Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Untersuchung: Thüringen bei der Produktivität Schlusslicht

    Thüringen gehört zu den am stärksten industrialisierten Bundesländern, ist aber gleichzeitig Schlusslicht bei der Produktivität. Zu diesem Befund kommt der neue Mittelstandbericht, den Wirtschaftsministerin Colette Boos-John und der Vize-Chef der Dresdner Niederlassung des ifo-Instituts, Joachim Ragnitz, in Erfurt vorlegten. 

    Die Ministerin sprach von einer ehrlichen Bestandsanalyse, nach der Thüringen über starke industrielle Kerne, einen leistungsfähigen Mittelstand und großes Innovationspotenzial verfüge. Hauptprobleme seien neben dem Produktivitätsrückstand zu wenige Investitionen und der sich verschärfende Fachkräftemangel. 

    Ministerin: Strukturwandel bietet Chancen 

    In den nächsten zehn Jahren sei mit dem Verlust von etwa 120.000 Erwerbstätigen zu rechnen. Thüringen brauche eine «echte Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte», mehr Aus- und Weiterbildung, aber auch mehr Vollzeit- statt Teilzeitstellen, sagte Boos-John. Nach Einschätzung von Ragnitz sorgen die fehlenden Arbeitskräfte in der Tendenz dafür, dass die Löhne im Freistaat steigen. Das könnte sogar Investitionen anregen – allerdings vor allem in Automatisierungstechnik. 

    Derzeit machten einige Branchen einen harten Strukturwandel durch. Die Transformation der Wirtschaft sollte aber auch als Chance begriffen werden – für Produktivitätsgewinne durch Innovationen, Digitalisierung und Einsatz Künstlicher Intelligenz sowie die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Quellen, sagte die Ministerin. «Wir haben eine solide wirtschaftliche Basis, die Potenzial hat.» Das gelte unter anderem für die Bereiche Optik, Mikroelektronik und Maschinenbau. 

    Beschäftigten- und Unternehmenszahl sinkt

    Boos-John kündigt an, dass Investitionen gezielter gefördert werden sollen. «Wir werden die Förderung smarter einsetzen.» Bei den Bruttoanlageinvestitionen pro Einwohner erreiche Thüringen derzeit nur 60 Prozent des westdeutschen Wertes. 

    Nach Angaben von Ragnitz sind 99,3 Prozent der Betriebe im Freistaat mittelständisch geprägt. Drei Viertel der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe arbeiteten bei Mittelständlern. Gleichzeitig sei Thüringen das Bundesland mit der am stärksten schrumpfenden Erwerbstätigenzahl. Viele Arbeitnehmer gehen derzeit und in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Gleichzeitig sinke die Zahl der Unternehmen. «Es gibt zu wenig Erneuerung des Bestandes.» Hinzu komme, dass Unternehmenschefs häufig keine Nachfolger fänden. 

    Worauf Thüringen aufbauen kann 

    Auf der Habenseite verbuche Thüringen zusammen mit Berlin einen Spitzenplatz beim Anteil von Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt. Stark sei dabei vor allem der Hochschulsektor. Forschungskooperationen, die vor allem in Jena, Ilmenau und Erfurt gut funktionierten, hätten eine Ausstrahlung auf Unternehmen quer durch den Freistaat von Nordhausen und Gera bis nach Meiningen und Sonneberg, so Ragnitz. 

    Zu den Empfehlungen an die Landespolitik in dem Mittelstandbericht gehören, dass mehr Investitionsanreize gesetzt werden sollten – durch Änderungen in der Förderpolitik sowie bessere Standortbedingungen unter anderem durch Abbau bürokratischer Hürden. Zudem sollten kleine Wachstumspole in ländlichen Regionen stärker unterstützt werden, das könnte über die Verbesserung der Infrastruktur in den Mittelzentren geschehen. 

    Ragnitz mahnte, die Verwaltung angesichts der sinkenden Einwohnerzahl in Thüringen nicht weiter auszubauen. Nach Angaben von Boos-John sollen etwa 4.000 freie Stellen im Landesdienst schrittweise gestrichen werden. 

    Der Mittelstandsbericht wurde im Auftrag des Wirtschaftsministeriums vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (Karlsruhe/Leipzig) gemeinsam mit dem ifo-Institut Dresden erarbeitet.

  • ZF fertigt Komponenten für E-Autos weiter in Schweinfurt

    Der Autozulieferer ZF baut auch künftig mit E-Motoren und Wechselrichtern Schlüsselkomponenten für die E-Mobilität selbst. Der Vorstand des Konzerns habe sich gegen externe Zukäufe entschieden und habe damit eine entsprechende Empfehlung einer Sonderprüfung bestätigt, teilte das Unternehmen aus Friedrichshafen am Bodensee mit. Die Prüfung sei der Frage nachgegangen, ob eine Eigenfertigung langfristig wettbewerbsfähig bleibt oder ein externer Zukauf wirtschaftlicher wäre.

    Die Gewerkschaft IG Metall begrüßte den Schritt. «Das hat positive Auswirkungen auf die bayerischen Standorte in Schweinfurt und Auerbach in der Oberpfalz», sagte der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Schweinfurt, Thomas Höhn. «Damit bleibt in Schweinfurt die komplette Wertschöpfungskette für den E-Motor erhalten», betonte er. Vor allem in Auerbach werden aber dennoch auch weiterhin Einschnitte beim Personal befürchtet. 

    Ausschlaggebend für die Entscheidung seien unter anderem die Sicherung wichtigen Know-hows gewesen, hieß es vom Unternehmen. Aber auch eine geringere Abhängigkeit von externen Lieferanten bei Schlüsseltechnologien, die enge Verzahnung von Entwicklung und Produktion sowie eine bessere Gesamtwirtschaftlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.

    Die Pkw-Antriebssparte war zuletzt in die roten Zahlen gerutscht und befindet sich aktuell in der Restrukturierung. Um die Wettbewerbsfähigkeit der intern «E-Division» genannten Sparte wiederherzustellen, seien deutliche Einschnitte nötig, teilte ZF mit. 

    In den vergangenen Monaten seien bereits spürbare Kostenverbesserungen erzielt worden, hieß es laut Mitteilung. Dennoch seien zusätzliche strukturelle Maßnahmen notwendig, einschließlich einer Anpassung der Personalkapazitäten. Die Anpassungen sollten, wo immer möglich, sozialverträglich erfolgen. Genauere Angaben zur Größenordnung machte ZF in der Mitteilung nicht. 

    ZF tief in den roten Zahlen

    ZF war im vergangenen Jahr vor allem wegen eines Sondereffekts beim Konzernumbau noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust verdoppelte sich auf 2,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Schon 2024 schrieb der Konzern rote Zahlen. Damals betrug der Verlust knapp über eine Milliarde Euro. Der hoch verschuldete Konzern will den kommenden Jahren bis zu 14.000 Stellen in Deutschland abbauen. Ende 2025 beschäftigte der Konzern laut Mitteilung weltweit 153.153 Menschen, davon etwas mehr als 49.000 in Deutschland.

  • Gordon Schnieder ist Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

    Der CDU-Politiker Gordon Schnieder ist der neue Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Die Abgeordneten des Landtags in Mainz wählten ihn zum Regierungschef einer schwarz-roten Koalition.

  • Bulgarien gewinnt den Eurovision Song Contest 2026

    Die Sängerin Dara hat mit dem Lied «Bangaranga» für Bulgarien den Eurovision Song Contest gewonnen. Die 27-Jährige bekam die meisten Punkte, wie in der Liveshow in Wien bekanntgegeben wurde.

  • ZF fertigt wichtige Komponenten für E-Autos weiter selbst

    Der Autozulieferer ZF baut auch künftig mit E-Motoren und Wechselrichtern Schlüsselkomponenten für die E-Mobilität selbst. Der Vorstand des Konzerns habe sich gegen externe Zukäufe entschieden und habe damit eine entsprechende Empfehlung einer Sonderprüfung bestätigt, teilte das Unternehmen aus Friedrichshafen am Bodensee mit. Die Prüfung sei der Frage nachgegangen, ob eine Eigenfertigung langfristig wettbewerbsfähig bleibt oder ein externer Zukauf wirtschaftlicher wäre.

    Ausschlaggebend für die Entscheidung seien unter anderem die Sicherung wichtigen Know-hows gewesen. Aber auch eine geringere Abhängigkeit von externen Lieferanten bei Schlüsseltechnologien, die enge Verzahnung von Entwicklung und Produktion sowie eine bessere Gesamtwirtschaftlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.

    Die Pkw-Antriebssparte war zuletzt in die roten Zahlen gerutscht und befindet sich aktuell in der Restrukturierung. Um die Wettbewerbsfähigkeit der intern «E-Division» genannten Sparte wiederherzustellen, seien deutliche Einschnitte nötig, teilte ZF mit. 

    In den vergangenen Monaten seien bereits spürbare Kostenverbesserungen erzielt worden, hieß es laut Mitteilung. Dennoch seien zusätzliche strukturelle Maßnahmen notwendig, einschließlich einer Anpassung der Personalkapazitäten. Die Anpassungen sollten, wo immer möglich, sozialverträglich erfolgen. Genauere Angaben zur Größenordnung machte ZF in der Mitteilung nicht. 

    ZF tief in den roten Zahlen

    ZF war im vergangenen Jahr vor allem wegen eines Sondereffekts beim Konzernumbau noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust verdoppelte sich auf 2,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Schon 2024 schrieb der Konzern rote Zahlen. Damals betrug der Verlust knapp über eine Milliarde Euro. Der hoch verschuldete Konzern will den kommenden Jahren bis zu 14.000 Stellen in Deutschland abbauen. Ende 2025 beschäftigte der Konzern laut Mitteilung weltweit 153.153 Menschen, davon etwas mehr als 49.000 in Deutschland.

  • Maschinenbauer: Zurückhaltung bei Investoren groß

    Der Maschinen- und Anlagenbau in Baden-Württemberg steht Verbandsangaben zufolge weiter unter Druck. Trotz erster Anzeichen einer allenfalls zögerlichen Marktbelebung sorgten die Risiken der Iran- und Ukraine-Kriege, eine weiterhin unberechenbare US-Zollpolitik sowie erneute Störungen in globalen Lieferketten für große Zurückhaltung bei den Investoren, teilte der Verband der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) in Baden-Württemberg mit. 

    «Solange geopolitische Krisen ungelöst bleiben und der Mut zu umfassenden Reformen für bessere Standortbedingungen in Deutschland und in der EU fehlt, wird die Unsicherheit hoch bleiben», sagte der Vorsitzende des VDMA in Baden-Württemberg, Mathias Kammüller, laut Mitteilung. 

    Neben den handelspolitischen Belastungen nehme auch der Wettbewerbsdruck aus China spürbar zu, hieß es laut Mitteilung. Chinesische Anbieter bauten ihre Position im internationalen Handel weiter aus, gestützt durch staatliche Subventionen. Für viele Unternehmen bedeute dies zusätzlichen Druck auf die Gewinnspannen. 

    Auswirkungen auf Beschäftigung

    Die anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirkten sich laut VDMA zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. 2025 sei die Beschäftigung in der Branche im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf rund 323.300 Mitarbeiter gesunken. Der Geschäftsführer des VDMA in Baden-Württemberg, Dietrich Birk, sagte, er rechne damit, dass sich der Trend des Personalabbaus festsetzt.

    Die größten politischen Reformbaustellen lägen zwar in Europa und auf der Bundesebene, doch auch in der Landespolitik bestünden wichtige Hebel, hieß es laut Mitteilung. Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung setze wichtige Impulse für mehr Effizienz und schnellere Verfahren. «Die Ansätze gehen in die richtige Richtung – aber nur mit klaren Prioritäten, hohem Tempo und konsequenter Umsetzung entstehen daraus echte Wachstumsimpulse», sagte Kammüller laut Mitteilung.

  • Deutschland erreicht Platz 23 im ESC-Finale

    Deutschland hat mit der Sängerin Sarah Engels und dem feurigen Dance-Song «Fire» beim Eurovision Song Contest den 23. Platz erreicht. Die 33-Jährige bekam insgesamt 12 Punkte, wie in der Liveshow in Wien bekanntgegeben wurde. 2025 war Deutschland auf Platz 15 gelandet.

  • Umfrage Künstliche Intelligenz: Europäische Unternehmen priorisieren Sicherheit vor Wachstum

    Mit der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in geschäftskritische Prozesse verlagern europäische Unternehmen ihre Prioritäten. Anstelle reiner Innovationsprojekte stehen zunehmend Fragen der Sicherheit, Governance und Skalierbarkeit im Mittelpunkt. Cybersecurity gilt inzwischen als die wichtigste KI-Investition für das Jahr 2026, noch vor Automatisierung, Datenanalyse und KI-gestützter Entscheidungsfindung. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des „Expleo AI Pulse“ hervor, einer monatlichen Befragung von Führungskräften in Deutschland, Großbritannien und Frankreich.

    Cybersicherheit hat bei KI-Investitionen im laufenden Jahr für 35 Prozent der Führungskräfte in Deutschland die höchste Priorität. Auf den weiteren Plätzen folgen vor allem Themen, die sich auf Effizienz, Skalierung und operative Steuerbarkeit auswirken. Am häufigsten genannt wurden Automatisierung (29 Prozent), Datenanalyse und -auswertung (25 Prozent) sowie KI-gestützte Entscheidungsfindung (23 Prozent). Die Customer Experience erreicht mit 20 Prozent einen deutlich niedrigeren Wert.

    „KI entwickelt sich zur zentralen Infrastruktur moderner Unternehmen. Sie ist ein enormer Effizienzbooster, birgt aber auch Risiken“, sagt Dr. Yusuf Erdogan, Country Lead Digital & Technology bei Expleo Deutschland. „Dadurch entwickelt sich Cybersecurity vom technischen Spezialthema zur strategischen Managementaufgabe. Wer KI erfolgreich in geschäftskritische Prozesse integrieren will, muss auch für belastbare Strukturen und eine klare Governance sorgen.“

    Diese unterschiedliche Gewichtung wird beim Vergleich der verschiedenen Führungsebenen noch deutlicher: So betrachten 48 Prozent der C-Level-Executives Cybersecurity als wichtigste Investitionspriorität, im Middle Management sind es lediglich 31 Prozent. Top-Entscheider betrachten KI also zunehmend aus einer strategischen Risiko- und Governance-Perspektive, während im operativen Alltag eher Effizienz- und Prozessfragen im Vordergrund stehen.

    „Das Top-Management denkt stärker in Szenarien wie Governance, regulatorischer Absicherung und Reputationsschutz“, erklärt Erdogan. „Im operativen Alltag stehen dagegen eher Themen zur Arbeitserleichterung und Zeitersparnis im Fokus. Erfolgreich werden jene Unternehmen sein, die beide Perspektiven zusammenbringen und ihre Systeme sicher, kontrollierbar und resilient organisieren können. Darin liegt die nächste Reifestufe der KI-Transformation.“

    Sentiment-Index hält sich weiterhin stabil

    Inmitten der Sicherheitsdebatten bleibt die allgemeine Stimmung gegenüber KI positiv. Der europäische AI-Pulse-Sentiment-Score liegt im April mit 66 Punkten auf einem stabilen Niveau. In Deutschland erreicht der AI-Pulse-Index mit 68 Punkten den höchsten Wert, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 67 Punkten und Frankreich mit 65 Punkten.

    „Die anhaltend positive Stimmung unterstreicht auch den gewonnenen KI-Reifegrad“, sagt Erdogan. „Vertrauen entsteht nicht durch Euphorie, sondern durch Kontrolle, klare Regeln und belastbare Systeme. Genau deshalb gewinnen Themen wie Cybersecurity und Governance derzeit so stark an Bedeutung.“

    Kernaussagen

    • Cybersecurity ist die wichtigste Priorität für KI-Investitionen 2026: 35 Prozent der deutschen Führungskräfte nennen den Bereich an erster Stelle
    • Automatisierung (29 Prozent), Datenanalyse (25 Prozent) und KI-gestützte Entscheidungsfindung (23 Prozent) folgen auf den weiteren Plätzen
    • C-Level-Executives priorisieren Cybersecurity deutlich stärker als das Middle Management (48 Prozent vs. 31 Prozent)
    • Der europäische AI-Pulse-Sentiment-Score bleibt mit 66 Punkten stabil

    Zur AI-Pulse-Studie

    Die „Expleo AI Pulse“-Umfrage wird seit August 2025 jeden Monat in Deutschland, Großbritannien und Frankreich durchgeführt und liefert repräsentative Stimmungsbilder zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Die aktuelle Ausgabe basiert auf der neunten Erhebungswelle (Feldphase: April 2026). Pro Land werden 200 Führungskräfte befragt, insgesamt sind es 600 Personen pro Monat. Die Teilnehmenden stammen aus den Branchen IT, Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Handel, Ingenieurwesen sowie Transport und Logistik. Die Studie wird von der Insights-Agentur Opinium im Auftrag von Expleo durchgeführt. Umfangreiche Datensätze und zusätzliche Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

    Über Expleo

    Expleo ist ein weltweit tätiger Anbieter von Engineering-, Technologie- und Beratungsdienstleistungen. Das Unternehmen begleitet führende Organisationen bei ihrer Transformation, unterstützt sie dabei, operative Exzellenz zu erreichen und ihre Zukunftsfähigkeit nachhaltig zu sichern.

    Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung komplexer Produkte, der Optimierung industrieller Prozesse und der Qualitätssicherung von IT-Systemen bringt Expleo tiefes Branchenwissen und technologische Kompetenz in jedes Projekt ein. Zum Portfolio gehören Schlüsselthemen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Hyperautomatisierung, Cybersicherheit und Data Science. Ziel ist es, Innovation entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu beschleunigen.

    Als verantwortungsbewusstes und diverses Unternehmen steht Expleo für integres Handeln und arbeitet aktiv an einer nachhaltigeren und sicheren Gesellschaft.

    Mit rund 19.000 Expert:innen in 30 Ländern erwirtschaftet Expleo einen Jahresumsatz von über 1,4 Milliarden Euro.

    Weitere Informationen finden Sie unter expleo.com.

    Pressekontakt:
    Anna Limbach und Martina Kreutz
    E-Mail: Communications.Germany@expleogroup.com
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Expleo
  • Eintracht Frankfurt trennt sich von Trainer Riera

    Eintracht Frankfurt hat sich nach nur dreieinhalb Monaten mit sofortiger Wirkung von Trainer Albert Riera getrennt. Das gab der Fußball-Bundesligist einen Tag nach dem 2:2 gegen den VfB Stuttgart am 34. Spieltag und der verpassten Europapokal-Qualifikation bekannt.

  • St. Pauli und Heidenheim steigen aus der Bundesliga ab

    Der FC St. Pauli und der 1. FC Heidenheim steigen aus der Fußball-Bundesliga ab. Der VfL Wolfsburg schaffte es durch einen 3:1 (1:0)-Sieg bei St. Pauli am letzten Spieltag in die Relegation.