Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • US-Wintersturm: Mehr als eine Million Stromkunden betroffen

    Der heftige Wintersturm in den USA hat mittlerweile zu Stromausfällen bei mehr als einer Million Kunden geführt. Am Sonntagnachmittag (Ortszeit US-Ostküste) waren nach Angaben der Übersichtsseite poweroutage.us, die Daten von Energieversorgern zusammenträgt, in den Vereinigten Staaten mehr als eine Million Kunden betroffen.

  • Langer Weg zum Wirtschafts-Comeback – Reiche senkt Prognose

    Die deutsche Wirtschaft kommt nur langsam wieder in Fahrt – ein spürbarer Aufschwung ist nicht in Sicht. Die Bundesregierung erwartet in diesem Jahr lediglich ein geringes Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent, wie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts sagte. Im vergangenen Herbst hatte Reiche noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,3 Prozent gerechnet.

    Die Ministerin sagte aber, es zeichne sich für dieses und das nächste Jahr eine konjunkturelle Belebung ab. Diese müsse aber dringend unterfüttert werden. Das «Reformfenster», das die Bundesregierung habe, müsse entschlossen und mutig genutzt werden.

    Lange Stagnation

    2025 schrammte Deutschland nur knapp am dritten Jahr ohne Wirtschaftswachstum vorbei, es gab ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent. Deutschland hinkt damit anderen großen Industrienationen hinterher. Auch die «Wirtschaftsweisen» rechnen für 2026 mit einem Wachstum von 0,9 Prozent. In der Krise stecken vor allem Industriebranchen. 

    Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Tanja Gönner, sagte: «Die erwartete wirtschaftliche Erholung ist gering und bleibt brüchig.» DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov fügte hinzu: «Deutschland wächst, aber viel zu langsam.» Ein Mini-Plus der Wirtschaft 2026 sei ein ernüchterndes Signal und weit von dem entfernt, was der Standort leisten könne. 

    Mehr Tempo bei Umsetzung von Investitionen

    Ein Grund für die eingetrübten Erwartungen ist laut Regierung, dass die Erholung im zweiten Halbjahr 2025 schwächer ausfiel als erwartet. Der Start ins neue Jahr war damit schwieriger. Zudem wirken Milliarden-Ausgaben des Staates zur Modernisierung der Infrastruktur, für Klimaschutz sowie für eine Stärkung der Bundeswehr langsamer als erhofft. Bei der Umsetzung der staatlichen Investitionen sei mehr Tempo notwendig, sagte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD).

    Die schuldenfinanzierten Sondervermögen sind wesentlicher Treiber des Wirtschaftswachstums. Laut Regierung dürften die staatlichen Investitionen rund zwei Drittelprozentpunkte zum BIP-Zuwachs 2026 beitragen. Davon soll etwa die Bauindustrie und die Rüstungsindustrie profitieren. Damit die Mittel schnell eingesetzt werden, sollen Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Gesetzesänderungen sind aber noch nicht beschlossen. Demgegenüber kommen private Investitionen vor allem von Unternehmen nicht in Schwung. 

    Reiche sagte, die Schulden seien dann gerechtfertigt, wenn die Investitionen zusätzlich erfolgten. Allerdings gibt es breite Kritik daran, dass die Regierung mit den Sondervermögen Löcher im Kernhaushalt stopft. 

    Schwache Exportentwicklung

    Der in früheren Jahren so starke deutsche Export schwächelt. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen belasten höhere US-Zölle viele Unternehmen. 2025 waren die deutschen Exporte in die USA wegen höherer US-Zölle um fast zehn Prozent eingebrochen. Dazu kommt eine stärkere internationale Konkurrenz, vor allem aus China.

    Reiche sagte, mit China trete zunehmend ein Konkurrent auf die Weltbühne bei wichtigen deutschen Gütern wie im Maschinen- und Anlagenbau sowie bei Autos. Strategie der EU und der Bundesregierung sind unter anderem die neuen Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur sowie Indien, damit sich die Wirtschaft breiter aufstellt.

    Die Verbraucherpreise dürften laut Prognose rund 2,1 Prozent und damit etwas geringer zunehmen als in den Vorjahren. Im Jahresdurchschnitt 2025 lag die Inflationsrate bei 2,2 Prozent. Auf dem Arbeitsmarkt rechnet die Bundesregierung in diesem Jahr mit einer leichten Verringerung der Arbeitslosigkeit. 2025 habe die schwache Industriekonjunktur «deutliche Spuren» hinterlassen, hieß es. Viele Konzerne bauten Stellen ab.

    Reiche will Tempo bei Strukturreformen 

    Die Wirtschaftsministerin sagte, es müssten schneller und entschlossener Verbesserungen am Wirtschaftsstandort angegangen werden. Die Bundesregierung müsse in diesem Jahr signifikant vorankommen.

    Wirtschaftsverbände nennen immer wieder hausgemachte Gründe für die Schwäche der deutschen Wirtschaft: im internationalen Vergleich hohe Energiepreise, hohe Steuern und Abgaben, zu viel Bürokratie. Die Bundesregierung hat Maßnahmen auf den Weg gebracht – die Wirtschaft fordert aber höhere Entlastungen. Die Regierung hat zudem Kommissionen eingesetzt zur Reform etwa des Rentensystems. Reiche hat bereits gefordert, die Menschen müssten länger arbeiten. Sozialreformen dürften aber noch für Konflikte in der Koalition sorgen.

    In den Fokus gerückt sind auch zusätzliche steuerliche Entlastungen. Die Union spricht sich dafür aus, die ab 2028 geplante stufenweise Reduzierung der Körperschaftsteuer vorzuziehen – sofern es die Haushaltssituation von Bund und Ländern zulasse. Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD außerdem angekündigt, zur Mitte der Legislatur die Einkommensteuer für kleine und mittlere Einkommen zu senken. Auch das dürfte aber viele Milliarden kosten. 

    «Babyboomer» verschärfen Fachkräftemangel

    Viel Kritik hat ein Vorstoß des Wirtschaftsflügels der Union ausgelöst, den Rechtsanspruch auf Teilzeit einzuschränken. Reiche sieht Deutschland bei der Arbeitsproduktivität international im Nachteil. Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD zudem flexiblere Arbeitszeiten angekündigt. Im Arbeitszeitgesetz soll die Möglichkeit einer wöchentlichen statt der geltenden täglichen Höchstarbeitszeitgrenze geschaffen werden. Reiche sprach sich für die Änderungen aus. Gewerkschaften lehnen die Pläne ab.

    Ein Kernproblem ist die demografische Entwicklung, also die zunehmende Alterung der Gesellschaft. Die «Babyboomer» gehen verstärkt in Rente, es kommen aber nicht genügend Arbeitskräfte nach. Dies schmälert das ohnehin schwache sogenannte Potenzialwachstum und könnte Fachkräfteengpässe verschärfen. Die Bundesregierung setzt neben einer Fachkräfte-Einwanderung auf eine höhere Erwerbstätigkeit von Frauen und mit der «Aktivrente» auf mehr Arbeit im Rentenalter.

  • Alstom baut Standort Bautzen mit neuer Halle aus

    Der Schienenfahrzeughersteller Alstom hat in Bautzen eine erweiterte Produktionshalle in Betrieb genommen und den sächsischen Standort damit weiter ausgebaut. Alstoms Präsident für Zentral- und Nordeuropa, Tim Dawidowsky, sprach von einem wichtigen Meilenstein der Transformation hin zu einer modernen, optimierten industriellen Fertigung. «Die Erweiterung dieser Halle ist wichtig, nicht nur für Bautzen, sondern auch für uns als Alstom in Deutschland, weil es in diesem traditionsreichen Standort zeigt, dass wir Züge auch hier wettbewerbsfähig bauen können», so Dawidowsky. Der Präsident stellte zudem auch die Möglichkeit künftiger Erweiterungen des Standortes in Aussicht.

    Deutschland sei einer der größten Märkte für die Bahnindustrie. Eine Wertschöpfung vor Ort sei deshalb notwendig. Alstom habe 250 Kunden im Land. In Bautzen würden unter anderem Straßenbahnen für Berlin, Magdeburg und Dresden, sowie die S‑Bahn-Züge für Hamburg gebaut. Hinzu komme «ein Milliardenauftrag» mit der S-Bahn Rheinland, für den in Bautzen mindestens 90 S-Bahn-Züge gebaut werden sollen. Nach Angaben von Unternehmen und dem Freistaat ist das Werk in Bautzen einer der modernsten Produktions- und Teststandorte Europas und sichert mehr als 1.000 Arbeitsplätze in der Oberlausitz. 

    Konzern hatte Görlitzer Werk vor einem Jahr geschlossen

    Vor knapp einem Jahr hatte der französische Schienenfahrzeughersteller seine Produktion in Görlitz beendet. Das Görlitzer Werk hat seitdem der Rüstungskonzern KNDS übernommen, der dort nun Panzerkomponenten fertigen will. Rund 170 Beschäftigte waren nach Angaben des Unternehmens nach Bautzen gewechselt.

    Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter nannte die Investition ein Beispiel dafür, wie Industrie und Politik gemeinsam wettbewerbsfähige Industriearbeitsplätze im ländlichen Raum sichern können. «Das freut mich ganz besonders, denn wir sind in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, deshalb brauchen wir diese Beispiele», so der SPD-Politiker.

  • US-Wintersturm: Über eine halbe Million Haushalte ohne Strom

    Infolge des heftigen Wintersturms in den USA sind mehr als eine halbe Million Haushalte ohne Strom. Am frühen Sonntag (Ortszeit) waren nach Angaben des Portals poweroutage.us mehr als 540.000 Haushalte von den Ausfällen betroffen.

  • US-Wintersturm: Über eine halbe Million Haushalte ohne Strom

    Infolge des heftigen Wintersturms in den USA sind mehr als eine halbe Million Haushalte ohne Strom. Am frühen Sonntag (Ortszeit) waren nach Angaben des Portals poweroutage.us mehr als 540.000 Haushalte von den Ausfällen betroffen.

  • 64 Polizisten bei Zweitligaspiel in Magdeburg verletzt

    Im Umfeld des Zweitligaspiels zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden sind bei Ausschreitungen mindestens 64 Polizisten verletzt worden. Die Polizisten seien mit Pyrotechnik beschossen, mit Absperrgittern und Steinen beworfen sowie mit einem Gullydeckel und Gehwegplatten angegriffen worden, teilte das Innenministerium in Magdeburg mit.

  • US-Ministerium: Person nach Schüssen von Beamten tot

    Eine Person ist nach Schüssen durch einen Bundesbeamten in Minneapolis nach Angaben des US-Heimatschutzministeriums gestorben. Die Person sei am Einsatzort für tot erklärt worden, teilte das Ministerium auf X mit.

  • Geschäftsklimaindex Consulting: Trotz positivem Blick nach vorn fordern vielfältige Herausforderungen die Aufmerksamkeit der Branche (FOTO)

    Der Geschäftsklimaindex im Consulting, den der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen BDU e.V. quartalsweise erhebt, zeigt im letzten Quartal 2025 eine leicht rückläufige Seitwärtsbewegung. Dabei nähert er sich mit einem Wert von 88,7 (Q3 2025: 90,3) weiter dem ifo-Geschäftsklimaindex (87,6) an. „Die anhaltende Seitwärtsbewegung bestätigt eine gewisse Marktzurückhaltung. Dennoch hat die Marktdynamik im vierten Quartal 2025 zugenommen, so dass wesentlich mehr Firmen positiv in die Zukunft blicken als Ende 2024.“, erläutert BDU-Präsidentin Iris Grewe. „Hierbei ist interessant, wie die unterschiedlich ausgerichteten Consultingfirmen auf die veränderten Marktanforderungen, besonders bezogen auf die Kompetenzen und Aufgaben der Beschäftigten, reagieren.“

    Die aktuelle Geschäftslage ist zwar im Vergleich zum Vorjahr ähnlich, allerdings sehen die Unternehmen für 2026 deutlich positiver in die Zukunft. 30 Prozent der Beratungen erwarten günstigere Geschäftsaussichten (Q4/24: 26%) und nur 23 Prozent gehen von ungünstigeren Geschäftsaussichten aus (Q4/24: 30%). „Viele Beratungen spüren eine wiedererwachte Bereitschaft im Markt, bestimmte Projekte trotz uneinheitlicher Gesamtkonjunktur anzugehen.“, erklärt Iris Grewe diese Veränderung gegenüber dem Vorjahr.

    Kleine Beratungen am stärksten unter Druck

    Bezogen auf die Unternehmensgröße spüren kleine Beratungen die aktuelle Zurückhaltung im Markt am stärksten. Hier ist der Geschäftsklimaindex, der die aktuelle Geschäftslage sowie die Zukunftsaussichten umfasst, um fast zehn Punkte auf 81,7 gefallen. Am positivsten zeigt sich der Index der großen Beratungen (+2,6 Punkte) und der Beratungen zwischen 250.000 Euro und 1 Mio. Euro Umsatz (+2,4 Punkte).

    Aufgeschlüsselt nach Beratungsbereichen zeigen sich bei Sanierungsberatung mit einem Geschäftsklimaindex von 106 (+3,4 Punkte) und in der IT-Beratung mit einem Index von 93 (+3,5 Punkte) die stärksten Indexwerte. Das Schlusslicht bildet die HR-Beratung mit einem Geschäftsklimaindex von 82

    (-2,1%). Auffallend ist, dass Strategieberatungen mit 27 Prozent (Q3: 12%) und Organisations- und Prozessberatungen mit 28 Prozent (Q3: 17%) am ehesten ungünstigere Geschäftsaussichten erwarten.

    Professional Services mit stärkstem Nachfragezuwachs in 2025

    Bei den Branchen führen im Jahresvergleich weiterhin Versorger (47%) und Public Sector (42%) die Liste der nachfragestärksten Branchen an. Fahrzeugbau (15%), Maschinenbau (14%) und Chemie (7%) bilden wie im vierten Quartal 2024 die Schlusslichter.

    In der Branche der Professional Services zeigte sich im Laufe des letzten Jahres stetig wachsende Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen, so dass die Branche im Q4/25 mit 35% die drittstärkste Nachfrage zeigte (Q4/24: 23%, Platz 11).

    Mittelgroße und große Beratungen stellen sich aktiver den Veränderungen in Kompetenzen und Aufgaben als kleine Firmen

    Bei den Veränderungen der Kompetenzen zeigt sich eine Spreizung nach Größenklassen: Mit zunehmender Unternehmensgröße steigt der Anteil der Unternehmen, die von Kompetenzveränderungen berichten.

    Bei den Aufgaben fällt auf, dass sich weniger die Aufgaben an sich verändert haben, sondern vor allem die Art der Bearbeitung. Auf Leitungsebene geben 73 Prozent der kleineren, 81 Prozent der mittelgroßen und 79 Prozent der großen Consultingunternehmen an, dass sich die Aufgaben „etwas“ oder „deutlich“ verändert haben. „KI und Automatisierung verändern in vielen Dingen die Tätigkeitsdurchführung. Die Tätigkeit an sich verändert sich dabei jedoch nicht.“, konkretisiert Iris Grewe.

    Beleuchtet man den Umgang mit dieser Veränderung unter Berücksichtigung der Größenklassen der Unternehmen, zeigen sich deutliche Unterschiede. Kleinere Consultingunternehmen gehen bislang weniger systematisch mit dem Kompetenzwandel um. So integrieren nur 37 Prozent der kleineren Firmen die Kompetenzentwicklung in Leistungs- und Karriereprozesse. Im Gegensatz dazu tun dies bereits 69 Prozent der mittelgroßen und 93 Prozent der großen Unternehmen. Ebenso haben bisher nur 24 Prozent der kleinen Unternehmen ihre Recruiting-Profile angepasst, im Gegensatz zu 72 Prozent der mittelgroßen bzw. 79 Prozent der großen Unternehmen.

    Wichtigkeit von Kundennähe im Widerspruch zu gelebtem Homeoffice

    Trotz der vermeintlichen Wichtigkeit von Kundennähe sind Beraterinnen und Berater im Schnitt nur 1,4-1,5 Tage pro Woche beim Kunden. Die Möglichkeit für Homeoffice ist in 95 Prozent des Gesamtmarkts etabliert, allerdings planen 17 Prozent der Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten höhere Präsenzzeiten und nur noch vier Prozent eine weitere Flexibilisierung. Hier zeigt sich ein Zielkonflikt vieler Unternehmen: Während Homeoffice bei 75 Prozent der Befragten zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden beiträgt, so sehen nur 40 Prozent einen positiven Einfluss bei der Produktivität. Deutlich negativ wird Home Office im Hinblick auf die Einarbeitung neuer Teammitglieder (81%), der Zusammenarbeit (70%) und der Kundennähe (58%) sowie dem Vertriebserfolg (54%) gesehen. „Die Unternehmen müssen die positiven Effekte für das Personal gegen die operativen und marktbezogenen Herausforderungen abwägen.“, sagt Iris Grewe und ergänzt: „Erwartbar ist daher, dass sich mittelfristig das Verhältnis von Präsenzarbeit und Home Office weiter in Richtung Präsenz verschieben wird. Vor allem, wenn es um die Akquisition und Betreuung von Neukunden und -geschäft geht“.

    Über den BDU:

    Im Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen BDU e.V. sind aktuell rund 600 Unternehmen mit 19.000 Beraterinnen und Beratern organisiert. Damit zählt der BDU weltweit zu den drei führenden Wirtschafts- und Berufsverbänden der Consultingwirtschaft.

    Zur Systematik

    Der an die Systematik des ifo-Instituts angelehnte BDU-Geschäftsklimaindex (GKI) erscheint quartalsweise und bildet die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Erwartungen der Branche an die geschäftliche Entwicklung ab.

    Größenklassen:Der BDU-Geschäftsklimaindex ordnet die Beratungen in die fünf Kategorien Große Beratungen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro, Mittelgroße Beratungen (1 bis 10 Millionen bzw. 10 bis 50 Millionen Euro) sowie Kleinere Beratungen (1 Million bis 250.000 bzw. unter 250.000 Euro).

    Beratungsfelder:Organisations- und Prozessberatung, Strategieberatung, IT-Beratung, HR-Beratung, Sanierungsberatung

    Teilnehmende:An der Befragung haben sich insgesamt 253 Beraterinnen und Berater beteiligt.

    Pressekontakt:
    Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen BDU e.V.
    Annette Sausen
    Joseph-Schumpeter-Allee 29 | 53227 Bonn
    T +49 (0) 228 9161-14 | annette.sausen@bdu.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen
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