Erstmals seit der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg sind nach Angaben des US-Militärs zwei US-Soldaten getötet worden. Sie seien am Freitag bei einem Einsatz in Jordanien ums Leben gekommen, als sich US-Streitkräfte und Verbündete gegen iranische Raketen- und Drohenangriffe verteidigten, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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EU verhängt 550 Millionen Euro Strafe gegen AliExpress
Die EU verhängt eine Millionenstrafe gegen den Online-Marktplatz AliExpress wegen des Verkaufs illegaler Produkte. Der chinesische Online-Riese muss 550 Millionen Euro zahlen, unter anderem weil gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika wochenlang nicht von der Plattform genommen wurden, wie die Europäische Kommission mitteilte.
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Unionsfraktionschef Spahn tritt zurück
Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt angesichts der Debatte um seine Elternschaft mit Hilfe einer Leihmutter in den USA zurück. Das geht aus einem Schreiben Spahns an die Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion hervor, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
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Mitfavorit Vingegaard nach Sturz bei Tour de France raus
Der zweimalige Tour-de-France-Champion Jonas Vingegaard ist nach einem Sturz bei der 113. Frankreich-Rundfahrt ausgeschieden. Der zu dem Zeitpunkt Zweite des Gesamtklassements kam etwa 20 Kilometer vor dem Ziel der 15. Etappe zu Fall und wurde danach ärztlich behandelt.
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Unionsfraktion entscheidet am 29. Juli über Spahn-Nachfolge
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird am 29. Juli zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um über die Nachfolge von Jens Spahn an der Fraktionsspitze zu entscheiden. Das kündigte der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz in Abstimmung mit CSU-Chef Markus Söder in einer Sitzung des CDU-Präsidiums an, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Präsidiumskreisen erfuhr.
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Andy Burnham ist neuer britischer Premierminister
Andy Burnham ist neuer Premierminister des Vereinigten Königreichs. König Charles III. beauftragte den Chef der sozialdemokratischen Labour-Partei mit der Regierungsbildung, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete.
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Spanien gewinnt WM-Titel – 1:0 gegen Messis Argentinien
Spanien ist zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister. Das Team siegte im Finale in East Rutherford durch ein Tor von Ferran Torres mit 1:0 nach Verlängerung gegen Titelverteidiger Argentinien um Superstar Lionel Messi.
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Bundestrainer-Frage: Klopp verkündet Einigung mit Red Bull
Der Weg für Jürgen Klopps Wechsel von Red Bull zum Deutschen Fußball-Bund ist frei. «Ich habe eine Einigung mit RB gefunden, eine großzügige Regelung», sagte Klopp zur Bundestrainer-Frage bei MagentaTV. Klopp verwies aber noch auf anstehende Gespräche mit dem DFB. «Es ist nichts final, aber die Gespräche liefen und alles geht in die richtige Richtung.»
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Bafin prüft Halbjahresabschluss 2025 von Jungheinrich
Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin prüft den Halbjahresabschluss 2025 des Gabelstaplerherstellers Jungheinrich. Es lägen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass das Hamburger Unternehmen gegen Vorschriften verstoßen habe, teilte die Bafin mit. Jungheinrich steht nach eigenen Angaben im Austausch mit der Behörde und begleitet die Prüfung konstruktiv. Der Aktienkurs des Unternehmens gab am Vormittag nach.
Die Bafin prüft den Angaben zufolge den verkürzten Abschluss zum 30. Juni 2025 und den zugehörigen Zwischenlagebericht. Dabei untersucht die Behörde die Bewertung von Vermögenswerten im Zusammenhang mit der Veräußerung des Russland-Geschäfts. Die Bewertung sei möglicherweise fehlerhaft gewesen. Die Bafin leitete die Prüfung bereits am 13. Juli ein.
Jungheinrich teilte mit, die Veräußerungsabsicht könnte zu einem Wertminderungsbedarf geführt haben. Ohne diesen zu berücksichtigen, könnten vor allem Mietgeräte und Vorräte zu hoch bewertet worden sein. Die russische Gesellschaft gehöre seit Februar nicht mehr zu Jungheinrich.
Bafin prüft weitere Unternehmen
In den vergangenen Monaten hat die Bafin wegen möglicher Bilanzierungsfehler eine Reihe von Unternehmen näher untersucht.
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Bafin prüft Halbjahresabschluss 2025 von Jungheinrich
Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin prüft den Halbjahresabschluss 2025 des Gabelstaplerherstellers Jungheinrich. Es lägen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass das Hamburger Unternehmen gegen Vorschriften verstoßen habe, teilte die Bafin mit. Jungheinrich steht nach eigenen Angaben im Austausch mit der Behörde und begleitet die Prüfung konstruktiv. Der Aktienkurs des Unternehmens gab am Vormittag nach.
Die Bafin prüft den Angaben zufolge den verkürzten Abschluss zum 30. Juni 2025 und den zugehörigen Zwischenlagebericht. Dabei untersucht die Behörde die Bewertung von Vermögenswerten im Zusammenhang mit der Veräußerung des Russland-Geschäfts. Die Bewertung sei möglicherweise fehlerhaft gewesen. Die Bafin leitete die Prüfung bereits am 13. Juli ein.
Jungheinrich teilte mit, die Veräußerungsabsicht könnte zu einem Wertminderungsbedarf geführt haben. Ohne diesen zu berücksichtigen, könnten vor allem Mietgeräte und Vorräte zu hoch bewertet worden sein. Die russische Gesellschaft gehöre seit Februar nicht mehr zu Jungheinrich.
Bafin prüft weitere Unternehmen
In den vergangenen Monaten hat die Bafin wegen möglicher Bilanzierungsfehler eine Reihe von Unternehmen näher untersucht.