Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Fertigungsindustrie: Mit neuer App-Generation können Unternehmen Probleme in der Fabrik in Echtzeit lösen und Qualitäten im laufenden Betrieb prüfen (FOTO)

    Mit einfach zu integrierenden Fertigungs-Apps bietet FORCAM ENISCO eine neue Software-Generation für digitale Produktion. Die innovativen Lösungen Solve4SF und Quality4SF des Smart-Factory-Experten aus Baden-Württemberg ermöglichen es Fabrikteams, Probleme in Echtzeit zu lösen und Qualitätsprüfungen direkt im laufenden Betrieb durchzuführen – für mehr Flexibilität, Resilienz und Produktivität.

    Die neuen Apps basieren auf Microservice-Technologie, die flexible IT-Architekturen ermöglicht.

    • Solve4SF(Solve for Shopfloor) optimiert als digitales Ticket-System das Zusammenspiel der Teams: Werker lösen am Shopfloor-Terminal Benachrichtigungen aus, Experten reagieren in Echtzeit, und Manager erkennen wiederkehrende Störungen.
    • Quality4SF(Quality for Shopfloor) digitalisiert Qualitätsprüfungen: Produktionsmitarbeiter erhalten Meldungen, führen Prüfungen papierlos durch, Qualitätsmanager werten die Daten zentral aus.

    „Volatile Märkte, unsichere Lieferketten: Der Druck auf Industrieunternehmen wächst“, erklärt Oliver Hoffmann, Geschäftsführer Vertrieb von FORCAM ENISCO. „Unsere neue App-Generation bietet einfache und praktikable Lösungen für eine flexiblere und resilientere Fertigung. Die neuen Apps kommen sehr gut am Markt an und sind bei ersten Kunden in der Pilotierung.“

    Werner Gruber, Geschäftsführer Finanzen, ergänzt: „Wir wollen Unternehmen helfen, ihre Profitabilität zu sichern. Allein durch optimierte Anlagenverfügbarkeit steigern Unternehmen ihre Effizienz zwischen 30 bis 50 Prozent. Ein schneller ROI bedeutet einen enormen Mehrwert bei Fabrikanlagen im Wert von Hunderten von Millionen Euro.“

    Dr. Ullrich Ochs, Geschäftsführer Technologie erklärt: „Wir erleben einen Paradigmenwechsel: Technologien wie Microservices, Containerisierung und Kubernetes ermöglichen flexiblere IT-Architekturen als je zuvor. Dafür bieten wir eine völlig neue Software-Generation: Unsere Shopfloor-Apps sind einfach zu integrieren und zu skalieren – für eine zukunftssichere Fertigung.“

    Die erste App auf Microservice-Basis hat FORCAM ENISCO 2024 für digitale Maschinenanbindung auf den Markt gebracht: Die LösungAC4DC(Asset Connectivity for Data Collection) sorgt für smarte Daten aus unterschiedlichsten Maschinen. Mit AC4DC hat ein großer deutscher Konzern 2025 den Praxisbetrieb in mehreren Werken gestartet.

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    Pressekontakt:
    Matthias Kasper
    Corporate Communication
    Forcam Enisco GmbH
    M. +49 (0) 160 / 90 14 35 19
    matthias.kasper@forcam-enisco.net
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Forcam Enisco GmbH
  • Schaeffler will verstärkt in das Rüstungsgeschäft einsteigen

    Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler will in neue Geschäftsfelder einsteigen. Dabei steht vor allem das Rüstungsgeschäft im Fokus. 

    «Wir werden ein Unternehmen mit Rüstungsgeschäft», sagte Konzernchef Klaus Rosenfeld der «Süddeutschen Zeitung». Erst vor Kurzem hatte Schaeffler eine Kooperation mit dem Drohnenhersteller Helsing bekanntgegeben. Ziel der Partnerschaft ist es, Helsings Drohnenfertigung auszubauen.

    Fokus auf dem Kerngeschäft

    Ein konkretes Ziel für das Rüstungsgeschäft gibt es laut Rosenfeld zwar noch nicht. «Wenn Sie fragen: Könnte man in einem Zeitraum von fünf Jahren unser Verteidigungsgeschäft auf eine Milliarde Euro Umsatz bringen? Dann sage ich: Ja, das könnte man», sagte der Manager. Ohne Helsing mache das Unternehmen im Verteidigungsbereich heute bereits einen Erlös von rund 100 Millionen Euro.

    Aber auch in Zukunft will Schaeffler den größten Teil des Umsatzes mit dem heutigen Kerngeschäft machen. «Bis 2035 wollen wir zehn Prozent unseres Umsatzes in neuen Geschäften machen», sagte Rosenfeld. Unter der Annahme eines Umsatzes von 30 bis 35 Milliarden Euro bis 2025 wären das mindestens drei Milliarden Euro. «Das wird aber nicht alles aus dem Verteidigungsbereich kommen.»

    Wo Schaeffler Probleme hat

    Schaeffler hatte zuletzt mit einer Nachfrageschwäche im Autogeschäft zu kämpfen. Zum Einstieg ins Rüstungsgeschäft sagte Rosenfeld: «Für uns ist der Schritt strategischer Natur. Dass wir dabei vorhandene Technologie und bestehende Kapazitäten im Autogeschäft nutzen können, hilft uns. Das ist aber nicht der eigentliche Beweggrund. Letztlich geht es um Verteidigungsfähigkeit.»

    Schaeffler hatte im November 2024 den Abbau von 4.700 Stellen in Europa angekündigt, davon 2.800 alleine in Deutschland. Ob ein weiterer Stellenabbau geplant ist, ließ Rosenfeld offen: «Ob und was da später noch kommt, kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.» Der Konzern beschäftigte zuletzt weltweit rund 112.000 Mitarbeiter.

    Menschenähnliche Roboter als Milliardengeschäft

    Neben dem Rüstungsgeschäft setzt der Manager auch auf den Bereich mit humanoiden Roboter – also Maschinen, die in ihren Bewegungen sehr menschenähnlich sind. Dieser Bereich sei keine Nische, sondern werde «voraussichtlich ein Milliardengeschäft», erläuterte der Schaeffler-Chef. 

    Erst Anfang November hatten die Herzogenauracher eine Partnerschaft mit dem Roboter-Spezialisten Neura Robotics bekanntgegeben. Schaeffler will künftig Schlüsselkomponenten für Roboter liefern und gleichzeitig die menschenähnlichen Roboter von Neura in seinen Produktionsprozessen einsetzen.

  • Exporte in die USA gehen stark zurück

    Als Folge der deutlich angehobenen Zölle sind die deutschen Exporte in die USA in den ersten drei Quartalen 2025 stark zurückgegangen. Nach einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind davon besonders die wichtigen Branchen Automobil, Chemie und Maschinenbau betroffen. 

    Der Wert der Ausfuhren in die USA sank demnach um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, ergab die am Montag veröffentlichte Auswertung des Instituts. In den Jahren 2016 bis 2024 waren die Ausfuhren über den Atlantik noch um durchschnittlich fünf Prozent pro Jahr gestiegen. 

    Knapp 70 Prozent des Exportrückgangs seien auf die Wirtschaftszweige Auto, Chemie und Maschinenbau zurückzuführen. Besonders stark traf es die Automobilindustrie: Die Ausfuhren von Pkw und Autoteilen sanken in den ersten drei Quartalen um rund 15 Prozent. 

    Eine wichtige Ursache für den Rückgang der Maschinenbauexporte seien die besonders hohen US-Zölle auf Stahl und Aluminium sowie auf Produkte aus diesen Metallen. Diese liegen derzeit bei 50 Prozent. Bei chemischen Erzeugnissen dürfte nach Bewertung des IW auch eine niedrigere Produktion in Deutschland aufgrund höherer Energiepreise eine Rolle spielen.

  • Schaeffler will verstärkt in das Rüstungsgeschäft einsteigen

    Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler will in neue Geschäftsfelder einsteigen. Dabei steht vor allem das Rüstungsgeschäft im Fokus. 

    «Wir werden ein Unternehmen mit Rüstungsgeschäft», sagte Konzernchef Klaus Rosenfeld der «Süddeutschen Zeitung». Erst vor Kurzem hatte Schaeffler eine Kooperation mit dem Drohnenhersteller Helsing bekanntgegeben. Ziel der Partnerschaft ist es, Helsings Drohnenfertigung auszubauen.

    Fokus auf dem Kerngeschäft

    Ein konkretes Ziel für das Rüstungsgeschäft gibt es laut Rosenfeld zwar noch nicht. «Wenn Sie fragen: Könnte man in einem Zeitraum von fünf Jahren unser Verteidigungsgeschäft auf eine Milliarde Euro Umsatz bringen? Dann sage ich: Ja, das könnte man», sagte der Manager. Ohne Helsing mache das Unternehmen im Verteidigungsbereich heute bereits einen Erlös von rund 100 Millionen Euro.

    Aber auch in Zukunft will Schaeffler den größten Teil des Umsatzes mit dem heutigen Kerngeschäft machen. «Bis 2035 wollen wir zehn Prozent unseres Umsatzes in neuen Geschäften machen», sagte Rosenfeld. Unter der Annahme eines Umsatzes von 30 bis 35 Milliarden Euro bis 2025 wären das mindestens drei Milliarden Euro. «Das wird aber nicht alles aus dem Verteidigungsbereich kommen.»

    Wo Schaeffler Probleme hat

    Schaeffler hatte zuletzt mit einer Nachfrageschwäche im Autogeschäft zu kämpfen. Zum Einstieg ins Rüstungsgeschäft sagte Rosenfeld: «Für uns ist der Schritt strategischer Natur. Dass wir dabei vorhandene Technologie und bestehende Kapazitäten im Autogeschäft nutzen können, hilft uns. Das ist aber nicht der eigentliche Beweggrund. Letztlich geht es um Verteidigungsfähigkeit.»

    Schaeffler hatte im November 2024 den Abbau von 4.700 Stellen in Europa angekündigt, davon 2.800 alleine in Deutschland. Ob ein weiterer Stellenabbau geplant ist, ließ Rosenfeld offen: «Ob und was da später noch kommt, kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.» Der Konzern beschäftigte zuletzt weltweit rund 112.000 Mitarbeiter.

    Menschenähnliche Roboter als Milliardengeschäft

    Neben dem Rüstungsgeschäft setzt der Manager auch auf den Bereich mit humanoiden Roboter – also Maschinen, die in ihren Bewegungen sehr menschenähnlich sind. Dieser Bereich sei keine Nische, sondern werde «voraussichtlich ein Milliardengeschäft», erläuterte der Schaeffler-Chef. 

    Erst Anfang November hatten die Herzogenauracher eine Partnerschaft mit dem Roboter-Spezialisten Nuera Robotics bekanntgegeben. Schaeffler will künftig Schlüsselkomponenten für Roboter liefern und gleichzeitig die menschenähnlichen Roboter von Nuera in seinen Produktionsprozessen einsetzen.

  • Unternehmen in Deutschland bezweifeln Aufschwung im Jahr 2026

    Köln (ots)

    • Atradius-Umfrage: Jede vierte Firma rechnet mit Verschlechterung der Konjunktur
    • Zwei Drittel der Befragten erwarten Anstieg der Insolvenzen im Inland
    • Kaum Verlagerung der Produktion ins Ausland geplant, aber auch kein Stellenabbau
    • Vertrauen in wirtschaftliche Handlungsfähigkeit der Bundesregierung gering
    • Mehrheit der Unternehmen gegen Rente mit 70

    Die Stimmung in Deutschlands Unternehmen ist getrübt: Jede vierte Firma erwartet, dass sich die Konjunktur im nächsten Jahr im Inland verschlechtert, und knapp 50 Prozent gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage überhaupt nicht verändert. Das ergab eine Umfrage des internationalen Kreditversicherers Atradius unter mehr als 470 Unternehmen. „Die Politik muss die drängendsten Herausforderungen angehen, wenn es nicht ein viertes Rezessionsjahr in Folge geben soll“, sagt Frank Liebold, Country Director Deutschland bei Atradius.

    Diese Einschätzung wird auch von der Umfrage bestätigt. So antworteten 73,1 Prozent der Befragten, dass Bürokratieabbau eine Maßnahme wäre, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland wieder in Schwung komme. 69,7 Prozent fordern eine Senkung der Energiekosten, 48,3 Prozent sprachen sich für Steuererleichterungen aus und 46,2 Prozent für politische Stabilität. Weitere wünschenswerte Maßnahmen wären nach Ansicht der Unternehmen die Senkung der Sozialabgaben, mehr öffentliche Investitionen, die Schaffung eines Investitionsklimas oder auch aktive Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel. „Die Ursachen für die Schwäche des Standorts Deutschland sind seit langem bekannt, was fehlt, ist deren Bekämpfung“, sagt Frank Liebold.

    Die Folgen der wirtschaftlichen Schwäche spiegelt sich auch in den Insolvenzen wider. 67,2 Prozent der befragten Unternehmen rechnen mit einem Anstieg der Firmenpleiten in 2026. 30,1 Prozent erwarten eine Stagnation im Vergleich zu 2025 und nur 2,7 Prozent rechnen mit einem Rückgang der Insolvenzen. In ihren Branchen schätzen 30,1 Prozent der Unternehmen das Insolvenzrisiko als hoch ein, 50,7 Prozent sehen ein unverändertes Risiko und 19,1 Prozent erwarten ein geringes Insolvenzrisiko. Bei den Auswirkungen auf die Zahlungsmoral ergibt sich ein vergleichsweise ausgeglichenes Bild. 29,6 Prozent der Befragten rechnen mit einer Zunahme der Zahlungsverzögerungen, 31,3 Prozent dagegen nicht. Der Rest sieht nur teilweise Auswirkungen auf die Zahlungsmoral.

    Keine Massenverlagerung der Produktion ins Ausland

    Positiv hervorzuheben ist, dass trotz der schwachen Konjunktur 77,4 Prozent der Unternehmen keine Pläne haben, ihre Produktion ins Ausland, etwa in die USA, zu verlagern. Nur 9,5 Prozent erwägen dies und 13,1 Prozent sind noch unentschlossen. Hauptgründe für die Verlagerung wären nach Angaben der Befragten: Energiekosten, Bürokratie, hohe Steuern, der Standortnachteil Deutschland, die politischen Rahmenbedingungen oder nach wie vor auch der Fachkräftemangel.

    Auf dem Arbeitsmarkt macht sich die Gesamtentwicklung noch nicht bemerkbar. So planen 71,3 Prozent der Unternehmen im nächsten Jahr keine Stellen zu streichen, nur 8,2 Prozent werden Arbeitsplätze abbauen. 20,5 Prozent der Unternehmen antworteten auf die Frage, ob im kommenden Jahr ein Stellenabbau geplant sei, mit „vielleicht“. Das gleiche antworteten 38,3 Prozent der Unternehmen auf die Frage, ob sie für 2026 Neueinstellungen planen. 29,3 Prozent wollen dagegen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen, 32,4 Prozent dagegen nicht.

    Geringes Vertrauen in die Bundesregierung

    Auf die Frage, wie sich das Vertrauen in die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit der Bundesregierung seit dem Amtsantritt von Bundeskanzler Friedrich Merz entwickelt hat, sagten 40,5 Prozent, dass es sich eher bzw. deutlich verringert habe. Für 43 Prozent habe sich nichts verändert am Vertrauen. Nur 1,7 Prozent der Befragten gaben an, dass sich das Vertrauen deutlich erhöht habe (14,8 Prozent eher erhöht).

    Keine Unterstützung für Pläne zu höherem Renteneintrittsalter

    Die Bundesregierung will ein stabiles Rentenniveau bis 2031. Wirtschaftsministerin Katharina Reiche plädiert für eine Rente mit 70. Doch aus der Wirtschaft gibt es für diese Pläne keine Unterstützung. Knapp 58 Prozent der deutschen Unternehmen halten eine Rente mit 70 für nicht sinnvoll. Lediglich 15 Prozent halten ein späteres Renteneintrittsalter für sinnvoll, für teilweise sinnvoll halten es 23 Prozent.

    Im Dezember beschloss der Bundestag das umstrittene Rentenpaket der Bundesregierung. „Dieses Rentenpaket behebt allerdings nicht die strukturellen Defizite des deutschen Rentensystems und droht zur Belastung für die junge Generation zu werden“, sagt Frank Liebold. Statt der Rente mit 70 sehen Deutschlands Unternehmen andere Maßnahmen als wirksamer an. So halten 70 Prozent der Befragten eine freiwillige Verlängerung der Lebensarbeitszeit für wirksamer. Etwas mehr als 64 Prozent sprechen sich für eine Aktivrente aus, also ein steuerfreies Zusatzeinkommen. Knapp 46 Prozent befürworten eine Erwerbstätigenversicherung, die auch Selbstständige und Beamte einschließt. 36 Prozent lehnen eine Anhebung des Rentenalters generell ab. Und rund 33 Prozent halten die Abschaffung von Sonderregelungen, wie der abschlagsfreien Rente mit 63, für die sinnvollste Maßnahme. Einen ebenfalls diskutierten Boomer-Soli halten weniger als vier Prozent für wirkungsvoll.

    Für die im November dieses Jahres durchgeführte Umfrage wurden mehr als 470 Unternehmen unter anderem aus den Branchen Automotive, Bauwirtschaft und Baustoffhandel, Chemie, Dienstleistungen, Elektronik, Finanzen, IT/Software, Konsumgüter, Landwirtschaft, Lebensmittel, Maschinenbau, Metall, Papier, Textil sowie Transport befragt. Die Jahresumsatzspanne der befragten Unternehmen reicht von unter fünf Millionen bis über eine Milliarde Euro. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei den befragten Unternehmen zwischen unter 100 und mehr als 1.500.

    Pressekontakt:
    Atradius Kreditversicherung
    Niederlassung der Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros y
    Reaseguros
    
    Astrid Goldberg
    Pressesprecherin
    Telefon: +49 (0) 221 2044 - 2210
    E-Mail: astrid.goldberg@atradius.com
    
    Stefanie Heilken
    Pressereferentin
    Telefon: +49 (0) 221 2044 -1034
    E-Mail: stefanie.heilken@atradius.com
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Atradius Kreditversicherung
  • Rechte Terrorzelle? Junge Verdächtige angeklagt

    Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen sieben mutmaßliche Mitglieder und einen Unterstützer einer rechtsextremistischen Terrorzelle erhoben. Die Karlsruher Behörde wirft den zum Teil sehr jungen Beschuldigten unter anderem Mitgliedschaft in einer inländischen terroristischen Vereinigung, versuchten Mord, Verabredung zum Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Zuerst hatten der «Stern» und der NDR berichtet.

  • EU erzielt Kompromiss im Streit um Ukraine-Finanzierung

    Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben sich im Ringen um die künftige Finanzierung der Ukraine auf einen Kompromiss verständigt. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem EU-Gipfel in Brüssel ankündigte, erhält die Ukraine von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Falls Russland für Kriegsschäden keine Entschädigung leistet, sollen in der EU eingefrorene russische Vermögenswerte für die Rückzahlung herangezogen werden.

  • Bundesverwaltungsgericht kippt «Hammerskins»-Verbot

    Das Bundesverwaltungsgericht hat das Verbot der rechtsextremen Gruppierung «Hammerskins Deutschland» gekippt. Das Gericht in Leipzig gab mehreren Klagen einzelner Mitglieder und regionaler Chapter der Neonazi-Gruppierung statt.

  • EU will Asylbewerber leichter an Drittstaaten abgeben können

    Die EU schafft die Grundlage für eine deutlich verschärfte Abschiebepolitik. Deutschland und andere EU-Staaten sollen Schutzsuchende künftig auch in Länder bringen dürfen, zu denen die Betroffenen keine Verbindung haben, wie aus einer Einigung von Vertretern der Mitgliedsländer und des Europaparlaments hervorgeht.

  • Regisseur Rosa von Praunheim ist tot

    Der Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot. Er starb im Alter von 83 Jahren, wie der Deutschen Presse-Agentur aus seinem persönlichen Umfeld bestätigt wurde. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.