Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Messer stellt Weichen für die Zukunft: Geplanter CEO-Wechsel und Veränderung in der europäischen Führung (FOTO)

    Industriegasespezialist Messer richtet sich strategisch auf die kommenden Jahre aus und setzt dabei auf Kontinuität, Stabilität und nachhaltiges Wachstum. Nach einer Phase tiefgreifender Veränderungen in Eigentümerstruktur, Finanzierung, Governance und globalem Geschäftsmodell baut das Familienunternehmen nun gezielt auf diesen gestärkten Fundamenten auf.

    Wie geplant wird Bernd Eulitz, seit Februar 2022 stellvertretender CEO und seit April 2023 CEO von Messer, mit Ablauf seines Vertrags in den Ruhestand treten. Unter seiner Führung wurden entscheidende Meilensteine erreicht, darunter die Akquisition der Anteile an Messer Americas von CVC, das Gewinnen des globalen Langzeitinvestors GIC als Minderheitsgesellschafter sowie zentrale Refinanzierungsmaßnahmen. Bernd Eulitz trug maßgeblich dazu bei, die weltweiten Teams bei Messer zu einer globalen Belegschaft mit einheitlicher Unternehmensstruktur zusammenzuführen.

    „Nach einer intensiven und äußerst erfüllenden Zeit bei Messer und langer Karriere in globalen Führungspositionen ist für mich nun der richtige Moment gekommen, mich von der Gesamtverantwortung zurückzuziehen und mich meiner Familie und meinen persönlichen Interessen zu widmen. Es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Unternehmen in einer entscheidenden Phase weltweit weiterzuentwickeln. Mit Stolz blicke ich darauf, was mit einem herausragenden Team, ganz besonders in enger Zusammenarbeit mit unserem Vorstand und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats Stefan Messer, erreicht wurde. Ich bin überzeugt, dass Messer hervorragend aufgestellt ist, um diesen erfolgreichen Weg fortzusetzen“, sagt Bernd Eulitz.

    „Bernd Eulitz hat einen bedeutenden Beitrag für Messer geleistet und genießt unsere tiefste Wertschätzung. Er hat Messer in einer transformativen Phase und in einem turbulenten makroökonomischen Umfeld mit großer Klarheit, persönlicher Integrität und einer starken globalen Vision geführt. Er legte den Schwerpunkt verstärkt auf neue Wachstumschancen und hat solide Partnerschaften in den Kernmärkten von Messer begründet. Im Namen der Eigentümer und des Aufsichtsrats von Messer danke ich ihm für seine Führungsrolle und dafür, dass er die Werte von Messer so vorbildlich verkörpert hat“, sagt Stefan Messer, Vorsitzender des Aufsichtsrats.

    Peter Mohnen wird neuer CEO

    Mit Wirkung zum 1. Juli 2026 übernimmt Peter Mohnen die Funktion des CEO des weltweit größten privaten Industriegaseunternehmens. Peter Mohnen wurde kürzlich in den Aufsichtsrat von Messer berufen und scheidet zu seinem Amtsantritt als CEO aus diesem Gremium aus. Er verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Führungserfahrung in globalen Industriekonzernen. Zuletzt war er von 2018 bis 2025 CEO des Automatisierungsunternehmens KUKA.

    „Peter Mohnen wird bewahren und fördern, was Messer als Familienunternehmen stark gemacht hat, und zugleich die nachhaltige Weiterentwicklung der globalen Organisation vorantreiben – in enger Abstimmung mit der Eigentümerfamilie. Unser neuer CEO steht für das, was uns wichtig ist: Menschen in ihrer Verschiedenheit respektieren, ihre Stärken sichtbar machen und ein Umfeld schaffen, in dem Motivation aus Vertrauen entsteht, um für unsere Kunden weiterhin ein wichtiger und verlässlicher Partner zu sein. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Stefan Messer.

    „Ich bin stolz darauf, die Verantwortung für das Unternehmen zu übernehmen, das über Generationen hinweg auf Verlässlichkeit, Kundennähe und langfristiges Denken aufgebaut wurde. Mein Ziel ist es, dieses Erbe weiterzuführen und gleichzeitig neue Wege zu gehen. Ich trete das Amt mit großem Respekt vor der Geschichte von Messer und großer Zuversicht in seine Zukunft an“, sagt Peter Mohnen.

    Veränderung in der europäischen Führung

    Nach erfolgreicher Integration der drei europäischen Regionen wird Virginia Esly, Vorstandsmitglied und COO Europe, das Unternehmen zum 30. Juni 2026 auf eigenen Wunsch verlassen. In den vergangenen Jahren hat sie das Europageschäft zu einer leistungsfähigen, profitableren und zukunftsorientierten Organisation geformt.

    Unter ihrer Führung verzeichnete die europäische Region eine starke Geschäftsentwicklung mit einem Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und einem deutlich gesteigerten EBITDA. Mit klarem Fokus hat sie Sicherheitskultur, Prozessexzellenz und digitale Transformation maßgeblich vorangetrieben und die europäischen Gesellschaften damit nachhaltig gestärkt.

    Stefan Messer: „Im Namen des Aufsichtsrats und des gesamten Messer-Teams möchte ich Virginia Esly für ihren wertvollen Beitrag und ihr Engagement danken. Unter ihrer Leitung ist das europäische Geschäft integrierter und profitabler geworden. Wir wünschen ihr alles Gute für ihre weitere berufliche Laufbahn.“

    Virginia Esly: „Ich möchte dem Aufsichtsrat und dem Vorstand von Messer, allen meinen Kolleginnen und Kollegen sowie unseren Kunden und Geschäftspartnern für die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit danken. Es war mir eine Ehre, mit solch talentierten Teams zusammenzuarbeiten. Gemeinsam haben wir die Position von Messer in Europa gestärkt und das Unternehmen noch widerstandsfähiger gemacht. Ich bin überzeugt, dass Messer sehr gut für die Zukunft gerüstet ist.“

    Die Verantwortung für das europäische Geschäft übernimmt zum 1. Juli 2026 Matthias Thiele, der seit Januar 2026 als Chief Marketing Officer (CMO) von Messer tätig ist. Er wird in der neuen Funktion als COO Europe direkt an CEO Peter Mohnen berichten. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit wird auf kundennahem Wachstum und der weiteren Stärkung der Länderorganisationen liegen. Matthias Thiele begann seine Karriere bei Messer vor mehr als 40 Jahren und verfügt über langjährige Führungserfahrung, darunter in verschiedenen Positionen als Geschäftsführer von Messer-Gesellschaften seit 2002.

    Familienunternehmen mit klarem Wertekompass

    Mit der neuen Führungsaufstellung möchte Messer seinen Anspruch unterstreichen, als unabhängiges Familienunternehmen langfristig, verlässlich und wertebasiert zu agieren: „Vertrauen, Integrität, Verantwortung und unternehmerischer Geist bleiben die Grundlage der Unternehmensführung. Messer ist finanziell solide, organisatorisch gut aufgestellt und tief in seiner DNA als Familienunternehmen verwurzelt. Auf dieser Basis gehen wir den nächsten Schritt.“, so Stefan Messer.

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    Quelle:            Messer SE & Co. KGaA
  • Pistorius zu Gesprächen in der Ukraine eingetroffen

    Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist zu Gesprächen über einen Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine in der Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei neuen Projekten stehe die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Waffensysteme aller Reichweiten im Fokus, sagte er der Deutschen Presse-Agentur zum Auftakt der Reise, die aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich angekündigt worden war.

  • Deutsche «Hondius»-Passagiere in Niederlanden gelandet

    Vier deutsche Passagiere des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs sind mit einem Evakuierungsflug in den Niederlanden angekommen. Das von der Kanaren-Insel Teneriffa kommende Flugzeug mit insgesamt 26 Passagieren und Crewmitgliedern der «Hondius» landete am Abend in Eindhoven, von wo aus es für die Deutschen weiter nach Frankfurt geht.

  • Mäc Geiz stellt Insolvenzantrag

    Die MäcGeiz Handelsgesellschaft mbH hat einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Halle (Saale) gestellt. Dies wurde auf der amtlichen Internetseite Insolvenzbekanntmachungen.de mitgeteilt. Der Geschäftsbetrieb in den gut 180 Filialen soll vorerst weiterlaufen.

  • Regierung: Starmer will im Amt bleiben

    Der britische Premierminister Keir Starmer will trotz Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. Seine Partei habe ein Verfahren zur Absetzung des Vorsitzenden, dieses sei aber nicht eingeleitet worden, sagte Starmer Regierungsangaben zufolge während einer Kabinettssitzung am Morgen.

  • Von Virusausbruch betroffenes Schiff in Teneriffa angekommen

    Das von einem Ausbruch des Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff ist Live-Aufnahmen des spanischen Fernsehens zufolge in den Hafen Granadilla der Insel Teneriffa eingefahren. Von hier aus sollen die Menschen an Bord der «Hondius», darunter mehrere Deutsche, unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zu einem nahegelegenen Flughafen gebracht und sofort in ihre Heimatländer geflogen werden.

  • Peter Magyar zum Ministerpräsidenten Ungarns gewählt

    Das ungarische Parlament hat Peter Magyar zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. 140 der 199 Abgeordneten stimmten für den bürgerlichen Politiker, der damit den Rechtspopulisten Viktor Orban nach 16 Jahren an der Macht ablöst.

  • Proxima Fusion gründet Industrial Development Board für den Aufbau einer europäischen Fusionsindustrie (FOTO)

    +++ Proxima Fusion beruft hochrangig besetztes Industrial Development Board (IDB).

    +++ Führende Köpfe aus Energieindustrie, Technologie und Europapolitik bringen ihre Erfahrung in Energieinfrastruktur, industrieller Skalierung und globalen Technologiesystemen ein.

    +++ Das neue Gremium stärkt den Aufbau eines europäischen Fusionsökosystems und soll Europas Anspruch auf eine führende Rolle bei der Fusionsenergie untermauern.

    Proxima Fusion, Europas am schnellsten wachsendes Fusionsenergie-Unternehmen, hat heute die Einrichtung eines Industrial Development Board (IDB) bekanntgegeben. In diesem Gremium bringt das Unternehmen einige der erfahrensten europäischen Expertinnen und Experten aus Industrie und Energie zusammen, um den Übergang von der Fusionsforschung hin zum kommerziellen Einsatz zu beschleunigen.

    Zu den Mitgliedern des IDB gehören:

    • Luc Rémont, ehemaliger CEO von EDF und Schneider Electric
    • Dr. Michael Bolle, ehemaliger CTO und CDO der Robert Bosch GmbH sowie Vorsitzender des Kuratoriums der Carl-Zeiss-Stiftung
    • Ann Mettler, frühere Generaldirektorin in der Europäischen Kommission und frühere Europa-Vizepräsidentin bei Breakthrough Energy
    • Erich Clementi, Aufsichtsratsvorsitzender von E.ON und früherer IBM-Manager

    Das Board vereint umfassende Erfahrung in den Bereichen Energieinfrastruktur, industrielle Skalierung und globale Technologiesysteme. Es nimmt zu einem Zeitpunkt seine Arbeit auf, an dem die Fusionsenergie von der Forschung in eine Phase der technischen Entwicklung und praktischen Umsetzung übergeht. Das Gremium spiegelt auch die gesamteuropäische industrielle Entwicklung wider, die Proxima vorantreibt, um Fusionsenergie im großen Maßstab zu realisieren.

    Dr. Francesco Sciortino, Mitgründer und CEO von Proxima Fusion:

    „Geschwindigkeit und Skalierung, darum geht es. Proxima hat gezeigt, dass wir schneller vorankommen können, als viele für möglich gehalten haben. Jetzt geht es darum, unsere Fertigungskapazitäten massiv auszubauen, ein tragfähiges industrielles Ökosystem zu stärken und die Expertise neuer Partner zu nutzen, die in das Feld einsteigen. Dieses Board bringt genau die Erfahrung und Netzwerke mit, die nötig sind, um Fusionsenergie zu Europas größtem Industrieprojekt zu machen.“

    Von der Innovation zur Industrialisierung

    Proxima Fusion entwickelt Stellarator-basierte Fusionskraftwerke. Herzstück des Entwicklungsplans sind der Fusionsdemonstrator „Alpha“, der in den frühen 2030er-Jahren einen Energieüberschuss liefern soll, sowie im weiteren Verlauf der 2030er-Jahre „Stellaris“, das erste kommerzielle Stellarator-Fusionskraftwerk, das Fusionsenergie ins Stromnetz einspeisen soll.

    Die Umsetzung dieses Fahrplans erfordert nicht nur herausragende ingenieurtechnische Leistungen, sondern auch industrielle Fähigkeiten im großen Maßstab. Das Industrial Development Board ist darauf ausgerichtet, Proxima Fusion bei diesem Schritt zu unterstützen. Es wird:

    • beraten, wie Forschung und Entwicklung in eine industrielle Umsetzung überführt werden können,
    • Proxima Fusion mit Entscheiderinnen und -entscheidern aus der Industrie über Sektorgrenzen hinweg vernetzen und
    • sicherstellen, dass Europa seine Chance im Bereich Fusion nicht verpasst.

    Luc Rémont, ehemaliger CEO von EDF und Schneider Electric:

    „Fusionsenergie hat das Potenzial, ein wesentlicher Baustein des zukünftigen europäischen Energiesystems zu werden. Dies kann aber nur gelingen, wenn sie von Beginn an als Industrieprojekt verstanden und behandelt wird. Proxima verbindet erstklassiges Engineering mit einem glaubwürdigen Weg zur Skalierung. Mit seiner Verankerung in Forschung und Ingenieurwesen kann es zu Europas Fusions-Champion werden und genau deshalb bin ich stolz darauf, dieses beeindruckende Unternehmen zu unterstützen.“

    Dr. Michael Bolle, ehemaliger CTO und CDO der Robert Bosch GmbH sowie Vorsitzender des Kuratoriums der Carl-Zeiss-Stiftung:

    „Die industrielle Stärke Europas ist außergewöhnlich. Die Fusionsenergie ist genau die Art von Herausforderung, bei der dies entscheidend ist und sich eine reale Chance bietet, global eine Führungsrolle zu übernehmen. Wir verfügen über eine starke Basis in der Entwicklung und Skalierung komplexer Systeme vom Automobilbau über den Maschinenbau bis hin zur Präzisionsoptik. Das ist eine einmalige Gelegenheit für eine ganze Generation, die zukünftigen Energiesysteme mitzugestalten. Ich freue mich, meinen Beitrag zu leisten, damit Proxima zu einem neuen Lehrbeispiel dafür wird, wie man Technologie in Europa erfolgreich skaliert.“

    Ann Mettler, ehemalige Generaldirektorin in der Europäischen Kommission und frühere Europa-Vizepräsidentin bei Breakthrough Energy:

    „Europa mangelt es nicht an Innovation – zu oft gelingt es aber nicht, diese in eine industrielle Führungsrolle zu überführen. Die Fusionsenergie befindet sich in einem seltenen Moment, in dem dieser Pfad noch aktiv gestaltet werden kann. Die eigentliche Bewährungsprobe besteht nun darin, ob Europa die Unternehmen unterstützen und skalieren kann, die wissenschaftliche Exzellenz in Energiesicherheit, wirtschaftliche Stärke und langfristige Wettbewerbsfähigkeit übersetzen. Proxima hat eine klare Chance, eine Führungsrolle in der Fusion zu übernehmen – und ich freue mich sehr, Teil davon zu sein.“

    Erich Clementi, Aufsichtsratsvorsitzender von E.ON und früherer IBM-Manager:

    „Die Fusionsenergie kann zur prägenden Technologieplattform für die Energiesysteme der Zukunft werden. Europa muss seine Kräfte bündeln, um die Erfolgschancen zu maximieren, nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der wirtschaftlichen Entwicklung. Die geopolitische Dimension ist zu groß, um es anders anzugehen. Proxima muss Europa in diesem neuen globalen Wettbewerb anführen.“

    Aufbau eines europäischen Fusionsökosystems

    Das Industrial Development Board knüpft an die Dynamik der Alpha Alliance an, des Industriekonsortiums rund um den Fusionsdemonstrator „Alpha“. Dieses Netzwerk industrieller Partnerinnen und Partner ist seit Februar 2026 bereits auf über 50 Unternehmen angewachsen. Die Einrichtung des IDB markiert einen weiteren wichtigen Schritt hin auf dem Weg, um „Alpha“ zu realisieren und Fusionskraftwerke in Europa im großen Maßstab zu errichten.

    Francesco Sciortino, CEO von Proxima Fusion, ergänzt:

    „Wir fragen nicht mehr, ob Fusionsenergie funktioniert, wir fragen, wie schnell wir sie bauen können. Die aktuelle Phase ist geprägt von Koordination: Industrie, Kapital und Politik müssen so zusammengebracht werden, dass wir im großen Maßstab vorankommen. Genau hier müssen wir als Nächstes unseren Leistungsnachweis erbringen.“

    Über Proxima Fusion

    Proxima Fusion wurde 2023 aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ausgegliedert, um die erste Generation von Fusionskraftwerken mit QI-HTS-Stellaratoren zu bauen. Proxima hat seitdem ein Weltklasse-Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren aus führenden Unternehmen und Institutionen zusammengestellt, darunter das IPP, das MIT, Harvard, SpaceX, Tesla und McLaren. Durch einen simulationsgesteuerten Ansatz in der Technik, der fortschrittliche Computer und Hochtemperatur-Supraleiter nutzt, um auf den bahnbrechenden Ergebnissen des W7-X-Experiments des IPP aufzubauen, führt Proxima Europa in eine neue Ära sauberer Energie, und zwar für immer.

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    Proxima Fusion
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    Quelle:            Proxima Fusion
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    Ein 17-jähriger Syrer soll einen Terroranschlag in Hamburg geplant haben und ist deshalb festgenommen worden. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg mit.

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    Im Kampf gegen Engpässe bei lebenswichtigen Medikamenten in der EU haben sich Unterhändler in Brüssel auf Regeln geeinigt, um die Produktion von Arzneimitteln leichter mit öffentlichen Geldern unterstützen zu können. Das teilten die Vertreter des Europäischen Parlaments und der Mitgliedstaaten mit.