Die EU und Indien haben die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Das teilten EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Indiens Premierminister Narendra Modi mit.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Nach drei Senkungen: US-Notenbank hält Leitzins stabil
Die US-Notenbank lässt den Leitzins nach drei Senkungen erstmals wieder unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
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Tesla schließt erstmals ein Jahr mit Umsatzrückgang ab
Tesla hat erstmals ein Jahr mit einem Umsatzrückgang abgeschlossen. Die Erlöse fielen 2025 angesichts gesunkener Auslieferungen um rund drei Prozent auf 94,8 Milliarden Dollar, wie der von Elon Musk geführte Elektroauto-Hersteller mitteilte.
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Armee: Letzte tote Geisel aus Gaza zurück in Israel
Israel hat die letzte tote Geisel aus dem Gazastreifen geholt und identifiziert. Das teilte das israelische Militär mit. Damit ist eine zentrale Bedingung erfüllt, um in die nächste Phase des von den USA vorangetriebenen Gaza-Friedensplans überzugehen.
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Armee: Letzte tote Geisel aus Gaza zurück in Israel
Israel hat die letzte tote Geisel aus dem Gazastreifen geholt und identifiziert. Das teilte das israelische Militär mit. Damit ist eine zentrale Bedingung erfüllt, um in die nächste Phase des von den USA vorangetriebenen Gaza-Friedensplans überzugehen.
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Thüringer Ministerpräsident soll Doktortitel verlieren
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) soll nach Angaben der Staatskanzlei in Erfurt seinen Doktortitel verlieren. Dies habe die Technische Universität Chemnitz Voigts Anwaltskanzlei am Mittwoch mitgeteilt, sagte eine Regierungssprecherin und kündigte an, dass der Regierungschef dagegen klagen wolle.
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Messerangreiferin vom Hauptbahnhof muss in Psychiatrie
Acht Monate nach dem Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof mit zahlreichen Verletzten muss die 40 Jahre alte Täterin dauerhaft in die Psychiatrie. Das hat das Hamburger Landgericht entschieden.
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Bundesregierung senkt Konjunkturprognose
Die Bundesregierung senkt ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr. Wie das Wirtschaftsministerium in Berlin mitteilte, wird 2026 mit einem Wachstum von 1,0 Prozent gerechnet – im Herbst wurde noch ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 Prozent erwartet.
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Razzia bei der Deutschen Bank: Verdacht der Geldwäsche
Razzia bei der Deutschen Bank: Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht die Justiz Gebäude des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt und Berlin. Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Zuvor hatte der «Spiegel» darüber berichtet.
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Russlandsanktionen umgangen? Fahnder durchsuchen Fabrik
Wegen des Verdachts auf Verletzung des Exportverbots nach Russland haben Zollfahnder Geschäftsräume des Maschinenherstellers Köppern aus Hattingen durchsucht. Es geht um mögliche Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz: Anlagenteile sollen über Usbekistan nach Russland geliefert worden sein, was wegen der EU-Sanktionen als Reaktion auf den Ukraine-Krieg verboten ist. Über die Durchsuchungen hatte das Rechercheportal «Correctiv» berichtet, die Firma bestätigte das Vorgehen der Zollfahndung Essen.
Die Maschinenfabrik Köppern GmbH & Co. KG teilte mit, dass sie mit den Ermittlungsbehörden kooperiere. Die Einhaltung von Ausfuhrvorgaben sei dem Unternehmen sehr wichtig. Unternehmensintern lägen bislang keine Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz vor, hieß es von dem 1898 gegründeten Familienunternehmen.
Die Staatsanwaltschaft Essen wollte sich konkret nicht zu Köppern äußern. Sie teilte aber mit, dass bereits am Dienstag «an mehreren Orten Durchsuchungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Tatvorwürfen nach der Außenwirtschaftsgesetz unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen stattgefunden» haben. Festnahmen seien in diesem Zusammenhang nicht erfolgt. Weitere Informationen könnten nicht erteilt werden, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.
«Correctiv» zufolge waren Zollfahnder am Hauptsitz der Firma in Hattingen und an einem anderen Firmenstandort im sächsischen Freiberg angerückt. Der Rechnungswert der beanstandeten Lieferungen habe insgesamt mehrere Millionen Euro betragen. Köppern stellt sogenannte Walzenpressen her, die etwa für die Herstellung von Düngemitteln genutzt werden.