In Pommelsbrunn bei Nürnberg sind die Leichen eines Mannes, einer Frau und eines Kindes gefunden worden. Ob es sich bei den Toten um die Mitglieder einer Familie handelt, konnte ein Polizeisprecher zunächst nicht sagen. Zuerst hatte die «Bild»-Zeitung berichtet.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Befreiter Buckelwal erneut gestrandet
Der vor Timmendorfer Strand freigekommene Buckelwal ist erneut gestrandet. Der Meeressäuger liegt nun auf einer Sandbank in der Wismarer Bucht, wie eine Greenpeace-Sprecherin bestätigte.
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Kind stirbt nach Messerangriff – Verdächtiger festgenommen
Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in Witten (NRW) ist ein Kind durch Messerstiche getötet worden. Die Mutter und Schwester des Kindes wurden schwer verletzt, wie ein Sprecher der Polizei auf dpa-Nachfrage mitteilte. Der tatverdächtige Vater der Kinder wurde festgenommen.
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Buckelwal befreit sich in der Nacht von Ostsee-Sandbank
Der vor Timmendorfer Strand auf einer Sandbank festsitzende Buckelwal hat sich in der Nacht zum Freitag befreit. Dies bestätigte der Biologe Robert Marc Lehmann. Am Donnerstag hatten Experten vor Ort an einer Rinne für das Tier gearbeitet.
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Paarlauf-Duo Hase/Volodin gewinnt erstmals WM-Gold
Minerva Hase und Nikita Volodin haben in Prag erstmals Gold bei Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften gewonnen. Fünf Wochen nach Olympia-Bronze siegte das Duo im Paarlauf-Wettbewerb und holte damit den ersten WM-Titel für Deutschland seit 2018.
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Trump verlängert Iran-Ultimatum erneut
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verlängert. Bis zum Abend des 6. Aprils (US-Ostküstenzeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte Trump unter Verweis auf «sehr gute» Gespräche auf der Plattform Truth Social an.
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Trump verlängert Iran-Ultimatum erneut
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verlängert. Bis zum Abend des 6. Aprils (US-Ostküstenzeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte Trump unter Verweis auf «sehr gute» Gespräche auf der Plattform Truth Social an.
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Gewinn von Mischkonzern Freudenberg halbiert sich
Die Einstellung des Geschäfts mit Brennstoffzellensystemen hat den Gewinn des Mischkonzerns Freudenberg im vergangenen Jahr deutlich gedrückt. 2025 lag das Konzernergebnis bei 361,9 Millionen Euro – nach 724,8 Millionen Euro ein Jahr zuvor, wie aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens aus Weinheim hervorgeht. Der Umsatz lag bei gut 11,7 Milliarden Euro – und damit leicht unter dem Vorjahreswert. Konsumenten ist Freudenberg vor allem durch die Haushaltsmarke Vileda bekannt.
Freudenberg hatte entschieden, das Geschäft mit Batteriezellen, -modulen und -systemen sowie das Brennstoffzellensystemgeschäft nicht fortzuführen. Die Kosten für den Umbau sind einem Sprecher zufolge der Hauptgrund für den halbierten Nettogewinn. Das um derartige Sondereffekte bereinigte Vorsteuerergebnis lag bei rund 1,1 Milliarden Euro (minus 3,5 Prozent).
Generell hätten 2025 die positiven Effekte durch Zukäufe und Preiserhöhungen die Belastungen durch Wechselkurseffekte und eine schwächere Nachfrage in wichtigen Märkten – vor allem im Autosektor – nicht kompensieren können.
Konzernchef: Restrukturierungen gehören dazu
«Wir haben vor mehr als sechs Jahren einen mutigen Schritt gemacht und sind beim Wasserstoff, neben der Herstellung von Komponenten, in die Modul- und Systemintegration eingestiegen», sagte Freudenberg-Chef Claus Möhlenkamp dem «Handelsblatt». Zum Beispiel für Kreuzfahrtschiffe habe man komplette Module entwickelt und die Chance gesehen, die Transformation mitzugestalten.
Am Ende hätten sich alle Faktoren gegen die Wasserstoff-Systemtechnik gedreht: Die Regierung habe sich zurückgezogen, «große Kunden haben Projekte verschoben oder komplett gestrichen. Die Infrastruktur hat nicht mitgezogen», sagte Möhlenkamp. Diese Faktoren habe man berücksichtigen müssen – und das Geschäft eingestellt. Weiterverfolgen wolle man den Bau von Komponenten für die Wasserstofferzeugung: «Solche Restrukturierungen gehören dazu.»
Stellenabbau durch Unterlehmessumbau
Ende 2026 beschäftigte die Gruppe fast 51.000 Menschen in rund 60 Ländern. Das sind rund 1.100 weniger als ein Jahr zuvor. Der Konzern hat Möhlenkamp zufolge rund 2.000 Stellen abgebaut, vor allem im Zuge des Umbaus. Durch Übernahmen in den Bereichen Medizintechnik und Lebensmittelindustrie seien aber auch 1.000 Stellen hinzugekommen.
Freudenberg wurde 1849 als Gerberei gegründet und hat sich seitdem zu einem international tätigen Technologiekonzern entwickelt. Das Familienunternehmen ist in verschiedenen Geschäftsbereichen tätig. Dazu gehören unter anderem Dichtungstechnik, Filtration, technische Textilien und Haushaltsprodukte. Freudenberg liefert seine Produkte beispielsweise an die Autoindustrie, den Maschinenbau, die Medizintechnik und andere Industriezweige.
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IOC verlangt künftig Geschlechtertest von Sportlerinnen
Alle Sportlerinnen sollen sich nach dem Willen des Internationalen Olympischen Komitees künftig Geschlechtertests unterziehen, um an internationalen Frauen-Wettbewerben teilnehmen zu dürfen. Transfrauen soll ein Start in der Frauenkategorie künftig untersagt sein, wie das IOC mitteilte.
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Drei Leichen bei Nürnberg gefunden
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