Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juli im Vergleich zum Vormonat um 71.000 gestiegen und hat mit 3,007 Millionen Menschen die Drei-Millionen-Marke überschritten. Die Zahl liegt damit um 28.000 höher als im Juli 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Punkte auf 6,4 Prozent.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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KSB mit starkem Geschäftsverlauf im zweiten Quartal (FOTO)
Frankenthal (ots) –
- Deutliche Steigerung von Umsatz und EBIT gegenüber erstem Quartal 2026
- Erfreuliche Entwicklung von KSB SupremeServ
- Bestätigung der Jahresprognose
Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB behauptet sich trotz der weiter andauernden geopolitischen Herausforderungen im zweiten Quartal 2026. Sowohl Umsatz als auch Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) konnten gegenüber dem ersten Quartal 2026 – welches einen Einmalertrag aus der erstmaligen Konsolidierung der KSB Pumps Arabia Ltd. enthielt – deutlich gesteigert werden. Insbesondere das Segment KSB SupremeServ, in dem das Ersatzteilgeschäft und Servicedienstleistungen gebündelt sind, trug zu dieser positiven Entwicklung bei.
Im ersten Halbjahr 2026 hat KSB denAuftragseingangim Vergleich zum Vorjahreshalbjahr 2025 von 1.698 Mio. EUR auf 1.849 Mio. EUR gesteigert. Ohne die negativen Währungseffekte wäre der Auftragseingang um 44 Mio. EUR höher ausgefallen. Von den Auftragseingängen entfallen 836 Mio. EUR auf das zweite Quartal 2026. Im Vergleich zum zweiten Vorjahresquartal entspricht dieses einer Erhöhung des Auftragseinganges um 2 %. Den stärksten Anstieg im zweiten Quartal 2026 erzielte mit 9,6 % auf 272 Mio. EUR das Segment KSB SupremeServ. Während der Auftragseingang im Segment Pumpen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,0 % auf 462 Mio. EUR stieg, verzeichnete das Segment Armaturen einen Rückgang um 10,9 % auf 102 Mio. EUR. Innerhalb des Segments Pumpen, welches ausschließlich das Geschäft mit Neupumpen beinhaltet, realisierte der Absatzmarkt Bergbau im zweiten Quartal 2026 eine Steigerung des Auftragseingangs um 15,2 %. Der Absatzmarkt Energie und die Standardmärkte erzielten einen Auftragseingang auf Vorjahresquartalsniveau. KSB hat nennenswerte Aufträge für die Raumkühlung in Rechenzentren (Data Centers) gewonnen.
DieUmsatzerlösehat KSB im ersten Halbjahr von 1.465 Mio.EUR (2025) auf 1.471 Mio. EUR gesteigert. Negative Währungseffekte von 37 Mio. EUR haben diesen Wert belastet. Von den Umsatzerlösen entfallen 760 Mio. EUR auf das zweite Quartal 2026. Dies entspricht einem Anstieg um 0,5 % im Vergleich zum Vorjahr bzw. 6,7 % im Vergleich zum ersten Quartal 2026. Mit einem Zuwachs von 1,7 % auf 410 Mio. EUR erzielte das Segment Pumpen im zweiten Quartal das stärkste Wachstum. Während der Absatzmarkt Bergbau im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Wachstum von 29,7 % verzeichnete, wurden im Absatzmarkt Energie mit 46 Mio. EUR und in den Standardmärkten mit 339 Mio. EUR Umsatzerlöse auf Vorjahresquartalsniveau erwirtschaftet. Im Segment Armaturen hat KSB die Umsatzerlöse um 1,2 % auf 98 Mio. EUR gesteigert. Mit Umsatzerlösen von 252 Mio. EUR verzeichnete KSB SupremeServ einen moderaten Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal (-1,8 %).
Im ersten Halbjahr 2026 hat KSB einEBITin Höhe von 98,4 Mio. EUR (Halbjahr 2025: 108,0 Mio. EUR) erzielt. Im Vergleich zu dem im ersten Quartal 2026 erreichten EBIT von 39,8 Mio. EUR, welches einen positiven Einmaleffekt von 16,6 Mio. EUR enthielt, stieg das EBIT im zweiten Quartal auf 58,5 Mio. EUR (Q2 2025: 62,5 Mio. EUR). Auf operativer Basis entspricht dies einem Anstieg von rund 150 %. Die EBIT-Marge lag bei 7,7 % im Vergleich zu 8,3% im Vorjahresquartal. Wie im Vorjahr wurde das EBIT im zweiten Quartal 2026 durch externe Transformationskosten für SAP S/4HANA in Höhe von 5,9 Mio. EUR (Q2 2025: 6,0 Mio. EUR) belastet. Der Rückgang gegenüber dem zweiten Vorjahresquartal ist insbesondere auf das Segment Pumpen zurückzuführen. Dieses erzielte im zweiten Quartal 2026 ein EBIT von 15,8 Mio. EUR gegenüber 20,4 Mio. EUR im Vorjahresquartal. Ausschlaggebend war der Ergebnisrückgang insbesondere im Absatzmarkt Petrochemie / Chemie. Während sich das EBIT im Segment Armaturen mit -1,6 Mio. EUR leicht unter dem Vorjahresquartal bewegte, blieb es im Segment KSB SupremeServ im zweiten Quartal 2026 mit 44,3 Mio. EUR nahezu stabil zum Vorjahresquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2026 ist das EBIT im Segment KSB SupremeServ im zweiten Quartal von 31,9 Mio. EUR auf 44,3 Mio. EUR gestiegen.
„Das erste Halbjahr 2026 war erneut durch globale Disruption geprägt, maßgeblich verursacht durch den im Februar entfachten Krieg zwischen den USA und dem Iran. Dieser hat weltweit zu Investitionszurückhaltung, Preissteigerungen und vielfachen logistischen Engpässen geführt“ sagt Dr. Stephan Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung. „Angesichts der Marktschwäche in China und Europa und damit verbundenen Sparprogrammen bei Schlüsselkunden von KSB freue ich mich über den erreichten Auftragseingang. Nun gilt es, Umsatz und Profitabilität – wie in den Vorjahren – durch eine starke Produktionsleistung im zweiten Halbjahr zu sichern. Das internationale Führungsteam hat bereits frühzeitig ergebnisstützende Kostenmaßnahmen eingeleitet, die vor allem im zweiten Halbjahr wirksam werden. Wir sind zuversichtlich, dass wir die zu Jahresbeginn veröffentlichte Prognose für alle drei Kennzahlen erfüllen werden.“
KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 mit rund 16.800 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 3 Mrd. EUR erzielt.
Aktuelle Pressefotos von KSB finden Sie hier: https://ksbmedia.canto.global/v/press
Pressekontakt: Sonja Ayasse Tel + 49 6233 86-3118 Mobil +49 151 22953838 sonja.ayasse@ksb.com
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: KSB SE & Co. KGaA
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026: +3,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge -0,5 %
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Juni 2026 (real, vorläufig):
+3,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+6,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Mai 2026 (real, revidiert):
+0,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+4,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 3,1 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,5 % niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von April 2026 bis Juni 2026 um 1,3 % höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge blieb er unverändert (0,0 %). Im Mai 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber April 2026 um 0,3 % (vorläufiger Wert: +1,9 %). Diese Revision ergibt sich aus einer Anpassung bei der Preisbereinigung.
Die positive Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026 ist zu einem großen Teil auf die deutlichen Anstiege im Maschinenbau (+12,7 %) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 %) zurückzuführen. In beiden Bereichen meldete eine Reihe von Betrieben Großaufträge. Auch der Zuwachs in der Automobilindustrie (+3,8 %) wirkte sich positiv auf das Gesamtergebnis aus. Im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) hingegen sanken die Auftragseingänge um 41,7 % gegenüber dem hohen Niveau des Vormonats. Zu Großaufträgen in diesem Bereich liegen für das vorläufige Ergebnis für Juni 2026 bislang nur unvollständige Daten vor.
Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im Juni 2026 um 6,4 % höher und bei den Konsumgütern um 4,2 % höher als im Vormonat. Bei den Vorleistungsgütern fiel er um 2,5 %.
Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 %. Dabei fielen die Aufträge aus der Eurozone um 14,0 % und die Aufträge von außerhalb der Eurozone stiegen um 10,2 %. Die Inlandsaufträge stiegen um 7,8 %.
Umsatz im Juni 2026 um 1,3 % niedriger als im Vormonat
Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt 1,3 % niedriger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,4 % niedriger. Für Mai 2026 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,2 % gegenüber April 2026 (vorläufiger Wert: +1,8 %). Auch hier ergibt sich die Revision aus einer Anpassung bei der Preisbereinigung.
Methodische Hinweise:
In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der kalenderbereinigte Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen und Kalendereffekten unabhängig.
Auftragseingänge und Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe werden in der Gliederung der „Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008)“ erfasst und ausgewertet. Dabei werden die Auftragseingänge nur in ausgewählten Wirtschaftszweigen des Verarbeitenden Gewerbes erhoben. Die Veränderungsraten basieren auf den preisbereinigten Indizes des Auftragseingangs- und Umsatzindexes im Verarbeitenden Gewerbe. Das durchschnittliche Ergebnis im Jahr 2021 wird dabei als Basis des Index verwendet und auf 100 Indexpunkte festgelegt (2021 = 100). Die Saison- und Kalenderbereinigung erfolgte mit dem Verfahren X13 JDemetra+.
In dieser Pressemitteilung werden für einige Wirtschaftszweige für ein besseres Verständnis Kurzbezeichnungen verwendet, die von den Bezeichnungen der „Klassifikation der Wirtschaftszweige (Ausgabe 2008)“ abweichen. Eine Übersicht dieser Kurzbezeichnungen ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden.
Weitere Informationen:
Ergebnisse in tiefer Gliederung und lange Zeitreihen können in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden (42151-0004 Auftragseingangsindizes, 42151-0008 Auftragseingangsindizes ohne Großaufträge und 42152-0004 Umsatzindizes).
Eine Analyse zum Zusammenhang zwischen Materialknappheit, Auftragseingängen, Produktion und Preisen in der Industrie bietet ein Dossier auf der Themenseite „Konjunkturindikatoren“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. Ausführliche Informationen zur Produktion der energieintensiven Industriezweige stehen auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ bereit.
Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist auch im „Dashboard Konjunktur“ (www.dashboard-konjunktur.de) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochfrequente Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Energie. Zudem bietet das „Dashboard Konjunktur“ einen Frühindikator zur Schätzung des Umsatzes im Verarbeitenden Gewerbe. Damit liegen erste Daten zum Umsatz bereits 20 Tage nach Ende eines Berichtsmonats vor.
Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.
Weitere Auskünfte: Konjunkturindizes, Saisonbereinigung Telefon: +49 611 75 2806 www.destatis.de/kontakt
Pressekontakt: Statistisches Bundesamt Pressestelle www.destatis.de/kontakt Telefon: +49 611-75 34 44
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Statistisches Bundesamt
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026: +3,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge -0,5 %
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Juni 2026 (real, vorläufig):
+3,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+6,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Mai 2026 (real, revidiert):
+0,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+4,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 3,1 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,5 % niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von April 2026 bis Juni 2026 um 1,3 % höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge blieb er unverändert (0,0 %). Im Mai 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber April 2026 um 0,3 % (vorläufiger Wert: +1,9 %). Diese Revision ergibt sich aus einer Anpassung bei der Preisbereinigung.
Die positive Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026 ist zu einem großen Teil auf die deutlichen Anstiege im Maschinenbau (+12,7 %) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 %) zurückzuführen. In beiden Bereichen meldete eine Reihe von Betrieben Großaufträge. Auch der Zuwachs in der Automobilindustrie (+3,8 %) wirkte sich positiv auf das Gesamtergebnis aus. Im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) hingegen sanken die Auftragseingänge um 41,7 % gegenüber dem hohen Niveau des Vormonats. Zu Großaufträgen in diesem Bereich liegen für das vorläufige Ergebnis für Juni 2026 bislang nur unvollständige Daten vor.
Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im Juni 2026 um 6,4 % höher und bei den Konsumgütern um 4,2 % höher als im Vormonat. Bei den Vorleistungsgütern fiel er um 2,5 %.
Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 %. Dabei fielen die Aufträge aus der Eurozone um 14,0 % und die Aufträge von außerhalb der Eurozone stiegen um 10,2 %. Die Inlandsaufträge stiegen um 7,8 %.
Umsatz im Juni 2026 um 1,3 % niedriger als im Vormonat
Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt 1,3 % niedriger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,4 % niedriger. Für Mai 2026 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,2 % gegenüber April 2026 (vorläufiger Wert: +1,8 %). Auch hier ergibt sich die Revision aus einer Anpassung bei der Preisbereinigung.
Methodische Hinweise:
In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der kalenderbereinigte Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen und Kalendereffekten unabhängig.
Auftragseingänge und Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe werden in der Gliederung der „Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008)“ erfasst und ausgewertet. Dabei werden die Auftragseingänge nur in ausgewählten Wirtschaftszweigen des Verarbeitenden Gewerbes erhoben. Die Veränderungsraten basieren auf den preisbereinigten Indizes des Auftragseingangs- und Umsatzindexes im Verarbeitenden Gewerbe. Das durchschnittliche Ergebnis im Jahr 2021 wird dabei als Basis des Index verwendet und auf 100 Indexpunkte festgelegt (2021 = 100). Die Saison- und Kalenderbereinigung erfolgte mit dem Verfahren X13 JDemetra+.
In dieser Pressemitteilung werden für einige Wirtschaftszweige für ein besseres Verständnis Kurzbezeichnungen verwendet, die von den Bezeichnungen der „Klassifikation der Wirtschaftszweige (Ausgabe 2008)“ abweichen. Eine Übersicht dieser Kurzbezeichnungen ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden.
Weitere Informationen:
Ergebnisse in tiefer Gliederung und lange Zeitreihen können in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden (42151-0004 Auftragseingangsindizes, 42151-0008 Auftragseingangsindizes ohne Großaufträge und 42152-0004 Umsatzindizes).
Eine Analyse zum Zusammenhang zwischen Materialknappheit, Auftragseingängen, Produktion und Preisen in der Industrie bietet ein Dossier auf der Themenseite „Konjunkturindikatoren“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. Ausführliche Informationen zur Produktion der energieintensiven Industriezweige stehen auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ bereit.
Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist auch im „Dashboard Konjunktur“ (www.dashboard-konjunktur.de) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochfrequente Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Energie. Zudem bietet das „Dashboard Konjunktur“ einen Frühindikator zur Schätzung des Umsatzes im Verarbeitenden Gewerbe. Damit liegen erste Daten zum Umsatz bereits 20 Tage nach Ende eines Berichtsmonats vor.
Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.
Weitere Auskünfte: Konjunkturindizes, Saisonbereinigung Telefon: +49 611 75 2806 www.destatis.de/kontakt
Pressekontakt: Statistisches Bundesamt Pressestelle www.destatis.de/kontakt Telefon: +49 611-75 34 44
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Statistisches Bundesamt
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026: +3,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge -0,5 %
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Juni 2026 (real, vorläufig):
+3,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+6,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Mai 2026 (real, revidiert):
+0,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+4,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 3,1 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,5 % niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von April 2026 bis Juni 2026 um 1,3 % höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge blieb er unverändert (0,0 %). Im Mai 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber April 2026 um 0,3 % (vorläufiger Wert: +1,9 %). Diese Revision ergibt sich aus einer Anpassung bei der Preisbereinigung.
Die positive Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026 ist zu einem großen Teil auf die deutlichen Anstiege im Maschinenbau (+12,7 %) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 %) zurückzuführen. In beiden Bereichen meldete eine Reihe von Betrieben Großaufträge. Auch der Zuwachs in der Automobilindustrie (+3,8 %) wirkte sich positiv auf das Gesamtergebnis aus. Im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) hingegen sanken die Auftragseingänge um 41,7 % gegenüber dem hohen Niveau des Vormonats. Zu Großaufträgen in diesem Bereich liegen für das vorläufige Ergebnis für Juni 2026 bislang nur unvollständige Daten vor.
Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im Juni 2026 um 6,4 % höher und bei den Konsumgütern um 4,2 % höher als im Vormonat. Bei den Vorleistungsgütern fiel er um 2,5 %.
Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 %. Dabei fielen die Aufträge aus der Eurozone um 14,0 % und die Aufträge von außerhalb der Eurozone stiegen um 10,2 %. Die Inlandsaufträge stiegen um 7,8 %.
Umsatz im Juni 2026 um 1,3 % niedriger als im Vormonat
Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt 1,3 % niedriger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,4 % niedriger. Für Mai 2026 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,2 % gegenüber April 2026 (vorläufiger Wert: +1,8 %). Auch hier ergibt sich die Revision aus einer Anpassung bei der Preisbereinigung.
Methodische Hinweise:
In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der kalenderbereinigte Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen und Kalendereffekten unabhängig.
Auftragseingänge und Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe werden in der Gliederung der „Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008)“ erfasst und ausgewertet. Dabei werden die Auftragseingänge nur in ausgewählten Wirtschaftszweigen des Verarbeitenden Gewerbes erhoben. Die Veränderungsraten basieren auf den preisbereinigten Indizes des Auftragseingangs- und Umsatzindexes im Verarbeitenden Gewerbe. Das durchschnittliche Ergebnis im Jahr 2021 wird dabei als Basis des Index verwendet und auf 100 Indexpunkte festgelegt (2021 = 100). Die Saison- und Kalenderbereinigung erfolgte mit dem Verfahren X13 JDemetra+.
In dieser Pressemitteilung werden für einige Wirtschaftszweige für ein besseres Verständnis Kurzbezeichnungen verwendet, die von den Bezeichnungen der „Klassifikation der Wirtschaftszweige (Ausgabe 2008)“ abweichen. Eine Übersicht dieser Kurzbezeichnungen ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden.
Weitere Informationen:
Ergebnisse in tiefer Gliederung und lange Zeitreihen können in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden (42151-0004 Auftragseingangsindizes, 42151-0008 Auftragseingangsindizes ohne Großaufträge und 42152-0004 Umsatzindizes).
Eine Analyse zum Zusammenhang zwischen Materialknappheit, Auftragseingängen, Produktion und Preisen in der Industrie bietet ein Dossier auf der Themenseite „Konjunkturindikatoren“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. Ausführliche Informationen zur Produktion der energieintensiven Industriezweige stehen auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ bereit.
Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist auch im „Dashboard Konjunktur“ (www.dashboard-konjunktur.de) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochfrequente Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Energie. Zudem bietet das „Dashboard Konjunktur“ einen Frühindikator zur Schätzung des Umsatzes im Verarbeitenden Gewerbe. Damit liegen erste Daten zum Umsatz bereits 20 Tage nach Ende eines Berichtsmonats vor.
Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.
Weitere Auskünfte: Konjunkturindizes, Saisonbereinigung Telefon: +49 611 75 2806 www.destatis.de/kontakt
Pressekontakt: Statistisches Bundesamt Pressestelle www.destatis.de/kontakt Telefon: +49 611-75 34 44
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Statistisches Bundesamt
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Ohne Daten keine Verteidigungsfähigkeit: Deutsche Rüstungsindustrie investiert zunächst in ihr digitales Fundament (FOTO)
Neue BearingPoint-Studie: Deutsche Unternehmen erwarten deutlich höhere Digitalisierungseffekte als der europäische Durchschnitt, kämpfen jedoch mit Datenfragmentierung, Fachkräftemangel und einer ausgeprägten Umsetzungslücke.
Der europäische Verteidigungssektor tritt in eine neue Phase tiefgreifender Transformation ein. Steigende geopolitische Spannungen, neue Sicherheitsanforderungen und der Druck zur schnellen Skalierung industrieller Kapazitäten führen dazu, dass Verteidigungsorganisationen ihre Ansätze in Entwicklung, Produktion, Instandhaltung und Betrieb grundlegend überdenken. Auf der MSC 2026 wurde deutlich, dass eine neue Ära beschleunigter Beschaffungsprozesse, KI-gestützter Fähigkeiten und einer engeren Zusammenarbeit zwischen Industrie und Regierungen begonnen hat. Die neue BearingPoint-Studie „Digitale Exzellenz für Europas Verteidigung“ zeigt, dass digitale Technologien dabei zu einem zentralen Enabler für Resilienz, Einsatzbereitschaft und technologische Souveränität werden. Gleichzeitig offenbart die Studie jedoch eine erhebliche Umsetzungslücke zwischen Anspruch und Realität.
Während 60 bis 70 Prozent der europäischen Führungskräfte aus der Luft- und Raumfahrt sowie der Verteidigungsindustrie bis 2028 einen hohen oder sehr hohen Einfluss der digitalen Transformation erwarten, geben lediglich 20 bis 30 Prozent an, bereits einen fortgeschrittenen digitalen Reifegrad erreicht zu haben. Auch im öffentlichen Verteidigungssektor sind die Ambitionen hoch: Die größten Digitalisierungspotenziale werden in den Bereichen Training & Simulation (34 Prozent) sowie Einsatzbereitschaft (32 Prozent) gesehen. Gleichzeitig bleiben digitale Reifegrade in Bereichen wie Beschaffung und Transparenz im Lieferantenökosystem weiterhin begrenzt.
„Um Resilienz zu stärken und technologische Souveränität zu sichern, müssen Verteidigungsorganisationen die digitale Transformation entlang der gesamten Wertschöpfungskette beschleunigen – von Entwicklung und Fertigung bis hin zu Instandhaltung und Logistik. Dabei müssen sie über isolierte Digitalinitiativen hinausgehen und einen integrierten Transformationsansatz verfolgen. Durch vernetzte Daten und digital eingebettete Kernprozesse können sie Effizienz, Resilienz und Entscheidungsqualität erheblich steigern“, kommentiert Manuel Schuler, Global Leader Automotive, Manufacturing & Defense bei BearingPoint.
Deutschland sieht großes Potenzial, kämpft aber mit den Grundlagen der Digitalisierung
Besonders ausgeprägt zeigt sich diese Entwicklung in Deutschland. Unternehmen der Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungsindustrie erwarten deutlich häufiger als ihre europäischen Wettbewerber positive Auswirkungen digitaler Technologien auf ihre operative Leistungsfähigkeit. 86 Prozent gehen von hohen bis sehr hohen Effekten in Produktion, Instandhaltung und Lieferkettenmanagement aus und liegen damit deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 60 Prozent. Gleichzeitig offenbart sich eine erhebliche digitale Umsetzungslücke: Nur rund ein Drittel der Prozesse ist heute vollständig vernetzt und datengetrieben.
Ein wesentlicher Grund dafür liegt im technologischen Fundament vieler Organisationen. Lediglich zehn Prozent der deutschen Unternehmen verfügen über eine vollständig integrierte intelligente Datenarchitektur, während 38 Prozent weiterhin mit fragmentierten Systemlandschaften arbeiten. Gleichzeitig nennen deutsche Entscheider:innen Budgetrestriktionen (34 Prozent) sowie den Mangel an Digital-, KI- und Datenkompetenzen (31 Prozent) als größte Hemmnisse ihrer Transformationsvorhaben. Beide Werte liegen über dem europäischen Durchschnitt von jeweils 26 Prozent.
Die Investitionsprioritäten der kommenden Jahre spiegeln diese Ausgangslage wider. Deutsche Unternehmen setzen ihren Schwerpunkt vor allem auf die vernetzte Fabrik beziehungsweise Smart Manufacturing (21 Prozent), bereichsübergreifende Datenplattformen (17 Prozent) sowie digitale Zwillinge (17 Prozent). Künstliche Intelligenz und prädiktive Analytik rangieren dagegen mit lediglich sieben Prozent deutlich hinter dem europäischen Durchschnitt von 21 Prozent. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass viele Unternehmen zunächst die Voraussetzungen schaffen wollen, um digitale Technologien später erfolgreich und skalierbar einsetzen zu können.
„Die entscheidende Frage für die deutsche Verteidigungsindustrie lautet heute nicht, ob KI eingesetzt werden soll, sondern ob die Voraussetzungen für deren wirksame Skalierung überhaupt vorhanden sind. Unsere Ergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen deshalb zunächst in die Digitalisierung ihrer industriellen Basis investieren. Das ist aus unserer Sicht kein Zeichen technologischer Zurückhaltung, sondern vielmehr Ausdruck strategischer Weitsicht: Ohne integrierte Daten und vernetzte Prozesse wird die notwendige industrielle Skalierung nicht gelingen“, erläutert Sven Gehrmann, Partner bei BearingPoint.
Datensilos und Cyberresilienz prägen die Herausforderungen im öffentlichen Verteidigungssektor
Auch im öffentlichen Verteidigungssektor in Deutschland wird deutlich, dass digitale Transformation vor allem an grundlegenden strukturellen Voraussetzungen scheitert. Fragmentierte Datensilos werden von 44 Prozent der deutschen Organisationen als größte Hürde genannt und damit deutlich häufiger als im europäischen Durchschnitt von 32 Prozent. Gleichzeitig zählen bereichsübergreifende Datenplattformen mit lediglich 13 Prozent nur selten zu den priorisierten Investitionsfeldern. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Modernisierung und Vernetzung bestehender Datenbestände vielfach noch hinter ihrer strategischen Bedeutung zurückbleiben.
Parallel dazu entwickelt sich Cyberresilienz zunehmend zur Voraussetzung digitaler Souveränität. Zwar haben 35 Prozent der Organisationen im öffentlichen Verteidigungssektor in Deutschland Cybersicherheit in den vergangenen zwei Jahren als Investitionsschwerpunkt priorisiert und 29 Prozent wollen diesen Fokus beibehalten. Gleichzeitig verfügen bislang nur 13 Prozent über fortgeschrittene, KI-gestützte oder echtzeitfähige Abwehrmechanismen. Die Studie zeigt damit, dass die sichere Nutzung daten- und KI-gestützter Fähigkeiten künftig wesentlich von einer belastbaren Datenbasis und resilienten digitalen Infrastrukturen abhängen wird.
„In einem zunehmend unsicheren geopolitischen Umfeld wird die digitale Transformation zu einer tragenden Säule der europäischen Verteidigungsresilienz. Die Schließung der Umsetzungslücke erfordert eine koordinierte Transformation im gesamten Ökosystem – Industrie und Regierung gemeinsam“, erklärt Reinhard Geigenfeind, Globaler Leiter Public & Health Services bei BearingPoint.
Über die Studie
Die Studie „Digitale Exzellenz für Europas Verteidigung“ untersucht, wie digitale Technologien das europäische Verteidigungsökosystem verändern und welche Chancen sowie Herausforderungen sich bei der Beschleunigung der digitalen Transformation ergeben.
Grundlage der Analyse ist eine Befragung von insgesamt 151 Führungskräften, davon 101 aus der Luft- und Raumfahrt sowie der Verteidigungsindustrie und 50 aus öffentlichen Verteidigungsorganisationen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen aus Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien, Schweden und Finnland und verantworten in ihren Organisationen Bereiche wie digitale Transformation, Technologie, Betrieb und Strategie. Ergänzt wurde die Datenerhebung durch Experteneinschätzungen sowie durch die Projekterfahrung von BearingPoint in europäischen Verteidigungs- und Industrieumfeldern.
Laden Sie die vollständige Studie hier herunter: https://ots.de/dLtm6V
Über BearingPoint
BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite, die Unternehmen mithilfe moderner Technologien transformiert. Wir unterstützen Unternehmen bei der Transformation, indem wir fundiertes Branchenwissen mit starken Kompetenzen in Strategie, Geschäftsprozessen, Technologie und KI kombinieren. Unsere Beraterteams arbeiten dabei in unterschiedlichsten Industrien – immer nah am Kunden. Spezialisierte SAP- und Microsoft-Einheiten, ein starker Fokus auf KI sowie ergebnisorientierte Softwarelösungen ermöglichen maßgeschneiderte, innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden.
Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.
BearingPoint gehört zu den TIME World’s Best Companies und den Forbes World’s Best Employers. Das Unternehmen ist zudem eine zertifizierte B Corporation, die hohe soziale und ökologische Standards erfüllt.
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