Die AfD-Bundestagsfraktion hat den Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt aus ihren Reihen ausgeschlossen. Die Fraktion stimmte einem entsprechenden Antrag der Fraktionsspitze zu, die ihm fraktionsschädigendes Verhalten vorgeworfen hatte, wie ein Sprecher bestätigte. Hintergrund ist die Debatte über sogenannte Vetternwirtschaft in der AfD.
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Wadephul: Erster Nahost-Rückholflug am Mittwoch
Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere unter den in Nahost gestrandeten Deutschen an diesem Mittwoch starten. Ein erster Flug sei nach Maskat geplant, der Hauptstadt des Oman, kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) im Sender Welt TV an.
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IAEA: Neue Schäden an Gebäuden iranischer Atomanlage
Inmitten der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist, wie sie mitteilte.
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Berlinale-Chefin Tricia Tuttle will im Amt bleiben
Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle will an ihrem Posten festhalten. «Ich bin sehr stolz auf mein Team und das Festival und möchte die gemeinsam begonnene Arbeit in vollem Vertrauen und mit institutioneller Unabhängigkeit fortsetzen», sagte Tuttle der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor war über die Zukunft der Filmfestchefin spekuliert worden.
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Diesel springt am Morgen über die 2-Euro-Marke
Der bundesweite Dieselpreis ist infolge der Verwerfungen durch den Iran-Krieg auf mehr als zwei Euro geklettert. In der morgendlichen Preisspitze um 7.15 Uhr ermittelte der ADAC einen bundesweiten Durchschnittspreis von 2,054 Euro pro Liter, wie er auf Nachfrage mitteilt.
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Diesel springt am Morgen über die 2-Euro-Marke
Der bundesweite Dieselpreis ist infolge der Verwerfungen durch den Iran-Krieg auf mehr als zwei Euro geklettert. In der morgendlichen Preisspitze um 7.15 Uhr ermittelte der ADAC einen bundesweiten Durchschnittspreis von 2,054 Euro pro Liter, wie er auf Nachfrage mitteilt.
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Frankreich erhöht Zahl seiner Atomsprengköpfe
Frankreich erhöht angesichts wachsender globaler Bedrohungen die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Zu genauen Zahlen werde man sich nicht mehr äußern, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur künftigen Strategie der atomaren Abschreckung.
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WOMEN in ROBOTICS 2026: International Federation of Robotics stellt Preisträgerinnen vor (FOTO)
Frankfurt (ots) –
- Elf Frauen, die die Zukunft der Robotik gestalten
Die Zahl der weltweit installierten Industrie-Roboter wird 2028 die Marke von 700.000 Einheiten im Jahr überschreiten – dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von etwa 7 % (CAGR, 2025 – 2028). Um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, setzen Unternehmen gezielt Strategien für die Anwerbung von Frauen ein. Praxisbeispiele aus Amerika, Asien und Europa zeigen, wie weibliches Know-how zur Entwicklung neuer Robotersysteme beiträgt. Um Frauen in der Branche mehr Sichtbarkeit und Anerkennung zu verschaffen, hat die International Federation of Robotics 11 Frauen im Jahr 2026 ausgezeichnet, die die Zukunft der Robotik gestalten.
„In der schnell wachsenden Robotik spielen die Beiträge von Frauen eine entscheidende Rolle“, sagt Dr. Susanne Bieller, Generalsekretärin der International Federation of Robotics. „Die Bedeutung gemischter Teams bei der Entwicklung von Robotersystemen der nächsten Generation und unvoreingenommener KI-Technologie verdeutlicht dies. Solche Projekte zielen darauf ab, neue Anwendungsfelder für die Automatisierung jenseits traditioneller Fertigungsumgebungen zu erschließen, wie der Gesundheits- und Altenpflege oder für Privatkunden.“
Wie der Global Gender Gap Report 2025 des Weltwirtschaftsforums zeigt, treten weltweit immer mehr Frauen in den Arbeitsmarkt ein: 40 % der weltweiten Erwerbsbevölkerung sind demnach Frauen. Dieser Anteil variiert jedoch stark nach Branche: Während der Frauenanteil in den Dienstleistungsberufen sowie bei Bildung und Pflege bei mehr als 50 % liegt, gehört das verarbeitende Gewerbe mit einem Frauenanteil von weniger als 35 % nicht einmal zu den zehn führenden Sektoren. Dieses Ergebnis deckt sich mit der Tatsache, dass der Frauenanteil in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (STEM) unter 30 % liegt.
Die Einbindung von Frauen in die Entwicklung der Robotik wird entscheidend sein für die Zukunftsfähigkeit der Industrie. Das belegen die Erfolgsgeschichten der 11 „Women in Robotics 2026“, die laut IFR die Zukunft der Robotik im Jahr 2026 prägen werden. Die diesjährigen Preisträgerinnen sind (in alphabetischer Reihenfolge):
- Younseal Eum– AeiROBOT, Südkorea
- Stefania Ferrero– Comau, Italien
- Christina Jørgensen– Universal Robots, Dänemark
- Allison Krumpe –HealthTech Partners Global, USA
- Henrike Neulen– Intrinsic, Deutschland
- Asami Sasao– Kawasaki Heavy Industries, Japan
- Kristina Schunk– Schunk, Deutschland
- Mikell Taylor– General Motors, USA
- Susanne Timsjö– ABB Robotics, Schweden
- Dana Whalls– Association for Advancing Automation (A3), USA
- Prof. Rong Xiong– IPLUSMOBOT/ Zhejiang University, China
Die IFR gratuliert den „Women in Robotics 2026“. Weitere Details mit den Profilen der einzelnen Preisträgerinnen werden sukzessive auf der IFR-Website veröffentlicht. Eine Zusammenfassung finden Sie bereits hier: https://ifr.org/ifr-press-releases/news/ifrs-women-in-robotics-2026
Downloads
- Ein Foto und die Pressemeldung in englischer Sprache finden Sie zum Download unter: https://ifr.org/ifr-press-releases/women-in-robotics-2026-awarded-by-ifr
Über die IFR
Die International Federation of Robotics ist das Sprachrohr der weltweiten Robotikindustrie. IFR vertritt nationale Roboterverbände, Forschungseinrichtungen sowie Roboterhersteller aus mehr als zwanzig
Ländern. IFR wurde 1987 als nicht gewinnorientierte Organisation gegründet. Mehr auf: www.ifr.org
Pressekontakt: International Federation of Robotics PRESS OFFICER Carsten Heer econNEWSnetwork Telefon +49 (0) 40 822 44 284 E-Mail: press@ifr.org
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: IFR - International Federation of Robotics
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Dürr will Ergebnis verbessern – Unsicherheit durch Krieg
Der Maschinenbauer Dürr setzt weiter auf Kostenoptimierungen und will sein Ergebnis in diesem Jahr weiter verbessern. Dies setze allerdings voraus, dass der Krieg im Nahen Osten die Weltwirtschaft nur vorübergehend beeinträchtigt, teilte der Konzern aus Bietigheim-Bissingen (Kreis Ludwigsburg) mit.
«2025 war herausfordernd», sagte Dürr-Chef Jochen Weyrauch laut Mitteilung. Zollkonflikte und die weltpolitischen Spannungen hätten die Investitionsbereitschaft vieler Kunden gedämpft. «Dass wir das Ergebnis trotzdem deutlich steigern konnten, unterstreicht die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells», sagte Weyrauch.
Hoher Gewinn durch Verkauf der Umwelttechnik
Unter dem Strich verbuchte der Konzern 2025 einen mehr als doppelt so hohen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis des Gesamtkonzerns nach Steuern stieg von 102,1 Millionen Euro auf 206,4 Millionen Euro, wobei dies unter anderem auf den Buchgewinn aus dem Verkauf der Umwelttechnik zurückgehe. Der Umsatz ging hingegen um 4,6 Prozent auf 4,48 Milliarden Euro zurück.
Im vergangenen Jahr arbeiteten 17.881 Menschen für den Konzern, was einem Rückgang von 3,9 Prozent entspricht. Auch in Deutschland ging die Zahl der Beschäftigten zurück. Hier beschäftigte Dürr zum Jahresende 8.552 Personen, nach 8.884 am Vorjahresstichtag.
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Regierung will Kranke und Kinder aus Nahost zurückholen
Die Bundesregierung bereitet die Rückholung von Kindern, Kranken und Schwangeren unter den im Nahen Osten gestrandeten Deutschen vor. Dazu würden Maschinen von Fluglinien nach Riad und Maskat geschickt, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) in Berlin.