landwirtschaft oder Maschinenbau – keiner dieser Wirtschaftszweige könne etwa ohne die Chemie produzieren, sagte Schulze. «Die chemische Industrie ist der Kitt, der unsere Wirtschaft zusammenhält. Und sie braucht unsere volle Unterstützung.»

    Gespräche in Brüssel geplant

    Der Ministerpräsident will in Kürze mit einer Wirtschaftsdelegation nach Brüssel reisen, um Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) die Probleme der Unternehmen aufzuzeigen und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

    Schulze plädiert auch für Änderungen im Umgang mit erneuerbaren Energien. «Dort, wo es Fehlentwicklungen gibt und gab, werden wir Korrekturen vornehmen müssen», sagte er. Letztlich sollten die erneuerbaren Energien Verbraucher wie Unternehmen kostengünstig und verlässlich versorgen. «Hier gibt es zweifellos noch Baustellen, wir müssen von den insgesamt hohen Strompreisen runterkommen.»

  • Stabilitätsfaktor ERP: Planat meldet starkes Jahr und hohe Nachfrage

    Stuttgart (ots)

    • ERP-Software „Made in Germany“ zur Stärkung des Industriestandorts Deutschland
    • „Unser Erfolg steht exemplarisch dafür, dass auch der deutsche Mittelstand dem wirtschaftlich schwierigen Umfeld zum Trotz weiterhin erfolgreich ist“, sagt Christian Biebl.

    Der Stuttgarter ERP-Hersteller Planat meldet ein erfolgreiches Jahr 2025 und blickt mit viel Zuversicht ins neue Jahr 2026, in dem das Unternehmen in sein 45. Jahr startet. „Die Nachfrage nach unserer ERP-Software FEPA ist anhaltend hoch“, freut sich Planat-Geschäftsführer Christian Biebl. Er wertet dies auch als ein Indiz für die zunehmende Modernisierung und Digitalisierung im deutschen Mittelstand. Zielgruppe von Planat sind in erster Linie mittelständische Fertigungsunternehmen. Das System für Enterprise Resource Planning (ERP) stellt das Herzstück jeder betrieblichen Digitalisierungsstrategie dar.

    Nach aktuellen Erhebungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn zählten im Jahr 2023 rund 97 Prozent der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland zum Mittelstand. Diese KMU, welche nach EU-Definition Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten sind, sichern knapp 38 Prozent der Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe. Besonders stark vertreten sind sie im Maschinen- und Anlagenbau, in der Metallverarbeitung, der Elektrotechnik, der Kunststoffverarbeitung sowie bei industriellen Zulieferern.

    Träger der industriellen Innovation

    Mittelständisch geprägte Fertigungsunternehmen sind ein zentraler Pfeiler für Innovation und Fachkräfte in Deutschland. Gerade in der Ausbildung zeigt sich ihre Bedeutung deutlich: Mehr als 90% aller Auszubildenden werden in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ausgebildet. Auch bei Innovationen leisten KMU einen messbaren Beitrag – bei Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt entfallen rund 18 % auf KMU und Einzelerfinder. International prägt der Mittelstand das Export- und Innovationsprofil Deutschlands zudem über seine Hidden Champions: Laut ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) gibt es hierzulande rund 1.600 mittelständische Weltmarktführer.

    Planat wirkt mit, um den industriellen Kern Deutschlands zu stärken

    Planat als einer der führenden ERP-Anbieter für den produzierenden Mittelstand hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen industriellen Kern Deutschlands weiterhin zu stärken. Seit 1981 entwickelt und implementiert das Unternehmen das ERP-System FEPA – Made in Germany. Christian Biebl betont: „Made in Germany ist kein Selbstzweck und kein Mythos, sondern ein konkretes Leistungsversprechen, das gerade im industriellen Mittelstand durch täglich gelebte Praxis, technologische Kompetenz und standortgebundene Verantwortung erfüllt wird. In einer zunehmend unübersichtlichen Weltwirtschaft bietet ‚Made in Germany‘ Orientierung für Kunden, Partner und den Industriestandort Deutschland insgesamt.“

    Mittelständische Tradition und Innovationsgeist

    Planat steht in der Kombination aus mittelständischer Tradition und Innovationsgeist für „Made in Germany“. Diese Werte haben das Stuttgarter Unternehmen zu einem zuverlässigen ERP-Systempartner gemacht, der auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit setzt, auf den Kunden und Mitarbeiter vertrauen. So erfolgt die Entwicklung von FEPA durchweg in Deutschland, also so nah am Kunden wie möglich. Die FEPA-Entwickler sprechen nicht nur die Sprache der Industrie, sie kennen auch die spezifischen Anforderungen an Zuverlässigkeit, Datenschutz, Normenkonformität und langfristige Wartbarkeit. Anders als bei Offshore-Entwicklung steht nicht die kurzfristige Kostenoptimierung im Vordergrund, sondern ein tiefes Prozessverständnis, das sich in robusten, integrierten und leicht wartungsfähigen Systemen niederschlägt.

    Als Ergänzung bietet Planat umfangreiche Consulting- und Serviceleistungen, von der branchenspezifischen Beratung über termingerechtes Projektmanagement und zuverlässigen Support – wiederum durchweg „Made in Germany“. Christian Biebl sagt: „Wir bekennen uns zum Industriestandort Deutschland.“

    DiePLANAT GmbH(www.PLANAT.de) bietet mit der skalierbaren ERP-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service „Made in Germany“ für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons, wie z. B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt PLANAT seit 1981 durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen Support.

    Pressekontakt:
    Kontakt: PLANAT GmbH,
    Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland,
    Tel.: +49 (0)711-16756-0, E-Mail: software@PLANAT.de,
    Web: www.PLANAT.de
    Ansprechpartner: Cecilia Fischer - E-Mail: cecilia.fischer@planat.de
    
    PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,
    E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            PLANAT GmbH
  • Maschinenbau startet mit weniger Bestellungen ins Jahr

    Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer sind mit weniger Bestellungen ins neue Jahr gestartet. Im Januar lag der preisbereinigte Wert der Order 6 Prozent unter dem Vorjahreswert, wie der Branchenverband VDMA berichtet. Die Aufträge aus dem Inland waren 8 Prozent niedriger als vor einem Jahr, während die Lücke bei den Auslandsordern 5 Prozent betrug. 

    Dabei hatte sich die Stimmung im beschäftigungsintensivsten Industriezweig Deutschlands zuletzt aufgehellt. Im vergangenen Jahr hatten die Order nach drei Jahren mit Rückgängen immerhin wieder das Vorjahresniveau erreicht. Für das laufende Jahr hat der VDMA trotz US-Zöllen und wachsender Konkurrenz aus China einen leichten Produktionszuwachs in Aussicht gestellt. 

    Sorgen um Krieg in Nahost

    Bislang handele es sich bei dem «überraschend schwachem Start» nur um einen Monatswert, sagt VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatszeitraum von November 2025 bis Januar 2026 betrage das Orderminus nur 2 Prozent. Er schränkte aber ein: «Der nun begonnene Krieg in der Golf-Region und die damit verbundene zusätzliche geopolitische Unsicherheit wird den exportorientierten Unternehmen und ihren Kunden sicherlich nicht dabei helfen, die globale Investitionsschwäche zu überwinden.»

  • Berlinale-Chefin Tricia Tuttle will im Amt bleiben

    Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle will an ihrem Posten festhalten. «Ich bin sehr stolz auf mein Team und das Festival und möchte die gemeinsam begonnene Arbeit in vollem Vertrauen und mit institutioneller Unabhängigkeit fortsetzen», sagte Tuttle der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor war über die Zukunft der Filmfestchefin spekuliert worden.

  • Kuwait: Mehrere US-Militärjets abgestürzt – Crews überleben

    Im Golfstaat Kuwait sind nach dortigen offiziellen Angaben mehrere US-Militärflugzeuge abgestürzt. Die Besatzungen hätten überlebt, teilte ein Sprecher des kuwaitischen Verteidigungsministeriums mit. Zu den Absturzursachen machte der Sprecher keine Angaben.