Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • ECI bringt Ridder iQ nach Deutschland

    KI-gestützte, cloudbasierte ERP-Lösung für kleine und mittlere Fertigungsunternehmen vernetzt Konstruktion, Kalkulation und Fertigung

    ECI Software Solutions führt sein Enterprise Resource Planning (ERP)-System Ridder iQ zum heutigen 1. Oktober in Deutschland ein. Die Lösung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor allem in der Metallverarbeitung sowie im Maschinen- und Anlagenbau. Mit Ridder iQ erhalten Hersteller mehr Transparenz und Kontrolle über den gesamten Fertigungsprozess, was zu höherer Liefertreue, effizienteren Abläufen und optimierten Margen beitragen kann.

    Einheitliche Plattform für Konstruktion, Fertigung und Finanzen

    Ridder iQ vernetzt auf einer einheitlichen Plattform zentrale Arbeitsprozesse wie Konstruktion, Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Planung, Montage und Service. Die so entstehende einheitliche Datenbasis (Single Source of Truth) versetzt Unternehmen in die Lage, bereichsübergreifende Zusammenarbeit besser zu koordinieren, schnellere Entscheidungen zu treffen und alle Abläufe über den gesamten Auftragszyklus hinweg kontrolliert zu steuern. Das KI-gestützte Cloud-ERP-System unterstützt dabei alle wesentlichen Aufgaben wie Vorkalkulation, Stücklistenverwaltung, Einkauf, Arbeitsplanung, Produktionsplanung, Lagerverwaltung, Dokumentenmanagement, Lieferung oder Nachkalkulation. So lassen sich zum Beispiel Konstruktions- und Produktdaten direkt in nachgelagerte Prozesse wie Stücklistenerstellung, Beschaffung und Produktionsplanung übernehmen.

    Die Vernetzung der Systeme erfolgt über standardisierte Schnittstellen für CAD/CAM, PDM/PLM, Angebotskonfiguration (CPQ), Finanz- und BI-Systeme. Über eine einfach anbindbare API können Unternehmen weitere Anwendungen integrieren. Ridder iQ wird als SaaS-Lösung über eine europäische Cloudinfrastruktur bereitgestellt.

    Zugeschnitten auf KMU in der Fertigungsbranche

    Individuelle Kundenanforderungen, komplexe Produkte und wechselnde Aufträge stellen insbesondere für kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen eine Herausforderung dar. „Die deutsche mittelständische Fertigungsindustrie ist bekannt für hochspezialisierte Produkte und komplexe Kundenanforderungen. Die Unternehmen wollen aber in der Regel ein ERP-System, das zu ihrer Unternehmensgröße passt und sie nicht überfordert. Sie brauchen eine Lösung, die anspruchsvolle Fertigungsprozesse unterstützt, ohne unnötige Komplexität hinzuzufügen“, sagt Aldo Veenstra, President, Manufacturing Division Europe bei ECI Software Solutions. „Ridder iQ ist ganz auf die herausfordernden Aufgaben der mittelständischen Fertigungsindustrie zugeschnitten.“

    Lokales Team für den deutschen Markt

    Mit mehr als 25.000 täglichen Nutzern hat sich Ridder iQ in Mittel- und Nordeuropa bereits als ERP-Software für KMU in der Fertigungsindustrie etabliert.Für den Markteintritt in Deutschland steht ein eigenes Team bereit, das Kunden und Interessenten mit Beratung, Implementierung und Support unterstützt.

    „Der Einstieg in den deutschen Markt ist ein wichtiger Schritt für ECI und für Ridder iQ“, so Dipl.-Ing. Friedrich Prill, Business Development Representative bei ECI Software Solutions. „In den Gesprächen der letzten Wochen höre ich immer wieder dasselbe: Ein Fehlteil, und drei Aufträge stehen. Mit Ridder iQ können wir helfen, genau diese Szenarien zu minimieren oder ganz zu verhindern.“

    „Wir wollen eng mit den Herstellern zusammenarbeiten, um ihre individuellen Prozesse noch besser zu verstehen und die Möglichkeiten einer vernetzten, modernen ERP-Umgebung aufzuzeigen“, ergänzt Johannes Bersem, Vertriebsleiter bei ECI Software Solutions.

    Über ECI Software Solutions

    ECI Software Solutions bietet cloudbasierte Unternehmenssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), zugeschnitten auf die Anforderungen in Fertigung, Bauwesen, Außendienst und Vertrieb. Die von Branchenexperten entwickelten Lösungen vernetzen verschiedene Unternehmensanwendungen und tragen so zur Verbesserung von Transparenz, betrieblicher Effizienz und Rentabilität bei. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung als Branchenführer genießt ECI das Vertrauen von 25.000 Kunden in über 90 Ländern weltweit. Der europäische Hauptsitz von ECI befindet sich in den Niederlanden. Weiterhin verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Belgien und Norwegen. ECI hat seinen Hauptsitz in Westlake, Texas, und unterhält Niederlassungen in den USA, Kanada, Mexiko und Australien.

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  • Regierungskreise: Kabinett beschließt Pflegereform

    Die Bundesregierung hat nach langem Ringen von Union und SPD grünes Licht für die geplante Pflegereform gegeben. Das Kabinett beschloss den Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) zur Neuordnung der Pflegeversicherung, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr.

  • Koalition bringt Pflegereform ins Kabinett

    Die Bundesregierung will die geplante Pflegereform nach langem Ringen von Union und SPD heute im Bundeskabinett beraten. Das Kabinett befasse sich unter anderem mit dem Gesetzentwurf des Gesundheitsministeriums zur Neuordnung der Pflegeversicherung, teilte das Bundespresseamt in Berlin mit.

  • Nobelpreis-Krimi beginnt aufs Neue: Wen ehren die Jurys?

    Es war der spektakulärste Nachhall der letzten Nobelpreis-Vergabe: Im Januar schenkt Friedensnobelpreis-Trägerin María Corina Machado ihre Preis-Medaille symbolisch Donald Trump. Für den US-Präsidenten ein natürlicher Schritt: Er fand ohnehin, er hätte ihn verdient gehabt. Die Jury sah das anders und ehrte 2025 die venezolanische Oppositionsführerin.

    Ob das die richtige Entscheidung war – da sind sich viele angesichts dieses Ausgangs nicht sicher. Kurz vor der diesjährigen Vergabe der Nobelpreise ab dem 5. Oktober steht die Frage im Raum: Was hat die Jury daraus gelernt – und wird das ihre Entscheidung diesmal beeinflussen?

    Den Nobelpreis bekam Trump nicht – aber die Bühne

    «Ich glaube jedenfalls, dass das Komitee darauf achten wird, welche ungünstige Wirkung der Preis haben könnte», sagt der Leiter des Osloer Friedensforschungsinstituts Prio, Haakon Gjerløw. Weitergeben, das hatte das norwegische Nobelinstitut klargestellt, kann ein Preisträger die Auszeichnung nicht. Der US-Präsident muss auf seinen eigenen Nobelpreis also weiter warten. Aber die Geste hat einen bizarren Beigeschmack: Der Preis für den Kampf für Demokratie in Venezuela wird plötzlich zur Bühne für Trump.

    In diesem Jahr, so ist Gjerløw überzeugt, dürfte sich das Komitee für einen weniger kontroversen Preisträger entscheiden. «Das könnte für jemanden sprechen, der im humanitären Bereich arbeitet.» Eine Organisation? Schon vor der Vergabe 2025 hatten etwa die Emergency Response Rooms im Sudan Aufmerksamkeit auf sich gezogen – lokale Netzwerke, die seit Beginn des Krieges humanitäre Hilfe in Form von Lebensmitteln, medizinischer Versorgung und Notunterkünften organisieren.

    Zugleich sind die Entscheidungen der Nobeljurys jedes Mal aufs Neue schwer vorauszusagen. Das gilt nicht nur für die Kategorie Frieden, sondern insbesondere für den Literaturnobelpreis. «Es ist reine Kaffeesatzleserei, das muss man bei einigen hundert Schriftstellern, die infrage kommen, zugeben», sagt Literaturkritiker Denis Scheck.

    Die Schwedische Akademie, Hüter des Nobelgeheimnisses in dieser Kategorie, lässt sich nicht in die Karten gucken – und will sich auch von Proporz-Denken nicht leiten lassen. Gleichwohl sind zuletzt immer abwechselnd ein Mann und eine Frau ausgezeichnet worden – im vergangenen Jahr der Ungar László Krasznahorkai. 

    «Reine Kaffeesatzleserei»: Wer bekommt den Literaturnobelpreis?

    Kanadierin Margaret Atwood, US-Amerikanerin Siri Hustvedt oder die Chinesin Can Xue hätten den Preis diesmal verdient, meint Scheck: «Alle Drei haben ein beeindruckendes Werk.» Can Xue war schon 2025 als Favoritin gehandelt worden. «Sie schreibt verblüffende Erzählungen und Romane, in denen Tiere eine große Rolle spielen», sagt der Literaturkritiker. Sollte der Preis an einen Mann gehen, plädiert Scheck dafür, «endlich Salman Rushdie auszuzeichnen». Wir lebten in einem Zeitalter des politischen und religiösen Totalitarismus, sagt er – und in Rushdies Werk sei der Widerstand gegen beides eingeschrieben.

    Der Nobelpreis-Bilanz, könnte mancher meinen, wäre es zu wünschen, dass es eine Frau wird: Denn Männer dominieren die Nobelgeschichte massiv. Nur 67 Frauen haben einen der begehrten Preise bekommen – von fast 1.000 Preisträgern. Daran rasch etwas zu ändern, ist bei wenigen Preisträgern pro Jahr nicht einfach.

    Bewusst sind sich die Nobelinstitutionen des Problems. Doch gerade in den Naturwissenschaften schließt sich die Lücke nur langsam. In den Kategorien Physik und Chemie gab es seit der ersten Vergabe der Nobelpreise vor 125 Jahren weniger als zehn Preisträgerinnen. Den Wirtschaftspreis haben sogar nur drei Frauen bekommen. Den Medizinpreis, dessen Bekanntgabe den Nobelpreisreigen eröffnet, immerhin 14. 

    Der Nobelpreis – eine Männerdomäne

    Woran das liegt, machte der frühere Ständige Sekretär der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften, Göran K. Hansson, schon 2017 in einem Interview fest: Nicht nur die historische Unterrepräsentation von Frauen in wissenschaftlichen Karrieren sei ausschlaggebend – oft werden die Preise für Entdeckungen und Erfindungen vergeben, die viele Jahrzehnte zurückliegen. Auch die Nominierenden waren lange überwiegend männlich. 

    Immerhin in einer Hinsicht wird der Nobelpreis definitiv weiblicher: An der Spitze der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften, die die Preise für Medizin (5.10.), Physik (6.10.), Chemie (7.10.) und Wirtschaftswissenschaften (12.10.) vergibt, steht seit Januar die gebürtige Belgierin Ellen Moons. Das ist historisch, denn sie ist die erste Frau in diesem Amt seit der Gründung der Akademie 1739. Zum ersten Mal überhaupt werden die Nobelpreisträger in den drei Kategorien von einer Frau verkündet.

    Die bezeichnet es im schwedischen Radio als eine «natürliche Entwicklung», dass nicht nur die Preise, sondern auch die Nobel-Institutionen weiblicher werden. Auf ihre neue Aufgabe freut sie sich: «Das wird aufregend.» Nicht nur für Moons: Anfang Oktober wird die Weltöffentlichkeit wieder gespannt nach Stockholm und Oslo blicken.

  • Ifo: Elektroindustrie wird zur «Konjunkturlokomotive»

    Die Stimmung in der deutschen Elektroindustrie ist prächtig. Das Geschäftsklima für die Branche ist im September erneut gestiegen – um 8,3 Punkte auf 24,8, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilt. Das ist der beste Wert seit Jahren. Insbesondere die aktuelle Geschäftslage wird besser eingeschätzt. Der Wert sprang um 14 Punkte auf 29. Auch die Geschäftserwartungen verbesserten sich, allerdings nicht ganz so stark.

    «Die Elektroindustrie entwickelt sich zunehmend zur Konjunkturlokomotive innerhalb der deutschen Industrie», sagt Ifo-Experte Klaus Wohlrabe. «Während viele Industriebranchen noch mit einer schwachen Nachfrage kämpfen, laufen hier die Geschäfte bereits deutlich besser.»

    Die Nachfrage entwickelte sich im September laut Ifo «außerordentlich positiv». Die Unternehmen verbuchten deutlich mehr Neuaufträge und zeigten sich erstmals seit längerer Zeit wieder zufrieden mit ihrem Auftragsbestand. Viele Unternehmen wollen ihre Fertigung daher in den kommenden Monaten ausweiten und auch vom Auslandsgeschäft werden Impulse erwartet.

    Die gute Auftragslage bringe allerdings auch Herausforderungen mit sich, heißt es vom Ifo. Rund 40 Prozent der Unternehmen berichteten von fehlenden Vorprodukten und mehr Unternehmen wollen ihre Verkaufspreise anheben. «Die Nachfrage ist derzeit nicht das Problem», sagt Wohlrabe. «Zum Engpass könnte dagegen die Versorgung mit Vorprodukten werden.»

  • Drees & Sommer begleitete Automobilhersteller bei Rück- und Neubau der Montage und Logistik (FOTO)

    Umfangreiche Baumaßnahmen bereiteten das Münchner BMW-Stammwerk auf die Elektromobilität vor. Begleitet hat diesen Prozess das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE. Mit einem interdisziplinären Team aus Projektsteuerung, Bau- und BIM-Management unterstützte das Unternehmen die Koordination des Projekts und setzte dabei gemeinsam mit der BMW Group und der PORR AG auf eine kooperative, klar strukturierte Projektabwicklung.

    „Industrieprojekte wie dieses erfordern eine präzise Abstimmung aller Beteiligten unter hohem Zeitdruck“, sagt Simon Rogalski, Associate Partner bei Drees & Sommer. Im eng getakteten Zeitplan zählte jede Woche: „Im April 2023 haben wir die Abbrucharbeiten gestartet. Weniger als dreieinhalb Jahre später rollen die ersten Fahrzeuge vom Band“, so der Experte.

    Partnering als Erfolgsfaktor

    Grundlage des Projekterfolgs und der termingerechten Umsetzung war eine frühzeitige, strukturierte und eng abgestimmte Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten. So wurde zeitnah nach Projektbeginn bereits ein ‚Generalübernehmer im Partnering‘ gesucht und beauftragt. Die BMW Group, das österreichische Bauunternehmen PORR AG und die Drees & Sommer SE arbeiteten dabei von Beginn an mit klaren Rollen, abgestimmten Prozessen und einem gemeinsamen Verständnis für die Projektziele zusammen. „Wer Verantwortung übernimmt, kommuniziert anders“, bringt es Maximilian Lammel, Senior Teamleiter bei Drees & Sommer, auf den Punkt. Durch die enge Abstimmung konnten Schnittstellen reduziert, Entscheidungswege unterstützt und Informationen transparent gehalten werden. Dass ein Umbau dieser Größenordnung im laufenden Betrieb termingerecht umgesetzt werden konnte, ist für Maximilian Lammel daher Ausdruck einer kooperativen und professionellen Projektarbeit: „Die enge Zusammenarbeit der Beteiligten schuf eine transparente und lösungsorientierte Arbeitsumgebung, die das gegenseitige Verständnis und die gemeinsame Ausrichtung auf den Projekterfolg gefördert hat.“

    Effizient zum Ziel mit Lean-Prinzipien

    Flankiert wurde die Zusammenarbeit durch die Prinzipien des Lean Managements – eine Methode, die aus der Automobilbranche stammt. In der Fahrzeugfertigung greift jeder Handgriff präzise in den nächsten und es ist auf die Sekunde festgelegt, welches Fahrzeug in welcher Konfiguration wann das Band verlässt. Stockt der präzise getaktete Ablauf, greifen die Verantwortlichen umgehend ein, suchen die Ursache und beheben sie. Auf gewöhnlichen Baustellen verhält es sich anders; hier fallen Fehler oft erst spät auf und führen im Notfall dazu, dass der gesamte Betrieb ins Stocken gerät. „Mit der von uns entwickelten Methode des Lean Construction Managements übertragen wir das Prinzip aus der Automobilindustrie auf die Baustelle“, sagt Maximilian Lammel. Gerade weil Drees & Sommer die baulichen Maßnahmen im Bestand begleitete, war es zwingend notwendig, dass Planungs- und Ausführungsprozesse so effizient und detailliert wie möglich aufgesetzt waren: Genau festgelegt war beispielsweise, welche Beschäftigten, Maschinen und Materialien zu welchem Zeitpunkt an welchem Ort gebraucht wurden. Jeder einzelne Schritt war so abgestimmt, dass die laufende Produktion ununterbrochen weiterlaufen konnte, Gewerke sich dabei nicht gegenseitig behinderten und es zu keinen Leerläufen kommen konnte.

    Der Bau beginnt im Modell

    Doch ein so enger Zeitrahmen lässt sich nicht allein über eine saubere Bauausführung halten; mindestens ebenso wichtig ist das digitale Modell dahinter. „Wir wollen auf der Baustelle keine bösen Überraschungen erleben, deshalb planen wir vorab virtuell“, sagt Simon Rogalski. Konkret heißt das: Bevor der erste Spatenstich erfolgt, entsteht von jedem Gebäude ein digitaler Zwilling, in dem alle relevanten Daten an einer Stelle gebündelt sind. „In diesem Modell hinterlegen unsere Planerinnen und Planer beispielsweise die Geometrie der neuen Hallen, welche Materialien verbaut werden, was sie kosten und welche Eigenschaften sie beim Schall- und Brandschutz mitbringen“, erläutert Rogalski. Anfangs verlangt eine derart tiefe Ausarbeitung mehr Vorarbeit; über die gesamte Projektdauer rechnet sie sich jedoch. Da sämtliche Planungs- und Baubeteiligten auf dieselbe digitale Grundlage zugreifen, liegen die einzelnen Informationen ohne Umwege vor. Geraten einzelne Entwürfe in Konflikt, zeigt sich das direkt im digitalen Modell, statt erst auf der Baustelle, wo solche Kollisionen teure Verzögerungen verursachen würden.

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  • Aus Automotive-Kompetenz entsteht neue Wertschöpfung in der Metropolregion Nürnberg (FOTO)

    Ansbach/Nürnberg (ots) –

    • Bei der heutigen Zukunftswerkstatt Automotive 2026 zeigte die Europäische Metropolregion Nürnberg, wie industrielle Stärke in die Zukunftsmärkte von morgen übersetzt wird.
    • Rund 250 Teilnehmende informierten sich über konkrete Ansätze für Diversifizierung, Technologietransfer und Standortentwicklung in der Region.
    • Von neuen Märkten in Sicherheit und Verteidigung über sozialpartnerschaftliche Standortentwicklung bis zu Innovationsökosystemen zeigten Unternehmen und Partner der Region konkrete Wege zu neuer Wertschöpfung und Beschäftigung.

    Die Automobilindustrie in Deutschland befindet sich im tiefgreifenden Wandel. Neue Technologien, veränderte Märkte und steigender internationaler Wettbewerb stellen die Zulieferindustrie vor die Herausforderung, ihre Kompetenzen in neue Märkte und Wertschöpfung zu übersetzen. Kaum eine Region spürt diese Veränderung so unmittelbar wie die Metropolregion Nürnberg. Mit rund 500 Zulieferunternehmen und 100.000 Beschäftigten zählt sie zu den bedeutendsten Automotive-Standorten Deutschlands. Bei der Zukunftswerkstatt Automotive 2026 der Europäischen Metropolregion in Ansbach diskutierten rund 250 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung die Leitfrage: „Wie entstehen aus heutiger Industriekompetenz die Zulieferer von morgen – innovativ, digital und nachhaltig?„

    Industrielle Stärke als Ausgangspunkt für neue Märkte

    Die Zulieferindustrie verfügt über Kompetenzen in den Bereichen Rohstoffe, Werkstoffe, Entwicklung, Produktion und Automatisierung, die weit über klassische Automotive-Anwendungen hinaus einsetzbar sind.

    „In den Unternehmen der Region steckt über Jahrzehnte aufgebautes industrielles Know-how. Entscheidend ist jetzt, diese Stärke auch für neue Produkte und Märkte zu nutzen. Genau dafür bringen wir mit der Zukunftswerkstatt Unternehmen, Forschung und Beschäftigte zusammen„, sagt Dr. Thomas Koch, Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion Nürnberg.

    Wie weit dieses Potenzial über angestammte Märkte hinausreichen kann, zeigte auch die Diskussion über „Wertschöpfungspotenziale Dual Use in der Metropolregion Nürnberg“. Grundlage bildete eine aktuelle Analyse der Prognos AG: In der Metropolregion entfallen bereits knapp 200.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und eine Bruttowertschöpfung von 23,2 Milliarden Euro auf Branchen, die Potenziale für die Sicherheitsökonomie aufweisen. Besonders relevant sind dabei Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie, Elektronik und Optik, Fahrzeugbau sowie Gummi- und Kunststoffwaren.

    Markus Mahle, Projektleiter bei Prognos, diskutierte die Ergebnisse mit Klaus Ludwig von der S-Tech Defense GmbH des Schaeffler-Konzerns sowie Christopher May, CEO der FAU-Ausgründung Nouma Autonomy GmbH. Dabei traf die Analyse der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Perspektiven eines etablierten Industrieunternehmens sowie eines jungen Technologieunternehmens. Die Diskussion verband die Analyse von Prognos mit den Perspektiven aus Industrie und Technologieentwicklung und machte Dual Use als konkretes Diversifizierungsfeld für die Region greifbar.

    „Die Metropolregion Nürnberg bringt für Dual-Use-Güter bereits eine starke industrielle und technologische Basis mit. Gleichzeitig zeigen unsere Analysen, dass gerade in wichtigen Zukunftsfeldern wie der Informations- und Kommunikationstechnik noch zusätzliches Wachstumspotenzial besteht. Darin liegt eine große Chance für die Region, vorhandene Kompetenzen gezielt mit neuen Anwendungen und Märkten zu verbinden und so zusätzliche Wertschöpfung in der Metropolregion zu erschließen„, sagt Markus Mahle, Projektleiter bei der Prognos AG.

    Automotive-Know-how findet Anwendung in Zukunftsmärkten

    In sechs Fachsessions erhielten die Teilnehmenden zudem Einblicke in konkrete Möglichkeiten zur Diversifizierung und technologischen Weiterentwicklung. Vorgestellt wurden unter anderem neue innovative Anwendungen für Automotive-Know-how in der medizinischen Robotik, der Leistungselektronik und Halbleitertechnologien sowie neue Ansätze für energieeffiziente Produktionssysteme.

    Die Beispiele verdeutlichten, dass viele der Kompetenzen, die heute in der Automobilindustrie genutzt werden, künftig auch in Branchen wie Medizintechnik, Robotik, Energieinfrastruktur, digitalen Industriesystemen sowie Sicherheit und Verteidigung gefragt sein werden.

    Zukunft von Industriestandorten gemeinsam gestalten

    Wie unmittelbar der Wandel Beschäftigung und Standorte betrifft, zeigt der Nürnberger Kolbenhersteller Federal-Mogul, ein Unternehmen des US-amerikanischen Automobilzulieferers Tenneco. Dort standen zeitweise mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze zur Disposition.

    „Wir wollen den Wandel nicht nur erleben, sondern aktiv mitgestalten. Dazu gehört das Entgegenkommen der Belegschaft ebenso wie verlässliche Investitionen, neue Produkte und eine klare Beschäftigungsperspektive„, sagt Kilian Röck, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Federal-Mogul Nürnberg GmbH.

    Das Ergebnis ist eine gemeinsame Zukunftsvereinbarung von Unternehmensleitung, Betriebsrat und IG Metall. Sie sieht Beschäftigungssicherung bis 2030, neue Produkte im Großkolben- und Industriegeschäft sowie Investitionen bis zu 18 Millionen Euro bis Ende 2030 vor.

    Vernetzung macht aus Know-how konkrete wirtschaftliche Anwendung

    Welche Rolle Innovationsökosysteme dabei spielen, zeigte zum Abschluss Prof. Dr. Gunther Friedl, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung am Beispiel des Heilbronners Innovations- und KI-Ökosystems, einem der sichtbarsten deutschen Beispiele dafür, wie sich eine Region durch das Zusammenspiel von Spitzenforschung, Unternehmen, Start-ups und gezieltem Technologietransfer neue Zukunftsfelder erschließen kann.

    „Was wir in Heilbronn erleben, ist, dass Innovation besonders dort an Tempo gewinnt, wo Forschung und Unternehmen nicht nur nebeneinanderstehen, sondern dauerhaft zusammenarbeiten und neue Technologien früh in reale Anwendungen bringen. Die Metropolregion Nürnberg bringt mit ihrer starken industriellen Basis und ihrer Forschungslandschaft dafür sehr gute Voraussetzungen mit. Die Zukunftswerkstatt setzt ein wichtiges Signal, diese Stärken noch enger zu verbinden und daraus neue Wertschöpfung entstehen zu lassen“,so Friedl.

    Schon lange verfügt auch die Metropolregion Nürnberg über ein starkes innovatives Ökosystem: Mit der FAU Erlangen-Nürnberg, den Forschungseinrichtungen der Frauenhofer-Institute, dem Kunststoffcampus Bayern und dem Bayerischen Laserzentrum bringen renommierte Forschungseinrichtungen ihre Expertise ein, die durch die regionale Wirtschaftsförderung, den IHKs und HWK, sowie der EMN selbst Unternehmen, u.a. im Medical Valley zugänglich gemacht werden.

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemappe der Zukunftswerkstatt Automotive 2026, die Sie über den folgenden Link aufrufen können: Digitale Pressemappe

    Über das Projekt transform_EMN:

    Mit rund 100.000 Beschäftigten ist die Fahrzeug-Zulieferindustrie eine Schlüsselbranche für Beschäftigung, Wachstum und Innovation in der Metropolregion Nürnberg. Das Netzwerkprojekt transform_EMN unterstützt mit einem Volumen von 8,2 Millionen Euro kleine und mittlere Unternehmen der regionalen Automobil-Zulieferindustrie dabei, die Mobilitätswende hin zu alternativen Antrieben, Digitalisierung und energieeffizienter Produktion zu meistern. Um sich zukunftsfähig aufzustellen, erhalten betroffene Unternehmen konkrete Angebote zu Vernetzung, Technologietransfer und Beschäftigtenqualifikation. Verantwortet wird das Projekt von der Europäischen Metropolregion Nürnberg und der Wirtschaftsförderung Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB. Gefördert wird transform_EMN vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Weitere Informationen finden Sie unter www.transform-emn.de

    Über die Metropolregion Nürnberg:

    Metropolregion Nürnberg, das sind 23 Landkreise und 11 kreisfreie Städte – vom thüringischen Land-kreis Sonneberg im Norden bis zum Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen im Süden, vom Landkreis Kitzingen im Westen bis zum Landkreis Tirschenreuth im Osten. 3,6 Millionen Einwohner erwirtschaften ein Bruttoinlandsprodukt von 181 Milliarden Euro jährlich. Die Region ist aufgrund ihrer weit überdurch-schnittlichen Innovationskraft EU Regional Innovation Valley. Eine große Stärke der Metropolregion Nürnberg ist ihre polyzentrale Struktur: Rund um die dicht besiedelte Städteachse Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach spannt sich ein enges Netz weiterer Zentren und starker Landkreise. Die Region bietet deshalb alle Möglichkeiten einer Metropole – jedoch ohne die negativen Effekte einer Megacity. Bezahlbarer Wohnraum, funktionierende Verkehrsinfrastruktur und eine niedrige Kriminalitätsrate macht die Metropolregion Nürnberg für Fachkräfte und deren Familien äußerst attraktiv. www.metropolregion.nuernberg.de

    Pressekontakt:
    Madeleine Staerk-Moesler
    Kommunikation transform_EMN
    transform_EMN: Transformations-Netzwerk in der Metropolregion
    Europäische Metropolregion Nürnberg
    Marketing/PR
    Theresienstraße 9, 90403 Nürnberg
    Tel.: 0911 - 231 10573
    Mobil: 0170 - 50 40 594
    madeleine.staerk-moesler@metropolregion.nuernberg.de
    
    Kaltwasser Kommunikation
    Tobias Borinsky
    Lorenzer Straße 3
    90402 Nürnberg
    Telefon: 0911 530 63 102
    E-Mail: emn-int@kaltwasser.dewww.kaltwasser.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Europäische Metropolregion Nürnberg e.V.
  • AfD-Wahlsieger Siegmund: Stelle mich im Dezember zur Wahl

    Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund will sich nach seinem Sieg bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Dezember als Ministerpräsident zur Wahl stellen. Das kündigte er in Magdeburg nach einer Fraktionssitzung an.

  • Strafprozess gegen Ex-RBB-Intendantin Schlesinger

    Die frühere Intendantin des RBB, Patricia Schlesinger, soll im Zusammenhang mit dem RBB-Skandal vor Gericht kommen. Das Landgericht Berlin hat eine Anklage der Generalstaatsanwaltschaft unter anderem wegen Untreue zugelassen, wie mitgeteilt wurde. Schlesinger weist die Vorwürfe zurück.

  • Energieversorgung weitergedacht / Rheingas bündelt technische Kompetenz und stärkt dezentrale Energielösungen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden (FOTO)

    Die Anforderungen an eine sichere und effiziente Energieversorgung verändern sich. Privathaushalte, Kommunen, Gewerbe und Industrie benötigen zunehmend Lösungen, die zu ihren jeweiligen örtlichen und technischen Voraussetzungen passen. Die Rheingas-Gruppe entwickelt deshalb ihr Leistungsangebot und ihre Strukturen konsequent weiter. Zum 1. Oktober 2026 werden die bestehenden Aktivitäten der Energietechnik in der neuen RG Wärme- und Systemtechnik GmbH gebündelt.

    Damit trägt Rheingas einer Entwicklung Rechnung, die weit über einzelne Energieträger oder Technologien hinausgeht. Die Rheingas-Gruppe ist mehr als Propan – und moderne Energietechnik ist mehr als Strom. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Energieträger, Technik und Infrastruktur. Von der Wärmeversorgung eines Einfamilienhauses bis zur zuverlässigen Versorgung von Gewerbe- und Industriestandorten.

    Auch die kommunale Wärmeplanung macht deutlich, dass es nicht überall dieselbe Lösung geben wird. Neben netzgebundenen Versorgungsstrukturen sieht das Wärmeplanungsgesetz ausdrücklich Gebiete für eine dezentrale Wärmeversorgung vor. Gerade in ländlichen Räumen, Randlagen oder an Standorten ohne geeignete Netzinfrastruktur können deshalb individuelle Versorgungskonzepte eine wichtige Rolle spielen.

    „Die Energieversorgung der Zukunft wird vielfältiger. Entscheidend ist nicht eine einzelne Technologie, sondern die passende Lösung für den jeweiligen Kunden und Standort“, sagt Uwe Thomsen, geschäftsführender Gesellschafter von Rheingas. „Unsere Stärke liegt seit jeher in der sicheren Energieversorgung. Diese Erfahrung verbinden wir mit technischer Kompetenz. So können wir Lösungen entwickeln, die auch dort funktionieren, wo Standardkonzepte oder zentrale Infrastrukturen nicht passen.“

    Besonders für Gewerbe und Industrie ist eine verlässlich verfügbare Energieversorgung Voraussetzung für funktionierende Prozesse. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Wirtschaftlichkeit und die Weiterentwicklung bestehender Versorgungssysteme. Rheingas verbindet deshalb Energiebelieferung und technische Lösungen zunehmend zu ganzheitlichen Versorgungskonzepten.

    Mit der neuen Gesellschaft werden die bestehenden Kompetenzen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie laufenden Projekte der Energietechnik unter einem Dach gebündelt. Sitz der Gesellschaft ist Krakow am See in Mecklenburg-Vorpommern, weitere Niederlassungen befinden sich in Dresden und Brühl. Die Geschäftsführung übernehmen Mario Both und Michael Klotz.

    Die Neuaufstellung ist damit ein weiterer Schritt in der Entwicklung der gesamten Rheingas-Gruppe. Das bestehende Energiegeschäft bleibt die Basis, wird aber zunehmend durch technische Lösungen ergänzt. So schafft Rheingas die Voraussetzungen, flexibler auf Marktveränderungen, neue Technologien und unterschiedliche Anforderungen von Kunden und Standorten reagieren zu können.

    „Unser Anspruch ist Versorgungssicherheit, unabhängig davon, ob es um ein Wohngebäude, einen Gewerbebetrieb oder einen Industriestandort geht“, so Thomsen. „Dafür brauchen wir Technologieoffenheit, technische Kompetenz und Lösungen, die in der Praxis funktionieren. Genau darauf richten wir Rheingas weiter aus.“

    Zum Unternehmen: Propan Rheingas GmbH & Co. KG

    Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Brühl und mehr als 100 Jahren Erfahrung in der Energieversorgung. Als Teil der Rheingas-Gruppe verbindet das Unternehmen langjährige Erfahrung in der sicheren Energiebelieferung mit wachsender technischer Kompetenz. Ziel ist es, für unterschiedliche Anforderungen von Privathaushalten bis hin zu Gewerbe- und Industriekunden sichere, effiziente und zunehmend dezentrale Energie- und Wärmelösungen bereitzustellen.

    Rheingas bietet Lösungen entlang der gesamten Versorgungskette, von der Energiebelieferung über Beratung und Planung bis zur Umsetzung technischer Systeme.

    Rheingas bietet Lösungen entlang der gesamten Versorgungskette, von der Energiebelieferung über Beratung und Planung bis zur Umsetzung technischer Systeme. Zum Portfolio gehören unter anderem Flüssiggas, Erdgas und Strom sowie Energietechnik und Energieberatung.

    Im Bereich Energietechnik realisiert Rheingas unter anderem Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke (BHKW) und entwickelt auf den jeweiligen Bedarf zugeschnittene Wärme- und Energiekonzepte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dezentralen Versorgungskonzepten, die auch dort eine verlässliche Energieversorgung ermöglichen, wo netzgebundene Lösungen nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Dabei werden Energieträger und technische Lösungen entsprechend den jeweiligen Anforderungen des Kunden und des Standorts miteinander verbunden.

    Bundesweit versorgt Rheingas mehr als 30.000 Privat- und Geschäftskunden. Am Standort Krakow am See ist das Unternehmen seit über 35 Jahren in der Region aktiv. Neben der Energieversorgung haben dort Heizungsbau und Energietechnik eine lange Tradition. Von der Beratung und Planung über die technische Umsetzung bis zur Energieversorgung erhalten Kunden Lösungen aus einer Hand. Damit entwickelt die Rheingas-Gruppe ihr Leistungsangebot kontinuierlich entlang der Anforderungen des Energiemarktes weiter und verbindet Versorgungssicherheit mit technischer Kompetenz und dem Ziel einer effizienten, zukunftsfähigen Energieversorgung

    Medienkontakt:
    Pressesprecherin Rheingas
    Evelyn Höller
    Tel: 02232 7079 1126
    Mobil: 0151 40466790
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    Quelle:            Propan Rheingas GmbH & Co. KG