Der Film- und Fernsehschauspieler Alexander Held («München Mord») ist tot. Er sei mit 67 Jahren bereits am vergangenen Dienstag gestorben, teilte der eng mit ihm befreundete TV-Produzent Sven Burgemeister der Deutschen Presse-Agentur mit.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Stihl ringt mit Flaute – Akku-Geräte treiben Wandel voran
Der Motorsägen- und Gartengerätehersteller Stihl bekommt die weltweite Konjunkturflaute zu spüren. Ziel sei es, das Umsatzniveau 2026 zu halten, sagte Vorstandschef Michael Traub in Waiblingen bei Stuttgart. Das erste Quartal sei verhalten gestartet. Das Unternehmen spüre eine deutliche Zurückhaltung.
Der Umsatz legte im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 5,48 Milliarden Euro zu. Damit wurde nahezu der coronabedingte Umsatzrekord von 5,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2022 erreicht. Das Ergebnis sei 2025 zufriedenstellend gewesen. Konkrete Angaben zum Gewinn macht das Familienunternehmen traditionell nicht. Traub sagte weiter, vor dem Hintergrund anhaltender handels- und geopolitischer Unsicherheiten sowie der daraus resultierenden Zurückhaltung bei den Kunden sei das Umsatzziel für das laufende Jahr aber eine Herausforderung.
Kein weiterer Personalabbau geplant
Obwohl Stihl 2025 unter anderem in Deutschland Arbeitsplätze abgebaut hatte, plant das Unternehmen vorerst keine weiteren Stellenstreichungen. Mehr als 5.800 Menschen arbeiteten Ende 2025 am deutschen Stammhaus, im Vorjahreszeitraum waren es noch etwas mehr als 6.000 Männer und Frauen. Zum deutschen Stammwerk gehören mehrere Werke in der Region Stuttgart, aber auch im Landkreis Konstanz und in Weinsheim in Rheinland-Pfalz. Grund für den Abbau in Deutschland sei ein Personalaufbau in China gewesen. Insgesamt hatte Stihl Ende vergangenen Jahres weltweit 20.246 Beschäftigte und damit 2,6 Prozent mehr als Ende 2024. Ein Grund hierfür sei unter anderem das neue Werk in Rumänien, das Ende 2025 in Betrieb genommen wurde.
Akkugetriebene Geräte immer beliebter
In Rumänien sei das erste Werk entstanden, in dem ausschließlich Akkupacks und Akkugeräte produziert werden. Laut Vorstandschef Michael Traub ist es das Ziel des Unternehmens, dass bis 2035 vier von fünf von Stihl verkaufte Geräte akkubetrieben sind. Denn die Beliebtheit von Akku-Geräten nimmt weiter zu. Ende 2025 machten sie 27 Prozent des weltweiten Absatzes von Stihl aus, nach 25 Prozent im Vorjahreszeitraum.
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Nicht nur reden. Mithelfen, forschen, verändern! / Tag der Verpackung 2026
„Nicht nur reden. Mithelfen, forschen, verändern!“ So bringt es ein Student des Verpackungsmaschinenbaus auf den Punkt. Für den Countdown zum 11. Tag der Verpackung am 11. Juni 2026 erzählen Studierende, Azubis und Alumni verpackungsnaher Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Deutschland und Österreich in 25 kurzen Videos auf Social Media, warum sie sich für das Themenfeld Verpackung entschieden haben. Der Tenor: Verpackung ist unverzichtbar. Anstatt sie schlechtzureden, kann man sie aktiv mitgestalten, um sie noch besser und nachhaltiger zu machen.
Unter dem Motto „Wir packen’s an! Du auch?“ informieren die jungen Leute in kurzen Videoclips auf Social-Media-Kanälen über ihr Themengebiet. Es geht um einen spannenden Mix aus Design, wirtschaftlichen Aspekten, Nachhaltigkeit und High-Tech. Es geht um handfesten Praxisbezug und die Herausforderung, Aufgaben, Planungen, Abläufe, technische Prozesse und Kostenfaktoren unter einen Hut zu bekommen. Langeweile? Nicht mit uns, sagen die jungen Leute. Sie verleihen Produkten ein Gesicht, sparen Ressourcen, schützen Lebensmittel und steuern Nachhaltigkeit. Ihre Meinung: Wer neugierig ist und in einem unterschätzten aber extrem vielfältigen und sich ständig wandelnden Bereich sinnvoll arbeiten und sein Geld verdienen will, der sollte vom Konsum zur Aktion wechseln und die Zukunft auspacken.
Unboxing the future
Stellvertretend für die 12 beteiligten Verbände und ihre über 1000 Mitgliedsunternehmen sagt Natalie Brandenburg, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi): „Verpackung begegnet uns jeden Tag – und genau deshalb steht sie im Mittelpunkt gesellschaftlicher Diskussionen rund um Klima, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit. Oft fällt sie erst dann auf, wenn sie ihren Job bereits erfüllt hat: Produkte schützen, Ressourcen schonen und Menschen zuverlässig versorgen. Klar ist, dass es ohne Verpackung keine funktionierenden Lieferketten gibt, keine sichere Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder technischen Gütern – und keinen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Verpackung macht Produkte transportierbar, lagerfähig und schützt sie vor Verderb und Verlust. Verpackung ist Innovation, Technologie und Zukunft zugleich. Genau dafür braucht die Branche kluge Köpfe und engagierten Nachwuchs. Gemeinsam mit 11 Hochschulen aus Deutschland und Österreich zeigen wir die vielfältigen Berufs- und Studienwege der Verpackungsindustrie: von Verpackungstechnologie und Maschinenbau über duale Ausbildungswege bis hin zu materialspezifischen Gebieten wie Papier, Kunststoff und Kautschuk. Verpackung ist Zukunft. Und Zukunft braucht Menschen, die sie gestalten.“
Tag der Verpackung
Der Tag der Verpackung ist eine material- und branchenübergreifende Initiative des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi). 2026 wird der Tag in einer Kooperation von 12 Fachverbänden durchgeführt. Am Tag der Verpackung, dem 11. Juni 2026, wird die Verbändegemeinschaft auf einer Online-Pressekonferenz die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zum Thema „Was denken und wissen die Deutschen über Verpackungen“ vorstellen. Seit dem 20. Mai läuft der Countdown in Form einer Videokampagne von Studierenden, Azubis und Alumni verpackungsnaher Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Deutschland und Österreich. Täglich geht ein neues Video online.
Weitere Informationen zum Tag der Verpackung und seinen Aktionen sowie alle Videos und Statements der Verbände finden sich auf der Kampagnenwebseite www.tag-der-verpackung.org.
Beteiligte Verbände
- Deutsches Verpackungsinstitut e. V. (dvi); Ausrichter
- Aluminium Deutschland e. V.
- AVU Allianz Verpackung und Umwelt
- Bundesverband Glasindustrie e. V.
- DIE PAPIERINDUSTRIE e. V.
- DFTA Flexodruck Fachverband e. V.
- Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI)
- Flexible Packaging Europe
- IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V.
- IPV Industrieverband Papier- und Folienverpackungen e. V.
- VDW Die Wellpappenindustrie
- Verband Metallverpackungen e. V. (VMV).
Beteiligte Hochschulen
- BHT Berliner Hochschule für Technik
- DHBW Karlsruhe
- HdM Stuttgart
- Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Hochschule Campus Wien
- Hochschule Hannover
- Hochschule Kempten
- Hochschule München
- Hochschule Neubrandenburg
- HTWK Leipzig
- Technische Universität Dresden
Für Interviewanfragen, weiteres Bildmaterial, Details zur Online-Pressekonferenz und für eine Akkreditierung (erforderlich) nehmen Sie bitte unter presse@verpackung.org Kontakt auf.
Pressekontakt: Christian Nink | Tel: + 49 (0)30 60986675 | presse@verpackung.org Deutsches Verpackungsinstitut e. V. | Kunzendorfstr. 19 | 14165 Berlin
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi)
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Nicht nur reden. Mithelfen, forschen, verändern! / Tag der Verpackung 2026
„Nicht nur reden. Mithelfen, forschen, verändern!“ So bringt es ein Student des Verpackungsmaschinenbaus auf den Punkt. Für den Countdown zum 11. Tag der Verpackung am 11. Juni 2026 erzählen Studierende, Azubis und Alumni verpackungsnaher Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Deutschland und Österreich in 25 kurzen Videos auf Social Media, warum sie sich für das Themenfeld Verpackung entschieden haben. Der Tenor: Verpackung ist unverzichtbar. Anstatt sie schlechtzureden, kann man sie aktiv mitgestalten, um sie noch besser und nachhaltiger zu machen.
Unter dem Motto „Wir packen’s an! Du auch?“ informieren die jungen Leute in kurzen Videoclips auf Social-Media-Kanälen über ihr Themengebiet. Es geht um einen spannenden Mix aus Design, wirtschaftlichen Aspekten, Nachhaltigkeit und High-Tech. Es geht um handfesten Praxisbezug und die Herausforderung, Aufgaben, Planungen, Abläufe, technische Prozesse und Kostenfaktoren unter einen Hut zu bekommen. Langeweile? Nicht mit uns, sagen die jungen Leute. Sie verleihen Produkten ein Gesicht, sparen Ressourcen, schützen Lebensmittel und steuern Nachhaltigkeit. Ihre Meinung: Wer neugierig ist und in einem unterschätzten aber extrem vielfältigen und sich ständig wandelnden Bereich sinnvoll arbeiten und sein Geld verdienen will, der sollte vom Konsum zur Aktion wechseln und die Zukunft auspacken.
Unboxing the future
Stellvertretend für die 12 beteiligten Verbände und ihre über 1000 Mitgliedsunternehmen sagt Natalie Brandenburg, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi): „Verpackung begegnet uns jeden Tag – und genau deshalb steht sie im Mittelpunkt gesellschaftlicher Diskussionen rund um Klima, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit. Oft fällt sie erst dann auf, wenn sie ihren Job bereits erfüllt hat: Produkte schützen, Ressourcen schonen und Menschen zuverlässig versorgen. Klar ist, dass es ohne Verpackung keine funktionierenden Lieferketten gibt, keine sichere Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder technischen Gütern – und keinen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Verpackung macht Produkte transportierbar, lagerfähig und schützt sie vor Verderb und Verlust. Verpackung ist Innovation, Technologie und Zukunft zugleich. Genau dafür braucht die Branche kluge Köpfe und engagierten Nachwuchs. Gemeinsam mit 11 Hochschulen aus Deutschland und Österreich zeigen wir die vielfältigen Berufs- und Studienwege der Verpackungsindustrie: von Verpackungstechnologie und Maschinenbau über duale Ausbildungswege bis hin zu materialspezifischen Gebieten wie Papier, Kunststoff und Kautschuk. Verpackung ist Zukunft. Und Zukunft braucht Menschen, die sie gestalten.“
Tag der Verpackung
Der Tag der Verpackung ist eine material- und branchenübergreifende Initiative des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi). 2026 wird der Tag in einer Kooperation von 12 Fachverbänden durchgeführt. Am Tag der Verpackung, dem 11. Juni 2026, wird die Verbändegemeinschaft auf einer Online-Pressekonferenz die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zum Thema „Was denken und wissen die Deutschen über Verpackungen“ vorstellen. Seit dem 20. Mai läuft der Countdown in Form einer Videokampagne von Studierenden, Azubis und Alumni verpackungsnaher Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Deutschland und Österreich. Täglich geht ein neues Video online.
Weitere Informationen zum Tag der Verpackung und seinen Aktionen sowie alle Videos und Statements der Verbände finden sich auf der Kampagnenwebseite www.tag-der-verpackung.org.
Beteiligte Verbände
- Deutsches Verpackungsinstitut e. V. (dvi); Ausrichter
- Aluminium Deutschland e. V.
- AVU Allianz Verpackung und Umwelt
- Bundesverband Glasindustrie e. V.
- DIE PAPIERINDUSTRIE e. V.
- DFTA Flexodruck Fachverband e. V.
- Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI)
- Flexible Packaging Europe
- IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V.
- IPV Industrieverband Papier- und Folienverpackungen e. V.
- VDW Die Wellpappenindustrie
- Verband Metallverpackungen e. V. (VMV).
Beteiligte Hochschulen
- BHT Berliner Hochschule für Technik
- DHBW Karlsruhe
- HdM Stuttgart
- Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Hochschule Campus Wien
- Hochschule Hannover
- Hochschule Kempten
- Hochschule München
- Hochschule Neubrandenburg
- HTWK Leipzig
- Technische Universität Dresden
Für Interviewanfragen, weiteres Bildmaterial, Details zur Online-Pressekonferenz und für eine Akkreditierung (erforderlich) nehmen Sie bitte unter presse@verpackung.org Kontakt auf.
Pressekontakt: Christian Nink | Tel: + 49 (0)30 60986675 | presse@verpackung.org Deutsches Verpackungsinstitut e. V. | Kunzendorfstr. 19 | 14165 Berlin
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi)
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Musk scheitert in Prozess gegen OpenAI-Chef
Der US-Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seiner Klage gegen die Führung des KI-Vorreiters OpenAI gescheitert. Geschworene kamen zu dem Schluss, dass Musk erst nach Ablauf der Verjährungsfrist vor Gericht gezogen war. Richterin Yvonne Gonzalez Rogers urteilte entsprechend.
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Angriff auf Moschee: Drei Tote in San Diego
Bei einem Angriff auf ein islamisches Zentrum in San Diego in den USA sind drei Menschen getötet worden. Zudem seien die beiden mutmaßlichen Täter tot in einem Auto gefunden worden, teilte der örtliche Polizeichef mit.
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WHO ruft wegen Ebola-Ausbruchs internationalen Alarm aus
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Damit sollen Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mobilisiert werden, wie die WHO mitteilte. Es handle sich jedoch um keinen Pandemie-Alarm.
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Feralpi will Stahlproduktion in Riesa deutlich ausbauen
Ein Jahr nach der Inbetriebnahme seines neuen emissionsfreien Walzwerks will der Stahlhersteller Feralpi die Produktionskapazität am Standort Riesa deutlich steigern. Perspektivisch solle die Stahlproduktion von derzeit rund einer Million Tonnen auf bis zu 1,3 Millionen Tonnen pro Jahr wachsen, teilte das Unternehmen mit.
Neues Walzwerk geht in nächste Phase
Grundlage dafür ist der weitere Hochlauf des sogenannten Spooler-Walzwerks, das im Mai 2025 eröffnet worden war. Die Anlage produziert speziellen Baustahl für automatisierte Anwendungen und wird nach Unternehmensangaben inzwischen im Zweischichtbetrieb gefahren. Parallel liefen weiterhin Leistungstests mit dem Anlagenbauer Danieli. Ziel sei es, im Sommer die endgültige Abnahme der Anlage zu erreichen.
«Wir haben mit dem neuen Spooler-Walzwerk die Voraussetzung geschaffen, unsere Produktion auf ein neues Niveau zu heben», sagte Feralpi-Manager Uwe Reinecke. Der Hochlauf verlaufe planmäßig, zudem etabliere sich das neue Produkt zunehmend am Markt.
Auch Produktionsdirektor Dariusz Sosin zog eine positive Zwischenbilanz. Bereits in der Hochlaufphase zeigten sich die gewünschten Materialeigenschaften, erklärte er. «Die Prozesse greifen, und wir erreichen eine sehr konstante Produktqualität.»
Bis zu 1,3 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr geplant
Das bestehende Walzwerk in Riesa produziert laut Unternehmen derzeit rund 850.000 Tonnen Baustahl pro Jahr. Im neuen Werk sollen künftig zusätzlich etwa 400.000 bis 450.000 Tonnen aufgewickelter Betonstahl für automatisierte Weiterverarbeitung entstehen. Ab 2027 ist dafür ein Dreischichtbetrieb geplant. Voraussetzung seien allerdings die weitere Nachfrageentwicklung und zusätzliche Investitionen in die Schrottaufbereitung.
Insgesamt investiert die Feralpi Group nach eigenen Angaben mehr als 220 Millionen Euro in den Standort Riesa. Das Programm umfasst neben dem Ausbau der Walzkapazitäten auch Maßnahmen in der Schrottaufbereitung sowie der Energie- und Infrastruktur.
Produktion ohne direkte CO2-Emissionen
Nach Unternehmensangaben verursacht das neue Spooler-Walzwerk bei der Produktion keine direkten CO2-Emissionen. Möglich werde dies durch ein induktives Erwärmungssystem, das ohne fossile Brennstoffe auskommt.
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Beschäftigungszahlen in Rheinland-Pfalz gesunken
In Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Beschäftigten im ersten Quartal 2026 um 1,4 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wie aus einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, waren von Januar bis März dieses Jahres durchschnittlich 256.000 Personen beschäftigt. Vor einem Jahr waren es im selben Zeitraum 3.600 mehr. Deutschlandweit sanken die Beschäftigungszahlen im gleichen Zeitraum um 2,3 Prozent.
Vor allem in der Automobilbranche (minus 7,5 Prozent) sowie im Metallbau (minus 7,1 Prozent) gingen die Beschäftigungszahlen in Rheinland-Pfalz zurück, ebenso im Maschinenbau (minus 2,9). In einigen Branchen stieg die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hingegen an, etwa in der Pharmaindustrie (plus 3,1 Prozent), bei den Nahrungs- und Futtermittelherstellern (plus 2,1 Prozent) und in der Papier- und Pappindustrie (plus 2 Prozent).
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OCTRION startet als neue Digitalisierungsgesellschaft der KIRCHHOFF Gruppe (FOTO)
Gebündelte Kompetenz für vernetzte Fahrzeuglösungen – erster internationaler Auftritt auf der IFAT 2026 in München
Mit der OCTRION GmbH hat Mitte Mai eine neue Gesellschaft ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen, in der die KIRCHHOFF Ecotec ihre digitalen Kompetenzen zusammenführt, um sie systematisch weiterzuentwickeln. Die Digitalexperten von ViSy, KOCO und SCANTEC bündeln ihre Expertise unter einem Dach mit dem Ziel, neue Standards für digitale Lösungen in der Entsorgungsbranche zu etablieren.
Die Hardware ist bereit für die Zukunft – ihre volle Wirkung entfaltet sie jedoch erst durch intelligente Software. Genau hier beginnt die Geschichte von OCTRION – und die enge Verzahnung von Maschine und Software.
Die Mission: Next Level Digitalisierung und radikale Vereinfachung
Ein modernes Entsorgungsfahrzeug erzeugt pro Tour tausende Datenpunkte: GPS-Positionen, Hydraulikdrücke, Füllstände, Identnummern von Behältern oder Sicherheitsmeldungen der Kameraassistenz. Die Herausforderung besteht darin, diese Daten so aufzubereiten, dass sie für Fahrer und Disponenten intuitiv nutzbar werden und den Betreibern wie Kommunen und Entsorgungsbetrieben einen 24/7 Überblick und Service ihrer Fahrzeugflotte zu ermöglichen.
Rafael Kutz, CEO von OCTRION, beschreibt den Ansatz so: „Unsere Aufgabe ist die radikale Vereinfachung: Wir verwandeln enorme Datenmengen und komplexe Datenflüsse in eine einfache, intuitive Bedienung für den Nutzer – damit Technik unterstützt und nicht überfordert.“
OCTRION überwindet marktübliche Insellösungen und schafft eine einheitliche cloudbasierte Plattform, die alle Daten und Informationen aus unterschiedlichen Quellen integriert, miteinander verknüpft und in konkrete Anwendungen überführt, die die gesamte Entsorgungstour abdecken.
Dazu gehören die Einsatzplanung der gesamten Fahrzeugflotte, eine effiziente und umweltschonende Tourenplanung, Service und Wartung der einzelnen Fahrzeuge sowie KI-basierte Assistenzsysteme für die Sicherheit der Müllwerker und zur Analyse der Müllreinheit. „Wir bündeln unsere Expertise genau dort, wo sie den größten Impact hat: in der intelligenten Vernetzung von Maschine, Mensch und Umwelt“, sagt Markus Fick, CTO von OCTRION.
Die „digitale Rechte Hand“ des Kunden
Trotz aller Technologie steht für OCTRION der Mensch im Mittelpunkt. Die Software soll die Fahrer entlasten und kommunalen Betrieben helfen, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten, indem sie unnötige Fahrten vermeidet und den Energieverbrauch optimiert. OCTRION versteht sich dabei als Enabler, der Software durch digitale Lösungen so optimiert, dass die Hardware ihre volle Stärke ausspielen kann.
CPO Dr. Bojan Ferhadbegovic sieht darin den eigentlichen Wert von OCTRION: „Wir verstehen uns als die digitale rechte Hand unserer Kunden, die komplexe Prozesse greifbar macht und dafür sorgt, dass Innovation einen echten Nutzen im Alltag stiftet: die Abläufe vereinfacht und beschleunigt, die Kosten senkt und die Verfügbarkeit der Maschine erhöht.“
Die digitalen Lösungen von OCTRION konzentrieren sich auf drei zentrale Anwendungsfelder:
- Sicherheit:KI-gestützte Kamerasysteme erkennen Personen und Objekte im Gefahrenbereich und unterstützen den Fahrer im täglichen Einsatz. In kritischen Situationen werden Lifter und Fahrzeug automatisch gestoppt.
- Qualität:Betriebs- und Leistungsdaten schaffen Transparenz über Prozesse und ermöglichen eine fundierte Bewertung von Fahrzeug- und Aufbauperformance.
- Flottenblick:Ein zentrales Dashboard bündelt alle relevanten Informationen und stellt sie für Disponenten und Betreiber übersichtlich zur Verfügung.
Die Systeme sind dabei so konzipiert, dass sie sich in bestehende Flotten integrieren lassen und mit den Anforderungen der Kunden wachsen.
Erster internationaler Auftritt auf der IFAT 2026
Anfang Mai 2026 präsentierte sich OCTRION erstmals auf der IFAT in München einem internationalen Fachpublikum. Der Messeauftritt markiert den operativen Start des Unternehmens und zeigt die technologische Ausrichtung anhand konkreter Anwendungen.
Die Vision ist klar: OCTRION soll sich als Standardplattform für digitale Lösungen in der Entsorgungsbranche etablieren – als digitale DNA der KIRCHHOFF Gruppe und als verlässliche Schnittstelle zwischen Fahrzeug, Mensch und Infrastruktur. Die Zukunft der Entsorgung ist digital, sie ist vernetzt und sie trägt ab sofort einen Namen: OCTRION.
Über OCTRION
OCTRION ist die Digitalisierungsgesellschaft der KIRCHHOFF Ecotec. Das Unternehmen entwickelt und integriert digitale Lösungen für Nutzfahrzeuge mit Schwerpunkt auf Entsorgungs- und Kommunaltechnik. Ziel ist die intelligente Verbindung von Fahrzeug, Daten und Anwendung zu einem durchgängigen System – als digitale DNA der Gruppe.
Pressekontakt: Stefanie Stüting presse@zoeller-kipper.de T: +49 40 605 90 97 19
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: OCTRION GmbH