Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Hoffnung auf Trendwende im Maschinenbau wächst

    Deutschlands Maschinenbauer schöpfen nach einem Jahr mit stagnierendem Auftragseingang etwas Hoffnung. Nach drei Minusjahren verbuchte die Branche 2025 bereinigt um Preissteigerungen (real) ein Nullwachstum der Bestellungen im Vergleich zum Vorjahr, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt mitteilte. 

    Einbußen im Inland sowie bei Handelspartnern außerhalb des Euroraums konnte die exportorientierte Branche durch mehr Bestellungen aus den Euro-Partnerländern ausgleichen. Die Unternehmen blicken inzwischen insgesamt auch etwas zuversichtlicher nach vorn.

    «Die Anzeichen auf eine konjunkturelle Bodenbildung für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland verdichten sich», bilanzierte VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt. Das zeige sich insbesondere in den zunehmenden Bestellungen im vierten Quartal. Die Monate Oktober bis Dezember brachten nach Verbandsangaben getragen vom Auslandsgeschäft real drei Prozent mehr Aufträge. «Für 2026 prognostizieren wir daher unverändert ein kleines Plus in der Produktion von real ein Prozent», bekräftigte Gernandt.

  • Gaza: Grenzübergang Rafah teils für Personenverkehr geöffnet

    Erstmals seit rund einem Jahr ist der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen teils wieder für den Personenverkehr geöffnet. Der Übergang sei offiziell in Betrieb, berichtete der staatsnahe ägyptische Fernsehsender Al-Kahira News, auch israelische Sicherheitskreise bestätigten den Schritt. Damit soll die Ausreise von kranken und verletzten Palästinensern aus Gaza wieder möglich werden wie auch die Rückkehr von im Krieg geflüchteten Menschen.

  • Bad Bunny gewinnt Grammy für bestes Album

    Der aus Puerto Rico stammende US-Rapper Bad Bunny hat mit «DeBÍ TiRAR MáS FOToS» den Grammy für das beste Album gewonnen. Es ist das erste Album komplett auf Spanisch, das diese Auszeichnung bekommt.

  • Marius Borg Høiby kurz vor seinem Prozess festgenommen

    Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, ist am Sonntagabend festgenommen worden. Das bestätigte seine Anwältin der Nachrichtenagentur NTB, nachdem kurz vor Beginn des Vergewaltigungsprozesses gegen Høiby an diesem Dienstag Untersuchungshaft beantragt worden war.

  • Marius Borg Høiby kurz vor seinem Prozess festgenommen

    Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, ist am Sonntagabend festgenommen worden. Das bestätigte seine Anwältin der Nachrichtenagentur NTB, nachdem kurz vor Beginn des Vergewaltigungsprozesses gegen Høiby an diesem Dienstag Untersuchungshaft beantragt worden war.

  • Bad Bunny gewinnt Grammy für bestes Album

    Der aus Puerto Rico stammende US-Rapper Bad Bunny hat mit «DeBÍ TiRAR MáS FOToS» den Grammy für das beste Album gewonnen. Es ist das erste Album komplett auf Spanisch, das diese Auszeichnung bekommt.

  • Verhandlungen bei Jungheinrich: IG Metall sagt Kundgebung ab

    Die Gewerkschaft IG Metall hat eine für Donnerstag geplante Pressekonferenz zum Arbeitskampf sowie eine Protestkundgebung beim Gabelstaplerhersteller Jungheinrich in Hamburg abgesagt. Grund sind laufende Verhandlungen über die Zukunft des Werks im niedersächsischen Lüneburg, wie die Gewerkschaft mitteilte.

    Heute haben demnach Gespräche zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite über einen Interessenausgleich, einen Sozialplan und einen Sozialtarifvertrag begonnen. Beide Seiten hätten vereinbart, die Verhandlungen in der kommenden Woche von Montag bis Donnerstag fortzusetzen. Jungheinrich bestätigte dies. 

    Im Mittelpunkt der Gespräche stehen den Angaben zufolge Abfindungsregelungen im Rahmen des Sozialplans und des Sozialtarifvertrags, darunter auch zusätzliche Leistungen für Gewerkschaftsmitglieder. Zu konkreten Inhalten sei Stillschweigen vereinbart worden.

    Laut der Gewerkschaft befinden sich die Beschäftigten in Lüneburg seit dem 20. November in einem unbefristeten Streik. Die IG Metall wollte ursprünglich in Hamburg über den Stand des Arbeitskampfes informieren und Eckpunkte eines eigenen Zukunftskonzepts für den Standort vorstellen.

  • Leuchten Manufactur Wurzen stellt den Betrieb ein

    Die Leuchten Manufactur Wurzen muss bis Ende Februar ihren Betrieb einstellen. Trotz einer internationalen Suche sei es nicht gelungen, einen Investor für den Traditionsbetrieb zu finden, teilte Insolvenzverwalter Christian Krönert mit. «Mit dem Verlust dieses Betriebs verschwindet ein selten gewordenes handwerkliches Know-how sowie eine Kulturtechnik von hohem regionalem und überregionalem Wert.»

    Das Unternehmen ist laut Krönert Deutschlands älteste Leuchtenmanufaktur. Ihre oftmals handgefertigten Produkte hängen unter anderem in der Semperoper in Dresden, im Bremer Rathaus oder in den Schlössern Hundisburg (Sachsen-Anhalt) und Bad Muskau (Sachsen).

    Letzte Interessenten abgesprungen

    Seit Ende vorigen Novembers lief in Wurzen ein vorläufiges Insolvenzverfahren. 2025 war ein deutlicher Auftragsrückgang verbucht worden. Das Ziel des Verfahrens war, einen Investor zu finden, um den Spezialbetrieb weiterführen zu können. Ende Januar hätten sich allerdings die letzten beiden potenziellen Interessenten zurückgezogen.

    Nach Angaben des Insolvenzverwalters hatte das Unternehmen zuletzt acht Mitarbeiter. Die ersten von ihnen hätten bereits Anfang Februar ihre Kündigungen erhalten. 

    In den kommenden Wochen werde es darum gehen, das Know-how der Firma wie etwa Konstruktionsdaten und Fertigungsmuster zu sichern. Sollte sich doch noch ein Interessent für einen Einstieg bei der Leuchten Manufactur Wurzen finden, sei dies weiterhin möglich, teilte der Insolvenzverwalter mit.

  • Leuchten Manufactur Wurzen stellt den Betrieb ein

    Die Leuchten Manufactur Wurzen muss bis Ende Februar ihren Betrieb einstellen. Trotz einer internationalen Suche sei es nicht gelungen, einen Investor für den Traditionsbetrieb zu finden, teilte Insolvenzverwalter Christian Krönert mit. «Mit dem Verlust dieses Betriebs verschwindet ein selten gewordenes handwerkliches Know-how sowie eine Kulturtechnik von hohem regionalem und überregionalem Wert.»

    Das Unternehmen ist laut Krönert Deutschlands älteste Leuchtenmanufaktur. Ihre oftmals handgefertigten Produkte hängen unter anderem in der Semperoper in Dresden, im Bremer Rathaus oder in den Schlössern Hundisburg (Sachsen-Anhalt) und Bad Muskau (Sachsen).

    Letzte Interessenten abgesprungen

    Seit Ende vorigen Novembers lief in Wurzen ein vorläufiges Insolvenzverfahren. 2025 war ein deutlicher Auftragsrückgang verbucht worden. Das Ziel des Verfahrens war, einen Investor zu finden, um den Spezialbetrieb weiterführen zu können. Ende Januar hätten sich allerdings die letzten beiden potenziellen Interessenten zurückgezogen.

    Nach Angaben des Insolvenzverwalters hatte das Unternehmen zuletzt acht Mitarbeiter. Die ersten von ihnen hätten bereits Anfang Februar ihre Kündigungen erhalten. 

    In den kommenden Wochen werde es darum gehen, das Know-how der Firma wie etwa Konstruktionsdaten und Fertigungsmuster zu sichern. Sollte sich doch noch ein Interessent für einen Einstieg bei der Leuchten Manufactur Wurzen finden, sei dies weiterhin möglich, teilte der Insolvenzverwalter mit.

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    Die Leuchten Manufactur Wurzen muss bis Ende Februar ihren Betrieb einstellen. Trotz einer internationalen Suche sei es nicht gelungen, einen Investor für den Traditionsbetrieb zu finden, teilte Insolvenzverwalter Christian Krönert mit. «Mit dem Verlust dieses Betriebs verschwindet ein selten gewordenes handwerkliches Know-how sowie eine Kulturtechnik von hohem regionalem und überregionalem Wert.»

    Das Unternehmen ist laut Krönert Deutschlands älteste Leuchtenmanufaktur. Ihre oftmals handgefertigten Produkte hängen unter anderem in der Semperoper in Dresden, im Bremer Rathaus oder in den Schlössern Hundisburg (Sachsen-Anhalt) und Bad Muskau (Sachsen).

    Letzte Interessenten abgesprungen

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    Nach Angaben des Insolvenzverwalters hatte das Unternehmen zuletzt acht Mitarbeiter. Die ersten von ihnen hätten bereits Anfang Februar ihre Kündigungen erhalten. 

    In den kommenden Wochen werde es darum gehen, das Know-how der Firma wie etwa Konstruktionsdaten und Fertigungsmuster zu sichern. Sollte sich doch noch ein Interessent für einen Einstieg bei der Leuchten Manufactur Wurzen finden, sei dies weiterhin möglich, teilte der Insolvenzverwalter mit.