Nach dem tagelangen großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Stromversorgung für das betroffene Gebiet wieder angelaufen. Schrittweise sollten in den nächsten Stunden sämtliche Haushalte wieder Strom haben, teilte ein Sprecher der landeseigenen Netzgesellschaft Stromnetz Berlin mit.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Zahl der Arbeitslosen im Dezember gestiegen
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 23.000 auf 2,908 Millionen gestiegen. Das sind 101.000 mehr als im Dezember 2024, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum November um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent.
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Zahl der Arbeitslosen im Dezember gestiegen
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BCG Global Trade Report: Europas Handelsströme verlagern sich
München (ots) –
- Welthandel wächst weiter – für die EU verändern sich jedoch die Gewichte ihrer wichtigsten Handelspartner deutlich
- EU-Handel mit den USA und China entwickelt sich unterdurchschnittlich
- An Bedeutung gewinnen regelbasierte, handelsoffene Volkswirtschaften sowie ausgewählte Märkte außerhalb der klassischen Handelsachsen
- EU-Außenhandel legt deutlich stärker zu als Binnenhandel
Der globale Warenhandel bleibt auch in einem zunehmend fragmentierten Umfeld robust und wächst bis 2034 im moderaten Entwicklungspfad jährlich um rund 2,5 Prozent, so eine Prognose der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG). Die Handelsbeziehungen der EU werden sich dabei grundlegend verändern, weil sich die Märkte zunehmend multipolar entwickeln mit Auswirkungen auf die Bedeutung einzelner Handelspartner. Das zeigt der BCG Global Trade Report 2026, der die Entwicklung der weltweiten Handelsströme über einen Zeitraum von zehn Jahren untersucht. Entscheidend für die EU ist dabei weniger das globale Wachstum insgesamt als die Frage, woher dieses Wachstum künftig kommt und wie sich Europas Handelsprofil verändert.
Um diese Dynamik einzuordnen, arbeitet der BCG Global Trade Report 2026 erstmals mit vier unterschiedlichen Entwicklungspfaden für den Welthandel über die kommenden zehn Jahre. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit durch geopolitische Spannungen, industriepolitische Eingriffe und fragmentierte Handelsregeln. In dem von den Beratern als besonders plausibel eingeschätzten, moderaten Trade-Patchwork-Szenario wächst der globale Warenhandel trotz dieser Belastungen weiter und steigt von rund 23 Billionen US-Dollar im Jahr 2024 auf knapp 30 Billionen US-Dollar bis 2034. Dieses Wachstum liegt leicht über dem erwarteten globalen Wirtschaftswachstum, geht jedoch mit einer tiefgreifenden Neuordnung der Handelsströme einher: Während einzelne traditionelle Handelsachsen an Bedeutung verlieren, gewinnen neue, politisch und regulatorisch geprägte Verbindungen an Gewicht.
Phase tiefgreifender Neuordnung
Für die Europäische Union zeigen die Daten ein differenziertes Bild: Während der EU-Handel mit den USA und China bis 2034 jeweils nur um rund 1,5 Prozent pro Jahr wächst und damit deutlich unter dem globalen Durchschnitt bleibt, entwickeln sich andere Partnerschaften spürbar dynamischer. Der Handel der EU mit regelbasierten, handelsoffenen Volkswirtschaften legt im selben Zeitraum im Schnitt um rund 2,5 Prozent jährlich zu, so die Prognose. Innerhalb dieser Gruppe entfällt etwa 40 Prozent des Handelsvolumens auf die EU selbst, was die wachsende Bedeutung eng integrierter Handelsräume unterstreicht. Besonders relevant für Europas künftige Handelsentwicklung sind dabei die Beziehungen zu den EFTA-Staaten, den CPTPP-Ländern, dem Vereinigten Königreich und Südkorea. „Der Welthandel tritt nicht in eine Phase des Rückzugs ein, sondern in eine Phase tiefgreifender Neuordnung“, sagt Nikolaus Lang, Senior Partner bei BCG und Co-Autor des Reports. „Trotz zunehmender geopolitischer Fragmentierung wächst der globale Warenhandel weiter – entlang neuer, politisch geprägter Handelsachsen.“
Diese Verschiebungen spiegeln sich auch in der unterschiedlichen Dynamik von EU-Binnen- und EU-Außenhandel wider: Während nach Einschätzung der BCG-Experten der Binnenhandel bis 2034 nur um rund 1,4 Prozent jährlich wächst, entwickelt sich der EU-Außenhandel mit einem Plus von etwa 2,3 Prozent pro Jahr deutlich dynamischer. Das externe Handelsvolumen der EU steigt von rund 5,3 Billionen US-Dollar im Jahr 2024 auf etwa 6,7 Billionen US-Dollar bis 2034. Für Europas Handelsentwicklung wird also die Positionierung in internationalen Wertschöpfungs- und Handelsnetzwerken immer entscheidender.
Diversifizierung wird strategische Notwendigkeit
Besonders deutlich zeigen sich die strukturellen Herausforderungen der EU in ihren sektoralen Abhängigkeiten. In Branchen wie Automobil & Mobilität, Maschinenbau und Biopharma entfallen in einzelnen Segmenten jeweils mehr als 30 bis 40 Prozent des Handelsvolumens auf die USA und China. Diese Konzentration erhöht die Anfälligkeit europäischer Wertschöpfungsketten gegenüber handelspolitischen Eingriffen und geopolitischen Spannungen. Diversifizierungsstrategien können Risiken reduzieren, gehen jedoch mit einer steigenden Komplexität wirtschaftlicher und politischer Abstimmungsprozesse innerhalb der EU einher.
„Die EU bleibt in zentralen Industrien stark von den USA und China abhängig“, betont Lang, der auch den Vorsitz des BCG Henderson Institute innehat. „Diese Verwundbarkeit zwingt Europa, wirtschaftliche Sicherheitsinteressen und das Bekenntnis zu regelbasiertem Handel neu auszubalancieren – Diversifizierung wird damit zur strategischen Notwendigkeit.“ Und auch jenseits Europas zeigen sich unterschiedliche Entwicklungsdynamiken im Welthandel: Der BCG Global Trade Report zeigt, dass insbesondere der Handel zwischen BRICS+-Staaten (ohne China) sowie mit Teilen des Global South bis 2034 jeweils um rund 3 Prozent pro Jahr zunimmt. China baut seine wirtschaftlichen Beziehungen zu diesen Märkten weiter aus; der Handel mit anderen BRICS+-Staaten wächst im gleichen Zeitraum um rund 5,5 Prozent jährlich. Dagegen verliert der direkte Handel zwischen den USA und China weiter an Bedeutung und geht bis 2034 um rund 4,5 Prozent zurück. Gleichzeitig wächst der Warenhandel der USA insgesamt mit nur rund 1,5 Prozent pro Jahr deutlich langsamer als der globale Durchschnitt.
Implikationen für Wirtschaft und Politik
Vor diesem Hintergrund wird Europas Handelszukunft zur strategischen Gestaltungsaufgabe. Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen Handels- und Lieferketten stärker an unterschiedliche Handelsräume anpassen und geopolitische Risiken systematisch in Investitions- und Standortentscheidungen einbeziehen. Gleichzeitig stehen politische Entscheidungsträger vor der Aufgabe, wirtschaftliche Offenheit, industriepolitische Steuerung und das Bekenntnis zu regelbasiertem Handel in einem komplexeren globalen Umfeld auszubalancieren. „Die EU steht vor einem strukturellen Wendepunkt“, sagt BCG-Partner Nikolaus Lang. „Das künftige Handelswachstum wird vor allem aus Partnerschaften mit gleichgesinnten Volkswirtschaften kommen – nicht aus dem Binnenmarkt allein.“
Über die Studie
Der BCG Global Trade Report 2026 analysiert die Entwicklung des weltweiten Warenhandels über einen Zeitraum von zehn Jahren bis 2034. Grundlage ist das BCG Global Trade Model, das auf historischen Handelsdaten, makroökonomischen Indikatoren und szenariobasierten Annahmen beruht. Der Bericht untersucht Handelsströme zwischen mehr als 150 Ländern und ordnet sie in regionale und handelspolitische Kontexte ein. Angesichts der zunehmenden Unsicherheit im globalen Handelsumfeld arbeitet der Report erstmals mit vier möglichen Entwicklungspfaden, um unterschiedliche wirtschafts- und geopolitische Rahmenbedingungen abzubilden.
Über BCG
Die Boston Consulting Group (BCG) ist eine weltweit führende Unternehmensberatung. Gemeinsam mit Führungskräften aus Wirtschaft und Gesellschaft treiben wir tiefgreifende Transformationen voran. Seit der Gründung 1963 leistet BCG Pionierarbeit im Bereich Unternehmensstrategie. Unser Ziel: Organisationen so stärken, dass sie wachsen, nachhaltige Wettbewerbsvorteile entwickeln und positiven gesellschaftlichen Wandel gestalten können.
BCG steht für erstklassige Strategieberatung mit Technologiekompetenz sowie unternehmerischer Umsetzungskraft – von digitalen Geschäftsmodellen bis zu Corporate Ventures. Unsere internationalen Teams vereinen Branchenwissen, funktionale Expertise und vielfältige Perspektiven – sie hinterfragen den Status quo und setzen Impulse für echte Veränderung. Unser Beratungsmodell ist einzigartig: Es setzt auf enge Zusammenarbeit innerhalb unserer Teams und bei unseren Kunden – über alle Organisationsebenen hinweg. BCG ist mit rund 33.000 Mitarbeitenden in über 100 Städten und mehr als 50 Ländern vertreten. Weltweit erzielte BCG im Jahr 2024 einen Umsatz von 13,5 Milliarden US-Dollar.
Weitere Informationen: www.bcg.com
Pressekontakt: Boston Consulting Group Simona Gulich Media Relations Specialist T + 49 151 10386025 simona.gulich@bcg.com
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: The Boston Consulting Group
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Bestellungen im Maschinenbau steigen – Aufschwung bleibt aus
Die Bestellungen im baden-württembergischen Maschinen- und Anlagenbau haben zum Jahresende angezogen. Im November gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat bei den Neubestellungen ein Plus von preisbereinigt 13 Prozent, wie der Landesverband des VDMA in Stuttgart mitteilte. Die leichte Stabilisierung der Auftragslage verschaffe dem Maschinenbau im Südwesten etwas Luft. Die Orders aus dem Inland konnten um 25 Prozent zulegen, während auf den Auslandsmärkten ein Plus von 7 Prozent verzeichnet wurde.
Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine der Schlüsselbranchen im Land. Sie zählte im Jahr 2024 331.500 Beschäftigte in über 1.500 Unternehmen.
Auch im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum von September bis November 2025 lagen die Bestellungen um insgesamt 3 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Auftragseingänge im Inland legten im Vergleichszeitraum um 9 Prozent zu, und im Ausland wurde ein kleines Plus von 1 Prozent verbucht. Aber für die elf Monate von Januar bis November 2025 liegt der Auftragseingang weiterhin 2 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Eine Auftragsdynamik, die einen echten Aufschwung einleite, sei angesichts der geopolitischen Spannungen aktuell nicht in Sicht.
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Dax steigt erstmals über 25.000 Punkte
Der Dax hat erstmals in seiner Geschichte die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Der deutsche Börsen-Leitindex erreichte 25.003,73 Zähler.
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Stromversorgung im Südwesten Berlins wieder angelaufen
Fünf Tage nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Stromversorgung für das betroffene Gebiet wieder angelaufen. Schrittweise sollten in den nächsten Stunden sämtliche Haushalte wieder Strom haben, teilte ein Sprecher der landeseigenen Netzgesellschaft Stromnetz Berlin mit.
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Baker Tilly startet mit vier neuen Partnern in das Jahr
Mit vier neuen Partnern aus den eigenen Reihen stellt Baker Tilly die Weichen gleich zum Jahresbeginn auf weiteres Wachstum und baut die Bereiche Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung weiter aus.
Die internationale Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Baker Tilly beruft aus den eigenen Reihen WP/StB Jonas Hagen, RA/StB Dr. Christiane Krüger, StB Gero Lendzian sowie WP/StB Christian Neundorf zu neuen Partnern. Mit den internen Partnerernennungen zu Beginn des neuen Geschäftsjahres beträgt die Anzahl der Baker Tilly Partner nunmehr 139 an Standorten in ganz Deutschland.
„Wir gratulieren unserer neuen Partnerin und unseren neuen Partnern herzlich zu diesem wichtigen Karriereschritt. Die Ernennungen zeigen eindrucksvoll, wie erfolgreich unsere interne Karriere- und Talentförderung ist. Es ist toll zu sehen, wie wir die Baker Tilly Partnerschaft mit so viel Kompetenz und Engagement aus den eigenen Reihen gezielt weiter ausbauen können“, kommentiert das Baker Tilly Management Board: „Unsere internen Partnerbeförderungen sind der beste Beleg für unsere Wachstumsstrategie und die attraktiven Karrieremöglichkeiten bei Baker Tilly. Dabei bringen unsere neue Partnerkollegin und neuen Partnerkollegen aus den eigenen Reihen allesamt die typische Baker Tilly-DNA gleich mit: eine interdisziplinäre, internationale und unternehmerische Denkweise, die zu qualitativ hochwertigen Lösungen führt, die unseren Mandanten messbaren Mehrwert bieten.“
WP/StB Jonas Hagen
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Jonas Hagen verstärkt seit 2021 den Bereich Audit & Advisory bei Baker Tilly. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Jahres- und Konzernabschlussprüfungen, insbesondere für Unternehmen von öffentlichem Interesse. Er verfügt zudem über umfangreiche Erfahrung in der Erbringung von prüfungsnahen Beratungsleistungen in den Bereichen Interne Revision und Due Diligence. Zu seinen Fokusbranchen zählen der Maschinen- und Anlagenbau, Industrie- und Konsumgüter sowie Medien. Als Partner wird Hagen die Betreuung von Unternehmen von öffentlichem Interesse, insbesondere im Bereich der Jahres- und Konzernabschlussprüfung, am Standort Düsseldorf weiter vorantreiben.
RA/StB Dr. Christiane Krüger
Rechtsanwältin und Steuerberaterin Dr. Christiane Krüger, LL.M. ist seit 2020 bei Baker Tilly tätig. Sie berät schwerpunktmäßig im Transaktionssteuerrecht in den Bereichen Tax Due Diligence, Akquisitionsstrukturierung und SPA-Support sowie bei Unternehmensumstrukturierungen im nationalen und internationalen Kontext. Ein weiterer bedeutender Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der W&I-Beratung (Warranty & Indemnity); hier ist sie als Underwriting Counsel für verschiedene W&I-Versicherer tätig und berät diese auch im Bereich Special Tax Risk Insurance. Ihre Erfahrung in diesem Segment fließt auch in ihre anderen Beratungsschwerpunkte ein. In ihrer neuen Rolle als Partnerin wird sich Dr. Krüger dem weiteren Ausbau der W&I-Beratung und der Beratung im Bereich Special Tax Risk Insurance widmen sowie ihrer Tätigkeit im Transaktionssteuerrecht und in der steuerlichen Gestaltungsberatung.
StB Gero Lendzian
Seit 2004 ist Steuerberater Gero Lendzian am Dortmunder Baker Tilly Standort mit den Tätigkeitsschwerpunkten Accounting, Steuerdeklaration und Outsourcing-Services aktiv. Im Rahmen dieser Tätigkeiten liegt sein inhaltlicher Schwerpunkt in der Entwicklung, Optimierung und dem Controlling von (DATEV-)Prozessen. Neben der Mandatsbetreuung wird Lendzian als Partner zukünftig die Vereinheitlichung und Digitalisierung aller mit DATEV im Zusammenhang stehender Prozesse standortübergreifend vorantreiben und als Business Enabler im Bereich Business-IT für alle DATEV-User fungieren.
WP/StB Christian Neundorf
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Christian Neundorf ist seit 2015 bei Baker Tilly tätig. Nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium begann er seine berufliche Laufbahn im Bereich Audit & Advisory am Standort Düsseldorf. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Prüfung und Beratung von Versorgungseinrichtungen, insbesondere berufsständischen Versorgungswerken und Zusatzversorgungskassen. Darüber hinaus ist Neundorf in der Prüfung und Beratung von Industrieunternehmen aus den Bereichen Automotive, Engineering und Schwerindustrie tätig. Als Partner wird er insbesondere den Bereich der Prüfung und Beratung von Versorgungseinrichtungen weiterentwickeln und strategisch stärken.
DasBaker Tilly Management Boardzeichnet als gesellschaftsübergreifendes Führungsgremium in Deutschland gemeinsam verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung der Gruppenstrategie sowie die Koordination der übergeordneten Service-Bereiche:
- Prof. Dr. Thomas Edenhofer, Managing Partner, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
- Dr. Thomas Gemmeke, Managing Partner, Rechtsanwalt
- Ralf Gröning, Managing Partner, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
- Oliver Hubertus, Managing Partner, Steuerberater, Rechtsanwalt
Pressekontakt: Frank Schröder frank.schroeder@bakertilly.de +49 211 6901 1200
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Baker Tilly
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In Kürze wieder überall Strom im Berliner Südwesten
Der großflächige Stromausfall in Berlin soll in Kürze behoben sein. Der Betreiber beginne nun schrittweise mit der Wiederversorgung in den betroffenen Gebieten, teilte die Senatsinnenverwaltung der Deutschen Presse-Agentur mit. Zunächst hatte die «Bild»-Zeitung berichtet, dass der Strom ab 11.00 Uhr wieder fließen solle.
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Merz will Ukraine-Waffenstillstand mit absichern
Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine in Aussicht gestellt. «Dazu kann zum Beispiel gehören, dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbartem Nato-Gebiet einmelden», sagte Merz nach einem Treffen der Verbündeten der Ukraine in Paris.